L’Algérie de Camus

In der Stadtbücherei Stuttgart, im Wilhemspalais hielt Danièle Pujol-Neumann am 15.1.2007 einen Vortrag in französischer Sprache über „l’Algérie de Camus – une analyse, un témoignage“. Frau Pujol-Neumann ist, genau wie Albert Camus, in Algerien aufgewachsen und lebte später in Frankreich.

Der Vortrag soll Oberstufenschüler auf das Abitur vorbereiten. Die Volkshochschuldozentin betonte, dass Albert Camus klassisches Werk nach seinem Tod nicht gestorben ist, sondern es sich lohnt seine Literatur zu lesen, da seine Philosophie „le challenge du 21ième siècle“ beschreibt. Frau Pujol- Neumann vermittelte ein Verständnis für Albert Camus Geburtsland Algerien, indem nicht nur seine Romane spielen, sondern welches sein Schreiben und seine Philosophie beeinflusst hat. Seine Kindheit in Armut und das Land der einfachen, schwer arbeitenden Bevölkerung minderte nicht seine Liebe zu Algerien. Die Dozentin schwärmte von seiner „Hymne au petit peuple des Pieds Noirs et la terre natale“. Außerdem erklärte sie, was für Camus „das Absurde“ bedeutet und wie Albert Camus ein glückliches Leben definiert, nämlich ein Leben ohne Kompromisse, ein ehrliches Leben indem man stets engagiert ist.

Es finden weitere Vorlesungen im Wilhelmspalais statt, die auf die literarischen Sternchenthemen für die Sprachen Englisch, Deutsch, Italienisch und Russisch im Abitur 2007/2008 vorbereiten.

http://www.stuttgart.de/stadtbuecherei/

Mes études de français numéro 3

Textbearbeitung zur Vorbereitung einer Klausur mit dem Thema Frankophonie, anhand des Zeitungsartikels:

Quand l’Amérique était française in: L’EXPRESS, 4-10-2004. Dieser Artikel hat mir inhaltlich und sprachlich einige Schwierigkeiten bereitet, deswegen habe ich nach, und während des ersten Durchlesens einige Vokabeln nachgeschlagen und nach dem ersten Durchlesen mir die geschichtlichen Hintergründe angeeignet.Dabei bin auch auf folgende Seiten gestoßen:

L’expansion française en Amérique du nord jusqu‘ la paix d’Utrecht (1604 – 1713): > www.tu-dresden.de/sulcifra/quebec/geschqu/indiens.htm

Der geschichtliche  Hintergrund:

> www.museeacadien.com/fait_acadien.html 

> www.acadie.net/guide/timeline.cfm

Parallel zum zweiten Durchlesen, schreibe ich mir eine Inhaltsangabe auf Französisch, dadurch lerne ich schnell, mich mit dem neuen Wortschatz auszudrücken. Außerdem prägen sich die Fakten besser ein.

Der durchaus interessante aber dennoch sehr komplexe Text aus „L’express“ eignet sich, um „la francophonie“ im anspruchsvollen Französischunterricht zu bearbeiten. Das Thema ist vergleichbar mit dem Text aus dem Schulbuch „Nouveaux horizons2“: „Canadians, Canadiens francais ou Québécois?“ (p.124/125)

Ähnliche wie die Probleme der Arkadier sind die Konflikte der Basken oder der Katalonierin in Spanien oder auch die der Einwohner Wales in England.

„Cinq siècles“ à Berlin

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Sarkozy und die ISF

Johnny Hallyday hat seine Ankündigung, Frankreich zu verlassen, in die Tat umgesetzt. Der französische Rocker und Freund Nicolas Sarkozy wird nach Gstaad, dem Feriendomizil in der Schweiz, ziehen. Grund ist das Wahlversprechen Sarkozys, die Vermögenssteuer abzuschaffen, also Steuervorteile für Reiche zu schaffen, dass er nicht eingehalten hat.

„Hallydays Steuerexodus lässt nun im anlaufenden Präsidentschaftswahlkampf alte und ideologische Wunden neu aufbrechen“, wie die Stuttgarter Zeitung vom 19. Dezember 2006 schreibt. Hallyday muss über ein halbes Jahr in der Schweiz anwesend sein, um dort Steuern zahlen zu dürfen.

Bei einem Wahlkampfauftritt vor einige Tagen erklärte Sarkozy, dass die ISF (Impôt sur la Fortune, also die Vermögenssteuer, welche die Linke eingeführt hat) eine gerechte Steuer sei.

Tatsache ist, dass diese Gesetz so viele Steuerzahler vertreibt, wie es Steuern aus der Vermögenssteuer einnimmt, da viele wohlhabende VIPs emigrieren.

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Blog ou carnet web?

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Norby nous apprend un mot par jour

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Francophonie

Die Frankophonie wird zur Zeit auch in den Gymnasien behandelt: Deshalb erscheint hier demnächst auch der ein oder andere Artikel zu diesem Thema: Jetzt schon mal nur dieser Hinweis auf einen lesenswerten Artikel: Im April hat Professor Ingo Kolboom in der DOKUMENTE – Zeitschrift für den deutsch-französichen Dialog einen Artikel > Internationale Frankophonie – eine Brücke in der Globalisierung veröffentlicht: „Die in Literatur und Medien genannten Zahlen über die frankophonen Sprecher in der Welt variieren heute zwischen 116 und 625 Millionen. Die hohen Schwankungen ergeben sich aus dem Umstand, dass häufig nicht zwischen Mutter-, Zweit- und Ergänzungssprachlern unterschieden wird, und dass Länder in die Berechnung einbezogen werden, die kaum als französischsprachig gelten können. Realistisch ist folgende Rechnung: Einer von vier Staaten in der Welt billigt Französisch einen offiziellen Status zu. Diese Staaten umfassen zusammen circa 400 Millionen Einwohner,davon praktizieren mehr als 100 Millionen Französisch als Muttersprache, circa 60 Millionen als Zweitsprache und weitere circa 20 Millionen als Ergänzungssprache.“ (I.Kolboom)

Und auf der Seite > Romanistik im Internet gibt es viele Links:

> Frankophonie

> Französische Sprache

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