Rezension: Tobias Bütow, Corine Defrance, Ulrich Pfeil: 63 Orte der deutsch-französischen Geschichte. Von 1870 bis heute

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Tobias Bütow, Corine Defrance, Ulrich Pfeil
> 63 Orte der deutsch-französischen Geschichte. Von 1870 bis heute
Freiburg, Basel, Wien: Herder 2026
ISBN 9783451036422

Auf unserem Blog:

Nicolas Eybalin, Quand les lieux racontent l’Histoire de France – 29. August 2016

Bibliographie: Erinnerungskultur

Die Baden-Württemberg-Stiftung fördert deutsch-französische Zusammenarbeit

Die Baden-Württemberg-Stiftung möchte zur gerechtere Bildung beitragen, indem sie die Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich stärkt:

WIr zitieren von Ihrer Website: „Neben grenzüberschreitenden Projekten aus Deutschland und Frankreich werden im Programm Nouveaux horizons trilaterale Projekte gefördert, bei denen ein baden-württembergischer Akteur mit einem Projektpartner aus Frankreich und einem dritten internationalen Projektpartner zusammenarbeitet.

> https://www.bwstiftung.de/de/programme/nouveaux-horizons

Das Programm ist in zwei Komponenten aufgeteilt:

Die Förderkomponente A unterstützt kleinere gemeinnützige Projekte mit 2.000 Euro bis maximal 10.000 Euro pro Projekt Das Gesamtprojektvolumen kann höher sein. ….

Die Förderkomponente B unterstützt gemeinnützige Projekte mit 10.000 Euro bis maximal 50.000 Euro pro Projekt Das Gesamtprojektvolumen kann höher sein. Die maximale Fördersumme beträgt 75% der Gesamtprojektkosten, der Eigenanteil beträgt mind. 15%. …“

Die deutsch-französische Aussöhnung

| Der Brief an alle Schülerinnen und Schüler: Französisch-Leistungs- oder Grundkurs bis zum Abitur |


Die deutsch-französische Aussöhnung, also das Wissen, wie  man das macht, besonders zwischen zwei Staaten, die seit 1870 drei blutige Kriege miteinander geführt haben, ist unser wichtigstes Exportgut. In vielen Artikeln auf unserem Blog: Le Centenaire des Erste Weltkrieges (70 Artikel), der ÉLysée-Vertrag oder der Aachener Vertrag gehören alle zur Aussöhnung, zur Erinnerungskultur und zum gemeinsamen Fundament der deutsch-französischen Beziehungen.

Ulrich Pfeil, Professor an der Université de Lorraine in Metz und Nancy, hat in einer Sendung des WDR am 7. Februar 2026 an die deutsch-französische Aussöhnung seit 1945 erinnert:

Auf unserem Blog:

> Bibliographie: Erinnerungskultur

> Alfred Grosser

> Am 9. Mai ist Europatag

> Lektüreempfehlung: Ein Jahrhundert später. Der Erste Weltkrieg und die deutsch-französische Aussöhnung (1914-2014)

> Die Reden von Emmanuel Macron über die Europa


Der Hörtipp unserer Redaktion:

La Constitution démythifiée

Eine kleine Anfrage

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| Der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2026 | Das Manuskript von Sartre über Rimbaud | Frankreich will den Jugendlichen unter 15 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken verbieten@frankoviel , der 🇫🇷-Podcast wird 100 (!) | Szenarien im KI-gestützten Französischunterricht (I) | Deutsch-französischer Tag: 22. Januar 2026  | Éditorial : La souveraineté de l’Europe |


Wir gratulieren: Am 25. Februar wird @frankoviel , der 🇫🇷-Podcast, 100 (!)

Zur 100. Folge des Podcasts Franko-viel bittet > der 🇫🇷-Podcast am 25. Februar 2026 zu einem besonderen Abend nach Bonn, der Debatte und Musik miteinander verbindet. Ausgehend von der Utopie einer „Françallemagne“ laden Andreas Noll und Landry Charrier (Sirice) dazu ein, den Blick auf die Zukunft der deutsch-französischen Partnerschaft zu richten: > Melodie einer schwierigen Partnerschaft: Françallemagne – eine Option für Europa? (5-175-26)

Musik und Debatte – am 25.02.2026 um 19.00 Uhr im Gustav-Stresemann-Institu GSI, Bonn


Lehrkräfte (m/w/d) für latein, Mathematik, Religion (Sek II) ab Schuljahr2026/2027 am Lietz Internat Schloss Bieberstein gesucht.


La partenariat entre la Région Occitanie et l’Allemagne

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Die Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung

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Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität in Berlin

Präsident Emmanuel Macron reiste am Dienstag, dem 18. November 2025, nach Berlin zum Gipfel über die europäische digitale Souveränität, den er gemeinsam mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz leitete.
Der Gipfel setzt das deutsch-französische Wettbewerbsprogramm um, das beim Ministerrat am 29. August in Toulon vereinbart wurde.

Der Gipfel hat die Annäherung im digitalen Bereich beschleunigt, insbesondere bei der Vereinfachung, der Wettbewerbsfähigkeit, der Datensouveränität sowie beim Schutz und der Fairness im europäischen Markt.
Besonderes Augenmerk lag auf digitalen Diensten, vor allem auf Cloud-Technologien und künstlicher Intelligenz. Außerdem wurden zahlreiche private Investitionen und neue Partnerschaften zwischen französischen, deutschen und europäischen Akteuren angekündigt.

Die Rede des französischen Präsidenten:

Die Pressekonferenz:

Das Kommuniqué des Gipfels: > Sommet sur la souveraineté numérique européenne : des engagements emblématiques pour une Europe plus compétitive et souveraine.

Die Erklärung zur Vereinfachung des Europäischen Regelwerks: > Simplification du corpus réglementaire numérique européen.

Datensicherheit: > Assurer la souveraineté européenne pour les données et l’informatique en nuage.

Siehe auch: Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität. Startschuss für eigenständigeres Europa – Website der Bundesregierung

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