Archiv für die Kategorie 'VDF'

Die Übergabe der Festschrift der VdF an den französischen Botschafter

Sonntag, 17. März 2013

Am Freitag, 15. März nach der
> Preisverleihung des Prix des lycéens allemands auf der Leipziger Buchmesse haben der Vorstand der VDF und Christa Weck (Ernst Klett Verlag) dem französischen Botschafter in Deutschland
> S.E.M. Maurice Gourdault-Montagne die > Festschrift der VdF, die dieser anläüsslich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages erstellt hat, überreicht. In der Festschrift wird eine Bestandsaufnahme des Französischunterrichts in allen Bundesländern vorgestellt.

50 ans Traité de l’Élysée
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Von links nach rechts: Andreas Nieweler, Ulrike C. Lange, der franzoesische Botschafter in Deutschland Maurice Gourdault-Montagne, Christa Weck, Dr. Bernd Schmidt. Foto: H. Wittmann – Mit einem Klick kann das Foto vergrößert werden.

Die Festschrift wurde vom VdF in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

Nachgefragt (I): Professor Ingo Kolboom berichtet über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer

Mittwoch, 6. März 2013
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Wie auf diesem und dem Blog von Klett-Cotta schon lange üblich erscheint erst der Bericht über eine Veranstaltung, eine Lesung oder ein Lesebericht und dann, wenn sich alles ein wenig gesetzt hat, kommt ein Beitrag Nachgefragt:… Mit Professor Dr. Dr. hc. Ingo Kolboom ist schon ein Interview verabredet, aber zuvor habe ich ihn nach den Mindmaps über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer gefragt, die seine Studenten in seinem Seminar angefertigt haben. Der Untertitel dieser Übersicht lautet: „oder: Die Notwendigkeit einer von der Literaturwissenschaft unabhängigen landes-­ und kulturwissenschaftlichen ‘Professur für Frankreichstudien und Frankophonie’ in der Französischlehrerausbildung“.

Viele der für ein Verständnis unseres Nachbarlandes notwendigen Themen werden in den Lehrplänen genannt:

Mit einem Klick vergrößern. Die Übersicht stammt aus der in diesem Beitrag vorgestellten Sammlung von Mindmaps.

Mit den Mindmaps wird auch zumindest indirekt gefragt, ob die Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht genug über unseren Nachbarn und über die deutsch-französischen Beziehungen erfahren? Lernen Sie das eigene Land mit dem Nachbarland zu vergleichen? Auf diesem Blog darf auch die Frage stehen: Wieviele Themen der 1800 Artikel auf diesem Blog kommen in irgendeiner Form einmal im Französischunterricht vor? Mit diesen Mindmaps wird aber auch die Frage stellt, ob in der Lehrerausbildung die Sachthemen des Französischunterrichts genügend berücksichtigt werden?

Als Professor Ingo Kolboom kürzlich auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum die > Eröffnungsrede – mit Video und Text seiner Ansprache auf diesem Blog – hielt, erwähnte er die Lehrpläne aller 16 Bundesländer für Französisch und den darin enthaltenen Bestimmungen hinsichtlich der Sachthemen im Französischunterricht.

An diesen Themen hat Professor Kolboom, der von 1994 bis 2012 an der TU Dresden nach seinen Worten „einen in der deutschen Romanistik exotischen, da explizit gesellschafts- und regionalwissenschaftlichen, heute wieder abgeschafften Lehrstuhl für Frankreichstudien, deutsch-französische Beziehungen und frankophone Welten inne“ hatte. „Dort habe ich,“ so Prof. Kolboom, „fast zwei Jahrzehnte lang zukünftige Französischlehrer bzw. Frankreich- und Frankophonie-Experten für den „Markt“ in Schule, Wirtschaft, Kultur, Medien und anderen Institutionen ausgebildet.

Und er fügte hinzu: „Anders gesagt: mein Beruf bestand wie der Ihrige auch darin, „faire vivre le français en Allemagne“! Bei der Wahl der Themen meiner Seminare und Vorlesungen, aber auch bei der Wahl der Themen für Abschlussarbeiten habe ich mich stets von den Lehrplänen für den Französischunterricht an Höheren Schulen in allen 16 Bundesländern inspirieren lassen. Einen Eindruck vermitteln Ihnen die von mir im Foyer ausgestellten Schautafeln, auf denen die Sachthemen aller Französischlehrpläne in Form von Mindmaps erfasst sind. Schon eine flüchtige Lektüre dieser Sachthemen macht deutlich, dass ein zukünftiger Französischlehrer in den Bereichen Gesellschaft, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Technik, Kultur Frankreichs und der übrigen frankophonen Welt sowie bilaterale Beziehungen eine mindestens ebenso solide wissenschaftliche, institutionell abgesicherte Ausbildung haben muss, wie es die Sparten Sprache und Literatur für sich zu Recht in Anspruch nehmen und daher mit entsprechenden sprach- und literaturwissenschaftlichen Lehrstühlen an den Hochschulen versorgt sind.“

