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Archiv für November 2009

LE MONDE fête ses 5 ans des blogs : La journée des blogueurs

Freitag, 27. November 2009

Depuis cinq ans, les lecteurs du MONDE ont crée plus de 7 500 blogs et ils ont posté quelque 31 000 commentaires sont. Félicitations! C’est un bel anniversaire que LE MONDE fête aujourd’hui avec > une journée de blogeurs. Boris Razon, rédacteur en chef, ajoute: “Au-delà des chiffres, les blogs nous paraissent aujourd’hui des lieux fondamentaux de l’information et du débat démocratique. C’est à ces voix nouvelles de l’information que nous souhaitions donner, pour une journée, notre “une”.

> Tous les Blogs des abonnés

Un petit choix:

> Il y a un siècle
> Traverse – photographies
> Langue sauce piquante – Les correcteurs du MONDE.fr
> Arts et culture – 143 Blogs
> Transets – Francis Pisani
> L’allemand autrement: ” Deutsch (DaF) mal anders”
> L’éducation à la culture informationnelle
> La république des lettres – Pierrre Assouline

Oui, je connais bien les réponses des gens quand je leur dis, que j’ai un blog. Ah, je n’ai pas le temps de lire un blog… Mais dès qu’ils ont compris les atouts d’un blog, la communication avec d’autres blog, la création d’un réseau et que > les moteurs de recherche en prennent note, ils demandent souvent, si c’est diffcile de créer un blog? Non ce n’est pas difficile de tout: 6 EUR/mois, vous pouvez lire, à partir de 13 h, l’édition du MONDE daté du lendemain en html et créer un blog, qui, avec un peu de chance, sera affiché sur le site Internet du MONDE.

> La société civile franco-allemande et ses blogs. Die deutsche-französische Zivilgesellschaft und ihre Blogs

Sur notre blog, vous trouvez plus de > 30 billets autour des blogs.

La journée franco-allemande 2010

Freitag, 27. November 2009

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Karambolage zu Gast im Institut français

Donnerstag, 26. November 2009

Das Magazin > KARAMBOLAGE bei ARTE ist schon bei seiner 191. Folge angelangt. Die Autoren und die> Redaktion dieser Sendung werfen mit jeder Sendung einen Blick hinter die deutsch-französischen Kulissen und machen uns die kleinen aber entscheidenden Unterschiede zwischen der französischen und der deutschen Kultur verständlich. Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux, die seit Januar 2004 KARAMBOLAGE leitet.

Mme Rettig kam also nach Stuttgart – Der Generalkonsul und Leiter des Institut français, Christian Dumon, stellte sie vor. Sie hatte im Gepäck zwei Filme von Karamolage: Zuerst zeigte sie, > warum Nutella in Deutschland und Frankreich nicht identisch sind. Ist doch klar! Versuchen Sie mal mit der deutschen Nutella ein französisches Weißbrot zu bestreichen. Geht nicht. Deutsches Nutella ist viel zu fest. Um in Frankreich Käufer zu finden muss Nutelle dort eben viel leichter streichbar sein. Hier funktioniert der Name: ALLE TUN… und auf französisch?

Und im Archiv von KARAMBOLAGE gibt es auch die wunderbare Szene, < wie Ulrich Wickert die Place de la Concorde überquert. Oder wie Angela Merkel sich im Hof des Elyséepalastes dem Thema > Handkuss stellte.

Wissen Sie übrigens, dass in Frankreich Kartoffelpürrees in verschiedenen Farben gibt? Aber nicht in Deutschland. Bei uns sieht der Packungsinhalt immer gleich langweilig gelb aus. Wäre doch ein Thema für KARAMBOLAGE. Oder gab es das schon? Bestimmt werden wir von der Industrie noch mit ganz vielen anderen Produkten bevormundet.

Als zweiten Film hatte sich > die wunderbare Analyse von drei Filmsequenzen. 1. Die Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages dabei, wo man sehen kann, wie der Protokollchef Adenauer eine kleinen Schubs gab, damit er in die Arme des General de Gaulles fiel, der mit weit ausgebreiteten Armen – welche Spannbreite ! – den deutschen Bundeskanzler umarmen wollte. Und wie Kohl Mitterand in Verdun ansah, seinen Blick suchte, und wie Mitterrand dann Kohls Hand ergriff. Und wie Chirac Schröder in der Normandie nacheinander zweimal umarmte, und der Kopf des deutschen Bundeskanzlers jedesmal einen Moment an der Brust des Präsidenten ruhte. Dabei fällt doch auf, dass diese Gesten und Umarmungen immer nur in Frankreich stattfanden. Es wird Zeit, dass die deutsche Regierung auch mal einen Anlass findet oder dass sich auch mal eine Gelegenheit ergibt, den französischen Staatspräsidenten bei uns in einer ähnlich beeindruckenden Weise zu empfangen.

