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> Centenaire 14-18 en Meuse – Auf unserem Blog> Centenaire: 1914-1918

Regardez !> La liste des acitivités en Meuse Entre autres:

> Musée européen de la bière – 55700 Stenay

> Ferme du Valonn – 55150 Moirey-Flabas-Crepion

> Exposition Raymond Poincaré à Sampigny

> Brochures et documents

Unser Tipp:
> 5e Marche Gourmande du Val Dunois
Brieulles sur Meuse – Le 27 avril 2014 – 10h30 – 10h30 Dimanche
„Départ entre 10 h 30 et 13 h de la salle des fêtes de Brieulles-sur-Meuse (55110). Balade pédestre et familiale de 12 km environ avec repas du terroir servi tout au long du circuit, dégustations et animations. Tarifs : 25 euros adulte, 12 euros – de 12 ans, gratuit – de 6 ans. Uniquement sur inscription avant le 17 avril 2014. Renseignements au 03 29 80 82 27 ou tourisme@dun-sur-meuse.com.“

> Meuse – Département 55

Jacques Le Goff, 1924-2014


Auf unserem Blog:

| Unser TV-Studio | Die Videos auf diesem Blog |Der Computer im Französisch-unterricht | Centenaire 1914-1918 | Nachgefragt:Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche | L’interview: OFAJ/DFJW | 50 ans Traité de l’Élysée: 64 articles | Françallemagne 2.0 | Au revoir…. bonjour www.qwant.com | Sommeruni Rinteln | La remise du Prix des lycéens allemands 2014 au Salon du livre à Leipzig: 3 Videos und 250 Fotos| Französisch lernen? | Web 2.0 |


Im Alter von 90 Jahren ist Jacques Le Goff am 1. April 2014 in Paris gestorben. Er war einer der bekanntesten Historiker Europas und ein Spezialist für die Geschichte des europäischen Mittelalters. Er gehörte zu den Historikern, die sich auf die Annales-Schule beriefen, zu denen auch Lucien Febvre (1878-1956) und Marc Bloch (1886-1944) (> Apologie der Geschichtswissenschaft oder Der Beruf des Historikers) gehörten. > Zahlreiche Werke liegen auch in deutscher Übersetzung vor und weisen ihn als überragenden Kenner des Mittelalters und exzellenten Vertreter der »Nouvelle Histoire« aus.An der monumentalen Studie »Ludwig der Heilige« arbeitete Le Goff über 15 Jahre; es handelt sich zweifellos um die umfassendste und bedeutendste Biographie über den französischen König aus der Feder eines Historikers der Annales-Schule.


> Du lundi 7 au vendredi 11 avril, 20h – 20h30 – A voix nue „Jacques Le Goff“, rediffusion de la série d’entretiens réalisée par Emmanuel Laurentin en 2004


Er wächst in Toulon auf und entdeckt die Geschichte mit der Lektüre von Walter Scotts Ivanhoe. (1) Er besucht das Lycée Louis-le-Grand in Paris, dann studiert er Geschichte an der École Normale Supérieure. Es folgt ein Sudienjahr in Prag. 1950 besteht er die Agrégation. 1952/53 ist er an der École française de Rome, wird 1954 Assistent an der Universität Lille und bekommt 1958 einen Forschungsauftrag CNRS Centre national de la recherche scientifique. 1960 nahm Fernand Braudel ihn in die 6. Sektion der École Pratique des Hautes Études in Paris auf, wo Le Goff 1962 Professor wurde. 1o Jahre später wurde er Nachfolger Braudels als Leiter der Sektion bis zu seiner Emeritierung 1977. Ab 1967 war er im Herausgebergremium der > Zeitschrift Annales.


Jacques Le Goff über „La nouvelle histoire“: “ Cette histoire aussi, elle se veut mais non pas d’une façon brouillonne, d’une façon structurée, explicative, une histoire totale. Une histoire justement qui ne prenne pas seulement la surface des événements, qui ne prenne pas seulement les grands hommes et chez ces hommes leurs vies officielles, leurs vies extérieures, Mais qui prenne les sociétés et les hommes tout entiers, depuis leurs vies matérielles, la façon dont ils s’habillent, la façon dont ils mangent, la façon dont ils pensent. Et là encore comment, derrière leurs idées et leurs concepts, ils ont ces façons de penser presque automatiques, quotidiennes que l’on appelle des mentalités. Eh !bien, il faut dans cette intégration à l’explication du passé d’hommes, de groupes sociaux, de sociétés toutes entières, intégrer, je dirais presque au premier chef, l’imaginaire.“ in:

