Célébration du 91ème anniversaire de l’Armistice de 1918

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Le récit de notre correspondant: Le 9 novembre à Berlin

Malheureusement, je n’ai pas pu assister à la fête du 9 nombre à Berlin. Mais grâce à mon nouveau correspondant du vlog et mon ami, Pierre Osché, à Berlin, et grâce à ses photos, je peux vous proposer son témoignage trés vivant de cet événement á Berlin:

J’étais à la commémoration de la chute du mur de Berlin ce week-end. Il faut que je te raconte cela absolument. Je suis revenu hier soir, complètement fatigué. Beaucoup de touristes ont fait le déplacement, notamment beaucoup de français faisant le grand pont.

Pour ma part, cela n’était pas seulement la fête de l’unité allemande mais aussi celle de l’amitié. Et qu’est-ce que l’on fait entre amis? On se rencontre, on discute, on partage de bons moments : parfois en souvenir du passé, on célèbre bien entendu le présent et l’on se projette aussi dans l’avenir.

berlin, 9 novembre 2009

Le dimanche 8 novembre après un brunch au Café Fleury, bistro français, qui propose des petits-dej incroyables, je me suis promené à la East Side Gallery. A cet endroit, se trouve un reste du mur de Berlin, d’une longueur de 1,5 kms. Le mur était tagué durant toutes ces années et a été rénové pour les 20 ans de la chute. Une image célèbre est le baiser entre Brejnev et Honecker.

Le lendemain, j’ai participé à l’émission spéciale d’Europe 1 au Café Tucher, café littéraire sur la Pariser Platz, à coté de l’Ambassade de France. J’ai parlé 2 mots avec Jean-Pierre Elkabach, Guy Carlier ainsi que Berengère Bonte du service politique. Nous avons échangé nos impressions de Berlin. C’est de cette manière, que ma journée du 9.11 à Berlin a commencé. Intéressant aussi d’écouter le témoignage de l’ancien collaborateur de Helmut Kohl, Joachim Bitterlich.

Ensuite, j’ai suivi les répétitions de Daniel Barenboïm dans la matinée avec la Berliner Staatskapelle. Après un déjeuner roboratif, je me suis promené avec des amis allemand habitants Berlin, sur la place de Postdam direction la porte de Brandebourg. Du sud vers le nord, 1000 dominos ont été mis en place. L’institut français de Berlin, avait crée quelques pièces : je suis- ich bin.

Le soir, à partir de 19h00, j’ai assisté au concert donné par Daniel Barenboïm sur la Pariser Platz. Même s’il faisait froid et pleuvait très fort, l’émotion était bien présente. L’invité surprise, Placido Domingo, chanta « Die Berliner Luft». Tu sentais que les berlinois étaient vraiment prêts à se volatiliser ou à exploser. Ma voisine, une française, professeur à l’université d’Oxford était aussi très enthousiasmée.

Enfin, nous nous sommes dirigés de l’autre coté de la porte de Brandebourg, direction l’ouest où nous avons suivi, les discours des différents présidents (notre président a déclaré Wir sind Brüder) puis la chute symbolique des dominos.

Le point culminant de l’émotion fut atteint lorsque Michael Gorbatchev et Lech Walesa ont pris la parole. Un moment fort, que ces dirigants, qui ont écrit l’histoire, témoignent ainsi de leur vision avec les craintes et les espoirs de l’époque.

A Berlin, tu sens la liberté, cette fameuse Berliner Luft. La ville en a plus que besoin, après tout ce que l’histoire durant le 20ème lui a fait subir. Une chose est sure, le 9 novembre 2009, la ville de Berlin et l’Allemagne sont rentrées rayonnantes dans le 21ème siècle.

11. Deutsch-französisches Forum in Strasbourg

(> Informationsdienst Wissenschaft:) Die Deutsch-Französische Hochschule und die Association Forum franco-allemand organisieren am Freitag den 13. und am Samstag den 14. November im Straßburger Palais des Congrès das „Deutsch-Französische Forum“, europäische Stellenbörse und Studienmesse.