KARAMBOLAGE gelingt es immer wieder, unser Bewusstsein für die besonderen Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen zu schärfen. Natürlich macht es mir immer wieder Spaß durch einen französischen Supermarkt, durch einen französischen Buchladen zu gehen oder auch nur die > Websites und Blogs der französischen Parteien anzusehen, um sich an ihnen inspirieren zu lassen, um herauszufinden, warum man hierzulande, so viel von Frankreich lernen könnte. Umgekehrt ist das kaum anders. Und deswegen ist der Austausch zwischen unseren beiden Ländern so spannend. Jetzt ist der Beitrag so lang geworden, aber diese Sendung ist ja auch so klasse. Heute also keine Übersetzung.

> KARAMBOLAGE wird jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.

Am 31. Januar gibt es die 200ste Karambolagesendung! Und zwar, Achtung, Achtung, um 20h45!

Hier sit das > komplette Archiv von KARAMBOLAGE. Vorsicht nur öffnen, wenn sie heute wirklich nichts mehr vorhaben.

ARTE hat übrigens diesen Abend aufgezeichnet und wird ihn auf dem > Blog von ARTE-KARAMBOLAGE zeigen.

Karambolage zu Besuch im Institut français de Stuttgart

Montag, 23. November 2009

Das Magazin KARAMBOLAGE ist die spielerische und auch freche Entschlüsselung unserer Kulturen – der französischen und der deutschen – und die Gegenüberstellung unserer Verschiedenheiten anhand kleiner Mythen des Alltags.

KARAMBOLAGE untersucht die Mythen und Grundelemente unserer nationalen Identitäten und wirft so einen kritischen und humorvollen Blick auf unsere beiden Gesellschaften.

KARAMBOLAGE von Claire Doutriaux wird seit Januar 2004 jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.

Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux. Sie wird uns drei KARAMBOLAGE-Sendungen vorführen, von ihrer redaktionellen Arbeit, dem Umgang mit Bild und Text sprechen und sich außerdem den Fragen der Zuschauer stellen.

Mittwoch, 25. November 2009
19:30 – 22:30

> Institut français

> Diemershaldenstr. 11

70184 Stuttgart

> Die neue Website des Institut français in Stuttgart

> www.freunde-ifs.de

Albert Camus pourrait entrer au Panthéon

Freitag, 20. November 2009

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Französische Woche in Heidelberg : 20-29 novembre 2009

Donnerstag, 19. November 2009

A Heidelberg, la 4éme semaine française commence demain avec une soirée d’ouverture que je vous recommande :
> Vincent de Lavenère avec Jongle d’Oc.

Die > 4. Französische Woche in Heidelberg vom 20.-29. November 2009 hat ein beeindruckendes Programm geplant: Kino, Film, Lesungen, Theater, Vorträge und Kulinarisches und ein französicher Bucherflohmarkt am Samstag, 28. November im Montpellier-Haus, Kettengasse 19, 69117 Heidelberg..

La semaine française se déroulera du 20 au 29 novembre avec 70 manifestations vous permettant d’apprécier la culture française sous plusieurs angles.

Hervé Kempf et Stefan Rösler: La crise du climat et la crise du capitalisme. La fin du progrès sans borne

Dienstag, 17. November 2009

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Was ist Fortschritt? Krise und Klimawandel

Montag, 16. November 2009

Der erste Gast der Reihe “Pensez l’avenir”, Hervé Kempf, wird mit Dr. Stefan Rösler über den Fortschritt diskutieren.

Hervé Kempf ist zuständig für Umweltfragen bei der französischen Tageszeitung Le Monde. Zuvor hat er Reporterre gegründet, beim Courrier international und bei der Recherche gearbeitet. Er steht der Bewegung der Globalisierungskritiker nahe.

Dr. Stefan Rösler ist Experte für die Beziehung zwischen Mensch und Natur, für nachhaltiges Wirtschaften, Unternehmensethik und Ökologie. Er war von 1997 bis 2007 Landesvorsitzender der Umweltschutzorganisation NABU Baden-Württemberg und ist heute Vorstandsmitglied der NABU-Stiftung Naturerbe Baden-Württemberg.

Mehr über die Veranstaltung:
> Hervé Kempf: Was ist Fortschritt? Krise und Klimawandel: für ein Umdenken beim Fortschritt

Lundi 16.11.2009, 19.30 Uhr

Institut français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart

Pour préparer cette soirée :

Conférence Ifore sur l’Economie sociale et solidaire 2/14
Hervé Kempf est un journaliste et écrivain français. Il est notamment publié dans le quotidien français Le Monde.
Intervention d’Hervé Kempf sur l’Economie Sociale et Solidaire le 21 fécvrier 2008
au Ministère de l’Ecologie, du Développement et de l’Aménagement Durables :

Célébration du 91ème anniversaire de l’Armistice de 1918

Mittwoch, 11. November 2009

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Le récit de notre correspondant: Le 9 novembre à Berlin

Mittwoch, 11. November 2009

Malheureusement, je n’ai pas pu assister à la fête du 9 nombre à Berlin. Mais grâce à mon nouveau correspondant du vlog et mon ami, Pierre Osché, à Berlin, et grâce à ses photos, je peux vous proposer son témoignage trés vivant de cet événement á Berlin:

J’étais à la commémoration de la chute du mur de Berlin ce week-end. Il faut que je te raconte cela absolument. Je suis revenu hier soir, complètement fatigué. Beaucoup de touristes ont fait le déplacement, notamment beaucoup de français faisant le grand pont.

Pour ma part, cela n’était pas seulement la fête de l’unité allemande mais aussi celle de l’amitié. Et qu’est-ce que l’on fait entre amis? On se rencontre, on discute, on partage de bons moments : parfois en souvenir du passé, on célèbre bien entendu le présent et l’on se projette aussi dans l’avenir.

berlin, 9 novembre 2009

Le dimanche 8 novembre après un brunch au Café Fleury, bistro français, qui propose des petits-dej incroyables, je me suis promené à la East Side Gallery. A cet endroit, se trouve un reste du mur de Berlin, d’une longueur de 1,5 kms. Le mur était tagué durant toutes ces années et a été rénové pour les 20 ans de la chute. Une image célèbre est le baiser entre Brejnev et Honecker.

Le lendemain, j’ai participé à l’émission spéciale d’Europe 1 au Café Tucher, café littéraire sur la Pariser Platz, à coté de l’Ambassade de France. J’ai parlé 2 mots avec Jean-Pierre Elkabach, Guy Carlier ainsi que Berengère Bonte du service politique. Nous avons échangé nos impressions de Berlin. C’est de cette manière, que ma journée du 9.11 à Berlin a commencé. Intéressant aussi d’écouter le témoignage de l’ancien collaborateur de Helmut Kohl, Joachim Bitterlich.

Ensuite, j’ai suivi les répétitions de Daniel Barenboïm dans la matinée avec la Berliner Staatskapelle. Après un déjeuner roboratif, je me suis promené avec des amis allemand habitants Berlin, sur la place de Postdam direction la porte de Brandebourg. Du sud vers le nord, 1000 dominos ont été mis en place. L’institut français de Berlin, avait crée quelques pièces : je suis- ich bin.

Le soir, à partir de 19h00, j’ai assisté au concert donné par Daniel Barenboïm sur la Pariser Platz. Même s’il faisait froid et pleuvait très fort, l’émotion était bien présente. L’invité surprise, Placido Domingo, chanta « Die Berliner Luft». Tu sentais que les berlinois étaient vraiment prêts à se volatiliser ou à exploser. Ma voisine, une française, professeur à l’université d’Oxford était aussi très enthousiasmée.

Enfin, nous nous sommes dirigés de l’autre coté de la porte de Brandebourg, direction l’ouest où nous avons suivi, les discours des différents présidents (notre président a déclaré Wir sind Brüder) puis la chute symbolique des dominos.

Le point culminant de l’émotion fut atteint lorsque Michael Gorbatchev et Lech Walesa ont pris la parole. Un moment fort, que ces dirigants, qui ont écrit l’histoire, témoignent ainsi de leur vision avec les craintes et les espoirs de l’époque.

A Berlin, tu sens la liberté, cette fameuse Berliner Luft. La ville en a plus que besoin, après tout ce que l’histoire durant le 20ème lui a fait subir. Une chose est sure, le 9 novembre 2009, la ville de Berlin et l’Allemagne sont rentrées rayonnantes dans le 21ème siècle.

