Lesung: Philippe Claudel, L’Arbre du pays Toraja

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Mercredi 22.06.16 l 19 h
Conférence en français l Vortrag auf Französisch
Stadtbibliothek, Ständehausstraße 2, 76133 Karlsruhe

21 juin 2016 : Fête de la musique à Leipzig

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fete_zik_2016Die Fête de la musique in Leipzig wird jedes Jahr vielfältiger. Am 21. Juni 2016 werden mehr Musiker als je zuvor an 24 bunten Orten der Stadt spielen. Ob in famosen Konzertsälen wie dem WERK2 und dem Felsenkeller, in Museen, in Parks oder in Gärten – überall wird Musik zu hören sein. Töne aus Frankreich dürfen nicht fehlen: es spielen die neue Lyoner Pop-Ikone Sarah Mikovski mit ihren Musikern, der Rocker und Singer-songwriter Fred Raspail (Lyon, Berlin), und die Franco-Berliner von Yukazu mit ihrem unverwechselbaren Chanson Gypsy Pop.

> Das Programmfaltblatt

> Flyer mit Beschreibung Fête de la Musique Leipzig

> Flyer mit Stadtplan Fête de la Musique Leipzig

Alle Infos zu den Konzerten und zu den Musikern auch unter leipzig.institutfrancais.de oder bei Facebook: > Fête de la musique Leipzig.

Symposium. Öffentliche Vorträge des deutsch-französischen Graduierten Colloquiums: (Wie) lässt sich die politische Souveränität in der EU neu ordnen?

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun


Öffentliche Vorträge des deutsch-französischen Graduierten Colloquiums:
Freitag, 10. Juni, 14.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Die anstehende Abstimmung über einen möglichen BREXIT, auch die bereits länger anhaltenden Krisen in der Finanz-, Währungs- oder Migrationspolitik lassen sich als Anzeichen dafür deuten, dass die Frage nach einer Ordnung der Souveränität in der EU ungelöst ist. Was soll und kann auf welcher Ebene entschieden werden?

Nationalistische und populistische Strömungen verunglimpfen die EU insgesamt als Angriff auf das Prinzip der Volkssouveränität, und EU-Befürworter verteidigen den Integrationsprozess als einen erfolgreichen Modus der gemeinschaftlichen Ausübung nationaler Souveränität. Doch wo verlaufen die Debatten in Frankreich, Deutschland und Großbritannien?

Den vielen Ebenen und Aspekten dieses Themas soll ein deutsch-französischer Austausch nachgehen, um die tagespolitisch drängenden Fragen in einen breiteren Kontext zu rücken. Dabei werden sowohl rechtswissenschaftliche als auch ideengeschichtliche und praktische Dimensionen des Themas zur Sprache kommen.
Mit Beiträgen von (u.a.): Prof. Dr. Anne-Marie Le Gloannec (Paris), Dr. Stefan Seidendorf (DFI), Prof. Dr. jur. Jan Bergmann LL.M.eur. (Stuttgart) und Dr. Amanda Machin (Friedrichshafen).

Die Veranstaltung stellt den öffentlichen Teil des Deutsch-französischen Graduierten-Colloquium 2016 „Konstellationen der Souveränität in Europa“ dar und wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Programm:

14.00 Uhr: Begrüßung durch den Generalkonsul Nicolas Eybalin
14.15 Uhr: Dr. Stefan Seidendorf (DFI Ludwigsburg): „In Vielfalt geeint“ – über den demokratischen Umgang mit Differenz
15.30 Uhr: Kaffeepause
15.45 Uhr: Prof. Dr. iur. Bergmann, LL.M.eur. (Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg): Souveränität im Spannungsfeld Karlsruhe, Luxemburg, Straßburg – zur Frage des letzten Wortes aus Richterperspektive
16.15 Uhr: Kaffeepause
17.30 Uhr: Podiumsdiskussion: Die EU am Scheideweg – (Wie) Lässt politische Souveränität in der EU ordnen?
Mit einem Eingangsstatement von Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments, und anschließender Diskussion mit Prof. Dr. Anne-Marie Le Gloannec (Paris) und Dr. Amanda Machin (Friedrichshafen).
Moderation: Felix Heidenreich
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Anmeldung unter: > info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13
Veranstalter: IZKT & Institut français

Emiliano Grossmann: Die Französische Demokratie am Scheideweg

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun


e-grossmannDonnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Generalkonsul Nicolas Eybalin hat den Gast begrüßt:

Die Krisenjahre haben die französische Politik gebeutelt. Die Beliebtheitsgrad des französischen Präsidenten François Hollande hat bis dahin undenkbare Tiefen erreicht. Die immer beeindruckenderen Erfolge des Front National zeugen ebenfalls von der wachsenden Enttäuschung französischer Wähler mit den klassischen Regierungsparteien.