Eine europäische Stellenbörse und Studienmesse

Seit 11 Jahren versammeln sich beim Deutsch-Französischen Forum zwei Tage lang Schüler, Studierende, Doktoranden, Forscher, Lehrkräfte, Hochschulverantwortliche sowie französische, deutsche und europäische Unternehmen. Hier haben die Akteure aus sehr verschiedenen und doch komplementären Bereichen die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch. Dieses Jahr sind wieder 26 Unternehmen, 35 Institutionen und 94 Hochschuleinrichtungen unserer Einladung gefolgt, was deren hohe Erwartungen bezüglich Austausch und Kooperation belegt. So verlässt jeder Besucher das Forum mit zahlreichen Informationen, Perspektiven und vor allem wertvollen Kontakten.

Eine Orientierungsplattform für Schüler, Studierende und Doktoranden

Vor Ort erhalten Studierende, die ihr Profil internationalisieren möchten, Antworten auf ihre Fragen und können mithilfe zahlreicher Berater den Studiengang ausfindig machen, der zu ihnen passt. Ob noch im Studium oder bereits Absolvent – sie haben sogar die Möglichkeit, sich direkt bei zahlreichen erfolgreichen Unternehmen zu bewerben und Bewerbungsgespräche für ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle in Frankreich oder in Deutschland zu führen.

35 Institutionen und Verbände aus dem deutsch-französischen Bereich

Den Messebesuchern werden Vorträge zu aktuellen deutsch-französischen Themen angeboten, die von spezialisierten Institutionen und Verbänden organisiert werden, wie beispielsweise der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), der Association Bernard Gregory (ABG) für den Berufseinstieg von Doktoranden, dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) oder auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

26 Unternehmen

26 Unternehmen kommen zum Forum, um den Studenten Chancen zu eröffnen und die Talente von morgen ausfindig zu machen. Folgende Unternehmen gehören unter anderem zu den Ausstellern: Auchan, Bürkert SAS, Club Med, Containex, EADS, Michelin, Molitor, Norma, Siemens, Thales, Veolia Environnement, ZDF.

94 Hochschuleinrichtungen

Deutsche und französische Hochschuleinrichtungen beantworten gerne alle Fragen und stellen zahlreiche deutsch-französische und europäische Studiengänge vor.

Das 11. Deutsch-Französische Forum, europäische Stellenbörse und Studienmesse findet am Freitag den 13. November von 10 bis 19 Uhr
und am Samstag den 14. November von 9 bis 16 Uhr
im Palais des Congrès – Place de Bordeaux
67000 Strasbourg statt.
Freier Eintritt, ohne Voranmeldung

Das Deutsch-Französische Forum ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt. > http://www.dff-ffa.org/de/dff/

Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. > http://www.dfh-ufa.org

Weitere Informationen:
> http://www.dff-ffa.org/de/dff/
> http://www.dfh-ufa.org

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news343401

Mannheimer Morgen: Ein Interview mit Alfred Grosser

Im Mannheimer Morgen steht am 8. November ein Interview mit dem französischen Politologen Alfred Grosser: > „Freude, Freude, Freude“
Mannheimer Morgen – Online-Ausgabe der Tageszeitung mit Meldungen aus der Region und aus aller Welt. Von unserer Korrespondentin Birgit Holzer.

In diesem Interview hat Alfred Grosser u. a. gesagt:

„(Mannheimer Morgen:) Sie sprechen gegen einen Trend, der sagt: Die deutsch-französischen Beziehungen sind so gut wie lange nicht, der deutsch-französische Motor treibt Europa an.

Grosser: Es gibt den Ausdruck „langue de bois“ (Phrasendrescherei). Wollen Deutschland und Frankreich überhaupt ein Motor in der EU sein? Sarkozy findet das Mehrheitsprinzip dann gut, wenn Frankreich in der Mehrheit ist. Helmut Schmidt hat gesagt, Frankreich soll führen. Was er meinte, war: Frankreich soll glauben, es führe. Das ist die französische Selbstüberschätzung. Der deutsch-französische Motor steht seit Kohl und Mitterrand still. Ich sehe mit Bedauern, wie auf französischer Seite das deutsch-französische Kulturelle kaputtgemacht wird. Wie das wenige Geld gestrichen wird, das für die deutsch-französischen Organisationen da ist, und wie der Deutsch-Unterricht und die bilingualen Klassen zurückgehen.“

