Archiv für Januar 2017

Neujahrsempfang / Konzert Duo Seguin & Bafi „Invitation au voyage“

Mittwoch, 25. Januar 2017

Donnerstag, 26. Januar, 19.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

> Das Fotoalbum

Zum Jahresbeginn lädt das Institut français zu einem Neujahrsempfang und Konzert mit Jeanne Seguin und Nima Farahmand Bafi ein. Die aus Bordeaux stammende Sopranistin und der im Teheran geborene Pianist interpretieren unter anderem Gabriel Faurés Clair de lune, Jacques Offenbachs Arie der Olympia aus Hoffmanns Erzählungen und entführen das Publikum mit Francis Poulenc bis nach Montparnasse…

Foto: © Jeanne-Seguin
Jeanne Seguin begann ihre musikalische Ausbildung mit Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Ab 2011 studierte sie Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Klasse Prof. Ulrike Sonntag), im Februar 2016 schloss sie ihren Master als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos von R. Strauss ab. Seit 2012 arbeitet die französische Sopranistin regelmäßig an der Staatsoper Stuttgart, wo sie u.a. die Titelrolle in Momo von Mathias Heep (Junge Oper) darstellte. Seit der Spielzeit 2016-17 ist sie am Landestheater Detmold tätig. Dort kann man sie u.a. als Marie in Zar und Zimmermann von Lortzing, Adele in Die Fledermaus von J. Strauss und Komtesse Stasi in Die Csárdásfürstin von Kálmán erleben.

Foto: © Nima Farahmand Bafi
Nima Farahmand Bafi promoviert als Physiker an der Universität Stuttgart und am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Neben seinem Physikstudium hat er im Bachelor und Master Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Klasse Prof. Peter Nagy) studiert. Als Solist und in Ensembles spielte er auch im Rahmen interkultureller Projekte bereits Konzerte in Europa und im Iran. Seine große Leidenschaft gilt der Improvisation und der Bearbeitung von klassischen Orchesterstücken und traditioneller persischer Musik für Solo-Klavier. 2016 nahm er seine Debüt-CD Persian Inspirations für das Label „Animato” auf.

Programm:

19.00 Uhr Grußworte und Ansprache

Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreichs und Leiter des Institut français Stuttgart
Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorstandsvorsitzender der Freunde des Institut français Stuttgart e.V.

19.30 Uhr Konzert (ca. 1 Stunde)

20.30 Uhr Stehempfang

Hannover: Die Rede von Pierre-Yves Le Borgn‘ zum Deutsch-französischen Tag 2017

Dienstag, 24. Januar 2017

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Alle Artikel: > Francfort en français – Frankfurt auf französisch

Nachgefragt: Boualem Sansal, 2084

Dienstag, 24. Januar 2017

> 22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags


Wir haben den algerischen Schriftsteller Boualem Sansal bei den > Litprom Literaturtagen 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ getroffen und mit ihm über einen seiner Essais > Gouverner au nom d’Aallah (Pairs: Gallimard 2013) und seinen letzten Roman gesprochen > 2084 (Paris : Gallimard 2015).

Boualem Sansal wohnt in Algerien. Er ist der Preisträger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2011. Wir haben ihn nach der Rolle der Literatur im Zusammenhang mit der Diskussion um den Islamismus gefragt. Und wir wollten von ihm wissen, ob die Medien in Frankreich und Deutschland – auf die Gefahr hin, dass wir an dieser Stelle verallgemeinern – über ein Verständnis des Begriffs Islamismus verfügen ? Sind wir denen gegenüber gewappnet, die den Islam für unlautere Zwecke ausnutzen ?

22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

Montag, 23. Januar 2017

Diesen Beitrag haben wir aktualisiert:

> Journée franco-allemande 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018

Nachgefragt: Pedro Kadivar, Une littérature-monde ?

