Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
25 octobre, c’est le départ au Maroc. Jeudi, 26 octobre: Conférence à l’Université de Fés sur Sartre, la liberté et l’art . Ensuite, un Workshop sur la conférence de Sartre „La responsabilité de l’écrivain“, qu’il a présentée en 1948 en Sorbonne, et sur le discours de Suède que Camus a prononcée, à Stockholm, lors de la remise du Prix Nobel en 1957. Lundi, 30. octobre, Conférence sur Camus, également à Fès > www.romanistik.info/maroc.html
Avant le départ, il y a une conférence à l’université de Rabat. Le > Goethe-Institut m’a invitée. Il est vrai, que l’an dernier la conférence „L’art est une fille de la liberté“ aurait correspondu mieux au calendrier, qui rappelait que Schiller est mort, il y a 200 ans et, en France, on a fêté, l’an dernier, le 100e anniversaire de Jean-Paul Sartre, Mais la manière comment les deux établissent les rapports entre la liberté et l’art fait que le sujet garde toujours une grande actualité.
Probablement, je pourrai raconter la suite des événements sur ce blog.
Am 25. Oktober beginnt der Ausflug nach Marokko. Am Donnerstag 26. 10. gibt es in Fès einen Vortrag über Sartre, die Freiheit und die Kunst in der Universität von Fès. Danach gleich einen Workshop über Sartres Vortrag „La responsabilité de l’écrivain“, den er 1948 in der Sorbonne gehalten hat, und über Camus‘ Nobelpreisrede von 1957. Und am Montag 30.10 gibt es einen Vortrag über Albert Camus, auch in Fès. > www.romanistik.info/maroc.html
Vor der Rückreise findet ein Vortrag in der Universität von Rabat statt, zu dem das > Goethe-Institut mich eingeladen hat. Letztes Jahr wäre der Vortrag über „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ über Schiller (200. Todestag) Sartre (100. Geburtstag) termingerechter gewesen. Aber so wie beide Freiheit und Kunst miteinander verbunden haben, ist das Thema immer aktuell.
Wahrscheinlich kann ich hier aus Marokko berichten. Mal sehen, ob das geht.


Nach 20 Jahren ist das Buch von Pierre Michon jetzt übersetzt worden und hat auf deutsch den Titel Leben der kleinen Toten bekommen. (Suhrkamp Verlag) Der Orignaltitel paßt viel besser zu dem Buch, in dem Michon die Erinnerung an die Menschen von damals auf dem Land aufleben läßt, der deutsche Titel überantwortet die Gestalten seiner Erzählung ausdrücklich einer Vergangenheit. Aber so geht es oft den Buchtiteln. Viel wichtiger ist, dass dieser Band jetzt endlich auf deutsch vorliegt. 1984 schrieb >