Marianne hat jetzt ein Smartphone
Marianne hat auf > Twitter ein Smartphone bekommen:
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Der Abgeordnete > Pierre-Yves Le Borgn‘ der französischen Natuonalversammlung hat einen sehr bewegenden Nachruf auf Andreas Schockenhoff, Mdb « Andreas Schockenhoff, mon ami » verfasst, der am 13. Dezember 2014 so unerwartet verstorben ist: „Ce sont nos fonctions de présidents des groupes d’amitié France-Allemagne et Allemagne-France à l’Assemblée et au Bundestag qui nous avaient rapprochés. Il présidait le groupe d’amitié depuis 1994. Vingt ans de passion franco-allemande, qui avaient fait de lui le « Monsieur Allemagne » pour l’Assemblée nationale.“ – Foto: Heiner Wittmann
Le député Pierre-Yves le Borgn‘ a écrit un très beau texte pour rappeler l’archarnement et l’egagement sans faille d’Andreas Schockenhoff pour le franco-allemand. Nos médias voient mal l’intensité des rappports franco-allemands, que Schockenhoff incorporait avec toutes ses compétences. Avec lui, on pouvait beaucoup apprendre sur le travail quotidien du franco-allemand. Dans son bureau, le 5 juin 2013, il nous avait reçu comme si la télévision arrivait: > Nachgefragt: Ein Gespräch mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB
Vor dem Bahnhof von Metz, 2014
Vor einigen Jahren standen wir von der Krippe im Straßburger Münster und warteten auf das Christkind, so wie jetzt in der Adventszeit. Jetzt ist es Zeit, sich nach Geschenken für Ihren Lieben. Volle Läden? Und was sollte es sein? Wer freut sich über was? Wir haben hier für Sie einen Wunschzettel geschrieben, den Sie zu Hause in Ruhe am PC durchlesen können, um dann auch dem ein oder anderen Link zu folgen. Sie treffen auf die Leseberichte, die wir zu vielen der hier genannten Titel verfasst haben, dann wird Ihnen sicher die Auswahl leichter fallen. Auf den Verlagsseiten können Sie direkt bestellen.
Oder Sie drucken den Weihnachts-Wunschzettel aus, zeigen ihn ihrem Buchhändler und sagen, dieser Titel und dieser Titel…
Wir zitieren diese Grafik von der Website der französischen Regierung. Hier wird an den Erfolg des Webangebots > www.data.gouv.frerinnert, auf das wir schon auf unserem Blog am 18. Dezember 2013 hingewiesen haben: > Web 2.0 ! Partagez, améliorez et réutilisez le donnée publiques : data.gouv.fr.
Zitieren wir hier nur die Einleitung für das Kapitel: Culture
„Où sont localisés les établissements culturels et quelle est leur fréquentation ?
Quelle est l’offre culturelle disponible et quelles sont les pratiques des français ?
Quelles sont les aides et subventions allouées à l’audiovisuel, à la presse ?…
Retrouvez ici les données relatives aux thèmes suivants: arts, musées, cinéma, littérature, spectacle vivant, patrimoine, jeux vidéos, communications, Internet, médias, presse…
Ces séries sont notamment fournies par le Ministère de la Culture et de la Communication, les Etablissements Publics sous tutelle et les collectivités territoriales.“
Bereits zum neunten Mal können die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), das Institut français des relations internationales (Ifri) und die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2015 das Programm „Deutsch-französischer Zukunftsdialog“ ausschreiben. Der Zukunftsdialog wird 2015 mit einem Seminar in Großbritannien zu Gast sein.
Zielgruppe des Projekts sind deutsche und französische Hochschulabsolventen, die ihre berufliche Laufbahn in den Bereichen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien oder Technik begonnen haben. Auch Doktoranden können an dem Programm teilnehmen. > Weiterlesen
Die Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2015.
Weitere Informationen: > Ausschreibung, > Bewerbungsdeckblatt
… und jetzt hat Cotta endlich die Übersetzung seines Resieberichtes > „Meine Reisen in Deutschland. 1728-1729“ von Hans W. Schumacher übersetzen lassen. Der Band hat ein Vorwort Wie Montesquieu Deutschland bereiste und dabei den Föderalismus entdeckte von Jürgen Overhoff und ein Nachwort von Vanessa de Senarclens. > Weiterlesen.
Charles-Louis de Secondat Baron de la Brède et de Montesquieu,
> “Meine Reisen in Deutschland. 1728-1729″
Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Jürgen Overhoff. Nachwort von Vanessa de Senarclens. Aus dem Französischen von Hans W. Schumacher.
1. Aufl. 2014, 216 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Rückenprägung, vierfarbig bedruckter Vorsatz, zahlreiche Abbildungen im Text
ISBN: 978-3-7681-9900-1