Download:

> Landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer *.pdf 1,3 MB

Festschrift der VdF 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages

Dienstag, 5. März 2013

festschrift-vdf-klett-2013-500

Am 2. März 2013 wurde dem Kulturrat der französischen Botschaft in Berlin und Direktor des Institut Français Deutschland Emmanuel Suard die Festschrift der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages – Französisch heute in Deutschland: zu den Früchten des Elysée-Vertrages für den Französischunterricht für den französischen Botschafter in Berlin > Maurice Gourdault-Montagne überreicht. Der Festakt fand als Höhepunkt am Ende des Bundeskongresses statt, der vom 26. Februar bis 1.März an der Ruhr-Universität in Bochum statt.

Die Festschrift wurde in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

vdf-festschrift-2013-500

Vergrößern mit einem Klick. Foto: v. l. Andreas Nieweler, Christa Weck, Ulrike C. Lange, Emmanuel Suard, Dr. Bernd Schmidt – Copyright H. Wittmann

Dr. Bernd Schmidt hatte die Idee zu dieser Festschrift. Alle Landesverbände der VdF sollten die Situation des Französischunterrichts in ihrem Bundesland beschreiben. Ulrike C. Lange, die Bundesvorsitzenden der VdF kann in ihrem Vorwort unter der Überschrift: Le français est fort ! eine gute Nachricht mitteilen: „Dem Französischen in Deutschland geht es viel besser, als oft vermutet wird und noch nie zuvor haben, in absoluten Zahlen gesprochen, mehr junge Menschen hierzulande Französisch gelernt, wie Marcus Reinfried in dieser Festschrift (vgl. S. 14) erläutert. Französisch behauptet sich nach wie vor als zweitwichtigste Fremdsprache in Deutschland und auch wenn die Sprache vor allem in der Sekundarstufe II Verluste zu beklagen hat, lernen an deutschen Gymnasien immerhin 41 % der Schülerinnen und Schüler Französisch, mehr als 21 % der Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur.“ (S. 12)

festschrift-vdf-klett-2013-500Und sie fügt u.a. hinzu: „In einer heutigen Welt, in der beruflicher Erfolg mehr denn je zählt, stellt sich derjenige, der in Deutschland Französisch kann, beruflich sehr gut auf, ist Frankreich doch unser größter Handelspartner, und qualifizierte junge Menschen mit gutem Französisch werden überall gesucht. Und schließlich, und das ist der zentrale Anlass, zu dem diese Festschrift entstanden ist, sind Frankreich und Deutschland den weiten Weg von
Erbfeinden zu Freunden gegangen und verkörpern heute die europäische Mitte.“

Autoren aus 16 Bundesländern berichten über den Französischunterricht: „Es wurde die Idee aufgeworfen, dem französischen Botschafter in Deutschland ein Geschenk zu machen in Form einer Publikation, die einen Überblick über die Aktivitäten der VdF und das Französische in den 16 Bundesländern geben wollte. Für diese mutige Idee sind wir Bernd Schmidt außerordentlich dankbar, der sie nicht nur zuerst formulierte, sondern sich auch unbeirrt und stets optimistisch für die Verwirklichung derselben eingesetzt hat. In der Folge ist daraus ein echtes Gemeinschaftsprodukt geworden, zu dem viele Personen in unterschiedlicher Weise, aber vor allem als Autorinnen und Autoren, beigetragen haben. Ihnen allen sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank ausgesprochen. Ebenso gilt unser Dank dem Ernst Klett Verlag, der unsere Texte in Buchform gebracht hat.“

> Berichte zum Bundeskongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer VDF auf diesem Blog

Die Eröffnungsrede von Professor Kolboom auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum

Montag, 4. März 2013

Der VDF-Bundeskongress fand in der Ruhr-Universität in Bochum vom 28.2. bis 2.3.2013 statt. Professor Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom (Dresden) hielt den Eröffnungsvortrag mit dem Titel – gemäß des Mottos des Kongresses – ”Faire vivre le français”. Folgt man ihm, darf sich der Französischunterricht nicht allein auf Grammatik und Sprachvermittlung beschränken. Außer der Literatur gehören auch alle Themen, die zum Verständnis unseres Nachbarlandes notwendig sind, zum Französischunterricht. Prof. Kolboom gab in sechs Punkten eine Antwort auf das Motto dieses Kongresses. “Auf den Punkt gebracht, lautet meine Frage: ‘Was heißt dieses Motto für uns hier in Deutschland?’” U. a. war seine Rede ein Plädoyer dafür, die gesellschaftswissenschaftlichen Themen im Studium und folglich auch im Französischunterricht zu stärken, getreu den Anmerkungen zum Vergleich von Alfred Grosser:

