Kategorie: Veranstaltungen
Voyages en France (III): Les festivals de l’été
Tokio Hotel en France
Die aus Magdeburg stammende Band Tokio Hotel – Bill und Tom Kaulitz, Georg Listing und Gustav Schäfer – haben nicht nur in Deutschland, sondern international und vor allem in Frankreich großen Erfolg. Ihre Debüt- Single kam 2005 direkt auf Platz eins der Charts in Deutschland und 2006 kam sie eine Woche nach ihrer Veröffentlichung unter die top 20. Doch was finden junge Mädchen in Frankreich an den Teens? Eins ist sicher, es gibt kaum eine bessere Motivation für die jungen Französinnen, als jetzt Deutsch zu lernen. Die Goethe-Institute verzeichnen ein sprunghaft gestiegenes Interesse.
Bestehend aus drei Jungs singen Tokio Hotel auf Deutsch und Englisch über Themen wie Liebe, Wut und Weltschmerz und suggerieren so eine nicht vorhandene Lebenserfahrung. Die Jungs stechen heraus mit ihrem ungewöhnlichen Aussehen, das an Gothic erinnert. Allen voran der Sänger, Bill Kaulitz, der mit seiner androgynen Erscheinung auffällt.
Mit einer geschickten Marketing Strategie verkaufen sie sich gut auf dem Markt. Man kann Bill- Puppen, Girly- Shirts, Fußmatten oder Schmuck und Klamotten aus ihrer eigenen Kollektion erwerben. Was genau Mädchen zu Tokio Hotel Konzerten pilgern lässt um dort heulend und schreiend ihr Interesse an der Band zu bekunden ist für viele schwer nachzuvollziehen. Aber eins ist sicher, so lange es Mädchen gibt, wird es auch Boy-Bands geben.
Einen Riesenerfolg feierte die Band mit der Einladung zu einem Konzert auf dem Champ de Mars am > 14. Juli.
Chat: Frankreich-Wahlkampf als Vorbild?
Was können deutsche Kampagnenmacher vom Frankreich-Wahlkampf lernen? Wie sieht der Wahlkampf der Zukunft aus?
Das sind die Themen des > Chats heute, 23.7.2007 ab 13.00 Uhr: Kerstin Plehwe, Vorsitzende der Initiative > ProDialog und der Politikberater Mario Voigt sind zu Gast im ProDialog-Chat in Kooperation mit > politik-digital.de.
Le 14 juillet à Stuttgart
Tandis que les autres marchent et font du vélo…/
Während die anderen unterwegs sind…
Die schönsten Franzosen
… sind zur Zeit in Berlin zu sehen. Das Metropolitain Museum of Art in New York (Met) hat für vier Monate Werke von Monet, Renoir, Courbet, Manet nach Berlin ausgeliehen.


Die Ausstellung ist bis zum 7. Oktober in der neuen Nationalgalerie zu besichtigen. Die Veranstalter werben mit langen Wartezeiten und haben sich allerlei ausgedacht, um den Eintritt zu erleichtern: Early-Bird ist schon bis in den August ausverkauft, VIP-Karten kosten 30 Euro. Am besten man geht morgens rechtzeitig hin, wie am letzten Freitag, kauft die Karte – aufgemacht wird um 10 Uhr – und man darf um 9 Uhr schon rein. In der Tat, die Ausstellung bietet eine einzigartige Zusammenstellung der Meisterwerke des 19. Jahrhunderts. Courbets Badende, Edouard Manets Im Boot (1874), die Zeichnende Junge Frau von Marie-Denise Villers (1801), Ingres „Odaliske in Grisaille“ oder Henri Rousseaus Le repas du lion sind hier zu bewundern.
… gibt es bei Klett in einem gerade erschienenem Arbeitsheft „Activités créatives et communicatives pour le cours de français“ mit dem Titel „Les tableaux, toi et moi“, das Ghislaine Rössler Vitiello verfaßt hat. Die Gemälde von Berthe Morisot, Au bal (875), Edgar Degas, L’absinthe (1876), Pierre-Auguste Renoir, Le déjeuner des canotiers (1882-1884) und Henri Rousseau, Le rêve (1910) liegen hier als Kunstfolien mit Kopiervorlagen bei.
> Activités créatives et communicatives pour le cours de français