La „nouvelle histoire“ présentée par Jacques Le Goff Jalons -INA


Präsident Hollande würdigte das Leben und Werk von Jacques Le Goff: „„Als anerkannter Mittelalterexperte beschäftigte er sich mit den alltäglichsten Aspekten dieser Epoche. Er vermochte es, aus der Geschichte diese langen Bewegungen herauszulesen, die das Bewusstsein und die Vorstellungswelt prägen. Er war zudem ein Intellektueller, der sich in die Kontroversen seiner Zeit aktiv einbrachte, ein eiserner Verfechter der republikanischen Bildung, überzeugter Europäer und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit. Seiner Familie und seinen Freunden gilt mein aufrichtiges Beileid.“ – Website der Französischen Botschaft in Berlin

Bei Klett-Cotta sind z. Zt. von Jacques Le Goff vier Titel lieferbar:

Ludwig IX. (1214-1270), der erste und einzige heiliggesprochene König Frankreichs ist neben > Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) die herausragende Herrschergestalt des 13. Jahrhunderts. Ludwig wird zur nationalen und mythischen Identifikationsfigur der Franzosen wie sein kaiserlicher Gegenspieler für die Deutschen. Jacques Le Goff, zeigt in seiner Biographie > Ludwig der Heilige den König als Heiligen, Kreuzfahrer und Friedensstifter und entfaltet das Bild seines Jahrhunderts. Le Goff erzählt die Herkunft des Königs, eine Geburt 1214, der frühe Tod des Vaters, die Bedeutung des Großvaters, die Regentschaft seiner Mutter, Blanka von Kastilien, die Heirat mit Margarete von Provence und der erste Kreuzzug (1248-1254). Der König gerät in Gefangenschaft und kommt durch die Zahlung eines Lösegeldes frei. Schließlich kehrt er nach dem Tod der Mutter in das damalige Frankreich zurück, regiert und reformiert sein Königreich und stirbt 1270 vor Tunis während eines zweiten, gescheiterten Kreuzzuges.

Jacques Le Goff, > Ludwig der Heilige
Aus dem Franz. von Grete Osterwald Leinen, Fadenheftung, 3 Lesebändchen, eingelassenes Titelschild, mit farb. Tafelteil, mehrere Stammtafeln und Karten, Schuber (Original: Saint Louis. Gallimard, Paris, 1996) – 1050 Seiten, ISBN: 978-3-608-91834-2.

Er erhielt zahlreiche Preise: 1987 den »Grand Prix National d‘histoire du ministère de la Culture«, 1991 die »médaille d´or du CNRS«, 1994 den Hegelpreis der Stadt Stuttgart, 1996 den »grand prix Gobert de l´Académie française«, 1997 den »grand prix d´histoire de la Ville de Paris«.

(1) Vgl. Philippe-Jean Catinchi, Historien médiéviste. Jacques Le Goff, LE MONDE, 3 avril 2014.

Leider bleiben die folgenden Links evtl. nicht längere zeit gültig:

> Jacques Le Goff – France-Culture

> Jacques Le Goff – France Inter

> Au fil des ondes : Jaques Le Goff

Hans-Jürgen Heinrichs > Zum Tod von Jacques Le Goff – Geschichte als Wissenschaft und als Erzählung – NZZ, 2. April 2014, 15:53

Nicolas Truong, > Jacques Le Goff, mort d’un « ogre historien » Le Monde 01.04.2014 à 11h55

Napoleon III. Vorlesung von Éric Anceau: 600 Zuhörer

Louis-Napoleon, der Neffe des Kaisers Napoleon I. war kürzlich Thema in der Vorlesung von > Éric Anceau im Amphitéâtre Richelieu in der Sorbonne. 600 Zuhörer! Das genügt, um anzumerken, dass Napoleons III. heute noch oder wieder eine Faszination auf uns ausübt:

Foto: Eric Anceau, 2014.

Napoleon III? Schüler in Augsburg ! Im Exil auf Schloß Arenenberg. Staatsstreich in Straßburg, 1832, exiliert in die USA, Staatsstreich in Boulogne-sur-Mer, 1840, zu lebenslanger Haft im Fort Ham verurteilt, 1846 aus der Haft, in der viele Schriften verfasst hat, geflohen und im Dezember 1848 zum 1. Staatspräsidenten mit 6,5 Mill. Stimmen gewählt. 3., diesmal erfolgreicher Staatsstreich am 2. Dezember 1851, (Wieder-)Einführung des Kaiserreichs. Das Second Empire dauert bis zum September 1870 und verleiht Frankreich einen beeindruckenden wirtschaftlichen Aufschwung.

> Éric Anceau auf Facebook

Auf einer Veranstaltung von > Wikistage hat Éric Anceau kürzlich die Frage beantwortet: > Warum sollte man Napoléon III heute kennen?

> Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III

Nachgefragt:
Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche

Auf dem Salon du livre hat Jean-Noël Jeanneney unsere Fragen zu seinem Buch > La Grande Guerre si loin, si proche beantwortet. Jean-Noël Jeanneney lehrte zunächst an der Universität Paris-Nanterre X dann ab 1977 Institut d’Études Politiques de Paris. Er war von 1982 bis 1986 Präsident von Radio France und Radio France Internationale. Im Auftrag von François Mitterrand hat er 1989 in Frankreich das Gedenkjahr für die Zweihundertjahrfeier der Französischen Revolution geleitet. Von 2002-2007 war er Direktor der französischen Nationalbibliothek. 2005 veröffentlichte er die Streitschrift: > Quand Google défie le monde. Plaidoyer pour un sursaut. Jeanneney leitet die Sendung > Concordance du temps bei Radio France.

Rezension: > Centenaire 1914-2014 – Ein nützliches Handbuch

Auf dem Salon du Livre haben wir Jean-Noël Jeanneney Fragen zu seinem Buch gestellt. Wir haben über die Kriegsgründe, die Verantwortung für den Krieg und das Verhältnis von Politik und Geschichte gesprochen. Außerdem hat Jeanneney Vergleiche zwischen dem Gedenkjahr 1989 und 2014 erläutert.

Jean-Noël Jeanneney
> La Grande Guerre si loin, si proche
Réflexions sur un centenaire
Débats – Paris: Seuil 2013 – 176 pages

https://twitter.com/FranceBlogInfo/statuses/438703701268496385

Frankreich auf der Leipziger Buchmesse
vom 13.-16. März 2014

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Auf der Leipziger Buchmesse vom 13. bis zum 16. März in Leipzig ist auch dieses Jahr Frankreich wieder präsent. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse und des dazugehörigen Festivals Leipzig liest veranstaltet das Institut français eine Vielzahl von Lesungen und Diskussionen zu aktuellen Themen mit namhaften Autoren, zum Beispiel Grégoire Delacourt, Emmanuèle Bernheim, Boualem Sansal, Sylvain Tesson

Gespräch mit den Autoren des Prix des Lycéens allemands 2014 in deutscher und französischer Sprache
13. März 2014 | 18:30
Mitwirkende: Irène Cohen-Janca, Eric Sanvoisin
Moderation: Florence Noiville
Veranstalter: Institut français, Ernst Klett Verlag, Französische Botschaft , Edition Thierry Magnier, Edition Le Rouergue, Edition Gründ
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Beschreibung: Die beiden Autoren stellen ihre Bücher „Le Parloir“ (Gründ 2012) bzw. „Demander l’impossible.com“ (Rouergue 2012) vor und stehen für ein Gespräch mit dem Publikum zur Verfügung.
Ort: > Institut français de Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig

18.30-20.00: Öffentliche Lesung (Eintritt frei für alle) mit den Autoren Irène Cohen-Janca und Eric Sanvoisin im Institut Français
im: > Institut français de Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig

Autorengespräch Prix des lycéens allemands
Freitag, 14. März 2014 | 10:00 – 11:00 Uhr
Mitwirkende: Louis Atangana, Irène Cohen-Janca, Sabine Panet, Pauline Penot, Eric Sanvoisin, Mathias Énard
Veranstalter: Institut Français Mainz
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Beschreibung: Lesung und Begegnung mit den nominierten Autoren aus Frankreich
Ort: Lese-Treff Halle 2, Stand D400

Am Freitag 14. März wird zum zehnten Mal der > Prix des lycéens allemands von deutschen Gymnasiasten in Anwesenheit des französischen Botschafters verliehen:

14.00-15.30 Uhr: Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2014, Congress Center Leipzig, Saal 2.

> FranceMobil: Glashalle-1-03

> Institut français d’Allemagne – Leipzig Halle 4-D401

Übersetzen: Von der französischen Klassik bis in die frankokanadische Gegenwart
Freitag, 14. März 2014 | 14:00 – 15:00 Uhr
Mitwirkende: Elisabeth Edl, Gaëlle Guicheney, Christoph Roeber
Moderation: Erika Mursa
Veranstalter: DVA-Stiftung
Art der Veranstaltung: Diskussion
Beschreibung: Übersetzen und Neu-Übersetzen, Klassiker aktualisieren und Gegenwartsliteratur entdecken – die Teilnehmer sprechen über ihre deutsch-französische Übersetzer-Leidenschaft, über die Entdeckung anderssprachiger Autoren sowie die Neupräsentation von Klassikern.
Ort: Forum International Halle 4, Stand C503

Der Erste Weltkrieg und seine Folgen
Freitag, 14. März 2014 | 17:00
Mitwirkende: Peter März, Manfried Rauchensteiner, Thomas Schmid
Veranstalter: Böhlau Verlag, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Ort: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109, Leipzig (Zentrum)

