La grande fête française
Das 14. Düsseldorfer Frankreichfest

www.france-blog.info war am Freitagabend im Innenhof des Düsseldorfer Rathauses bei der Eröffnung des Frankreichfestes mit dabei:

Jede der folgenden 3-er Reihen ist ein Fotoalbum. Bitte erst zum Öffnen auf eines der Fotos klicken, wenn diese Seite vollständig geladen ist. 221 Fotos. Das war so ein tolles Fest.

Programm:

> Freitag, 4. Juli 2014 • 18.15 – 22.00 Uhr

u.a. im Innenhof des Rathauses:

18.15 Uhr Eröffnung durch die Schirmherren Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Michel Giacobbi, Generalkonsul der Republik Frankreich. Und der Abgeordnete des 7. Wahlkreises für die Franzosen im Ausland, > Pierre-Yves le Borgn’ war auch mit dabei.

> Malcolm Goteni (Mitte) war auch mit dabei. Er stammt aus Brazzaville, ich bin hier in Düsseldorf Kieferorthopäde, erzählte er.

Um 20 Uhr begann das Fußballspiel gegen Frankreich. Beide Länder hatten beschlossen, die deutsch-französische Freundschaft, um die uns viele Länder in der Welt beneiden – wir erklären allen sehr gerne, wie das geht, wie man das macht, z. B. her auf dem blog mit über 2000 Artikeln – vor aller Welt mit einem Freundschaftsspiel zu feiern. Verlieren sollte eigentlich niemand:

18.40 Uhr Bagad Bro Foën – Folklore aus der Bretagne
In Begleitung von Tänzern des Kreises Pays Fouesnantais werden traditionelle bretonische Musik und keltische Trachtentänze von 40 Gästen aus der Meerbuscher Partnerstadt Fouesnant aufgeführt:

Verleihung des „Prix Abibac“ zum Frankreichfest 2014

Pünktlich zur Eröffnung des Düsseldorfer Frankreichfests am 4. Juli 2014 wird im Innenhof des Düsseldorfer Rathauses in diesem Jahr zum zweiten Mal der „Prix-AbiBac“ vom Deutsch-Französischen Kreis an die ausgewählten AbiBac-Schüler des Lycée français sowie des Luisen-Gymnasiums, beides Schulen mit AbiBac-Zweig, verliehen. Er zeichnet die besten Schüler/innen aus, die aus der Oberstufe des jeweiligen Gymnasiums hervorgegangen sind.

Die französischen Schüler vom Lycée français müssen sehr gut Deutsch, die deutschen Schüler vom Luisen Gymnasium sehr gut Französisch sprechen und schreiben können und etwas von der Kultur des jeweils anderen Landes verstehen. Damit stehen die prämiierten Schüler und Schülerinnen als Sprach-Botschafter für das Verständnis der jeweils anderen Kultur.

Der erste Preis (300 Euro) geht in diesem Jahr an Philipp Kreiß (Luisen Gymnasium), der zweite Preis (200 Euro) an Cédric Baptendier-Santiquet (Lycée français) und der dritte Preis (100 Euro) an Dominik Odendahl (Luisen Gymnasium).

Das AbiBac wurde 1994 eingerichtet und ist eine Symbiose aus dem deutschen Abitur
(Abi) und dem französischen „baccalauréat“ (Bac). Es wird in beiden Ländern
als vollwertige Hochschulreife anerkannt. In den AbiBac-Klassen werden für die deutschen (Muttersprache) Schüler zum verstärkten Französischunterricht und für die französischen (Muttersprache) Schüler zum verstärkten Deutschunterricht zusätzlich zwei Sachfächer – eines davon ist Geschichte in französischer / deutscher Sprache unterrichtet und geprüft, wobei jeweils französische / deutsche Prüfer hinzugezogen werden.

Der Jury des „Prix AbiBac“ gehören zwei Präsidiumsmitglieder des Deutsch-Französischen Kreises an, nämlich Prof. Dr. Bernd Kortländer (ehem. Stellvertr. Leiter des Heinrich-Heine-Instituts) und der Romanistin Petra Kammann (Herausgeberin und Chefredakteurin der Zeitschrift …IN RHEINKULTUR), sowie Bruno Girardeau, Attaché de coopération pour le français pour la Rhénanie du Nord-Westphalie (Attaché für Sprache und Bildung für Nordrhein-Westfalen).

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Beitrag in der jeweiligen anderen Sprache und einem anschließenden Gespräch. Die mündliche Prüfung fand im Beisein des Präsidenten des Deutsch-Französischen Kreises, Dr. Cornelis Canenbley, und der Geschäftsführerin, Christiane van der Groeben, statt.

