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Archiv für Mai 2009

Sartre and Camus

Mittwoch, 6. Mai 2009

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Sartre and CamusAesthetics in Sartre and Camus examines the ideas on aesthetics expressed in the oeuvres of the two French authors. The dispute that arose following the publication of Camus’ L’homme révolté and Sartre’s criticism of the bo ok culminated in the break up of their friendship in 1952, thereby underlining the differences in the authors’ thinking. But by observing the function and significance of art and freedom in their works, fundamental correspondences and areas of agreement are revealed in Sartre’s and Camus’ writings and are analysed in the present study.

> Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom.Translated by Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Edited by > Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009.

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Die Abstimmung über HADOPI wurde auf den 12. Mai vertagt

Dienstag, 5. Mai 2009
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Die Abstimmung in der Nationalversammlung über das Gesetz gegen die Raubkopierer ist auf den 12. Mai vertagt worden. Mit dem Gesetz soll eine Behörde eingerichtet werden, die Raubkopierer verfolgt, ihren Anschluss für ein Jahr sperrt und sie den Anschluß weiterbezahlen läßt.

> Scheitert das Gesetz gegen Raubkopierer endgültig?

Durch zahlreiche Änderungsanräge der Opposition wurde das Verfahren während dieser erneuten Lektüre in die Länge gezogen.

Technisch bleibt es sehr fragwürdig, alle Internautes in Frankreich hinsichtlich ihrer Download- und Kopierangewohnheiten im Blick halten zu wollen, und die Missetäter erst verwarnen, dann ihren Anschluss sperren und sie weiter für ihn bezahlen lassen. Eine Differenzierung der jeweiligen tatsächlichen Schuld der Verdächtigen scheint eine riesige Verwaltungsprozedur zu verlangen. Die Regierung zeigt sich aber wild entschlossen, das Urheberrecht mit allen Mitteln zu verteidigen. Technische Hürden scheinen ihr dabei nicht zu hoch zu sein. Die Kritiker des Loi Hadopi (Haute Autorité pour la Diffusion des Œuvres et la Protection des Droits sur Internet) mahnen einen kreativieren Umgang mit Gesetzesverstößen an oder schlicht den Verzicht auf das Gesetz. Sie stören sich auch an dem ihrer Meinung nach unverhältnismäßig hohen administrativen Aufwand. Die Befürworter haben zumindest weitgehend die Interessen der Künstler auf ihrer Seite, die nicht bereit sind, einer im Internet verbreiteten Meinung, dass digitale Güter ein Gut der Allgemeinheit seien, zuzustimmen: > Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos.

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