Le Maghreb
Mittwoch, 25. April 2007
Petite pause pour la Présidentielle. Tant d’autres sujets attendent encore d’être traités sur ce blog. Le Maghreb en est un.
Les éditions Friedrich viennent d’éditer une nouvelle fascicule de Der fremdsprachliche Unterricht sous le titre Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb Adelheid Schumann propose un article de base et elle explique les contenus et les méthodes d’une approche interculturelle. Elle ajoute une bibliographie bien utile à son article. Nicola Heimann-Bernoussi explique ce que c’est qu’un souk marocain. Christine Fäcke développe une étude de texte pour comprendre tous les aspects du voile. Mirja Ebertz analyse le Film Raï. Johannes Wilts propose la lecture de La jeune fill au balcon de Leïla Sebbar. et Ingo Schröer-Oelgeklaus a conçu un dossier autour de La vipère bleue de Tahar Ben Jallou. Et, finalement, Ida Hackenbroch-Krafft donne des conseils pour les exposés autour des Histoire du Maghreb.
Les éditions Friedrich viennent d’éditer une nouvelle fascicule de Der fremdsprachliche Unterricht sous le titre Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb Adelheid Schumann propose un article de base et elle explique les contenus et les méthodes d’une approche interculturelle. Elle ajoute une bibliographie bien utile à son article. Nicola Heimann-Bernoussi explique ce que c’est qu’un souk marocain. Christine Fäcke développe une étude de texte pour comprendre tous les aspects du voile. Mirja Ebertz analyse le Film Raï. Johannes Wilts propose la lecture de La jeune fill au balcon de Leïla Sebbar. et Ingo Schröer-Oelgeklaus a conçu un dossier autour de La vipère bleue de Tahar Ben Jallou. Et, finalement, Ida Hackenbroch-Krafft donne des conseils pour les exposés autour des Histoire du Maghreb.
FU Französisch Nr. 86 > le Maghreb Interkulturelle Landeskunde Bestell-Nr.: 527086
> le sommaire de ce fascicule *.pdf
> Le Maroc est un pays fascinant: Un cup d’oeil dans > l’archive de notre blog
Kleine Pause für die Präsidentschaftswahlen. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich neue Bücher und Zeitschriften und viele andere Themen warten noch darauf, hier behandelt zu werden: Darunter ist das neue Heft über den Maghreb.
Der Friedrich Verlag hat gerade ein neues Heft seiner Reihe Der fremdsprachliche Unterricht mit dem Titel Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb herausgegeben: Adelheid Schumann hat den Basisartikel verfaßt und sie erklärt Inhalte und Methoden einer interkulturellen Landeskunde. Eine Bibliographie ergänzt ihren Artikel. Nicola Heimann-Bernoussi erklärt einen souk marocain. Christine Fäcke erläutert aufgrund einer intertextuellen Analyse alle Aspekte des muslimischen Schleiers. Mirja Ebertz analysiert den Film Raï. Johannes Wilts hat La jeune fille au balcon von Leïla Sebbar gelsen. Ingo Schröer-Oelgeklaus hat eine Dossier zu La vipère bleue von Tahar Ben Jallou erstellt. Und Ida Hackenbroch-Krafft gibt wichtige Ratschläge für Referate und Facharbeiten auf der Basis der Histoire du Maghreb.
Der Friedrich Verlag hat gerade ein neues Heft seiner Reihe Der fremdsprachliche Unterricht mit dem Titel Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb herausgegeben: Adelheid Schumann hat den Basisartikel verfaßt und sie erklärt Inhalte und Methoden einer interkulturellen Landeskunde. Eine Bibliographie ergänzt ihren Artikel. Nicola Heimann-Bernoussi erklärt einen souk marocain. Christine Fäcke erläutert aufgrund einer intertextuellen Analyse alle Aspekte des muslimischen Schleiers. Mirja Ebertz analysiert den Film Raï. Johannes Wilts hat La jeune fille au balcon von Leïla Sebbar gelsen. Ingo Schröer-Oelgeklaus hat eine Dossier zu La vipère bleue von Tahar Ben Jallou erstellt. Und Ida Hackenbroch-Krafft gibt wichtige Ratschläge für Referate und Facharbeiten auf der Basis der Histoire du Maghreb.
