Ségolène Royal ist die Kandidatin der PS

Ségolène Royal hat bei der Mitgliederbefragung der Parti socialsite (PS) mit 60,62 % im ersten Anlauf gewonnen und damit ihre Konkurrenten Dominique Strauss-Kahn (20,83 %) und Laurent Fabius mit 18,54 % der Stimmern weit hinter sich gelassen. LE MONDE hat die Stimmen der > Leser eingesammelt. > François Hollande, der erste Sekretär der PS, erklärte heute morgen in FRANCE-INTER: „Ce sont ous les socialistes qui ont gagné, le vote a été clair, et ample quant à son résultat.“

> Die PS und die letzten Monate > LE FIGARO.

Noch 156 Tage bis zur Wahl. Eine > Meinungsumfrage gibt Nicolas Sarkozy mit 34 % einen Vorsprung vor Segolène Royal mit 30 % der Stimmen.
Auf der Website von LEMONDE kann man die Resultate verschiedener Instituts de sondage miteinander vergleichen.

Wird Jacques Chirac noch einmal kandidieren? Bernadette Chirac, sein Frau, so urde am Freitag in LE MONDE berichtet, ließ durchblicken, daß der Präsident sich um ein drittes Mandat bewerben könnte. Welches Ergebnis wird Jean-Marie Le Pen erhalten? Und wird es Ségolène Royal gelingen, die Linke zu einen?

Mes études de Français- (numéro 1)

In meinem Französischunterricht wurde nun endlich das Thema: „l’aventure de Walter Schnaffs“ abgeschlossen. Dieses einerseits völlig unpassende Beispiel zur „coopération franco- allemand“, andererseits meist uninterressante Thema ist meiner Meinung nach, im Französischunterricht der 12. Klasse vermeidbar und durch die mögliche Vielzahl von Themen die Schüler mehr ansprechen, ersetzbar.

Ein weit interessanteres Thema, ist unser Aktuelles : „les présidentielles“, der Wahlkampf in Frankreich. Die Aktualität diese Themas spricht uns Schüler an, trotz einiger Probleme beim Textverständnis. So verfolgen wir im Französisch Unterricht gerade die Auseinandersetzung von Dominique Strauss-Kahn und Ségolène Royal, die sich obwohl sie in der gleichen Partei sind eine Auseinandersetzung mit „attaque“ et „contre-attaque“ liefern. Die Beschuldigungen Royals an Strauss- Kahn „de propos machistes“ und der darauf folgenden Verteidigung von Strauss- Kahn hat aber auf alle Fälle für Schlagzeilen und -ob in positiver oder negativer Form- zu Aufmerksamkeit geführt. Nun verfolgen wir mit gespannter Aufmerksamkeit das weitere Geschehen der „élections présidentielles“.

Un nouveau site pour Web 2.0

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100 Beiträge

.. verstecken sich schon in den verschiedenen Kategorien. Diskussions-Blog? Nachschlagewerk zu Themen der deutsch-französischen Beziehungen? Forum für die Didaktik im Französischunterricht? Welche Themen fehlen noch? Und welche Kategorien sollten auf jeden Fall berücksichtigt werden?

Dieser Blog steckt noch in den Kinderschuhen, und nach ein paar Wochen stehen ihm noch alle Richtungen offen. Aber wie fangen wir z.B. auch die Schüler ein, die sich mit der französischen Sprache nicht so recht anfreunden können? Diejenigen, denen man immer wieder erzählt, Französisch sei schwer. Sie haben ja auch vielleicht noch nie den Umfang der Wörterbücher für Englisch und Französisch miteinander verglichen. Und vielleicht hat ihnen noch niemand wirklich etwas von den Schätzen der > französischen Literatur erzählt.