Die Aufwertung der Kuturbeziehungen zwischen Frankreich und Deutschland steht auf meinem Wunschzettel, den ich verfasst habe, als man Anfang Oktober begann über neue Initiativen im deutsch-französischen Verhältnis zu sprechen:
> Une nouvelle initative pour les relations franco-allemandes.Eine neue Initiative für die deutsch-französischen Beziehungen. (4. Oktober 2009)

Quatrième rencontre entre les recteurs d’académie et les ministres de l’Éducation des Länder allemands

(kooperation-international.de Nachrichten) Am 2.11.2009 fand in der Sorbonne das 4. Treffen der 23 Recteurs d’académie mit den Kultusministern der Länder statt. Der Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit (z.Zt. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin) nahm auch an diesem Treffen teil.

Unter der Überschrift: „Frankreich: Erziehungsminister Luc Chatel wirbt vor den Kultusministern der Bundesländer für Vertiefung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bildungswesen“ zitiert kooperation-international.de einen Bericht über das 4. Treffen der 23 Rektoren der Akademien mit den Kultusministerien der Bundesländer: am 2.11.2009:

Die vorangegangenen Treffen fanden in Saarbrücken (November 2004), Straßburg ( Mai 2006) und Berlin (Dezember 2007) statt. Nach den Eröffnungsansprachen des französischen Erziehungsministers, des Bevollmächtigten und des Kultusministers des Landes Baden-Württemberg (Helmut Rau) in Vertretung des KMK-Präsidenten war zentrales Thema (Podiumsdiskussion) des Treffens "Die deutsch-französische Zusammenarbeit: welche Strategien für die nächsten fünf Jahre ?"mit den Unterthemen:"Die Partnersprache: Welche Perspektiven ?""Das deutsch-französische Geschichtsbuch: welche Fortsetzungsmöglichkeiten ?""Die deutsch-französische Mobilität: welchen Mehrwert hat sie ?"Weiteres Thema war: "Best Practice Projekte und innovative Maßnahmen" mit u.a. als Unterthemen:"Die Sprache des Nachbarn: Schlüssel zum Erfolg""Berufliche Bildung in der Luft- und Raumfahrt und Entwicklung einer europäischen Kultur". Das für den Ablauf des Treffens vorbereitete 50-seitige zweisprachige Arbeitsdokument stellt den Sachstand der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bildungswesen dar. Erziehungsminister Luc stellte an den Beginn seiner Eröffnungsansprache die Feststellung, dass der Rückgang von Deutsch an französischen Schulen und des Französischen an deutschen Schulen zum Stillstand gekommen sei. Als Erfolge der deutsch-französischen Zusammenarbeit bezeichnete er: in beiden Ländern die Verdoppelung der Anzahl der Schulen, welche Möglichkeit der Ablegung des Abibac als Doppelabschluss  bieten, die Austauschtätigkeit des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW),die Bilanz des Deutsch-Französischen Sekretariats für den Austausch von Jugendlichen und Erwachsenen in beruflicher Erstausbildung oder Fortbildung (Saarbrücken), u.a.die Entwicklung von 150 integrierten bi- bzw. trinationalen Studiengängen durch die Deutsch-Französische Hochschule (Saarbrücken), das deutsch-französische Geschichtsbuch. Luc Chatel setzte in seiner Ansprache folgende weiterführende Akzente: Er plädiert dafür, dass künftig alle französischen Schulverwaltungsbezirke ("académies") und alle deutschen Länder die Möglichkeit zur Ablegung des Abibac bieten. Darüberhinaus gibt er zu erwägen, das Abibac in Drittländern an einigen französischen und deutschen Auslandschulen zu erproben. Weiter hebt er die positive Auswirkung für das Deutsche von in Frankreich eingerichteten "classes bilangues" hervor, die gleichzeitig als Unterrichtsfach Englisch und Deutsch ab der 1. Klasse der Kollegstufe ("sixième") anbieten. Er spricht sich für den weiteren Ausbau von Schulpartnerschaften und den verstärkten Austausch von Lehrern, Lehrlingen sowie deren Lehrern und Ausbilder aus. Jeder Schüler, der sich für die Erlernung der Partnerprache entscheide, solle Gelegenheit zu einem mehr oder weniger langen Aufenthalt im Partnerland erhalten. Auch an die Absolvierung eines ganzen Schuljahres bei Gewährleistung seiner vollen Anerkennung im Heimatland sei zu denken. Er befürwortet die Mobilität des Lehrpersonals und von Führungskräften des Erziehungswesens; sie müsse ohne Einschränkung ermutigt werden. Er schlägt ein deutsch-französisches Sprachdiplom als Instrument der Nachprüfung französischer Sprachenntnisse nach dem Modell des von der KMK entwickelten und seit Längerem mit Erfolg praktizierten "Deutschen Sprachdiploms" als "examen bi-niveaux" vor. Er hielte es für bedauerlich, wenn die dem deutsch-französischen Geschichtsbuch zugrunde liegende Idee nicht für andere Unterrichtsfächer eine Fortsetzung fände. Als Beispiel hierfür stellt er ein deutsch-französisches Lehrbuch der Geographie zur Diskussion. Er sähe hierin eine "neue umfassend angelegte Baustelle einer intellektuellen, wissenschaftlichen und pädagogischen Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland". Er stellt die Frage, ob man nicht "unseren Kontinent" zum Thema eines solchen Lehrbuches wählen solle. Über die Ansprachen des Bevollmächtigten und des Kultusministers von Baden-Württemberg als Vertreter des KMK-Präsidenten wird, sobald sie verfügbar sind, getrennt berichtet.

