… sind zur Zeit in Berlin zu sehen. Das Metropolitain Museum of Art in New York (Met) hat für vier Monate Werke von Monet, Renoir, Courbet, Manet nach Berlin ausgeliehen.
Die Ausstellung ist bis zum 7. Oktober in der neuen Nationalgalerie zu besichtigen. Die Veranstalter werben mit langen Wartezeiten und haben sich allerlei ausgedacht, um den Eintritt zu erleichtern: Early-Bird ist schon bis in den August ausverkauft, VIP-Karten kosten 30 Euro. Am besten man geht morgens rechtzeitig hin, wie am letzten Freitag, kauft die Karte – aufgemacht wird um 10 Uhr – und man darf um 9 Uhr schon rein. In der Tat, die Ausstellung bietet eine einzigartige Zusammenstellung der Meisterwerke des 19. Jahrhunderts. Courbets Badende, Edouard Manets Im Boot (1874), die Zeichnende Junge Frau von Marie-Denise Villers (1801), Ingres „Odaliske in Grisaille“ oder Henri Rousseaus Le repas du lion sind hier zu bewundern.
… gibt es bei Klett in einem gerade erschienenem Arbeitsheft „Activités créatives et communicatives pour le cours de français“ mit dem Titel „Les tableaux, toi et moi“, das Ghislaine Rössler Vitiello verfaßt hat. Die Gemälde von Berthe Morisot, Au bal (875), Edgar Degas, L’absinthe (1876), Pierre-Auguste Renoir, Le déjeuner des canotiers (1882-1884) und Henri Rousseau, Le rêve (1910) liegen hier als Kunstfolien mit Kopiervorlagen bei.
Beim jährlichen Treffen der „Groupe d’études sartriennes“ am 22. und 23. Juni 2007 stehen Vorträge zu Sartres Theater, zur Psychologie und zu Fragen der Moral auf dem > Programm.
„A l’occasion de la Fête de la Musique 2007, jeudi prochain, 21 juin, 19 h 30, l’Institut français in Stuttgart propose une soirée avec Jean-Marie Machado
D’aucuns considèrent Jean-Marie Machado comme le musicien le plus brillant de la scène jazz française. D’origine italo-portugaise, le pianiste sait mettre en valeur ses racines : que ce soit en tant que leader, soliste ou en duo avec le saxophoniste David Liebman, Machado transporte son public à travers des paysages jazz, fado et blues, n’hésitant pas à allier à ses propres compositions des reprises d’Amalia Rodrigues ou de Billie Holiday. L’énorme succès de son trio a contribué à faire du pianiste l’une des figures de proue du jazz français et ce dès les années 1980. C’est d’ailleurs dans cette formation qu’il a enregistré plusieurs albums – très remarqués – pour le label français Label Bleu.
Actuellement, Jean-Marie Machado joue aussi bien en solo qu’avec deux nouveaux complices : Jean-Philippe Viret (basse) et Jacques Mahieux (batterie). Son double album «Soeurs de sang» (Le Chant du Monde) sera distribué en Allemagne dès mars 2007 par harmonia mundi.
Institu français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart
Entrée libre
> www.freunde-ifs.de
Das Institut français in Stuttgart lädt zu einen Solo-Abend mit Jean-Marie Machado ein:
„1982 in Paris entstanden findet die Fête de la Musique alljährlich zum Sommeranfang am 21. Juni in mittlerweile über 100 Städten weltweit statt. Bei freiem Eintritt gestalten Musiker/innen, Bands und DJs, Amateure wie Berufsmusiker, ein lebendiges Fest.
Manche betrachten Jean-Marie Machado als den brillantesten Musiker der französischen Jazz-Szene. Ob als Band-Leader, als Solist oder im Duo mit dem Saxophonisten David Liebmann – der Pianist lässt sich stets von seinen italienisch-portugiesischen Wurzeln inspirieren: Er führt sein Publikum in die Welten des Jazz, des Fado und des Blues und verbindet seine eigenen
Kompositionen mit bekannten Stücken von Amalia Rodrigues oder Billie Holiday. Der überwältigende Erfolg seines Trios hat ihn zu einer Galionsfigur des französischen Jazz gemacht. In dieser Formation hat er auch mehrere sehr bemerkenswerte Alben für das französische Label Bleu aufgenommen.
Inzwischen spielt Jean-Marie Machado sowohl als Solist als auch mit zwei neuen Kollegen: Jean-Philippe Viret (Bass) und Jacques Mahieux (Schlagzeug). Im März 2007 wird sein Doppelalbum «Soeurs de sang» (Le Chant du Monde) in Deutschland bei harmonia mundi erscheinen.
