Internet-Angebote: Fußball-Europameisterschaft in Frankreich 10. Juni – 10. Juli 2016

Nächstea Spiele für Frankreich:

Im Halbfinale trifft Frankreich auf Deutschland,Termin: Sonntag, 7. Juli 2016, 21.00 in Marseille

Auf unserem Blog:

> Fußball-Europameisterschaft 2016 Frankreich – Deutschland: Donnerstag, 7. Juli 2016, 21.00 in Marseille

> Fußball-Europameisterschaft 2016 – Frankreich – Island: Sonntag, 3. Juli 2016, 21.00 (Saint-Denis)

> #FRASUI – 19 juin 2016 – 20. Juni 2016.

> Fußball-Europameisterschaft: Heute geht es los – 10. Juni 2016

> Fußball-Europameisterschaft 2016: Deutsch-französischer Tweet-Dialog

> Fußball-Europameisterschaft in Frankreich 10. Juni – 10. Juli 2016

> Fußball-Geschichte : Albert Camus im Parc des Princes 1957

> Albrecht Sonntag (Angers): Von der Indifferenz zur Inspiration – der Fußball in den deutsch-französischen Beziehungen – 8. Juni 2016

> Fußball-Europameistschaft 2016 – Kulturstiftung veröffentlicht Fußballkultur-Reiseführer ****


> Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

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Frankreich_physisch.JPG.117864> Frankreich – das Gastgeberland der EM

Einige Daten zu Frankreich:

Staatsform: Republik
Fläche: ca. 544 000 km² (ohne Überseebesitzungen)
Einwohnerzahl: 66,3 Millionen
Bevölkerungsdichte: 103 EW/km²
Bevölkerungsentwicklung: +0,4% (2014)
Wirtschaftsleistung 2013 je EW: 37 580 US-Dollar
Währung: Euro (EUR)
Mitgliedschaft in bedeutenden internationalen Vereinigungen: EU, NATO, G7, G20, OECD, WTO

> Bitte weiterlesen


Was machen Sie in den Pausen zwischen den Spielen?

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Autour du foot en France :

> Weiterführende Texte: Der unbekannte Nachbar – Fußballkultur in Frankreich **** – Website der ESSCA, Angers. Mit vielen interessanten Hinweisen

> www.free-project.eu

free-project-eu

Spielpläne, Aufstellungen, Termine…

Zum Herunterladen: > Spielplan Fußball-Europameisterschaft 2016– von Klett

> UEFA.com – Die offizielle Seite

> Europameisterschaft 2016 – L’Équipe

> DFB
> DFB-Kulturstiftung


Austragungsorte

> Gastgeberland Frankreich

Fußball-Europameisterschaft in Frankreich 10. Juni – 10. Juli 2016


Bereiten wir uns auf das Sportereignis dieses Jahres vor: > de.uefa.com/uefaeuro/ Am Freitag, 10. 6., um 21 Uhr ist Anpfiff in Saint-Denis > Frankreich spielt gegen Rumänien.

Wir sehen uns im Institut français de Stuttgart: Übertragung der Eröffnungszeremonie der Fußball-Europameisterschaft und des Spiels Frankreich – Rumänien. Allez les bleus, allez les bleus! Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich können sich Fans der französischen Nationalmannschaft auf ein packendes Eröffnungsspiel in Anwesenheit von Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreichs und Leiter des Institut français Stuttgart, freuen.

Einlass: 20.00 Uhr Spielbeginn: 21.00 Uhr Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13

Zweisprachiges Material zur Fußball-EM 2016

klett-engagiert-sich-fuer-franzoesisch

Klick:

Französisch-Lehrer können sich kostenlos ein Plakat und Postkarten zum Thema Fußball-EM 2016 bestellen. Das Material ist kostenlos unter der Bestellnummer W510626 (Postkarte) und W510794 (Plakat) über Kundenservice[at]klett.de zu beziehen.

> Zum Herunterladen.