Als Erinnerung an die Preisverleihung in Anwesenheit des Generalkonsuls Michel Giacobbi und des Leiters des Institut français, Dr. Pierre Korzilius erhalten die Schüler und Schülerinnen den dreisprachigen Gedichtband von Stéphane Hessel „O, ma mémoire“ aus dem Düsseldorfer Grupello Verlag.

www.dfkus.de

> Samstag,5. Juli 2014 • 13.00 – 22.00 Uhr
> Sonntag, 6. Juli 2014 • 12.00 – 18.00 Uhr

Am Burgplatz, an der Rheinuferpromenade und im Innenhof des Rathauses
Eintritt: Freitag/Samstag: 5,00 Euro | Sonntag: 4,00 Euro

> www.duesseldorfer-frankreich-fest.de/freitag.html

#FRAGER Freitag, 4. Juli 2014 18 h #FRA #GER

french german 

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/483990692243709953

#FRAGER: Nach Tweets suchen: Sprachen, zu bestimmten Zeiten, etc.: > Erweiterte Suche in Twitter

10. Sommeruni in Rinteln 2014

| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | Sénat MIC Internet | Françallemagne 2.0 |

Anmeldeschluss: 4. Juli 2014

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Zum zehnten Mal lädt die Sommeruni Rinteln vom 9. – 15. August 2014 Schülerinnen und Schüler nach Rinteln ins Weserbergland zum Probestudium ein. Eine Woche lang verwandelt sich > die alte Universitätsstadt in jedem Sommer wieder in einen Uni-Campus. Hier kann man eine Woche lang alle Fächer ausprobieren, probestudieren, reinschnuppern, Neues entdecken, aus dem > Vorlesungsverzeichnis auswählen, die > Studienberatung aufsuchen, spannende Vorlesungen hören und mitdiskutieren.

Hier wird > der Ablauf beschrieben und hier könnt Ihr Euch > anmelden.

Der Frankreich-Blog, bzw. sein Autor war schon fünfmal mit dabei. Rinteln ist ein Super-Erfolg. Für alle, die sich und alle Freunde fragen, was soll ich studieren? Für die, die genau wissen, ich studiere Mathe oder Deutsch, oder ich mache was mit Medien, aber für die es sich lohnt, mal in andere Fächer hineinzugucken!

Rinteln hat als Stadt genau die richtige Größe: Nicht zu viele Ablenkungen. Das > Eulenburg-Museum ist echt sehenswert! Und abends geht es nochmal auf den Marktplatz.

> www.sommeruni-rinteln.de/

Fête de la musique 2014 à Paris

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> www.fetedelamusique.culture.fr/

Sartre en Sorbonne : Die Tagung der Groupe d’études sartriennes GES am 20./21. Juni 2014

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Literaturhaus Stuttgart
Marguerite Duras: Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht

Dienstag 03.06.14 20.00 Uhr

Laure Adler, Ilma Rakusa: Lesung und Gespräch
Moderation: Irene Ferchl

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„Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht“ schreibt Marguerite Duras in ihrem autobiografischen Roman „Der Liebhaber“. Das facettenreiche Werk der Intellektuellen jedoch zeigt anderes. Sie gehörte zu den prägenden französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, auch auf Deutsch liegen ihre Texte vor, wenngleich sie im literarischen Bewusstsein Deutschlands heute überraschend unsichtbar zu sein scheint. Anlässlich ihres 100. Geburtstags realisierten das Literaturhaus Stuttgart und das Institut Français einen Abend mit den Duras-Expertinnen Laure Adler und Ilma Rakusa.

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Die französische Schriftstellerin und Intellektuelle Laure Adler, ehemalige Leiterin des Radiosenders France Culture, ist Autorin der viel gelobten Duras-Biografie und setzt sich in ihren zahlreichen Werken immer wieder mit Fragen des Feminismus auseinander. Die Schweizer Autorin, Übersetzerin und Kritikerin Ilma Rakusa hat unter anderem Duras‘ autobiografischen Roman „Der Liebhaber“ ins Deutsche übertragen. 2009 erhielt sie den Schweizer Buchpreis für ihre Texte „Mehr Meer. Erinnerungspassagen“.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Français Stuttgart

Matthias Armengaud (Paris): Territoriale Umgestaltung

Mi, 28. Mai 2014 19:30
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

„Agence de Reconfiguration territoriale“ ist ein mehrfach international ausgezeichnetes Architekturbüro mit Sitz in Paris und Basel. Die drei Partner Alessandra Cianchetta, Marc und Matthias Armengaud arbeiten, lehren und forschen interdisziplinär zum Raum: Von vornherein werden Architektur, Landschaftsgestaltung und strategische (Stadt-)Planung in ihren Projekten gleichberechtigt diskutiert und in einen schlüssigen räumlichen Zusammenhang gebracht. Davon zeugen nicht nur temporäre Installationen, sondern auch großmaßstäbliche öffentliche Projekte wie z.B. der Lantern Pavillon in Sandnes (Norwegen), die Masterplanung für den öffentlichen Raum und die Mobilitätsstrategie für das 230 Hektar große Praille-Acacias Gebiet in Genf bis hin zur Planung der Evry-Klärwerke in Frankreich.

Matthias Armengaud (AWP Büro Paris) wird Methodik und Praxis des „Büros für räumliche Umgestaltung“ näher vorstellen und sie dabei beispielhaft an einem aktuellen Projekt veranschaulichen: der Entwicklung des strategischen Masterplans für La Défense in Paris.

Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzungshilfe.

Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

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