Hommage aux maquisards de la Résistance et de la Libération à Vassieux-en-Vercors
Auch dieser Tag in Vassieux-en Vercors steht im Zusammenhang mit dem Gedenken, das dieses Jahr an den > 80. Jahrestag der Befreiung, der an die Landung in der Normandie im August 1944 erinnert. Präsident Emmanuel Macron besuchte am Dienstag, 16. Mai 2024. Zum ersten Mal kam ein Staatschef, um die Opfer des Vercors zu ehren.
Vassieux ein ganz besonderer Ort, denn neben Paris, Nantes, Ile de Sein und Grenoble ist er einer der Gemeinden, die in den Rang eines Compagnon de la Libération erhoben wurden.
Die Ort auf dem Plateau du Vercors haben nach der Invasion der Südzone Frankreichs Flüchtlinge aus der besetzten Zone aufgenommen. Auf diese Weise wurde das Vercors ein Zentrum des Widerstands und entwickelte sich zu einem Stützpunkt für die eventuelle Landung in der Provence, so wie General de Gaulle dies von London aus bestätigten hatte. Der > Maquis bezeichnet ab 1942 eine Widerstandsgruppe. Nach mehreren erfolgreichen Offensiven wurde er im Juli 1944 im Rahmen einer der größten Repressionsaktionen von rund 10.000 deutschen Soldaten besiegt.
Cérémonie en hommage aux maquisards du Vercors depuis la nécropole nationale de Vassieux-en-Vercors.
Am 16. April 1944 habe die französische Miliz in Vassieux unter dem Kommando von Raoul Dagostini mit Repressionen gegen den Widerstand im Vercors begonnen, so Emmanuel Macron in seiner Ansprache. Acht Tage lang sei Bauernhöfe geplündert und angezündet, Bewohner gefoltert, andere später deportiert und drei von ihnen erschossen worden, weil sie von Franzosen denunziert worden waren. Und Macron erinnert daran, wie auf dem Plateau des Vercors 4000 Kämpfer am 3. Juli die Rückkehr der Republik ausgerufen hatten.
Qu’il est beau ce Chant des Partisans entonné à Vassieux-en-Vercors, 80 ans jour pour jour après l’attaque de ce village.
Merci à @EmmanuelMacron pour sa présence à cet hommage, une première pour un Président de la République 🇫🇷 pic.twitter.com/qoKqIeu5DK
— Alexandre Quiec (@AlexQuiec) April 16, 2024
In La Chapelle und Vassieux wurden die Gesetze von Vichy zu Boden geworfen. Am 21. Juli erschien über ihnen ein deutsches Flugzeug. Vom Himmel fielen Fallschirmjäger, von den Bergrücken kamen mehr als 10.000 Soldaten des Deutschen Reichs. Die Maquisards sahen sich im Verhältnis 1:10 belagert. Es folgten furchtbare Kämpfe, bei denen 600 Widerständler und 200 Zivilisten fielen.
🔴 80 ans de la Libération➡️ "Le 16 avril, c'est le jour où, il y a 80 ans, c'est la milice de Vichy qui a attaqué le maquis [de Vassieux-en-Vercors, où se rend Emmanuel Macron aujourd'hui]", rappelle Philippe Etienne. pic.twitter.com/L5NyJXHUj9
— franceinfo (@franceinfo) April 16, 2024
Bei der Zeremonie in Vassieux-en-Vercors haben Schüler vor der Ansprache von Emmanuel Macron zuerst die Namen der Toten vorgelesen.
Cérémonie commémorative en hommage aux habitants de Vassieux.
> Hommage aux maquisards de la Résistance et de la Libération à Vassieux-en-Vercors – *.pdf – site du Palais de l’Élysée






Der zweite Griff ins Rgal führte zu einem ganz genauso wichtigen Buch: Charles Petit-Dutaillis, (1868-1947), La monarchie féodale en France et en Angleterre (Xe-XIIIe siècle), Paris, Albin Michel 1971 (zuerst 1933), aus dem unsere Redaktion zur Lektüre vor allem das erste Buch „La royauté en France et en Angleterre depuis la fin du Xe siècle jusqu’à la formation de l’empire angevin“ zur Lektüre empfiehlt. (Besprechung: Alfred Coville,
Im zweiten Buch erläutert Petit-Dutaillis die Geschichte des angevinischen Reichs von ca. 1150 bis 1250, Heinrich II (1133–1189) (aus dem Hause Plantagenet) regierte über ein Reich, das die Westhälfte Frankreich und das Königreich England umfasste. Vgl. dazu: Rüdiger, Jan, Hg.,
Und noch ein Buch fiel unserer Redaktion in die Hände: Jean François Lemarignier, La France médiéval: Institutions et Societé, Paris: Armand Collin 1970, bsd. S. 229. 262, 266 f., in dem die Ursprünge der Monarchie in Frankreich erläutert werden. Die Art und Weise, wie heute in Westminster Abbey Charles III. die Krönungsinsignien verliehen wurde einschließlich der Krönung verliehen wurden, erinnert an die lange Tradition mittelalterlicher Rituale und Zeremonien der Königskrönungen mit allen rechtlichen Implikationen ausführlich beschrieben werden.
Als Leseanregung darf der Band von Philipp Wollff-Windegg, Die Gekrönten. Sinn und Sinbilder des Königtums (1957) Stuttgart, Klett-Cotta, 2. Auflage 1981 (leider vergriffen) hier nicht fehlen. Genausowenig
darf das Buch von Marc Bloch (1886-1944), Les rois thaumaturges, Paris 1924, Paris: Gallimard 1984 in dieser Liste fehlen: vgl dazu die Besprechung von Jacques Berlioz, > 

