Nachgefragt: Benoît Thieulin, CNNum

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Nachgefragt: Le Défenseur des droits: Jacques Toubon

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Adresse à la Nation à la suite des évènements des 7 et 8 janvier 2015

François Hollande: „Je vous appelle aussi à l’unité, car je l’avais exprimé devant les Français, c’est notre meilleure arme. Nous devons démontrer notre détermination à lutter contre tout ce qui pourrait nous diviser et d’abord être implacables à l’égard du racisme et de l’antisémitisme. “ – „Ich rufe Sie zur Einheit auf, das habe ich vor den Franzosen bereits erklärt, das ist unsere beste Waffe. Wir müssen unsere Entschlossenheit zeigen, gegen alles zu kämpfen, was uns teilen könnte, und zuallererst müssen wir unerbittlich gegenüber dem Terrorismus und dem Antisemitismus sein.“

„Nous sommes un peuple libre qui ne cède à aucune pression, qui n’a pas peur, parce que nous portons un idéal qui est plus grand que nous et que nous sommes capables de le défendre partout où la paix est menacée. Je veux une fois encore saluer nos soldats qui font en sorte que nous prenions nos responsabilités face au terrorisme.“ – „Wir sind ein freies Volk, das keinem Druck weicht, das keine Angst hat, weil wir für ein Ideal haben, das größer ist als wir selbst, und weil wir in der Lage sind, es überall zu verteidigen, wo der Frieden bedroht wird. Ich grüße unsere Soldaten, die es uns ermöglichen, dass wir unsere Verantwortung gegenüber dem Terrorismus wahrnehmen können.“

> Adresse à la Nation à la suite des évènements des 7 et 8 janvier 2015

Unter mehr als 40 Staatsgästen werden auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, der britische Premierminister David Cameron, der E-Ratsvorsitzende Donald Tusk, der Präsidente der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker, der türkische Ministerpräsident, Ahmet Davutoglu, der italienische Ratspräsident Matteo Renzi und der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy François Hollande am Sonntag begleiten:

[fb-post href=“https://www.facebook.com/ministere.culture.communication/photos/a.481584025212705.95672.202866606417783/781543561883415/?type=1″]

Regardez: > Le poignant discours du frère d’Ahmed Merabet, policier tué via LE MONDE

> Des leaders européens participeront avec Hollande à la marche républicaine Le Monde.fr | 09.01.2015

> Unanimité des hommages à « Charlie » : un contre-sens ? – LE MONDE 10.01.2015

Strasbourg, 9 janvier 2015
2ème journée contributive sur “La loyauté dans l’environnement numérique”


Hat Ihre Klasse sich schon ein Projekt für den > Deutsch-französischen Tag: 22. Januar 2015 ausgedacht?


Der Conseil national du numérique CCNum veranstaltet am Freitag, 9. Januar in Straßburg eine Journée contributive zu “La loyauté dans l’environnement numérique”:

> #Contribuez à la 2ème journée contributive sur “La loyauté dans l’environnement numérique” | Concertation nationale sur le numérique

Et si vous ne pouvez pas participer à cet événement, vous pourrez toujours suivre le live en direct grâce à au partenaire GLOWBL du CCNum :
> Français > Anglais


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique

www.france-blog.info freut sich über die Erwähnung unserer Interviews im> Newsletter N° 9 des CNNum.


Der CCNum hat ein > Dossier de présentation >>>>>>>>>> veröffentlicht, in dem die „Concertation nationale sur le numérique vorgestellt wird.

Wie kann man mitmachen? Man kann sich auf der Website > contribuez.cnnumerique.fr/, die übrigens supergut gemacht ist, die sucht vergeblich ihresgleichen in Deutschland, einschreiben und an den Diskussionen teilnehmen oder /und man kann an den öffentlichen Veranstaltungen des CCNum teilneehmen: > Invitation aux 3 prochaines journées contributives #Strasbourg #Bordeaux #Nantes

„Après Lille, c’est au tour de Strasbourg d’accueillir la concertation nationale sur le numérique, le 9 janvier 2015. A l’occasion de cette deuxième journée contributive sur le thème “La loyauté dans l’environnement numérique“, le Conseil de l’Europe nous ouvre exceptionnellement ses portes!“

Et si vous ne pouvez pas participer à cet événement, vous pourrez toujours suivre le live en direct grâce à au partenaire GLOWBL du CCNum :
> Français > Anglais

Daniel Vernet und sein pessimistischer Blick auf die deutsch-französische Zusammenarbeit

Auf der Website Internationale Politik und Gesellschaft ist am 22.12.2014 ein Artikel von Daniel Vernet, Paris, erschienen. Vernet ist ehemaliger Chefredakteur von Le Monde. Er war Korrespondent in Bonn, Moskau und London. Er ist Gründer der internationalen Politik-Website > Boulevard Extérieur:

Daniel Vernet: > Le Lack ist ab. Warum die deutsch-französische Zusammenarbeit nicht mehr das ist, was sie einmal war.