> Postkarte-Fußball

<<<< @equipedefrance

1. Wie bereitet sich die Équipe de France auf ihre Spiele vor?

2. Wieviele Tweets werden in der Stunde vor dem Spiel am Freitag um 21 H versendet?

3. Welche Fußball-Ausdrücke werden genannt?

4. Welche Spieler sind im Zentrum der Aufmerksamkeit?

5. Bei Vokabelfragen hilft PONS

Zum Vergleich > Tweetline des DFB

Alle Spiele

Entre mythe et révolution – le surréalisme et ses dissidents / Zwischen Mythos und Revolution – der Surrealismus und seine Dissidenten

Freitag, 1. Juli, 18.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

In Begriffen wie „Avantgarde“ oder „Dissidenz“ lässt sich die Verschränkung von Literatur und Politik besonders deutlich erkennen. Vor allem der Surrealismus verstand sich als subversive politisch-ästhetische Bewegung. Dabei wurde ein ganz spezifischer Begriff von Politik vorausgesetzt. Es ging darum, „das Leben zu ändern“. Ein Rückblick auf den Surrealismus zeigt, dass die Fernwirkungen dieser Gedankenfiguren bis in die Gegenwart reichen.

Referent: Prof. Dr. Jacob Rogozinski (Straßburg).

Der Vortrag findet auf Französisch statt, bei der Diskussion im Anschluss gibt es eine Übersetzungshilfe.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Anmeldung unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart & IZKT Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der DVA-Stiftung.

Paris, 18 Juni, 19 h : La logique Bartleby.

Soyez les bienvenus à la soirée poético-politique suivante :

Samedi 18 juin, de 19h à environ 21h
La logique Bartleby.
Projection de Bartleby ou les hommes au rebut de Véronique Taquin (34mn)
Lecture de Fonctions Bartleby, Bref traité d’investigations poétiques de Frank Smith
Rencontre entre Frank Smith & Véronique Taquin
Dans le cadre du 34e Marché de la Poésie et Périphérie
100 Rue de Charenton, 75012 Paris. M° Gare de Lyon (ligne 1) / Ledru Rollin (ligne 8), RER A et D.
Entrée libre

Frank Smith est écrivain / poète et vidéaste. Il est représenté par la Galerie Analix Forever (Genève). Ses livres: Guantanamo (Seuil, Paris, 2010, et Les Figues Press, Los Angeles, 2014), Katrina, Isle de Jean Charles, Louisiane, Éditions de l’Attente, 2015, et Fonctions Bartleby, Bref traité d’investigations poétiques, Éditions Le Feu Sacré, 2015.

Véronique Taquin enseigne les Lettres en khâgne au lycée Condorcet. Elle a publié un essai sur Antigone d’Anouilh et divers articles sur la littérature, le cinéma, l’économie et la politique. Un roman du réseau (Hermann, 2012), d’abord diffusé en feuilleton et interprété sur Mediapart, est la fiction d’un roman réticulaire rédigé sur Internet. Le troisième élément est en cours. > http://lejeudetaquin.free.fr/BARTLEBY.htm

SuUr notre blog: > Nachgefragt: Véronique Taquin, Un roman du réseau

En savoir plus sur http://poesie.evous.fr/18-juin-samedi-Petites-causeries.html

Berlin: Regards croisés – ein Ort des Dialoges zwischen Frankreich und Deutschland

regards-croisesRegards croisés – ein Ort des Dialoges zwischen Frankreich und Deutschland veranstaltet von der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Forschungslabor HiCSA der Université Paris 1 am Freitag, den 1. Juli 2016, ab 14 Uhr Humboldt-Universität zu Berlin, Hörsaal 207, Dorotheenstr. 26, 10117 Berlin.

Regards croisés – Deutsch-französisches Rezensionsjournal zur Kunstgeschichte und Ästhetik
Präsentation in Berlin am 1. Juli 2016

Um den Austausch zwischen Frankreich und Deutschland zu verbessern, haben französische und deutsche KunsthistorikerInnen und PhilosophenInnen der Kunstakademie
Münster, der Université Panthéon-Sorbonne und des Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris 2013 die Zeitschrift Regards croisés gegründet. Dank der Mitarbeit zahlreicher Autorinnen und Autoren konnten sich die Regards croisés zu einem etablierten Online-Journal entwickeln. Mit Buch- und Ausstellungsrezensionen sowie thematischen Dossiers will die Zeitschrift zu einer erhöhten Sichtbarkeit wichtiger Neuerscheinungen im jeweiligen Nachbarland beitragen: > Regards croisés

Für die Präsentation der Zeitschrift laden französische und deutsche WissenschaftlerInnen zu einem halbtägigen Symposiums ein: > Programm.

