Französisch lernen

Bei Schülern ist immer noch die Mär von der Schwierigkeit der französischen Sprache besonders im Vergleich mit Englisch weit verbreitet. Zudem wählen viele Schüler Französisch ab, bevor sie einen Einblick in die französische Literatur bekommen haben. Sie nutzen die Chancen nicht, die ihnen die französische Sprache bietet.

Auf der Website der  Vereinigung der Französischlehrerinnen und Französischlehrer (VdF), die seit 2006 als Sektion im > Gesamtverband Moderne Fremdsprachen fortbesteht, gibt es eine nützliche > Liste aller Argumente für Französisch, die auch Empfehlungen für Französisch ab der 5. Klasse enthält.

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Lettres modernes et la linguistique

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Französische Woche in Stuttgart

Französische Woche

In diesem Herbst bietet in Stuttgart die siebte „Französische Woche in und um Stuttgart“ von Donnerstag, 12. bis Sonntag, 22. Oktober rund 100 spannende Veranstaltungen: Lesungen, Ausstellungen, Filme, Vorträge, Führungen, Podiumsdiskussionen, Kinder- und Jugendveranstaltungen, Kunst- und Kulturführungen, Präsentationen, Städtepartnerschaftsprojekte sowie Tanz, Theater, Kulinarisches und einiges mehr.

Bei der Auftaktveranstaltung der Französischen Woche am Donnerstag, 12. Oktober, um 20 Uhr tritt das Pariser Ensemble „La Petite Fabrique“ mit der Tanzproduktion „Les Fables à la Fontaine“ im Theaterhaus Stuttgart auf.

Die Programmbroschüre mit 96 Seiten liegt im Kulturamt, Institut français de Stuttgart, Europahaus, an der Infothek im Rathaus, im i-Punkt Königstraße 1a, im Treffpunkt Rotebühlplatz und in der Stadtbücherei zum Abholen bereit..

Das Programm und weitere Informationen: > www.stuttgart.de/franzoesische-woche.

Der Ernst Klett Verlag beteiligt sich an der Französischen Woche mit einem Chansonabend von Mfa Kera im Institut français, einer Führung in der Französichredaktion des Verlages „Wie entsteht ein Schulbuch?“ und einem Vortrag über Albert Camus und seinen Roman L’étranger.

> www.klett-franzoesisch.de/franzoesische-woche-2006.html

L’étranger ist zur Zeit noch „Sternchenthema“ in Baden-Württemberg. Noch immer wird dieser Roman vor allem und oft ausschließlich als ein absurder Roman gelesen. In dem Vortrag werden verschiedene Interpretationsansätze vorgestellt.

Die deutsch-französischen Beziehungen

Die Website des französischen Außenministeriums zur deutsch-französischen Zusammenarbeit bietet eine kurz und präzise Darstellung der Geschichte der Beziehungen zwischen beiden Ländern an. In einigen Absätzen werden die Strukturen der zwischenstaatlichen Abstimmung erläutert, womit im wesentlichen der Deutsch-französische Ministerrat gemeint ist, der in dieser Form bereits sechs Mal getagt hat. Weitere Seiten informieren über die kulturelle, wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit.

Aktuelle Informationen bietet das > deutsch-französische Internetportal. Der Website wird per Klick in verschiedenen Sprachen angezeigt: Français, English, Español, عربي, 中文.

Auf deutscher Seite informiert das Auswärtige Amt infomiert regelmäßig (auch zweisprachig) über die > deutsch-französische Zusammenarbeit. Am 1. August wurde ausführlich über das > Deutsch-französische Geschichtsbuch berichtet.

Die Website > Romanistik im Internet ist aus der Begleitung einer Übung an der Universität Stuttgart hervorgegangen und wird seit vier Jahren auf dem Server des Romanischen Seminars der TU Dresden beheimatet. Hier werden Linksammlungen und aktuelle Websites zu den deutsch-französischen Beziehungen angezeigt.

„Jugend in Europa – Schüler machen Zeitung“

Das Deutsch-französische Jugendwerk (DFJW) hat zum 4. Mal ein Zeitungsprojekt „Jugend und Europa-Schüler machen Zeitung“ für das Schuljahr 2006/2007 gestartet. 

Im Rahmen dieses Projekts verfassen deutsche und französische Jugendlichen während eines Schüleraustauschs gemeinsam Artikel zu europäischen Themen und veröffentlichen diese in den Tageszeitungen ihrer Heimatregionen. Im Rahmen eines abschließenden Wettbewerbs prämiert eine Jury die besten Beiträge.

Der Tipp:

Das Projekt richtet sich an Klassen der Sekundarstufen I und II, deren Schüler über Grundkenntnisse in der französischen Sprache verfügen. Bis zum 31. Oktober 2006 können Lehrer in Absprache mit der französischen Partnerschule beim DFJW die Bewerbung einreichen. Ausführliche Informationen befinden sich in den Bewerbungsunterlagen. Das DFJW gewährt den teilnehmenden Schulklassen einen Zuschuss zu den Fahrtkosten zum Ort der Begegnung.

Das Projekt den Schülern einen kompetenten Umgang mit dem Medium Tageszeitung und gibt ihnen Einblicke in die Arbeit eines Journalisten. Bewerbungen per > Anmeldeformular an:

> Deutsch-Französisches Jugendwerk
Bereich „Schulaustausch“
Molkenmarkt 1
10179 Berlin
Tel.: 030 288757-12

E-Mail:> schueler-machen-zeitung@dfjw.org

 

23. Internationales Festival des frankophonen Films

In Tübingen findet vom 1. – 8. November 2006 das 23. Internationales Festival des frankophonen Films mit einer deutsch-französischen Jury des Deutsch-französischen Jugendwerks (DFJW) statt. Auf seiner Website sucht das > DFWJ nach Interessenten, die an der Jury teilnehmen wollen:

„Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und TV5MONDE, in Zusammenarbeit mit den Französischen Filmtagen Tübingen – Stuttgart, suchen sieben junge kinobegeisterte Menschen zwischen 18 und 28 Jahren (vier Deutsche und drei Franzosen) für eine deutsch-französische Jury- « » mit deutsch-französischer DFJW-Jury.“

Deutsch-französische Absolventenbörse

Am 18. und 19. Oktober 2006 treffen sich zum achten Mal treffen sich Unternehmen, Hochschulen, Institutionen, Absolventen  und Studierende im Rahmen des Deutsch-Französischen Forums.  Die deutsch-französische Messe unter der Leitung der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) Messe im Parc des expositions in Straßburg statt. Über 100 Teilnehmer, darunter Unternehmen wie Vinci, Peugeot Deutschland, Sanofis-Aventis, Ernst&Young Luxemburg und Areva haben sich angemeldet.

Die Messe richtet sich auch an Schüler, Eltern, Lehrer und an Studierende im Grundstudium, die sich bei den teilnehmenden Hochschulen und Institutionen über die verschiedenen binationalen und trinationalen Studiengänge informieren können.

Ein Rahmenprogramm mit Podiumsdiskussionen und Informationsveranstaltungen wird zu Themen wie Bewerbung, Beruf und Rente mit einen Informationsaustausch zwischen Besuchern und Referenten aus den Bereichen Wirtschaft, Hochschule und Institution angeboten.

Mehr Informationen> http://www.dff-ffa.org/.

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