Alles ist gutgegangen
Freitag, 14. März 2014 | 18:00
Mitwirkende: Emmanuèle Bernheim
Moderation: Michel Gribenski
Veranstalter: Institut français, Französische Botschaft , Hanser Berlin, Gallimard
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Beschreibung: Die (Drehbuch-)Autorin stellt ihre Zusammenarbeit mit François Ozon und ihren neuesten Roman vor.
Ort: Institut français d’Allemagne-Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109, Leipzig (Zentrum)

Quadriga – Eine geheime Mission zur Zeit Napoléons
Lesung
Freitag: 14. März 2014 | 19:00
Mitwirkende: Thilo Scheurer
Veranstalter: Bookspot Verlag
Beschreibung: Zwei preußische Agenten begeben sich hinter feindliche Linien. Ihr Auftrag: Findet die Quadriga!
Ort: Gastwirtschaft Lutherburg, Wittenberger Straße 26, 04129, Leipzig

Lese-Abend der Preisträger der Stiftung Joseph Breitbach
14. März 2014 | 19:30
Mitwirkende: Georges-Arthur Goldschmidt, > Brigitte Kronauer
Moderation: Andreas Nentwich
Veranstalter: Stiftung Joseph Breitbach
Lesung und Gespräch
Ort: Bibliotheca Albertina, Beethovenstr. 6, 04107, Leipzig (Zentrum)

Signierstunde mit Grégoire Delacourt
Samstag, 15. März 2014 | 14:00 – 15:00 Uhr
Mitwirkende: Grégoire Delacourt Veranstalter:
Institut français, HOFFMANN UND CAMPE VERLAG
Art der Veranstaltung: Signierstunde
Beschreibung: Der Autor von „Alle meine Wünsche“ wird seinen neuesten Roman „La première chose qu’on regarde“ (JC Lattès 2013) / „Im ersten Augenblick“ (Hoffmann und Campe Verlag 2014) signieren.
Ort: Institut français Halle 4, Stand D 401

Casanova & Brockhaus in Leipzig
Samstag, 15. März 2014 | 18:30
Mitwirkende: Ansgar Bach
Veranstalter: Literarisch Reisen
Art der Veranstaltung: Lesung
Beschreibung: Erzählt wird die spannende Geschichte von Casanova und Brockhaus in Leipzig von 1766 bis 2009.
Ort: Altes Rathaus, Renaissancesaal, Markt 1, 04109, Leipzig (Zentrum)

Im ersten Augenblick
Samstag, 15. März 2014 | 20:00
Mitwirkende: Christine Cavalli, Grégoire Delacourt
Moderation: Claire Perreau-Solignac
Veranstalter: Institut français, HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, Französische Botschaft , Edition JC Lattès
Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch
Beschreibung: Eine berührende Liebesgeschichte vom Autor des Bestsellers „Alle meine Wünsche“.
Ort: Institut français d’Allemagne-Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109, Leipzig (Zentrum)

Rene Rémond (1918-2007)

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Die beiden Bände von Réné Rémond aus der Reihe Introduction à l’histoire de notre temps – immer wieder aufgelegt – waren unseren Bibeln im Année Préparatoire in Sciences Po. Und zu seinem Buch „La droite en France“ wurde ich im Aufnahmeexamen befragt. Und die Mitschriften während seiner Vorlesungen liegen auch noch zu Hause:

Rencontre-débat RENÉ RÉMOND AUJOURD’HUI

Mercredi 12 mars de 17h à 19h à Sciences Po, Paris, Salle des conférences

À l’occasion de la publication du livre> René Rémond, historien, table ronde au cours de laquelle l’œuvre de René Rémond sera discutée par des historiens de différentes générations.

René Rémond, historien
> Jean-Noël Jeanneney, Jean-François Sirinelli, (Hg.)
Avec Jean-Pierre Azéma, Jean-Jacques Becker, Serge Berstein, Jean Garrigues, Philippe Levillain, Olivier Lévy-Dumoulin, Charles Mercier, Antoine Prost, Michel Winock, Paris: Presses de Sciences Po 2014.

Ouverture : Jean-Claude CASANOVA, Président de la FNSP et Frédéric MION, Directeur de Sciences Po

Débat : Marc LAZAR, Directeur du Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP) – Claire ANDRIEU, Professeur d’histoire contemporaine à Sciences Po – Pierre-Emmanuel GUIGO, Doctorant en histoire (CHSP) – Charles LENOIR, Doctorant en histoire (CHSP)

Conclusion : Jean-Noël JEANNENEY, Professeur émérite, historien des médias (Sciences Po)

> Rene Rémond – Wikipédia

> René Rémond ist gestorben – auf unserem Blog, 15. April 2007.

> Darf Google eine Welt-Bibliothek digitaler Bücher aufbauen? Jean-Noël Jeanneney sorgt sich zur Recht um das kulturelle Erbe Frankreichs Auf unserem Blog, 1.9.2009

Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III

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