Une visite chez M. Zola
25. Mai 2009 von H. Wittmann
Hier, j’ai eu la chance d’interviewer Émile Zola (Journaliste, 26 ans). Très jeune, ses articles sur l’art ont été déjà vivement critiqués. Il en est bien conscient, mais il insiste sur sa théorie: “Ma théorie est la seule vraie,” m-a-til dit. Il ne veut pas que l’artiste nous fournisse des vision. il souhaite que l’artiste se livre lui-même. Récemment, il est tallé voir le salon, c’est une exposition des œuvres récentes. Mais cela ne fait qu’augmenter ma curiosité. Il semble qu’il ait vraiment des idées à lui en ce qui concerne l’esthétique. Et M. Zola critique sévèrement les oeuvres exposées. Voici notre entretien.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
M. Zola m’a promis de rependre le texte bientôt dans > L’Evénement.
Après nos premiers entretiens avec > Honoré de Balzac, > Michel de Montaigne et > François Guizot, nous avons bientôt un rendez-vous avec Gustave Flaubert qui vient de terminer son roman Madame Bovary.
> Emile Zola 1840-1902
Gestern hatte ich eine Gelegenheit, Émile Zola zu interviewen. Er ist Journalist und 26 Jahre alt. Er ist sehr jung, und seine Kunstkritiken stoßen keineswegs auf ungeteilte Zustimmung. Er ist sich dessen aber sehr wohl bewußt, aber er besteht umso mehr auf seiner Theorie: “Meine Theorie ist die einzig wahre,” hat er mir gesagt. Er will keineswegs, dass ein Künstler seine Vision vorträgt, sondern er möchte, dass der Künstler sich selbst miteinbringt. Kürzlich hat M. Zola den Salon, die Ausstellung mit neuen Gemälden besucht, und er hat die Exponate sehr kritisch betrachtet. Es scheint, dass M. Zola wirklich eine ganz eigene Ästhetik entwickelt hat. Aber das hat meine Neugier nur noch gesteigert. Hier ist unser Gespräch:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
M. Zola hat mir versprochen, dieses Interview in Form eines Textes in > L’Evénement zu veröffentlichen.
Nach unseren ersten Gesprächen mit > Honoré de Balzac, > Michel de Montaigne und > François Guizot werden wir bald von Gustav Flaubert empfangen werden, der gerade seinen Roman Madame Bovary fertiggestellt hat.
> Emile Zola 1840-1902
Der Beitrag wurde am Montag, den 25. Mai 2009 um 14:02 Uhr veröffentlicht und wurde unter Literatur abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.






