11. Deutsch-französisches Forum in Strasbourg

Dienstag, 10. November 2009

(> Informationsdienst Wissenschaft:) Die Deutsch-Französische Hochschule und die Association Forum franco-allemand organisieren am Freitag den 13. und am Samstag den 14. November im Straßburger Palais des Congrès das “Deutsch-Französische Forum”, europäische Stellenbörse und Studienmesse.

Eine europäische Stellenbörse und Studienmesse

Seit 11 Jahren versammeln sich beim Deutsch-Französischen Forum zwei Tage lang Schüler, Studierende, Doktoranden, Forscher, Lehrkräfte, Hochschulverantwortliche sowie französische, deutsche und europäische Unternehmen. Hier haben die Akteure aus sehr verschiedenen und doch komplementären Bereichen die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch. Dieses Jahr sind wieder 26 Unternehmen, 35 Institutionen und 94 Hochschuleinrichtungen unserer Einladung gefolgt, was deren hohe Erwartungen bezüglich Austausch und Kooperation belegt. So verlässt jeder Besucher das Forum mit zahlreichen Informationen, Perspektiven und vor allem wertvollen Kontakten.

Eine Orientierungsplattform für Schüler, Studierende und Doktoranden

Vor Ort erhalten Studierende, die ihr Profil internationalisieren möchten, Antworten auf ihre Fragen und können mithilfe zahlreicher Berater den Studiengang ausfindig machen, der zu ihnen passt. Ob noch im Studium oder bereits Absolvent – sie haben sogar die Möglichkeit, sich direkt bei zahlreichen erfolgreichen Unternehmen zu bewerben und Bewerbungsgespräche für ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle in Frankreich oder in Deutschland zu führen.

35 Institutionen und Verbände aus dem deutsch-französischen Bereich

Den Messebesuchern werden Vorträge zu aktuellen deutsch-französischen Themen angeboten, die von spezialisierten Institutionen und Verbänden organisiert werden, wie beispielsweise der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), der Association Bernard Gregory (ABG) für den Berufseinstieg von Doktoranden, dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) oder auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

26 Unternehmen

26 Unternehmen kommen zum Forum, um den Studenten Chancen zu eröffnen und die Talente von morgen ausfindig zu machen. Folgende Unternehmen gehören unter anderem zu den Ausstellern: Auchan, Bürkert SAS, Club Med, Containex, EADS, Michelin, Molitor, Norma, Siemens, Thales, Veolia Environnement, ZDF.

94 Hochschuleinrichtungen

Deutsche und französische Hochschuleinrichtungen beantworten gerne alle Fragen und stellen zahlreiche deutsch-französische und europäische Studiengänge vor.

Das 11. Deutsch-Französische Forum, europäische Stellenbörse und Studienmesse findet am Freitag den 13. November von 10 bis 19 Uhr
und am Samstag den 14. November von 9 bis 16 Uhr
im Palais des Congrès – Place de Bordeaux
67000 Strasbourg statt.
Freier Eintritt, ohne Voranmeldung

Das Deutsch-Französische Forum ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt. > http://www.dff-ffa.org/de/dff/

Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. > http://www.dfh-ufa.org

Weitere Informationen:
> http://www.dff-ffa.org/de/dff/
> http://www.dfh-ufa.org

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news343401

Mannheimer Morgen: Ein Interview mit Alfred Grosser

Dienstag, 10. November 2009

Im Mannheimer Morgen steht am 8. November ein Interview mit dem französischen Politologen Alfred Grosser: > “Freude, Freude, Freude”
Mannheimer Morgen – Online-Ausgabe der Tageszeitung mit Meldungen aus der Region und aus aller Welt. Von unserer Korrespondentin Birgit Holzer.

In diesem Interview hat Alfred Grosser u. a. gesagt:

“(Mannheimer Morgen:) Sie sprechen gegen einen Trend, der sagt: Die deutsch-französischen Beziehungen sind so gut wie lange nicht, der deutsch-französische Motor treibt Europa an.