Ameldung: redaktion@revue-regardscroises.eu

„Inter Kultur Foto art Syrien: Krieg – Flucht – Ankunft“ : ein „Syrischer Tag“

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun


Institut français in Zusammenarbeit mit INTER KULTUR FOTO ART: einen „Syrischen Tag“.

Inter Kultur Foto art
Syrien: Krieg – Flucht – Ankunft. Perspektiven Junger französischer, syrischer und deutscher Fotografen:
Dauer: Samstag, 11. Juni bis Freitag, 29.Juli 2016
Eröffnung:
Teil 1: Samstag, 11. Juni im Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Teil 2: Sonntag, 12. Juni auf dem Marienplatz und Café & Bar Condesa, Marienplatz 11, 70178 Stuttgart, anschließend Thementag Syrien im Institut français

Parallel zu den Ausstellungen „INTER KULTUR FOTO ART Syrien: Krieg – Flucht – Ankunft. Perspektiven junger französischer, syrischer und deutscher Fotografen“ gibt es Vorträge und Gespräche über die aktuelle Brisanz der Lage in Syrien auch aus historischer, künstlerischer und medienwissenschaftlicher Perspektive.

Sonntag, 12. Juni, ab 12.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Programm:

13.30 Uhr Gespräch: Syrien – Berichte über einen komplexen Konflikt

Der Journalist und Syrien-Experte Jörg Armbruster gibt eine Einführung in die Komplexität des Syrien-Konflikts – von seiner Entstehung durch die Repression von Protesten durch die Assad-Regierung im Frühjahr 2011 bis heute. Im Anschluss führt er ein Gespräch mit zwei syrischen Gästen, die über Ihre Erfahrung des Krieges berichten. Sprache: Deutsch / Englisch

15.30 Uhr Vortrag und Diskussion: Die Macht der Bilder – über die Verwendung von Bildern in den Medien

Warum eignen sich gerade Bilder so gut für strategische und/oder ideologische Verwendungen? Antworten darauf versucht Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach (Universität Tübingen), der sich u.a. mit den ästhetischen und ethischen Problemen des Medienwandels und der modernen Bildkultur auseinandersetzt, in seinem Vortrag anhand einiger aktueller Beispiele zu finden. Moderation: Dr. Felix Heidenreich (IZKT der Universität Stuttgart) – Sprache: Deutsch / Französisch


Lektüreempfehlung: In unserem > Lesebericht: Gerhard Schweizer, Syrien verstehen hieß es u. a.: „Wie kann die Wiederherstellung des Friedens in Syrien gelingen? Es gibt unmittelbare Gründe für den Ausbruch des Bürgerkriegs, der sich am Widerstand des Regimes gegen die Bewegung des Arabischen Frühlings entzündet hat. Er zeigt, wie die Probleme des Nahen Ostens durch die Lage in Syrien noch weiter verschärft werden. Die Befriedung Syriens ist heute die allererste Aufgabe. Zu ihr gehören umfassende Kenntnisse vor allem der Geschichte, der Politik und der Gesellschaft in Syrien. Die hat Gerhard Schweizer in seinem Buch > Syrien verstehen. Geschichte, Gesellschaft und Religion, das in der 2. Auflage bei Klett-Cotta erschienen ist, vorgelegt.“ > Bitte weiterlesen.