Deutsch-französische Beziehungen

Die Seite auf meiner Dresdner Website > Romanistik im Internet zu den deutsch-französichen Beziehungen habe ich im vergangenen Sommer aufgeräumt, also die ungültigen Links entfernt und neue hinzugefügt. Allerdings könnte der Titel für diese Seite auch > deutsch-französische Zusammenarbeit – 334.000 Treffer nennt eine bekannte Suchmaschine – lauten, denn mit dem Suchausdruck > deutsch-französische Beziehungen werden mit der gleichen Suchmaschine nur 208.000 Seiten gefunden. Offenkundig ist die Zusammenarbeit mittlerweile eine Normalität geworden. Aber solange Hunderttausende Seiten einfach so aufgezählt werden und nach einem Algorithmus ohne Sinn und Verstand in eine (Un-)Ordnung gebracht werden, macht die Dresdner Romanistik-Seite seit 10 Jahren Sinn, da sie Studenten Schülern immer noch eine schnelle Orientierung erlaubt. Die bekannte Suchmaschine hat auch keine > Sitemap. Das > Motto der Website gefällt mir immer noch: Das Wort Web oder Blog hätte auch in diesem Text gepasst: „Wir haben schon einen Fuß in der Tür,“ heißt es in diesem Absatz, und man könnte hinzufügen, wir müssen die Technik und die Sprache der Blogs benutzen, nicht um die Inhalte zu verändern, sondern um viele zu erreichen…

Prof. Ingo Kolboom, mit desen Einverständnis die Website Romanistik im Internet seit mehr als vier Jahren auf dem Server des Romanischen Seminars gehostet wird leitet das > CIFRAQS Centre interdisciplinaire de recherches franco-canadiennes et franco-américaines/ Québec- Saxe.

Mal wieder richtige Wortschatzarbeit

Im > Friedrich-Verlag ist ein interessantes Heft zur Wortschatzarbeit erschienen: Es geht um das individuelle Lernen bei der Wortschatzarbeit im Unterrichtsalltag. Die Beträge in dieser Ausgabe bieten reichliche Anregungen und Materialien, mit denen Schüler kreativ neue Wörter lernen können. Beim handlungsorientierten Unterricht trainieren sie fürs reale Leben. Anregungen zum Rollenspiel, für die Textarbeit oder auch bei der Überprüfung im Vokabeltest ergänzen die Aufsätze.

Aus dem Inhalt:
– Mon dico personnel: Eine persönliche Wortschatzsammlung in einem
themenorientierten Vokabelheft anlegen
– Redemittel „faire les courses“ in einer Lernspirale üben
– Kommunikationstraining mit Situationskarten
– Die Lerner mit neuen Formen von Vokabeltests aktivieren

10 Euro für „Les Bienveillantes“

Das ist das Preisgeld des prestigereichen Prix Goncourt, den Jonathan Littell für Les Bienveillantes einstecken darf. Auf 900 Seiten schon 200.000 mal in Frankreich verkauft erzählt der mittlerweile 61-jährige Dr. jur. Maximilian Aue in seinen Memoiren detailreich – um hier nicht deutlicher zu werden – seine Verbrechen als SS-Obersturmbannführers während der NS-Herrschaft. Ob das Buch wegen der Werbestrategie diesen Erfolg in Frankreich hat, ob der Inhalt in dieser Form tatsächlich den Geschmack des Lesepublikums trifft, ob die Preis-Jury von den Französisch-Kenntnissen des Autors beeindruckt ist, und ob die Leser das Buch wirklich durchlesen, darüber darf gerätselt werden. Die einen wie François Beigbeider jubeln über ein Buch, das zeigt, wie es passiert sein soll. „Genau damit liegen viele durchaus auch falsch. (…) Als Amerikaner fühlt er (J. Little, W.) sich seit dem Vietnam-Krieg eher als Angehöriger einer Täter-Gemeinschaft und seine Romanfigur Max Aue versteht er als Prototyp der modernen Völkermorde,“ erklärt > Siegfried Forster in der Sendung FAZIT am 4.11.2006 im DeutschlandradioKultur und > Michael Mönninger nannte in seiner ZEIT-Rezension vom 21.9.2006 das Buch „Die Banalisierung des Bösen“. Sylvain Bourmeau, Chefredakteur des französischen Kulturmagazins „Les Inrockuptibles“, und nannte wurde noch deutlicher undsprach von einem „Monsterbuch aus Paris“. Die > FAZ hat seine Rezension am 15.10.2006 veröffentlicht. Dsa Buch wird 2007 im Berlin-Verlag auf deutsch erscheinen.

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