Prix Goncourt 2007 – Prix Renaudot

french german 

L’Afrique en France

Im Rahmen der 24. Französischen Filmtage Tübingen-Stuttgart

Die Reihe befasst sich mit dem facettenreichen Leben der afrikanischen Einwanderer und deren Nachfahren und thematisiert in Kurz- und Langfilmen die brisanten Fragen der Einwanderung auf dem afrikanischen und dem europäischen Kontinent. Dabei wird mit Filmen wie Afrique sur Seine von Paulin S. Vieyra, La Noire de von Sembène Ousmane, Petit à petit von Jean Rouch, L’Afrance von Alain Gomis oder Moi et mon blanc von Pierre Yaméogo die afrikanische Perspektive künstlerisch-subjektiv erfahrbar gemacht.

Als besonderes Highlight finden Begegnungen mit Filmemachern statt. Wissenschaftliche Vorträge, die in Zusammenarbeit mit dem IZKT und der DVA-Stiftung organisiert werden, vervollständigen die Reihe :

Di 6.11., 20 Uhr, Institut: Emmanuel Terray (EHESS)
„Die französische Einwanderungspolitik oder die Illusionen der Realpolitik“

Kommunales Kino Stuttgart Friedrichsstr. 25A

Die Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart sind das größte rein frankophone Filmfestival Deutschlands. Dieses Jahr widmen sie sich mit L’Afrique en France in einer historischen Filmreihe und einem Symposium der Einwanderung von Afrikanern nach Frankreich. Außerdem stehen dieses Mal besonders die jungen französischen Schauspielerinnen und Schauspieler im Mittelpunkt. Jean-Pierre Rehm, Leiter des Partnerfestivals FIDMarseille, präsentiert im Schwerpunkt Kunst und Kino Neues aus der Szene des
französischen Avantgarde-Films. Begegnungen mit prominenten Festivalgästen und ein vielfältiges Rahmenprogramm das Festival ab.

Programm unter > www.filmtage-tuebingen.de

Datum: Fr 2. – Mi 7.11., Tübingen / Stuttgart (Kommunales Kino)

Das deutsch-französische Geschichtsbuch – eine Idee kommt an

french german 

Französische Woche in Stuttgart
100 Tage Sarkozy

french german 

Französische Woche in Stuttgart
Gilles Floret a chanté au Lycée St. Agnes

french german 

Französische Woche
Wie entsteht ein Wörterbuch?

french german 

Französische Woche in stuttgart
Découvertes: Wie entsteht ein Schulbuch?

french german 

Das deutsch-französische Geschichtsbuch –
eine Idee kommt an

Frankfurter Buchmesse, 10. Oktober 2007, 15.30 – 16.30 Uhr
Spiegel-Forum Bildung, Halle 3.1, Stand L 105:

Das deutsch-französische GeschichtsbuchDer erste bilinguale Geschichtsbuch „Histoire/Geschichte — Europa und die Welt seit 1945“ ist seit einem Schuljahr deutschland- und frankreichweit in der Oberstufe im Einsatz. „Das Schöne an diesem Buch sind die unterschiedlichen Einheiten. Das heißt, man kann sich auch einzelne Kapitel heraussuchen und die bearbeiten, braucht nicht den ganzen Zyklus abarbeiten“, sagt Marie Engler, Schülerin am Heidelberger Bunsen-Gymnasium. Ihrer Mitschülerin Silvia Ziegler gefallen insbesondere die präzisen Illustrationen, die ungewöhnlich für ein Schulbuch seien: „Das macht schon beim Durch-blättern Freude“. Im Frühjahr 2008 erscheint Band II: „Europa und die Welt von 1815 bis 1945“ – ebenfalls eine Epoche, die aus deutscher und französischer Perspektive kontroverse Themen mit sich bringt. Der dritte und letzte Band erscheint voraussichtlich 2009.

Wie kam das deutsch-französische Jugendparlament auf die Idee, ein gemeinsames Schulbuch zu entwickeln? Welchen Schwierigkeiten sahen sich die Autoren gegen-übergestellt? Wie kommt das Buch in den Schulen an und wie können die Schüler damit arbeiten? Welche Rückmeldungen kommen aus Frankreich?

Damaris Braun aus dem deutsch-französischen Jugendparlament 2003 sowie Silvia Ziegler und Marie Engler vom Bunsen-Gymnasium Heidelberg diskutieren mit dem deutschen Herausgeber von „Histoire/Geschichte“, Dr. Peter Geiss, über das Projekt. Moderiert wird die Runde von Kristin Zimmermann vom Hessischen Rundfunk.

1 131 132 133 134 135 137