17.30 Uhr Vortrag und Diskussion: Widerstand und künstlerisches Schaffen

Die französische Kuratorin Delphine Leccas gibt in ihrem Vortrag Einblicke in das zeitgenössische künstlerische Schaffen Syriens. Anschließend führt Hans Christ, Leiter des Württembergischen Kunstverein Stuttgarts, mit ihr und dem syrischen Fotografen Muzzafar Salman ein Gespräch zur Frage des Engagements und des Widerstands syrischer Künstler seit Beginn des Konfliktes. Moderation: Hans Christ (Leiter des WKV Stuttgart) – Sprache: Englisch/Deutsch – Musikalische Einlagen: Mohammad Abu Hajar (Berlin)

Ab 12.00 Uhr: orientalische Speisen und Getränke im Institut français
Eintritt frei

Rupert Neudeck (1939-2016)

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun
www.france-blog.info ist auf einer Vortragsreise. Ab Montag 6. Juni erscheinen hier drei weitere Beiträge zu den Gedenkfeiern in Verdun.


https://twitter.com/redaktionmerkur/status/737601005177606144

Rupert Neudeck, der Begründer von Cap Anamur und Mitbegründer und Vorsitzender des internationalen Friedenskorps Grünhelme e.V ist am 31. Mai gestorben. Neudeck hatte bei einem Vortrag in Bonn im April 2010 in so überzeugender Weise La Peste von Albert Camus als die Bibel der NGO dargestellt: > www.france-blog.info/rupert-neudeck-parle-de-la-peste. Es geht um die Diskussion zwischen Rieux und Rambert, den Journalisten, der eigentlich die Stadt verlassen möchte.

In seinem Vortrag in Bonn, von dem wir einen Video-Auszug bewahrt haben, es war der erste Film für unseren Frankreich-Blog, hat er davon berichtet, wie er La Pest seinen Unterstützern auf der Cap Anamur mitgebracht hatte. Später gab er mir seinen Artikel über > Camus der Journalist zur Veröffentlichung auf meiner Website „Ganz am Schluß rettet der windige Bursche Rambert dann doch noch die Würde des Journalismus. „Man kann sich schämen, allein glücklich zu sein“; „Mais il peut y avoir de la honte à être heureux tout seul“. Das sagt er dem Arzt Dr. Rieux, der ihm vorher exkulpiert hatte: man müsse sich nicht schämen, sein Glück zu suchen. Denn das haben Journalisten auch wieder an sich. Sie wollen nicht ausharren, sie wollen sich nicht die Hände schmutzig machen, aber sie wollen auch gleichzeitig entschuldigt werden. Am liebsten können Journalisten sich und ihresgleichen gegenüber betonen, daß sie ein Zertifikat oder politisch noch korrekter gesagt: ein Mandat haben, das sie gar nicht befähigt, in der von der Cholera und Ebola vergifteten Atmosphäre etwas zu berichten.“ und in der Zusammenfassung schrieb Neudeck mit Blick auf Sartre: „Albert Camus hat in seinem schriftstellerischen wie in seinem journalistischen Werk auf eine Schieflage aufmerksam gemacht, die in Deutschland besonders virulent ist. Journalisten schreiben über alle Gruppen, die Kollaborateure waren – Juristen, Richter, Priester, Staatsanwälte, Mediziner -, selten oder nie über sich selbst als Versager und Verräter. Camus war der vorbildlichere Journalist als Jean-Paul Sartre, der 1934 in Berlin am Institut Français saß, Heidegger las und den Beginn des furchtbarsten totalitären Regimes der Zeitgeschichte vor seinen Fenstern nicht mitbekam. Wo bleibt die Ästhetik? Die Ästhetik des Journalismus, wie ihn Albert Camus ausgeübt hat, besteht in der ungeschmälerten Sehnsucht nach der Wahrheit und der Gerechtigkeit.“

Rupert Neudeck war ein radikaler Engagierter. Und trotzdem lebte auch er von Emotionen. In Afghanistan berichte er vom Bau einer Dorfschule. Und dann kam die Einweihung. Eine kleine Gruppe von Schülern. Einer trat hervor, erzählt Neudeck, und hielt mir einen kleinen Zettel hin: Der Name der Schule: Johann-Wolfgang-von-Goethe Schule stand darauf.

Schauen Sie sich das Video mit der besten kurzgefassten Erklärung der Pest an, die ich kenne und lesen Sie seinen Text über Camus.

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