> Dossier remis aux participants

Quelle: www.education.gouv.fr
Redaktion: 06.11.09, von: Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT

Viele Informationen und Materialien zu diesem Treffen: > www.education.gouv.fr/cid49463/ouverture-de-la-quatrieme-rencontre-franco-allemande.html

Un ministre franco-allemand / ein deutsch-französischer Minister

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Jean Dampf ? Un ministre franco-allemand ?

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20 Jahre friedliche Revolution

(Pressemitteilung des DFJW) 200 junge Menschen aus Deutschland und Frankreich diskutieren in Berlin mit Zeitzeugen über den Mauerfall und die deutsch-französischen Beziehungen

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) organisiert am 9. November um 16.00 Uhr in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die deutsch-französischen Beziehungen 20 Jahre nach dem Mauerfall: Kontinuität oder Wandel?“.

Henri de Bresson, Sonderkorrespondent 1989 in Berlin für die französische Tageszeitung Le Monde, François Scheer, 1993 bis 1999 Französischer Botschafter in Deutschland, Martin Klähn, Mitbegründer des Neuen Forums, Thomas Heppener, Stiftung Demokratische Jugend und Erika Dienstl, 1982 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Sportbundes und langjähriges Mitglied des Kuratoriums des DFJW werden mit 200 jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich über die friedliche Revolution und ihre Auswirkungen auf die deutsch-französischen Beziehungen diskutieren.

Moderiert wird die Diskussion von Jacqueline Boysen (Deutschlandradio).

Die Podiumsdiskussion bildet den Abschluss einer Veranstaltungsreihe für junge Deutsche und Franzosen im Alter von 16 bis 28 Jahren, die das DFJW anlässlich des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution in enger Zusammenarbeit mit lokalen Trägern in sechs Städten der ehemaligen DDR veranstaltet. In Leipzig, Dresden, Jena, Potsdam, Wismar und Blossin diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam über die Folgen des Mauerfalls und der Deutschen Einheit. Außerdem setzen sie sich mit Fragen bezüglich der Integration Osteuropas in die Europäische Union auseinander. Und gehen bei Stadtspaziergängen und Diskussionen mit Zeitzeugen auf historische Spurensuche.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) war 1989 seiner Zeit voraus: Bereits vier Wochen nach dem Mauerfall beschloss das Kuratorium des DFJW, dass ab sofort fünfzig Prozent der Plätze bei bilateralen Begegnungen für junge Menschen aus der DDR zu
reservieren seien und nahm damit sozusagen die deutsche Einheit neun Monate vorweg.

Ort: St. Elisabeth-Kirche
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin-Mitte, U-Bahn: Rosenthaler Platz

Anmeldung unter: cafeberlinparis@dfjw.org (die Anzahl der Plätze ist begrenzt)

> www.dfjw.org

1 69 70 71 72 73 90