La parole aux élèves

Können Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht ihr mündliches Ausdrucksvermögen genügend üben? In 45 Minuten müssen die meisten oft zuhören, und es bekommen eigentlich nur wenige Schüler die Gelegenheit, ihren Standpunkt ausführlicher formulieren. Dabei gibt es eine Reihe von methodischen Ansätzen, mit denen der Sprechanteil der Schülerinnen und Schüler signifikant erhöht werden kann. Erzählen kann man auch in Kleingruppen, die bestimmte Lernarrangements nutzen. Es gibt Simulationen aber auch Referattechniken, mit denen die Sprechkompetenz deutlich verbessert werden kann. Sind die Aufgaben geschickt verteilt, braucht der Lehrer eigentlich kaum was zu sagen.

Otto-Michael Blume, der Gastherausgeber der Ausgabe faire parler – Sprechen fördern (Unterricht Französisch Nr. 84) hat in einem Basisartikel das Ziel der „Sprechkompetenz“ im Licht der neuen Bildunfgsstandards vorgestellt. Marie-Cécile Duclerq schlägt vier Etappen vor: Raconter, commenter, converser, discuter und sie nennt ihre Methode eine conversation promenade die mit Hilfe von stiller Post Schüler Schüler zum flüssigen monologischen und dialogischen Sprechen führen. Lange ausformulierte Vorträge will Otto-Micchael Blume durch Stichwortzettel ersetzen, mit denen das frie Sprechen trainiert wird. Man kann eine Talkshow simulieren dun Wolfgang Spengler nutzt Methodenkarten, die vom formalen über das gesteuerte hin zum freien und mitteilungsbezogenen Sprechen führen sollen.

Mit „Avoir une faim de loup“ oder „donner un coup de main“ zeigen Janine Bruchet Collins und Marie Françoise Vignaud, wei Redewendungen zum menschlichen Körper, aus Tierreich und Küche spielerisch gerlernt und angewendet werden. Hans Bächle und Jessica Jung erklären, wie mündliche Leistungsüberprüfungen Klassenarbeiten ersetzen könnten.

Alles zum Nachlesen in Unterricht Französisch Nr. 84: faire parler – Sprechen fördern, erschienen im > Erhard Friedrich Verlag.

> Inhaltsverzeichnis *.pdf, 35 Kb

Les vœux des candidats

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QUAERO in Frankreich und THESEUS in Deutschland

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Sarkozy und die ISF

Johnny Hallyday hat seine Ankündigung, Frankreich zu verlassen, in die Tat umgesetzt. Der französische Rocker und Freund Nicolas Sarkozy wird nach Gstaad, dem Feriendomizil in der Schweiz, ziehen. Grund ist das Wahlversprechen Sarkozys, die Vermögenssteuer abzuschaffen, also Steuervorteile für Reiche zu schaffen, dass er nicht eingehalten hat.

„Hallydays Steuerexodus lässt nun im anlaufenden Präsidentschaftswahlkampf alte und ideologische Wunden neu aufbrechen“, wie die Stuttgarter Zeitung vom 19. Dezember 2006 schreibt. Hallyday muss über ein halbes Jahr in der Schweiz anwesend sein, um dort Steuern zahlen zu dürfen.

Bei einem Wahlkampfauftritt vor einige Tagen erklärte Sarkozy, dass die ISF (Impôt sur la Fortune, also die Vermögenssteuer, welche die Linke eingeführt hat) eine gerechte Steuer sei.

Tatsache ist, dass diese Gesetz so viele Steuerzahler vertreibt, wie es Steuern aus der Vermögenssteuer einnimmt, da viele wohlhabende VIPs emigrieren.

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La culture francaise et les clichés

(Mes études de français, numéro 3)

Nicht die Schüler haben den Lehrer gefragt, ob er nicht auch ein Teil der „bobo“ sei, wie Steffen Obeling es in seinem Artikel vom 19. Dezember „c’est quoi être bobo aujourd’hui“ beschrieben hat, sondern der Lehrer hat uns nach nach Gesellschaftsklischees in Deutschland und Frankreich gefragt.

„Est-ce que la culture francaise mérit d’ être imiter?“ war eine weitere Frage dieser Stunde, auf die meine Antwort eindeutig ist: „Pour moi, la culture francaises mérite d’être imiter. Le savoir-vivre de les Français, qui sont plus décontracté, me plaît. Comme la mode a son origine en France et les Français savent comment se bien habiller et se parfumer, j’aime bien la culture française.“

Man sagt auch, dass die Franzosen arbeiten um zu leben, wogegen die Deutschen leben um zu arbeiten.

Bei deutsch-französischen Klischees muss man trotz allem beachten, da sie nie allgemeingültig sind.

IT-Gipfel in Potsdam où comment promouvoir les technologies de l’information?

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Edith Piaf: Padam Padam

http://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2006/12/piaf.gifEdition Fant ist das Label der Sängerin Ann-Sophie Klett, die sich auf französische Chansons, aber auch auf südamerikanische und italienische Tangos spezialisiert hat. In der edition-fant ist die CD > PADAM PADAM mit mit Liedern von Edith Piaf erschienen.
PADAM PADAM…
– Sous le ciel de Paris
– La vie en rose
– Padam…Padam…
– Bravo pour le clown
– La foule
– L’accordéoniste
– Milord
– Johnny, tu n’es pas un ange
– Non, je ne regrette rien
– L’homme à la moto

Diese CD ist bei der edition fant auch als > Instrumentalversion zum Mitsingen erhältlich. Leider vergriffen.

. Zuletzt kam eine CDs mit argentinische Milongas und >Tangos heraus: > que fuiste y serás…. Das Begleitheft wurde von Isabel Klett gestaltet.
TANGO
que fuiste y serás…
1. Vamos Nina
2. Alguien le dice al Tango
3. A Don Nicanor Paredes
4. Jacinto Chiclana
5. Violentango
6. Balada para un loco
7. Balada para mi muerte
8. Preludio para el año
9. Los pájaros perdidos
10. Che Tango Che

Edition fant ist auch das Label der CD von > Gilles Floret: Il chante Hans-Eckardt Wenzel: 1 L’épave
2 L’herbe du souvenir *.mp3 als Download
3 Le lit défait (I)*
4 chanson d’automne
5 Accordéon de novembre
6 Non, rien ne pourra me guérir …
7 Le lit défait (II)
8 La nuit, lorsque le sommeil ne vient pas …
9 Vieille ritournelle
10 Déjà le jour s’enfuit
11 Les longs cheveux*
Bonus 12 Das Gras in S. **
13 Le lit défait (Instrumental)

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