Die Themen von „SaarLorLüx“ am 17. März 2014 um 18.50 Uhr im SR Fernsehen

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Der TV Tipp: Die Themen von „SaarLorLüx“ am 17. März 2014 um 18.50 Uhr im SR Fernsehen:

• In der Luft? – Siegchancen für den Front National in Forbach
Der stellvertretende Parteivorsitzende des Front National, Florian Philippot, möchte Bürgermeister von Forbach werden. Seine Chancen stehen offenbar gar nicht schlecht. Aus Sorge, dass die rechtsextreme Partei gewinnen könnte, engagieren sich auch Menschen im Wahlkampf, die sich bisher nur am Rande für Politik interessiert haben – wie die Sozialarbeiterin Claude Schott.

• dazu im Interview: Dr. Gregor Halmes, Politikwissenschaftler und Romanist an der Uni Saarbrücken

• Auf dem Wasser: Mit dem Boot vom Stockweiher nach Saarbrücken
Der Saarkanal führt über 65 Kilometer vom lothringischen Diane-Capelle bis nach Saarbrücken. Wo früher Penichen Kohle, Kies und Eisenerz transportiert haben, ist heute das Revier von Freizeitkapitänen. „SaarLorLüx“ zeigt, was es auf und neben dem Saar-Kohle-Kanal zu entdecken gibt.

• Unter der Erde: Kohleflöz-Bohrungen in Lothringen

In den lothringischen Kohleflözen werden Gasreserven vermutet, die den Gasbedarf Frankreichs über mehrere Jahre decken würden. Durch Probebohrungen möchte ein Energieunternehmen erkunden, ob eine Förderung rentabel wäre. Aber einige Anwohner und Umweltschützer befürchten, dass die Arbeiten das Grundwasser verunreinigen. „SaarLorLüx“ war vor Ort.

• Über dem Feuer: Bungalow mit Gästezimmer in Straßburg
Im „La Cérise sur le gateau“ konnte man zunächst nur gut essen. Aber weil so viele Gäste nach dem Essen gerne bei ihr übernachten wollten, hat Dominique Pétin in dem Bungalow ein Gästezimmer eingerichtet. Im Garten baut die Köchin aus Leidenschaft an, was sie ihren Gästen zum Essen serviert.

Laurent Fabius évoque de nouvelles sanctions

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Publié le 7 mars 2014:

Es fällt auf, dass der Inhalt dieser Sendung der in einem Radiostudio aufgenommen wurde, interessanter und informationsreicher herüberkommt als bei einem TV-Beitrag. Es wird deutlich, dass Fabius noch auf einen günstigen Ausgang der Krise hofft. Haben Sie noch Mittel auf eine Lösung der Krise hinzuwirken? wird er gefragt, Ja…, antwortet der Außenminister.


Ukraine : Fabius évoque de nouvelles sanctions von FranceInfo

> www.franceinfo.fr/

Die neue Suchmaschine aus Frankreich
Au revoir…. bonjour www.qwant.com

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Womit suchen wir immer? Wie ordnet die bekannte große Suchmaschine den Inhalt des Internets für uns? Was weiß sie über uns? Was will sie über uns wissen? Wie versucht sie herauszufinden, wo wir sind, damit sie uns die beste lokale Werbung anzeigen kann? Wie analysiert sie unsere Fragen, um in erster Linie uns Werbung und dann auch noch in einer bestimmten von ihr ausgedachten Ordnung Suchergebnisse zu präsentieren? Sie ordnet immer von oben nach unten, alle wissen, dass die ersten Suchergebnisse nicht immer die erste Sahne sind, aber alle tun mehr oder weniger unbewusst so, als sei das immer der Fall. Um möglichst hohen Profit zu erwirtschaften, zu dem wir ständig fleißig beitragen, u.s.w., die Klagen sind bekannt.