In seinem letzten Newsletter der > Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. kommentiert Prof. Dr. Ingo Kolboom Daniel Vernets Beitrag wie folgt:

„Daniel Vernet hat nicht Unrecht, wenn er schreibt: “Die deutsch-französische Zusammenarbeit basierte von Anfang an auf drei Säulen: auf dem gemeinsamen grundlegenden Interesse an der europäischen Integration, auf der Unterschiedlichkeit der Situationen und deren Einschätzung und auf einer bestimmten Rollenverteilung.” Doch er vergisst in dieser Aufzählung eine vierte Säule: das ist Zustimmung der Bevölkerungen, ohne welche die Annäherung, Aussöhnung und politische Zusammenarbeit nicht zustande gekommen wären.

Die Vernetzung unserer Zivilgesellschaften, der Wille der ganz “normalen Menschen”, diese Zusammenarbeit mit zu tragen, unsere eigene tägliche Zustimmung waren und sind der Boden dieser Zusammenarbeit.

Daniel Vernet hat nicht Unrecht, wenn er schreibt: “Die deutsch-französische Zusammenarbeit gehört zu den Pflichtübungen jeder Regierung in Berlin und Paris. Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann es jedoch nur um die Erhaltung des Status quo gehen. Begeisterung erzeugt man damit nicht.”

Doch selten erzeugt Politik Begeisterung. Darauf können wir uns nicht verlassen. Für die Begeisterung, das heißt in diesem Fall für die Beseelung unser grenzenüberschreitenden Verständigung sind WIR selbst zuständig. Daher hat selbst eine so kleine, in den Augen der “Politik” so unwichtige Vereinigung wie unsere > Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. eine täglich neu zu bestimmende Wichtigkeit; wir sind Teil eines großen Menschen-Netzwerkes, das auch die Aufgabe hat, die “Politik” mit kritischer Stimme zu begleiten. Daher ist eine Analyse wie die von Daniel Vernet so wichtig! Und wenn Sie meinen, seine Analyse sei zu pessimistisch, dann tragen Sie selbst mit dazu bei, dass er in Zukunft dazu weniger Grund haben wird. Das gilt nicht nur für unsere deutsch-französische Zusammenarbeit, sondern auch für unsere eigenen Gesellschaften, für deren Mit-Menschlichkeit wir alle mit verantwortlich sind – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit! Bref, es gibt viel zu tun!“ So weit Ingo Kolboom.

Nach wie vor gilt, die Politik und die Politiker können gerade im deutsch-frannzösischen Verhältnis viel vom Engagement der Zivilgesellschaft (= Städtepartnerschaften, bilinguale Studiengänge, gemeinsame Institutionen wie das OFAJ/DFJW, Oder wissenschaftliche institute wie das > DFI, >CIRAC, >deutsch-französischer Tag, oder die > Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. etc.) lernen.

Und wenn dann noch die Medien beiderseits des Rheins nicht nur auf die Probleme und Schwierigkeiten im deutsch-französischen Dialog konzentrieren würden, sondern auch bereit wären, positive Entwicklungen beim Freund jenseits des Rheins zu beobachten und darüber zu schrieben, dann würden auch endlich die Politiker einen anderen Blick auf das deutsch-französische Verhältnis bekommen.

Welches Medium hat in Deutschland über den > CNNum – Concertation nationale sur le numérique oder über den Bericht zur Wirtschaft in Deutschland und Frankreich vvon Fracne-Stratégie berichtet? > France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective : Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées Die Rede von Präsident François Hollande bei der Einweihung des Museums der Immigration: >François Hollande: “L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous” kam bei uns auch nicht so recht an. Und die >gemeinsame Gundsteinlegung für das Deutsch-französische Historial auf dem Hartmannswillerkopf ist bei auf dieser Setie des Rheins auch nicht so recht angekommen. Und in den deutschen Medien war auch nichts vom Bericht Jules Ferry 3.0 zu lesen, obwohl wir in unseren Schulen eigentlich die gleichen Probleme haben.

In diesem Sinne wünscht der Ihnen > www.france-blog.info ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr 2015.

Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique

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François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“

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