Die Ergebnisse des G7-Gipfels vom 15. bis 17. Juni in Évian

Les tâches pour les éléves :

> Dressez une liste des thèmes évoqués pendant le Sommte G7

> Faites un tebleau: Sujet – Résultat – Source (Mot clé)

> Essayez d’écrire un article de deux pages qui résume les résultat du Sommet G7

> Faites une recherche: comment le chancelier Friedrich Merz apprécie-t-il les résultats du sommet ?

Vor dem G7-Gipfel in Évian gab es im Dezember 2025 eine Stellungnahme des französischen Staatspräsidenten, in der er seine Erwartungen so skizzierte, die hier wie folgt zusammengefasst wird: Fünfzig Jahre nach der Gründung des G6 in Rambouillet, aus dem später die G7 wurde, übernimmt Frankreich 2026 die Präsidentschaft der G7. Ziel der französischen Präsidentschaft ist es, globale wirtschaftliche Ungleichgewichte wie Überkapazitäten, Überschuldung, unfaire Konkurrenz und mangelnde Investitionen zu bekämpfen. Frankreich möchte die ursprüngliche Rolle der G7 als Forum zur Lösung wirtschaftlicher Krisen stärken und den Dialog zwischen großen Wirtschaftsmächten fördern. Höhepunkt der Präsidentschaft wird der G7-Gipfel vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian in den französischen Alpen sein.

> Le mot du Président de la République – Publié le 15 décembre 2025

> Qu’est-ce que le G7 ?

Am 17. Juni veröffentlichte der Élyséepalast eine Liste der > Ergebnisse des G7-Gipels in Évian. Die wichtigsten Punkte in unserer Zusammenfassung: Der G7-Gipfel in G7-Gipfel von Évian 2026 stand im Zeichen von Einigkeit und gemeinsamer Krisenbewältigung. Frankreich bezog erstmals mehrere Partnerländer wie Indien, Brasilien, Kenia, Südkorea und Ägypten sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und der Technologiebranche in die Beratungen ein. Die Staats- und Regierungschefs verabschiedeten neun Erklärungen zu zentralen internationalen Herausforderungen. In Bezug auf den Krieg in der Ukraine bekräftigten sie ihre Unterstützung für die ukrainische Souveränität und beschlossen zusätzliche militärische, wirtschaftliche und energiepolitische Hilfen. Für den Nahen Osten forderten sie die sofortige Wiederöffnung der Straße von Hormus und eine gemeinsame Antwort auf die nuklearen und regionalen Aktivitäten des Iran. Zudem riefen sie zu einem sofortigen Waffenstillstand im Libanon sowie zur Stärkung der staatlichen Kontrolle über Waffen auf. Weitere Schwerpunkte waren die Verringerung globaler Wirtschaftsungleichgewichte, die sichere Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, die Sicherung kritischer Rohstoffe sowie die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Krebs, Ebola, Drogenhandel und Menschenschmuggel. Insgesamt unterstrich der Gipfel die Bedeutung internationaler Solidarität, koordinierter Politik und gemeinsamer Investitionen zur Bewältigung globaler Herausforderungen.

War das ein Gipfel der Hoffnung? Donald Trump kam am zweiten Tag zu spät und verkündete selbstbewusst, er sei der Boss. Dennoch gibt es wohl neue Zuversicht, dass der Krieg in der Ukraine zu einem Ende kommen kann. Wir können ihn nicht beenden sagte Bundeskanzler Merz eben im Interview in den Tagesthemen, wir haben ihn auch nicht angefangen, wohl aber wolle man zu seiner Beendigung einen Beitrag leisten. Trump wies auf die täglichen hohen Opferzahlen hin und ließ erkennen, dass er auch ein Ende dieses Konflikts wünscht. Vielleicht hat jetzt ja nun doch die Diplomatie eine neue Chance, wenn das USA-Iran-Abkommen am Freitag unterzeichnet ist.

Am 17. Juni wurde auch ein Aufruf der Staats- und Regierungschefs für für einen sicheren digitalen Ruam für Minderjährige formuliert. Der detaillerte Aufruf umfasst mehrere Punkte, darunter die Forederung Kinder und Jugendliche online besser zu schützen. Plattformen und KI-Anbieter sollen sichere, altersgerechte Systeme mit Jugendschutz und Altersprüfung bereitstellen. Eltern sollen mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten. Die G7 wollen gegen schädliche Inhalte, Suchtmechanismen, sexuelle Ausbeutung, Deepfakes, Extremismus und Kriminalität im Internet vorgehen. Medienkompetenz und Forschung zu den Auswirkungen digitaler Technologien sollen gestärkt werden.

Die Ergebnisse des Gipfels. Die Erklärung des französischen Präsidenten und die folgende Pressekonferenz:

Auf dem G7-Gipfel wurde auch eine Erklärung der Staats- und Regierungschefs für ein ausgewogeneres, nachhaltigeres und widerstandsfähigeres Wachstum verabschiedet:

Die G7-Staaten bekräftigen ihr Engagement für multilaterale Zusammenarbeit, um wirtschaftliches Wachstum, Resilienz und gemeinsamen Wohlstand zu fördern. Angesichts globaler Unsicherheiten, gestörter Lieferketten und steigender Energie- sowie Rohstoffpreise fordern sie stabile Handelsströme, sichere Energieversorgung und internationale Kooperation. Zudem wollen sie die Widerstandsfähigkeit ihrer Volkswirtschaften durch diversifizierte Lieferketten, Reformen internationaler Institutionen und die Verringerung wirtschaftlicher Abhängigkeiten stärken. Die Erklärung hebt auch die Bedeutung von Finanzstabilität hervor und fordert eine intensivere Zusammenarbeit bei den Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz sowie Quantentechnologien. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verringerung wachsender globaler Ungleichgewichte in Handels- und Leistungsbilanzen, die Risiken für die Weltwirtschaft darstellen. Deshalb unterstützen die G7 koordinierte wirtschaftspolitische Maßnahmen, eine stärkere Überwachung durch internationale Organisationen und einen engeren Dialog mit anderen großen Volkswirtschaften.

Ob Donald Trump diese Erklärung nochmal genau lesen wird, bevor er wieder über neue Zölle nachdenkt oder mit ihnen drohen wird?

Drei weitere Erklärungen ergänzten die G7-Gipfel-Arbeit:

> 17 juin 2026 Déclaration des chefs d’État et de gouvernement du G7 sur la sécurisation des chaînes d’approvisionnement en minerais critiques.

> 17 juin 2026 Déclaration des chefs d’État et de gouvernement du G7 sur les questions géopolitiques.

> 17 juin 2026 Déclaration des chefs d’État et de gouvernement sur la lutte contre le trafic de migrants.

Der Gipfel endete mit einem Dîner im Schloss von Versailles: