Kennen Sie das? Sie brauchen eben mal jemanden und alle Freunde sind gerade unterwegs. Möbel runtertragen, auf die Kinder aufpassen, Einkäufe machen, ein gekauftes Möbel rauftragen und aufbauen – nie ganz simpel -, dem PC wieder Beine machen, Drucker anschließen oder zum Drucken zu bewegen, Nachhilfe, Post versorgen, Blumen gießen, Bello ausführen, Katzen pflegen, Fenster putzen, Lampe aufhängen, Teppich ausklopfen… ?
So hat unsere Redaktion Lulu Dank der Bürgermeisterin von Paris Anne Hildago gefunden:
Die > Geschichte von Lulu dans ma rue geht ganz einfach: „Lulu dans ma rue, c’est aussi la conviction que notre société ira mieux si on remet de l’humain dans notre quotidien. Nous touchons les limites d’une société de service pilotée par le marketing et la productivité à outrance qui dépersonnalise les prestations réalisées : il est temps de refaire une place à la relation humaine authentique et à la confiance en mon quartier. Cela a du sens de faire appel à des gens de mon quartier que je connais et que j’apprécie, pour m’aider dans mon quotidien.“ – „Lulu in meiner Straße, dass ist ganz einfach die Idee, dass alles besser geht, wenn man wieder was Menschliches in die Gesellschaft bringt. Wir kommen mit unserer Gesellschaft durch Marketing und ungebremste Produktivität aller Art die die Dienste entpersonalisieren an die Grenzen. Es ist doch Zeit, den authentischen menschlichen Beziehungen in meinem Stadtteil wieder ein neues Gesicht zu geben. Das macht doch Sinn, wenn ich die Leute in meinem Stadtteil, die ich kenne, um Hilfe bitten kann.“
Was können die Lulus > machen?
2020. Noch ewas ungewohnt zu schrieben, aber das kommt noch. Unsere Redaktion ist gespannt, wie alle > deutsch-französischen Versprechungen in die tat umgesetzt werden und wir hoffen darauf, dass Präsident Macron endlich mehr Antworten auf seine > europapolitischen Vorstellungen erhalten wird.
Unsere Redaktion freut sich 2019 über steigende Besucherzahlen, nahezu verdoppelt im Vergleich zu 2018 die vermuten lassen, dass der Blog allmählich bekannter wird: > Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen? – 16. Dezember 2019. Das ist schon toll: Wir schreiben über die deutsch-französischen Beziehungen und die Blog-Statistik verrät uns, dass unsere Leser jeden Tag z. B. den Beethoven-Saal der Liederhalle in Stuttgart bis auf den letzten Platz belegen würden. Die gute Nachricht dazu: Unser Blog ist nie ausverkauft, Sie können immer allen weitersagen: Kommt doch mit. Platz ist für alle genug vorhanden. Unsere > Redaktion freut sich über jeden Leseerfolgsgruß.
In den Reihen „Digitale Utopie?“ und „Politik der Digitalisierung“.
Zu den oft kritisierten Effekten digitaler Öffentlichkeit gehört die Polarisierung in sogenannten Echo-Kammern. Nicht nur bewusste Entscheidungen, auch auf Gewinn programmierte Algorithmen setzen vor, was vermutlich gefallen wird: Die eigene Meinung. Anatol Itten hat zu diesen Prozessen geforscht und in Amsterdam eine NGO gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen die Polarisierung anzuprogrammieren. Kann uns aus den Fallstricken der Digitalisierung nur eine andere Digitalisierung befreien? Was bedeutet dies für die politischen Optionen innerhalb der EU?
Anatol Itten, Politikwissenschaftler und Geschäftsführer des neu gegründeten Disrupted Societies Institute in Amsterdam, promovierte an der Universität Luzern, arbeitete am Bundesumweltministerium für die UN Klimakonferenz und als Gastwissenschaftler der Universität Amsterdam. Er ist Autor von „Overcoming Social Division” und publizierte vielfach zum Thema Streitschlichtung und Bürgerdialog.
Eine Veranstaltung des IZKT der Universität Stuttgart und des Institut français Stuttgart.
Die Reihe „Digitale Utopie?“ wird gefördert von: Alleo, Robert Bosch Stiftung, Dr. Karl und Elisabeth Eisele Stiftung, Freunde des Institut français Stuttgart, IF Deutschland, Klett Stiftung, Berthold Leibinger Stiftung.
„Das Werk von Albert Camus wird heute immer noch – besonders für Schüler_innen – auf die Bestimmung des Absurden reduziert. Camus verstand sich jedoch als ein eminent politischer Schriftsteller und Denker. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte Camus in L’homme révolté (1951) eine scharfe Kritik an revolutionären Ideologien, vor allem an den Auswüchsen des Marxismus, die Sartre in den 50er Jahren nicht teilen konnte….“ Bitte lesen sie weiter: > www.iwk.ac.at/events/albert-camus-politik-der-revolte
Programm Heiner Wittmann: Albert Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte
Joachim Reich: Existenzialistische Momente in Camus‘ Ethik der Revolte
Hans Schelkshorn: Revolte – Dialog – Befreiung: Über Albert Camus, Jürgen Habermas und Enrique Dussel
Di 05/11/2019 – 16:00–19:00
IWK: Berggasse 17/1, 1090 Wien, Österreich
Inhalt: Die Referentin stellt die Grundzüge des DELF Scolaire sowie den Bezug zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) vor. Ausgehend von den Originalprüfungsthemen werfen wir einen eingehenden Blick auf die Prüfungen zum Hörverstehen (DELF A1, DELF B2), auf das Leseverstehen (DELF A2, DELF B1) und das Schreiben (DELF A2, DELF B1). Zudem geben wir praktische Tipps, teilen Materialien zur Vorbereitung aus, erläutern die Bewertungskriterien und üben Bewertungen am Beispiel einer schriftlichen Arbeit und einer mündlichen.
Anmeldung: Unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Schule per Mail (kurse@ccfa-ka.de) oder Telefon (0721 160 3815) bis zum 27. Oktober 2019 an.
Im Alter von 86 Jahren ist der frühere Präsident Jacques Chirac heute in Paris gestorben. Am Abend wandte sich Präsident Emmanuel Macron an seine Landsleute: