Studieren in Frankreich und Deutschland

Unter der Überschrift „Studie mit Nutzwert: „Studieren in Frankreich und Deutschland“ weist das Deutsch-französuische Institut in Ludwigsburg in seiner neuesten Ausgabe von > dfi-aktuell auf das jüngst erschienene Buch Durand, Béatrice/Neubert, Stefanie/Röseberg, Dorothee/Viallon, Virginie hin: Studieren in Frankreich und Deutschland: akademische Lehr- und Lernkulturen im Vergleich. Berlin: Avinus Verl., 2006. 109 S., 10 Euro.

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La 7. Semaine française à Stuttgart

La Semaine française à Stuttgart et dans les environs débute demain, jeudi 12 octobre, et offre cette année encore avec plus de 100 manifestations un riche programme jusqu’au 22 octobre!

Pour vous aider dans votre choix, je vous conseille les manifestations de l’Institut français et de ses partenaires!

Un petit choix:

Jeudi, 12. Oktober, 20 Uhr, Theaterhaus Stuttgart
Tanztheater: Les Fables à la Fontaine

L’Institut français et le Theaterhaus vous invitent pour une soirée remarquable:

Quelle belle idée: demander à des chorégraphes contemporains de s’intéresser à ce monument de la littérature française que sont les Fables de la Fontaine. Le résultat est à la hauteur des espérances. (Le Figaro Magazine). Le spectacle a déjà été représentée plus de 800 fois en France et à l’étranger.

Entrée: 12 VVK / 15 AK / 7 Euro pour des éléves

Mercredi, 18 octobrer, 19 Uhr, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Conférence ett discussion: Stadt, Land im Fluss…

Michel Lussault, Professor in Stadtgeographie und Präsident der Universität in Tours wird mit Prof. Dr. Johann Jessen (Universität Stuttgart), Spezialist für Orts- und Regionalplanung, über die Bedingungen und die Möglichkeiten einer harmonischen städtischen Entwicklung in Frankreich und Deutschland diskutieren.

En allemand et en français. Entrée libre.

La série „En vis-à-vis“
Veranstalter: Institut français und Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Dimanche, 22. Oktober, 20 Uhr, Theater Rampe
Theater: La Maison d’après Marguerite Duras

Im Rahmen der Thementage zu Ehren von Marguerite Duras führt das Pariser Ensemble ›Les Piétons de la Place des Fêtes‹ das Stück La Maison auf. Das Stück reflektiert eine Poesie des Alltäglichen, die fast utopisch anmutet: »… nur reden, ohne von einem vorgegebenen Wissen oder Nicht-Wissen auszugehen und wie durch Zufall im Gemenge der Worte anzukommen «. Geschildert wird die Situation einer Frau, die sich in Gedankenspielen übt. Inszenierung Cécile Bockès.

Entrée: 9/5 Euro – Kartenreservierung: 0711–6490094

En français avec des sous-titres en allemand
Veranstalter: Institut français und Theater Rampe

Ainsi que les autres manifestations organisées à l’Institut:

Dienstag, 17. Oktober, 19 Uhr, Institut
Weinseminar: Weinprobe und Einführung in die Weinkunde

Seminarleitung: Patricia Ollagnier (Dipl. Oenologie)
En français

Entrée: 22 € (mit Getränke und Büffet) – Reservierung erforderlich, Tel. 07031 267572, > info@le-cellier.de

Veranstalter: Le Cellier

Donnerstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr, Institut
Konzert: Dumky Trio & Staffan Mårtensson

Das Trio DUMKY – Pierre-Olivier Queyras (Violine), Véronique Marin (Cello), Frédéric Lagarde (Klavier) – ist eines der meistprämierten französischen Ensembles. An diesem Abend interpretiert es zusammen mit dem berühmten schwedischen Klarinettist und Solist an der renommierten Königlichen Oper in Stockholm Staffan Mårtensson Werke von Olivier Messiaen, Dominique Troncin und Maurice Ravel.

Eintritt: 15 / 12 Euro (mit anschliessendem Empfang)- Kartenreservierung: 0711 2392519

Veranstalter: Agentur Toccata Europe

Französische Woche in Stuttgart

Heute beginnt die > Französische Woche in Stuttgart mit einem Tanztheater Les Fables de la Fontaine im Theaterhaus um 20 Uhr.

10 Tage lang wird ein vielfältiges Programm präsentiert: Seminare, Filme Kulinarisches Diskussionen und Gespräche u v.m. Das reichhaltige Veranstaltungsheft liegt an allen bekannten Orten aus.

Der Ernst Klett Verlag beteiligt sich mit einer Führung am Mittwoch, 18. Oktober: Wie entsteht ein Schulbuch? Und mit einem Vortrag über das Sternchenthem > L’étranger von Albert Camus am 18. Oktober um 10 h. Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Der Vortrag wird am gleichen Tag um 14 Uhr wiederholt.

Freitag, 20. Oktober, 19 Uhr, Institut français de Stuttgart: Konzert: Kera
Mfa Kera wurde in Madagaskar geboren und ist im Senegal aufgewachsen. Nach ihrem Umzug nach Paris begann sie ihre musikalische Karriere mit Blues und Gospel. Heute lebt Kera in Berlin, wo sie eine Musik entwickelte, die sie Ethno-Techno-Pan-African-Sphere nennt.
Eintritt frei

La campagne présidentielle et les blogs (I)

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Vor 25 Jahren wurde in Frankreich die Todesstrafe abgeschafft.

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Louis XIV et ses maîtresses à Stuttgart

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Camus: „Les trois Absurdes“

Mit diesem Ausdruck bezeichnete Camus in seinem Tagebuch am 21. Februar 1941 seine Trilogie, die er an diesem Tag mit der Beendigung von Le mythe de Sisyphe fertiggestellt hatte. Zu dieser Trilogie gehören ein Theaterstück um den römischen Kaiser Caligula, ein Roman L’étranger und der Essai über den Mythos des Sisyphos.

Caligula entstand zwischen 1936 und 1939. 1941 lag eine erste Fassung vor, die aber nicht aufgeführt wurde. Es wird erst im September 1945 inszeniert und erscheint nach weiteren Veränderungen erst 1958. Caligula will das Absolute erreichen, setzt aber die falschen Mittel dafür ein. Die beiden Versionen von Caligula enthalten Hinweise auf das Absurde und auf die Revolte.

Im 2. Akt sagt Cherea: „[…] Sans doute, ce n’est pas la première fois que, chez nous, un homme dispose d’un pouvoir sans limites, mais c’est la première fois qu’il s’en sert, jusqu’à nier l’homme et le monde. Voilà ce qui m’effraie en lui et que je veux combattre. Perdre la vie est peu de chose et j’aurai le courage quand il le faudra. Mais voir se disspier le sens de cette vie, disparaître notre raison d’exister, voilà ce qui est insupportable. On ne peut vivre sans raison.“

Jetzt hatte die Oper Oper „Caligula“ von Detlec Glanert (Jahrgang 1960) in Frankfurt Premiere. Er hat schon mehrmals nach Literaturvorlagen komponiert.

Frieder Reininghaus berichtete im Deutschlandfunk über die Uraufführung: > Größenwahn und Tyrannei.

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