Grosser: Es gibt den Ausdruck “langue de bois” (Phrasendrescherei). Wollen Deutschland und Frankreich überhaupt ein Motor in der EU sein? Sarkozy findet das Mehrheitsprinzip dann gut, wenn Frankreich in der Mehrheit ist. Helmut Schmidt hat gesagt, Frankreich soll führen. Was er meinte, war: Frankreich soll glauben, es führe. Das ist die französische Selbstüberschätzung. Der deutsch-französische Motor steht seit Kohl und Mitterrand still. Ich sehe mit Bedauern, wie auf französischer Seite das deutsch-französische Kulturelle kaputtgemacht wird. Wie das wenige Geld gestrichen wird, das für die deutsch-französischen Organisationen da ist, und wie der Deutsch-Unterricht und die bilingualen Klassen zurückgehen.”

Die Aufwertung der Kuturbeziehungen zwischen Frankreich und Deutschland steht auf meinem Wunschzettel, den ich verfasst habe, als man Anfang Oktober begann über neue Initiativen im deutsch-französischen Verhältnis zu sprechen:
> Une nouvelle initative pour les relations franco-allemandes.Eine neue Initiative für die deutsch-französischen Beziehungen. (4. Oktober 2009)

Die neue Website des Institut français in Stuttgart

Dienstag, 10. November 2009

Entdecken sie die neue Website des > Institut français de Stuttgart. Die ganze Vielfalt der französischen Kultur und Sprache in Stuttgart auf einen Blick.

Und werfen Sie gleich einen Blick auf das > Novemberprogramm: Krimis, Fortschritt, Choreographie: Da findet jeder etwas. Und nebenbei können Sie im Institut français auch gleich für einen > Sprachkurs anmelden. Schauen Sie sich das Angebot zum Französischlernen mit maßgeschneiderten Kursen jeder Art an: > Argumente für Französisch gibt es genug. Auch für Schüler: > Schülerkurse und Nachhilfe

> www.freunde-ifs.de

Mit Französisch kann man auch Ingenieur werden.

Dienstag, 10. November 2009

Auf diesem Blog wurde bisher mit allen denkbaren > Argumenten für Französisch geworben. In der Tat öffnet sich Romanisten ein sehr weites Berufsfeld vom diplomatischen Dienst über die Schule, Verlage, Unternehmen, Banken bis zur Hochschule. Meine Studienkameraden aus Paris und Bonn sind dort überall vertreten. Aber die Doppelstudiengänge zwischen Frankreich und Deutschland hatte ich bisher auf diesem Blog noch nicht so oft erwähnt. Das KIT in Karlsruhe bietet einen solchen Doppelstudiengang an:

Am Mittwoch, 18.11., ist in Baden-Württemberg an allen Unis Campus-Tag, d.h. die Möglichkeit für Schüler sich an den Unis um zu schauen und “en directe” den Studienbetrieb zu verfolgen.

Die > Deutsch-Französische Initiative am KIT in Karlsruhe informiert in diesem Jahr verstärkt zum Thema deutsch-französische Doppelstudiengänge.

Der Erfolg dieser Doppelstudiengänge widerlegt ein altes, immer wieder genanntes Vorurteil, das schon so manchen die Karriere gründlich vermasselt hat: Wer gut ist in Sprachen, der hat mit Physik nichts am Hut, und die guten Chemiker kämpfen mit Englisch. Das ganze korreliert dann ja auch meistens noch mit dem Geschlechter-Vorurteil: Jungs sind die Mathecracks und nur die Mädels kommen mit der französischen Literatur klar. Das ist leider so: Die Problematik der – vor allem ingenieur- und naturwissenschaftlichen- deutsch-französischen Studiengängen ist, dass in unserem Bildungssystem bzw. in den Köpfen der Bildungssystemmacher ein entweder-oder bzgl Sprachen und Naturwissenschaften gibt: Aber die Erfahrungen am > Deutsch-Französische Initiative am KIT in Karlsruhe der Absolventen und der Studenten in den Fächern Maschinenbau, Physik und Elektrotechnik widersprechen all diesen Vorurteilen. Gerade die guten Ingenieuerstudenten, die sich für unsere Doppelstudienprogramme qualifizieren, haben auch gute Sprachnoten (und die Quote der jungen Frauen liegt in diesen Programmen weit über dem Durchschnittsanteil, der immer noch Männer dominierten Technischen Hochschule).

Und mit guten Französischkenntnissen kann man auch eine glänzende Karriere als Ingenieur starten.

> Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Und es gibt noch mehr:

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Netzwerk aus 145 Hochschulen in Deutschland und Frankreich. Angeboten werden integrierte Studiengänge in beinahe allen Bereichen.

 

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