FU Französisch Nr. 86 > le Maghreb Interkulturelle Landeskunde Bestell-Nr.: 527086
> Inhaltsverzeichnis *.pdf
> Marokko ist ein faszinierendes Land: Hier ein Blick ins > Blog-Archiv
Französisch, Französischunterricht, Kultur, Literatur, Marokko, Schule | Kommentare (0)




















Noch ein Nachtrag zur Reise nach Marokko… dort gab es einfach nicht genug Zeit zu schreiben. Am Freitag, 26. 11., haben mir zwei Studenten aus dem Philosophischen Seminar das Volkskunstmuseum Musée de Batha und die Medina gezeigt und am Samstag hat mich dort Professor Bennani geführt. 400 000 Einwohner hat die Medina von Fès, und seit 1976 hat die UNESCO die Medina auf die Liste des schützenswerten Weltkulturerbes gesetzt. Seitdem gibt es umfangreiche Projekte, um die Infrastruktur der Medina zu restaurieren. Fahrzeuge gibt es in der Medina nicht, dazu sind die Gassen zu eng. Alle Transporte werden auf dem Rücken von Eseln ausgeführt.
Im Atelier von Hassan Jamil, (N° 10 Sid Al Akoudi, Fondouk Lihoudi) der kürzlich eine Ausstellung im Café Mezzo in Hannover hatte, fanden wir wunderbare Bilder, die die Medina im Überblick und einzelne Gassen zeigen. Eine Orientierung in dem Gewirr von Gassen ist nicht einfach, so war ich meinen Begleitern sehr dankbar, die mir bei diesen Rundgängen so viele interessante Eindrücke verschafft haben. Am Montag gab es dann in der Universität von Fès um 10 Uhr einen Vortrag über Camus und die Kunst. Nach dem Vortrag stellten die Studenten eine Stunde lang Fragen vor allem nach dem Zusammenhang von Kunst und Moral. Am Dienstag gings mit dem Zug nach Rabat und dort, wie bereits berichtet, ins Goethe-Institut.
Zu der Marokko-Reise hatte mich das Goethe-Institut von Rabat eingeladen. Nach den Vorträgen in Fès ging es mit der Eisenbahn am 31. Oktober nach Rabat. Dort empfing mich der Leiter des Goethe-Instituts, Dieter Strauss. Zusammen sind wir dann am Mittwoch zu der Germanistischen Abteilung der Universität Rabat gefahren. Dort fand der Vortrag über Schiller und Sartre auf deutsch statt: “Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit,” schrieb Friedrich Schiller und Jean-Paul Sartre verstand die Kunst als einen Appell an die Freiheit. Beide teilten die Überzeugung, daß die Kunst als Garant der Freiheit den Ideologien, jeder Unterdrückung und somit auch der Politik immer überlegen ist. Beide lebten in unterschiedlichen Epochen und beide wiesen mit ihren eignen Werken auf den unauflöslichen Zusammenhang zwischen der Freiheit und der Kunst hin. Beide hinterlassen eine Art gemeinsames Vermächtnis, das auch heute noch die Verpflichtung der Künstler und Intellektuellen gegenüber der Kunst beschreibt.”
Le premier jour à Fès, la conférence Sartre et l’esthétique a eu lieu à 14 h 30 suivie d’un séminaire sur Qu’est-ce que la littérature? qui a été repris le lendemain à 10 heures. Les étudiants avaient tous lu le livre et ils avaient donc parfaitement préparé le séminaire. Lundi matin, la conférence sur Camus et l’art aura lieu à 10 heures. L’accueil chaleureux par les professeurs et les étudiants de l’Université de Fès m’a beaucoup impressioné.