Montag, 23. Januar 2017


Bei den > Litprom Literaturtagen 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ sind wir dem Regisseur Pedro Kadivar begegnet und konnten mit ihm über seine Werke und seine Mehrspachigkeit sprechen:

Pedro Kadivar kam im Alter von 16 Jahren 1983 nach Paris, machte dort sein Abitur und studiert an Paris-III Sorbonne-Nouvelle, und er spielte gleichzeitig Theater. Die Inszenierung von Heiner Müllers Acte de décès am Théâtre du Rond Point in Paris war der Durchbruch. 1996 ging er nach Berlin, lernte Deutsch, wurde mit 2002 in Berlin mit einer Arbeit über Proust, (auf deutsch), die unter dem Titel Proust ou Esthétique de l’entre-deux veröffentlicht wurde, (L’Harmattan 2004) promoviert.

Wir haben Pedor Kadivar gefragt, was die Frankophonie für ihn bedeutet. Und wir haben ihn auch danach gefragt, wie er Französisch und dann Deutsch gelernt hat. Für die gelebte Mehrsprachigkeit ist Kadivar ein echtes Vorbild.

2006 entsteht Pièce d’automne-Un jour d’automne quelque part auf Deutsch im Pargamonmuseum Berlin. Der Text dieses Stückes wird von der Zeitschrift “Les temps modernes” (n° 643-644, Gallimard) publiziert. 2007 folgt Sprachlos (Vœu de silence), ebenfalls inszeniert im Pargamonmuseum. Pièce d’hiver-Une visite au musée, entsteht 2008. Das dritte Stück Pièce de printemps-Pays natal wird als Lesung 2011 beim Festival des Francophonies im Limousin vorgetragen.

> Pedro Kadivar

Nachgefragt:
Alain Mabanckou, Une littérature-monde ?

Montag, 23. Januar 2017

Bei den > Litprom Literaturtagen 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ haben wir Alain Mabanckou getroffen und mit über seinen Beitrag in dem Band > Littérature-monde, Paris, Gallimard 2007 und seinen letzten Roman > Petit Piment gesprochen.

Littérature-monde, Klappentext: “Alain Mabanckou nous avait pourtant prévenus :

> Alain Mabanckou sur Twitter >>>>>>>

«Pendant longtemps, ingénu, j’ai rêvé de l’intégration de la littérature francophone dans la littérature française. Avec le temps, je me suis aperçu que je me trompais d’analyse. La littérature francophone est un grand ensemble dont les tentacules enlacent plusieurs continents. La littérature française est une littérature nationale. C’est à elle d’entrer dans ce grand ensemble francophone.»

Alain Mabanckou stammt aus Pointe-Noire im Congo. Er lehrt frankophone Literatut an der Universität von Californie-Los Angeles (UCLA). Seit 2016 ist er Professor am Collège de France, Er hat zehn Roman veröffetnlicht darunter Verre Cassé (2005),Mémoires de Porc-épic ( prix Renaudot 2006). Ist er Professor oder Schriftsteller?

In dem Manifest > Pour une littérature-monde wird auch gesagt: « Soyons clairs : l’émergence d’une littérature-monde en langue française consciemment affirmée, ouverte sur le monde, transnationale, signe l’acte de décès de la francophonie. » Wir wollten wissen: Est-ce que ce manifeste a eu un écho qui correspond à ses ambitions ?


17 mars 2016. Leçon inaugurale d’Alain Mabanckou – Lettres noires : des ténèbres à la lumière >>>>

Parlons de votre dernier roman > Petit Piment paru en 2015 chez Seuil. Une histoire d’enfance, un jeune orphelin de Pointe-Noire, Petit Piment subit l’autorité corrompue de Dieudonné Ngoulmoumako. La révolution socialiste ouvre pour Petit Piment une aventure. Ce roman, est-il l’histoire d’une recherche d’identité, un rappel et une évaluation du passé ?

En mars 2016, vous avez prononcé votre Leçon inaugurale au Collège de France. Vous y retracez l’histoire de la littérature francophone venue d’Afrique avant de présenter votre crédo littéraire. Cette littérature d’Afrique est l’histoire d’une prise de connaissance

Pour vous, les mots, les contes, vous parlez de votre « passion des mots » ils étaient une libération ? Or vous dites « ce passé ne passe toujours pas, il habite notre inconscient… » la lutte continue à travers la littérature ?

> Alain Mabanckou

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