Nun könnte sich mit > www.qwant.com alles ändern. Nach zweijähriger Erprobungsphase ist die neue Suchmaschine in Betrieb genommen worden. Wird nun alles anders? Ihre Macher versprechen, es werde nichts gespeichert. Und sie arbeiten nach dem Prinzip „eine Seite“, sieht manchmal etwas verwirrend aus, zumal wenn man sich noch die so unschuldig fast leere Seite der Suchseite, die wir neulich noch immer benutzt haben, erinnert.

Und > www.qwant.com bietet mit den > Notizbüchern eine offenkundig sehr nützliche Funktion, mit denen man eigene Suchvorgänge protokollieren und sie allen zur Verfügung stellen kann. Der Trend des heutigen Tags? Ob sich so etwas zu einem Blick auf die Nachrichtenlage entwickeln könnte? Spannend. 15 > Sprachen stehen zur Verfügung. Die Funktion > Teilen mit sozialen Netzwerken wird auch angeboten. Man kann die > eignen Favoriten direkt auf Qwant verwalten. Wird Qwant wirklich keine Lust bekommen, solche Ressourcen für sich zu nutzen?

Ausprobieren? Neben dem Suchfeld kann man einstellen, wie man die Seite betrachten will.

> Romanistik – wunderbar
> das transportable TV-Studio – Klasse
> Sartre – Perfekt
> Stuttgart-Fotos geht nicht besser
> Bibliographie 1914-1918 6. PLatz o.k.
> Mission commune d’information Sénat internet kaum besser
> deutsch-französiche Beziehungen – das muss noch besser werden
> deutsch-französische Beziehungen blog Grenzen von Qwant? Hier wird irgendwas angezeigt…
> deutsch-französische Beziehungen blog beim Klick auf Personen, sieht es etwas aus.
> Rezensionen Romanistik ****

Und man kann nach Medien und Personen (guckt auf LinkedIn und Facebook nach) suchen:

> Fotos Literaturhaus Stuttgart oups… erstaunlich, wo meine Fotos überall auftauchen… !

> Fotos France-blog.info – na, da muss noch drangeschraubt werden
> Entretiens: France-blog – na ja
> Entretiens: France-blog – nahezu vollständig
> Nachgefragt klett-cotta – nahezu vollständig

Wir machen weiter mit dem Testbetrieb,….

Ausprobieren. Man kann die > eigne Notizbücher direkt auf Qwant verwalten:

Dann zeigen wir auch gleich das Notizbuch Romanistik Literatur hier an:

Und

Eben sagt mir qwant: > Der Benutzer xxx hat Ihr Notizbuch France-blog.info abonniert.
Profil von xxx einsehen (0 Notizbuch/-bücher, 0 Eintrag/Einträge) https://www.qwant.com/xxx

FAZIT: Nach einer Stunde Test und Ausprobieren. Qwant macht einen guten Eindruck. Unter die Motorhaube konnte wir noch nicht gucken, die Geschwindigkeit ist ok, bei Camus wird statt der Titelseite meines Buches, der Camus-Cognac angezeigt. Die deutschen Übersetzungen müssten noch an einigen Stellen korrigiert werden. Die Integration mit Web 2.0 Elementen scheint pfiffig gelöst zu sein. Die Notizbücher haben ein echtes Werbepotential, das hoffentlich so beibehalten, und hier und da weiterentwickelt wird. Bravo, Made in France!

Exposition à Francfort/M. : 7 milliards d’autres

french german 

FranceMobil en Allemagne : Appel à candidatures

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https://twitter.com/DFHUFA/status/441603564105125888

FranceMobil > Appel à candidatures: „Veuillez adresser votre candidature en français au format PDF (curriculum vitae, lettre de motivation et photocopie de votre permis de conduire) jusqu’au 31 mars 2014.“

> Les aricles sur FranceMobil sur notre blog

Seminare des Frankreichzentrums:
Bewerben in Frankreich und in der frankophonen Großregion

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Zur Vorbereitung auf die Praktikums- und Arbeitssuche sowie das Berufsleben in Frankreich und der frankophonen Großregion bietet das Frankreichzentrum der Saar-Uni wieder zweitägige Bewerbungsseminare an. Sie finden am 11. und 12. April sowie am 5. und 6. Dezember 2014 auf dem Uni-Campus statt (Geb. A4 2). Die Seminare in französischer Sprache richten sich an Studenten und junge Absolventen aller Fachrichtungen der Universität des Saarlandes sowie der Partneruniversitäten der Universität der Großregion. Eine Anmeldung für das erste Seminar (11. bis 12. April) ist bis zum 28. März möglich.