In der Reihe Jazz de France“
Datum: Donnerstag: 21/06/2007, 19.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: Institu français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart
> www.freunde-ifs.de
Tout voyage en destination de la France conduit d’abord à une région: „On n’arrive jamais dans un pays abstrait nommé France ou République française ou Allemagne ou République fédérale d’Allemagne.“ C’est ce que le professeur Ingo Kolboom constate dans sa conférence présentée à l’occasion de la conférence au cercle franco-allemand de Rennes, le 1er mars 2007: „À quoi sert la Région? Propos sur les atouts de l’identité régionale dans les relations internationales“. Sa conférence a le grand mérite de rappeler l’importance des régions qui sont à la base de tout sentiment d’identification. Et il explique que les nombreux partenariats interrégionaux présentent une nouvelle donne dans les relations internationales qu’on peut appeler une régionalisation internationale. Ce phénomène constitue une sorte de contre-poids efficace à la mondialisation en favorisant l’avènement d’un substitut de plus en plus important à la souveraineté décroissante des Etats nationaux.
La conférence d’Ingo Kolboom est aussi une contribution intéressante pour tous ceux qui cherchent á évaluer le rôle des régions en Europe. Et ils s’apercevront que les régions possèdent déjà, comme p. ex. la région Rhône-Alpes le statut d’un acteur international.
Ingo Kolboom est Professeur d’histoire et de civilisations francophones à l’Université de Dresde. Il est Membre du Haut Conseil culturel franco-allemand et Président de la Société Saxe-Bretagne.
Jede Reise nach Frankreich führt zuerst in eine Region: „Man kommt niemals in einem abstrakten Land, das Frankreich, Deutschland oder Bundesrepublik Deutschland genannt wird, an.“ Dies stellte Professor Ingo Kolboom in seiner Rede fest, die er anläßlich der Tagung des Cercle franco-allemand in Rennes am 1. März 2007 gehalten hat: „Wofür dient die Region? Gedanken über die Trümpfe der regionalen Identität in den internationalen Beziehungen“, lautete der Titel seines Vortrags, in dem er die besondere Bedeutung der Regionen im Rahmen jedes Identitätsgefühls darlegte. Und er erklärte, dass viele Partnerschaften zwischen den Regionen ein neues Element in den Internationalen Beziehungen darstellt, das man als interregionale Partnerschaften bezeichnen kann. Dieses Phänomen stellt ein wirksames Gegengewicht gegenüber der Globalisierung dar, indem es der schwindenden Souveränität der Nationalstaaten etwas entgegenstellt.
Der Vortrag von Ingo Kolboom ist auch ein wichtiger Beitrag für alle, die die Rolle der Regionen in Europa begreifen möchten. Und dabei werden sie sich darüber im klaren werden, dass die Regionen, wie z. B. die Région Rhône-Alpes bereits den Status einen internationalen Partners besitzen.
Ingo Kolboom ist Professor für Romanistik an der Universität Dresden. Er ist Mitglied des Haut Conseil culturel franco-allemand und Präsident der Société Saxe-Bretagne.
Il y a qulques instants, le président de la République, M. Sarkozy, a chargé M. Fillon de former le nouveau gouvernement. Un remaniement important s’impose, M. Alain Juppé, Ministre de l’environnement et de écologie, n’a pas été réélu hier à Bordeaux et il a demissionné.
Malgré des pertes que les instituts de sondages n’avaient pas prévue, la droite garde la majorité absolue avec 314 siéges pour l’UMP. Or, le PS remporte 185 sièges et LE MONDE parle d’un petit digue rose face à la vague bleue attendue par les sondages. Toutefois, c’est la première fois, depuis 25 ans, qu’une majorité succède à elle même à l’Assemblée nationale.
M. Bayrou qui avait reçu, au premier tour de la Présidentielle 18,6 % entrera à l’Assemblée nationale seulement avec 3 députés de son nouveau parti Mouvement démocratique.
La taux de participation avec 60, 5 % était beaucoup moins fort que la 6 mai dernier.
Vor wenigen Augenblicken hat der Staatspräsident, M. Sarkozy, M. Fillon mit der Bildung der neuen Regierung beauftragt. Eine Veränderung der Regierungsmannschaft ist auch wegen des Rücktritts des Umweltministers Alain Juppé notwendig geworden, der in Bordeaux gestern nicht wiedergewählt worden war.
Trotz der Verluste der UMP, die von den Meinungsumfrageinstituten nicht vorhergesehen worden waren, behält die UMP die absolute Mehrheit mit 314 Sitzen. Aber die PS erringt 185 Sitze und LE MONDE spricht von einem kleinen rosaroten Deich, der die große blaue Welle aufgehalten hat. Immerhin, das ist das erste Mal seit 25 Jahren, dass eine Mehrheit in der Nationalversammlung ihre eigene Nachfolgerin wird.
M. Bayrou, der beim ersten Wahlgang der Päsidetnschaftswahl 18,6 Prozent erhalten hatte, kann nur mit 3 Abgeordneten der neuen Partei Mouvement démocratique in die Nationalversammlung einziehen.
Mit nur 60,5 Prozent lag die Wahlbeteiligung erheblich niedriger als am 6. Mai.
