Faire la bise ? Combien de fois?
30. Mai 2007 von H. Wittmann
Entretemps, ARTEa repris cette question dans son émission > KARAMBOLAGE, qui régulièrement, le dimanche soir à 20 h, analyse les différences des habitudes, des croyances, des opinions, bref, qui montre pourquoi les Français et les Allemands perçoivent si differemment leur monde autour d’eux et comment les uns peuvent beaucoup apprendre des autres.
Diemanche dernier, KARAMBOLAGE a présenté plusieurs sujets dont l’un portait sur la manière de > Faire la bise. Nikola Obermann décrit très bien tous les aspects des bises, comment on fait la bise, quand on en fait et aussi combien. Elle souhaite que les Français publient une carte avec le nombre des bises à donner selon les régions. Or, elle fournit aussi quelques exemples, et je pense qu’elle connaît assez bien les régions de France car ses infos correspondent bien avec notre carte des bises (*.pdf), élaborée par mes collègues de la Maison d’éditions Klett et qu’on peut décharger ici.
Voilà cette émission est une belle occasion de rappeler cette carte des bises et j’ai aussi écrit ce billet pour attirer l’attention de nos lecteurs sur cette merveilleuse émission KARAMBOLAGE..
Jetzt hat ARTE diese schwierige Thema wiederaufgegriffen und in einer Sendung der Reihe > KARAMBOLAGE, die regelmäßig sonntagabends um 20 Uhr gesendet wird, ausführlich besprochen. Übrigens untersucht KARAMBOLAGE die unterschiedlichen Gewohnheiten und Meinungen beiderseits des Rheins und zeigt, wieso Franzosen und Deutsche in so unterschiedlicher Weise ihre eigene Umwelt verstehen. Und die Sendung zeigt auch, wieviel wir voneinander lernen können.
Am vergangenen Sonntag hat KARAMBOLAGE wieder mehrere Themen präsentiert, darunter einen Beitrag über die Art und Weise, > Faire la bise / Küßchen zu geben. Nikola Obermann beschreibt sehr einleuchtend alle Aspekte dieser Küßchen, wie man sie gibt, wann, bei wem und eben auch wieviele. Und sie wünscht sich, dass die Franzosen eine Karte veröffentlichen und darauf die Küßchenzahl pro Region anzeigen. Sie gbt auch einige Beispiel an und zeigt damit, dass sie die Regionen in Frankreich sehr gut kennt, denn ihre Beispiele stimmen weitgehend mit der carte des bises (*.pdf) überein, die meine Kollegen vom Ernst Klett Verlag angefertigt haben und die man hier herunterladen kann.
Auf diese Weise ist diese Sendung eine gute Gelegenheit, an diese carte des bises zu erinnern. Eigentlich habe ich dieses billet aber auch geschrieben, um auf die wunderbare Sendung KARAMBOLAGE hinzuweisen.
Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 30. Mai 2007 um 00:38 Uhr veröffentlicht und wurde unter Kultur, Reisen, Schüleraustausch abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.























18. Oktober 2007 13:57
[...] et vant de chanter encore une discussion vive s’engage: Quand avez-commencé à chanter ? > La première bise ? Vous faites des tournées ? Vous habitez où ? Vous aimez la campagne ? Trop vite, le cours est [...]
19. Juni 2008 07:29
[...] Das Gespräch mit Alfred Grosser soll deutschen Schülern als Anregung dienen, sich mit der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen mehr zu beschäftigen. Nebenbei wird deutlich, das dafür auch eine Kenntnis der politischen Geschichte beider Länder notwendig ist. Zu Recht weist Grosser auf die 2000 Städtepartnerschaften hin, wodurch sich die Stärke der Zivilgesellschaft aber auch die Durchdringung vieler Lebensbereiche zwischen Deutschland und Frankreich auszeichnet. Er bestätigt und bedauert wie > Ingo Kolboom, dass staatliche Stellen die gemeinsamen Kulturabkommen besonders hinsichtlich des Sprachunterrichts nicht wirklich mit Leben erfüllen können – zugleich lobt er die Initiativen wie > Deutsch-Mobil und France-Mobil und erinnert an die Sendung > Karambolage. [...]