In seinem Vortrag diskutiert Prof. Dr. Emiliano Grossman (SciencePo Paris) eine Serie möglicher Erklärungen für diese Entwicklung. Die Wurzeln der gegenwärtigen Krise liegen, so die These, nicht allein im französischen politischen Wettbewerb, sondern in den Institutionen der 5ten Republik. Diese erweisen sich als reformbedürftig und können zum großen Teil den Unmut der französischen Wählerinnen und Wähler erklären.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
Eintritt frei. Anmeldung unter: > info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart & IZKT. Mit freundlicher Unterstützung der DVA-Stiftung.

Entre mythe et révolution – le surréalisme et ses dissidents / Zwischen Mythos und Revolution – der Surrealismus und seine Dissidenten

Freitag, 1. Juli, 18.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

In Begriffen wie „Avantgarde“ oder „Dissidenz“ lässt sich die Verschränkung von Literatur und Politik besonders deutlich erkennen. Vor allem der Surrealismus verstand sich als subversive politisch-ästhetische Bewegung. Dabei wurde ein ganz spezifischer Begriff von Politik vorausgesetzt. Es ging darum, „das Leben zu ändern“. Ein Rückblick auf den Surrealismus zeigt, dass die Fernwirkungen dieser Gedankenfiguren bis in die Gegenwart reichen.

Referent: Prof. Dr. Jacob Rogozinski (Straßburg).

Der Vortrag findet auf Französisch statt, bei der Diskussion im Anschluss gibt es eine Übersetzungshilfe.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Anmeldung unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart & IZKT Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der DVA-Stiftung.

Paris, 18 Juni, 19 h : La logique Bartleby.

Soyez les bienvenus à la soirée poético-politique suivante :

Samedi 18 juin, de 19h à environ 21h
La logique Bartleby.
Projection de Bartleby ou les hommes au rebut de Véronique Taquin (34mn)
Lecture de Fonctions Bartleby, Bref traité d’investigations poétiques de Frank Smith
Rencontre entre Frank Smith & Véronique Taquin
Dans le cadre du 34e Marché de la Poésie et Périphérie
100 Rue de Charenton, 75012 Paris. M° Gare de Lyon (ligne 1) / Ledru Rollin (ligne 8), RER A et D.
Entrée libre

Frank Smith est écrivain / poète et vidéaste. Il est représenté par la Galerie Analix Forever (Genève). Ses livres: Guantanamo (Seuil, Paris, 2010, et Les Figues Press, Los Angeles, 2014), Katrina, Isle de Jean Charles, Louisiane, Éditions de l’Attente, 2015, et Fonctions Bartleby, Bref traité d’investigations poétiques, Éditions Le Feu Sacré, 2015.

Véronique Taquin enseigne les Lettres en khâgne au lycée Condorcet. Elle a publié un essai sur Antigone d’Anouilh et divers articles sur la littérature, le cinéma, l’économie et la politique. Un roman du réseau (Hermann, 2012), d’abord diffusé en feuilleton et interprété sur Mediapart, est la fiction d’un roman réticulaire rédigé sur Internet. Le troisième élément est en cours. > http://lejeudetaquin.free.fr/BARTLEBY.htm

SuUr notre blog: > Nachgefragt: Véronique Taquin, Un roman du réseau

En savoir plus sur http://poesie.evous.fr/18-juin-samedi-Petites-causeries.html

Berlin: Regards croisés – ein Ort des Dialoges zwischen Frankreich und Deutschland

regards-croisesRegards croisés – ein Ort des Dialoges zwischen Frankreich und Deutschland veranstaltet von der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Forschungslabor HiCSA der Université Paris 1 am Freitag, den 1. Juli 2016, ab 14 Uhr Humboldt-Universität zu Berlin, Hörsaal 207, Dorotheenstr. 26, 10117 Berlin.

Regards croisés – Deutsch-französisches Rezensionsjournal zur Kunstgeschichte und Ästhetik
Präsentation in Berlin am 1. Juli 2016

Um den Austausch zwischen Frankreich und Deutschland zu verbessern, haben französische und deutsche KunsthistorikerInnen und PhilosophenInnen der Kunstakademie
Münster, der Université Panthéon-Sorbonne und des Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris 2013 die Zeitschrift Regards croisés gegründet. Dank der Mitarbeit zahlreicher Autorinnen und Autoren konnten sich die Regards croisés zu einem etablierten Online-Journal entwickeln. Mit Buch- und Ausstellungsrezensionen sowie thematischen Dossiers will die Zeitschrift zu einer erhöhten Sichtbarkeit wichtiger Neuerscheinungen im jeweiligen Nachbarland beitragen: > Regards croisés

Für die Präsentation der Zeitschrift laden französische und deutsche WissenschaftlerInnen zu einem halbtägigen Symposiums ein: > Programm.

Ameldung: redaktion@revue-regardscroises.eu

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