Wer seine berufliche Zukunft in Frankreich und in der Großregion sieht oder sein nächstes Praktikum dort absolvieren will, sollte sich gut auf die kulturspezifischen Besonderheiten der Bewerbung vorbereiten. Hierbei helfen die Seminare des Frankreichzentrums. Sie haben folgende Schwerpunkte:
• Information und Beratung
Berater von EURES-transfrontalier informieren über Praktikumsmöglichkeiten und den Berufseinstieg in Frankreich und in der Großregion.
• Workshop „Bewerben in Frankreich“
Unter Anleitung professioneller Bewerbungstrainer reflektieren die Teilnehmer ihre bisherige Ausbildungsbiografie, entwickeln ihre Berufsziele und erhalten konkrete Hilfe bei der Vorbereitung auf das französische Bewerbungsverfahren. Themen sind der Lebenslauf, das Bewerbungsschreiben und das Vorstellungsgespräch.
Für die Teilnahme an den Seminaren werden gute Französischkenntnisse vorausgesetzt. Die Seminare sind kostenlos.

Eine Anmeldung für das erste Seminar (11. bis 12. April 2014) ist bis zum 28. März 2014 möglich. Anmeldefrist für das zweite Seminar (5. bis 6. Dezember 2014) ist der 21. November 2014.
Anmeldung und Informationen:
Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes
Deutsch-Französisches Praktikumsbüro
Claire Bourdon
Tel.: +49 (0)681 302-64061
E-Mail: fz-arbeitswelt@mx.uni-saarland.de
> www.uni-saarland.de/fz

Rene Rémond (1918-2007)

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Die beiden Bände von Réné Rémond aus der Reihe Introduction à l’histoire de notre temps – immer wieder aufgelegt – waren unseren Bibeln im Année Préparatoire in Sciences Po. Und zu seinem Buch „La droite en France“ wurde ich im Aufnahmeexamen befragt. Und die Mitschriften während seiner Vorlesungen liegen auch noch zu Hause:

Rencontre-débat RENÉ RÉMOND AUJOURD’HUI

Mercredi 12 mars de 17h à 19h à Sciences Po, Paris, Salle des conférences

À l’occasion de la publication du livre> René Rémond, historien, table ronde au cours de laquelle l’œuvre de René Rémond sera discutée par des historiens de différentes générations.

René Rémond, historien
> Jean-Noël Jeanneney, Jean-François Sirinelli, (Hg.)
Avec Jean-Pierre Azéma, Jean-Jacques Becker, Serge Berstein, Jean Garrigues, Philippe Levillain, Olivier Lévy-Dumoulin, Charles Mercier, Antoine Prost, Michel Winock, Paris: Presses de Sciences Po 2014.

Ouverture : Jean-Claude CASANOVA, Président de la FNSP et Frédéric MION, Directeur de Sciences Po

Débat : Marc LAZAR, Directeur du Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP) – Claire ANDRIEU, Professeur d’histoire contemporaine à Sciences Po – Pierre-Emmanuel GUIGO, Doctorant en histoire (CHSP) – Charles LENOIR, Doctorant en histoire (CHSP)

Conclusion : Jean-Noël JEANNENEY, Professeur émérite, historien des médias (Sciences Po)

> Rene Rémond – Wikipédia

> René Rémond ist gestorben – auf unserem Blog, 15. April 2007.

> Darf Google eine Welt-Bibliothek digitaler Bücher aufbauen? Jean-Noël Jeanneney sorgt sich zur Recht um das kulturelle Erbe Frankreichs Auf unserem Blog, 1.9.2009

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