Am Samstag, 23.6., findet in Gießen das Fachforum Französisch statt.
Das Staatliche Schulamt für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis bietet die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Marburg-Biedenkopf an. Partner sind die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer, das Maison de France Mayence, das Bureau du Livre de Jeunesse Frankfurt sowie die großen Schulbuchverlage, darunter auch Klett.
Das Forum nimmt die neuesten bildungspolitischen Entwicklungen auf und möchte Französischlehrerinnen und -lehrern Impulse für eine kompetenzorientierte Unterrichtspraxis geben.
Neben Andreas Nieweler (Découvertes), der den Eröffnungsvortrag hält, sind auch die Klett-Autoren und -Berater mit Workshops vertreten: Wolfgang Spengler (Découvertes), Simone Lück-Hildebrandt (Beratung Cours Intensif), Prof. Dr. Daniela Caspari (Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik) und Michaela Braun (deutsch-französisches Geschichtsbuch). Auch Französisch am Nachmittag (FaN), ein Kooperationsprojekt von Klett und der Französischen Botschaft, wird vorgestellt.
Der Klett Verlag beteiligt sich darüber hinaus mit einer großen Ausstellung des Fremdsprachen-Sortiments sowie finanziell an der Ausrichtung des Forums. Die Veranstalter erwarten mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Aujourd’hui, Gilles Floret est venu me voir dans mon bureau. Vendredi dernier, je lui ai envoyé un courriel en lui proposant un entretien autour des exercices qu’il rédige pour Découvertes. Voilà les questions principales que je lui ai posées:
20 minutes
HEINER : Bonjour, Gilles. Je voudrais commencer avec vous, cher ami, une série d’entretiens autour de nos manuels de français. Il y a quelques jours, nous avons déjà enregistré la réponse à la question pourquoi notre manuel s’appelle-t-il Découvertes. Aujourd’hui, je me suis proposé un tout autre sujet.
Vous êtes rédacteur et vous rédigez, entre autres, aussi les textes et les exercices du nouveau manuel Découvertes. Je sais encore, d’après mes propres expériences en tant que professeur que les élèves n’aiment pas trop les exercices des manuels surtouten français. Quelle qu’en soient les raisons, je voudrais savoir quelle importance accordez-vous à ces exercices?
– Est-ce que les auteurs de nos manuels vous envoient les exercices tout prêts?
– Est-ce que la place la conception des exercices a changé dans la nouvelle édition de Découvertes?
– Y a-t-il, selon vous, des astuces pour mieux et plus rapidement trouver des solutions pour ces exercices ?
– Quelle sorte d’exercices préférez-vous ?
– Où est-ce qu’on travaille les exercices avec le plus grand profit ? Chez soi ou au lycée ?
– A part des exercices dans les manuels, quelle autres formes d’exercices recommandez-vous á vos lecteurs, aux éléves
– Vous recevez beaucoup de courrier ? <> a href=“mailto:g.floret@klett.de“>g.floret@klett.de
Vous m’avez dit pendant la préparation de notre interview de rappeler à nos auditeurs que vous avez déjà publié un CD. > www.edition-fant.de
GILES: Écoutez sa réponse en français …
HEINER : Formidable. Je vous en remercie. A la prochaine.
Heute ist Gilles Floret in mein Büro gekommen. Am letzten Freitag habe ich ihm eine Email geschickt und ihn gefragt und ihn gefragt, ob er mit mir ein Gespräch über die Übungen führen würde, die er für Découvertes bearbreitet. Und die Fragen hatte ich ihm auch gleich mitgeschickt:
Der Text auf französich? Klicken Sie bitte auf die Trikolore.
HEINER : Bonjour Gilles. Mit Ihnen würde ich gerne mit einer Reihe von Gesprächen rund um unsere Schulbücher für Französisch beginnen. Vor einigen Tagen habe wir bereits einen Text hier aufgezeichnet, da ging es um die Frage, warum unsere Lehrbücher Découvertes heißen. Heute geht es um ein anderes Thema:
Sie sind Redakteur und sie bearbeiten unter anderem die Texte und die Übungen für Découvertes. Ich weiß noch aufgrund meiner eigenen Erfahrung als Lehrer, dass die Schülerinnen und Schüler die Übungen in den Büchern besonders im Fach Französisch nicht sehr lieben. Was auch immer die Gründe dafür sein mögen, ich würde gerne von Ihnen wissen, welche Bedeutung messen Sie diesen Übungen bei?
– Erhalten sie die Übungen von den Autoren in fertiger Form?
– Wie hat sich die Konzeption der Übungen im neuen Dcouvertes verändert?
– Kennen sie einen Trick für die Schüler, damit sie die Übungen schneller lösen können?
– Welche Arten von Übungen bevorzugen Sie?
– Wo arbeitet man am besten mit den Übungen? Zu Hause oder im Unterricht?
– Abgesehen von den Übungen im Buch, welche Übungen empfehlen Sie den Schülern?