50 Jahre Elysée-Vertrag
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„Und wenn wir auf das Andere und den Anderen blicken und diese an uns selbst, an unsere Schüler oder Studenten vermitteln wollen, dann sollten wir immer versuchen, eine Brücke des Verstehens zu bauen. Das meine ich jetzt nicht im Sinne eines Brückenschlags über die Empathie, sondern über den Vergleich und möchte > Alfred Grosser, – den deutsch-französische Mittler par excellence – zitieren, der in seinem jüngsten Buch >Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz (Rowohlt 2011) schreibt: „Für mich ist die Grundlage der Wissenschaftlichkeit der Vergleich. Nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im allgemeinen Denken.‘ (S. 30) ‚Das Wort ‚unvergleichbar’ ist genauso dumm wie das Wort ‚undenkbar’. Wenn man etwas als undenkbar bezeichnet, so nur, weil man es gerade gedacht hat. Unvergleichbar bedeutet einmalig schön oder einmalig furchtbar. Die Feststellung ist nur logisch möglich, wenn
man mit anderen verglichen hat.'(S.31)“

Der Frankreich-Blog war wieder unterwegs mit dem > transportablen TV-Studio. Bisher schon mehr als 8 Stunden Videos in 43 Sendungen auf diesem Blog:

P.S. Eine Rückkopplung störte die ersten sechs Minuten der Aufnahme

„Wenn also der Frankoromanistenverband in seiner Resolution an „alle entscheidenden Instanzen“ appelliert, „den deutsch-französischen Beziehungen das Gewicht zu geben, das ihnen zukommt“, dann sollten die deutschen Romanisten es ihren germanistischen Kollegen im Ausland nachmachen und neben den Literatur- und Sprachwissenschaften endlich einen in Lehre und Forschung gleichberechtigten Bereich mit gesellschaftswissenschaftlich ausgerichteten Kulturraum-Professuren zulassen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es war nicht die Politik, die das seit 1973 verhindert! Es war das Fach selbst, indem es die notwendig wissenschaftliche Beschäftigung mit einem Land als bloßes Orientierungswissen marginalisierte und zuletzt mit der Trompe-l’oeil-Formel „Französische Literatur- und Kulturwissenschaften“ einen Anspruch auf fachlich-thematische Allmacht über alles ausdehnte, was nicht Sprachwissenschaft und Fachdidaktik ist. Ist Sprache etwa keine Angelegenheit der Kultur? Ist nicht alles Kultur, wie es schon Edward B. Tylor 1871 oder später Max Weber postulierten? Warum also keine Lehrstühle auch für „Gesellschafts- und Kulturwissenschaften“ frankophoner Länder und Regionen?“

> Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Dr. Ingo Kolboom *.pdf

VDF-Bundeskongress: Fotos II – Table ronde am 2.3.2013

Montag, 4. März 2013

Table ronde: Video folgt.

v.l.:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde, Dt.-Frz. Institut Ludwigsburg
PD. Dr. Béatrice Durand, Berlin
Moderation: Andreas Nieweler, Stellv. Bundesvorsitzender der VdF
Emmanuel Suard, Kulturrat der frz. Botschaft
Christine Klos, Leiterin des Büros II der Bevollmächtigten für die dt.-frz. Beziehungen

VDF-Bundeskongress in Bochum – Fotos I

Montag, 4. März 2013

Der VDF-Bundeskongress fand in der Ruhr-Universität in Bochum vom 28.2. bis 2.3.2013 statt.

Eröffnung des Kongresses des VDF-Bundeskongress am Donnerstag, 28.2.2013, 14-15.30 Uhr:

Prof. Dr. Peter Drewek Dekan der Professional School RUB
Romanisches Seminar der RUB: Prof. Dr. Gerald Bernhard
Dr. Thérèse Behrouz, Botschaft
Ulrike C. Lange, Bundesvorsitzende der VdF
Raymond Gevaert, Vize-Präsident der Fédération Internationale des Professeurs de Français
Musikalische Begrüßung: Französische Lieder, Chöre der Hildegardisschule Bochum, Leitung: E. Esch

Impulsvortrag: Prof. Dr. Dr. Ingo Kolboom: (Faire) Vivre le français
Text und Video folgt hier

Bundeskongress VdF 2013: 28. Februar bis 2. März 2013 in Bochum

Sonntag, 24. Februar 2013

Im Jahr des 50. Jubiläums des Elysée-Vertrages veranstaltet die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF) unter der Schirmherrschaft des französischen Botschafters in Deutschland, S. E. M. Maurice Gourdault-Montagne, vom Donnerstag, den 28. Februar bis zum Samstag, den 2. März 2013 einen Bundeskongress in Zusammenarbeit mit dem Romanischen Seminar an der Ruhr-Universität-Bochum.

