Konrad-Adenauer-Europapreis 2021 für Facharbeiten in französischer Sprache verliehen

2. Juli 2021 von H. Wittmann



Zum zweiten Mal verlieh die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus 2020 gemeinsam mit dem Institut français Bonn, dem Sprach- und Bildungsbüro für NRW und dem Büro für Hochschulkooperation der französischen Botschaft ihren Konrad-Adenauer-Europapreis für Facharbeiten in französischer Sprache.

Er soll – gerade angesichts der europäischen Idee in der Krise, verlorenen Vertrauens in die europäischen Institutionen und wachsenden nationalistischen Strömungen – zur Beschäftigung mit Europa und seinen historischen Wurzeln einladen. Auch soll der Wettbewerb die französische Sprachkompetenz fördern, als zentrale Voraussetzung für den interkulturellen Austausch, für gegenseitiges Verständnis und Miteinander.

Konrad-Adenauer-Europapreis 2021 für Facharbeiten in französischer Sprache verliehen

Vorne v.l.n.r.: Bruno Girardeau, Alokie Barth, Felina Seuffert, Tobias Vaterroth, Landry Charrier. Hinten v.l.n.r.: Sabine Steidle, Corinna Franz, Konrad Adenauer.

Foto: © Frank Homann.

Im Beisein ihrer Familien, Lehrerinnen und Lehrer wurden am 2. Juli 2021 drei Schülerinnen und Schüler mit dem Preis geehrt. Überreicht wurden die Urkunden, verbunden mit vom KonradAdenauer-Freundeskreis gestifteten Geldpreisen von 250, 150 und 100 Euro, von Konrad Adenauer (Vorstand des Konrad-Adenauer-Freundeskreises), Landry Charrier (Hochschulattaché der französischen Botschaft und Leiter des Institut français Bonn), Corinna Franz (Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus) und Bruno Girardeau (Attaché für Sprache und Bildung der französischen Botschaft).

Felina Seuffert aus Königswinter erhielt den ersten Preis; sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung der Frage, welche Auswirkungen die deutsch-französischen Freundschaftsverträge auf den Alltag in der Grenzregion Elsass haben. Tobias Vaterrodt aus Aachen gewann den zweiten Preis mit einer Arbeit über die Europapolitik des deutsch-französischen Tandems Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing. Der dritte Preis ging an Alokie Barth aus Bonn, die in ihrer Facharbeit den Kampf gegen die Erosion in einem Badeort an der französischen Atlantikküste untersuchte.

2022 geht der Konrad-Adenauer-Europapreis in die nächste Runde. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.adenauerhaus.de

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