Der Kongress steht unter dem Motto „Faire vivre le français – Vielfalt im Französischunterricht“ und bietet Interessierten aus Schule, Lehrerbildung, Wissenschaft und Bildungspolitik ein Forum für didaktische Fragen aller Art. Es werden über siebzig interessante Vorträge (u. a. über Albert Camus) und Ateliers angeboten. Gesprächsrunden und kulturelle Angebote ergänzen die Veranstaltung.


Der Kongress findet in der Ruhr-Universität Bochum im ganz neuen Gebäude ID (Elektrotechnik) statt.
Universitätsstr. 150, 44801 Bochum, Gebäude ID (Universität Ost)
> Hinweise zur Anreise > Download *pdf


Kongresseröffnung

Donnerstag, 28. Februar 2013
14:00 bis 15:30 Uhr mit Grußworten und Plenarvortrag:
> Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom, Professor emeritus für Frankreichstudien an der TU Dresden
(Faire) vivre le francais – Was bedeutet das für uns Deutsche?
Der Historiker und Politikwissenschaftler Kolboom lehrte von 1994 bis 2012 an der TU Dresden und zeitweilig als Gastprofessor an der Université de Montréal (UdM), davor leitete er elf Jahre das deutsch-französische Programm im Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Von 1993 bis 2009 war er Mitglied im Deutsch-Französischen Kulturrat und von 1999 bis 2004 Präsident der Association internationale des études québécoises (AIÉQ). Zur Zeit ist er Senior Fellow an der Université du Québec à Montréal (UQÀM). Kolboom wurde mit zahlreichen deutschen und internationalen Orden geehrt.

table ronde beim VdF-Bundeskongress am 2. März 2013, Ruhr-Universität Bochum

Thema: „50 Jahre deutsch-französische Freundschaft – ein Blick zurück und ein Blick nach vorn. Wie soll die Jugend von heute für Französisch gewonnen werden?“

Die Podiumsdiskussion am Samstag, den 2. März findet von 11.00 bis 12.00 Uhr
im Hörsaal HID statt, im Gebäude ID (Elektrotechnik), statt.

An der table ronde nehmen teil:

Frau PD Dr. Béatrice Durand, Autorin

Frau Christine Klos, Leiterin des Büro 2 der > Bevollmächtigten für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit

Herr Emmanuel Suard, Kulturrat der Französischen Botschaft

> Herr Prof. Dr. Henrik Uterwedde, stellv. Direktor des > Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg

Moderation: Andreas Nieweler, stellv. Bundesvorsitzender der VdF

Die folgenden Themenbereiche sind Gegenstand der Diskussion:

Ein Blick zurück: Wie ist die Bedeutung des Elysée-Vertrages aus heutiger Sicht einzuschätzen?

Ein Blick nach vorn: Wie können wir die Jugend von heute für Französisch gewinnen? Welchen Beitrag können Politik, Kulturinstitute und Hochschulen leisten?

Wie können wir den Französischunterricht an Schulen stärken?

> Flyer: Bundeskongress des VDF zum Download

Bundeskongress VdF 2013
Vortrag: Albert Camus, Revolte, Kunst und Moral

Freitag, 22. Februar 2013

50 Jahre Elysée-Vertrag
32 Artikel auf diesem Blog

Der Frankreich-Blog reist zum VdF-Bundeskongress 2013 Ruhr-Uni Bochum, 28.2.-2.3.2013

Vortrag: Albert Camus, Revolte, Kunst und Moral
Freitag, 1.3.2013, 11-11.45 Uhr

Albert Camus entwickelt in seinen theoretischen und fiktionalen Werken eine Auffassung von Kunst, die für ihn untrennbar mit der Freiheit verbunden ist.

Aber immer noch wird sein Werk – besonders für Schüler – heute meist nur auf die Bestimmung des Absurden reduziert. Erst allmählich entsteht in der Öffentlichkeit ein anderes Bild von Camus, die seine Hellsichtigkeit im nachhinein in beeindruckender Weise bestätigt.

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