Jean Ferrat une légende

En 1996, je travaillais depuis 3 ans chez Klett et mon mentor était décédé. Il m’avait laissé en héritage en chantier énorme: un manuel scolaire pour les collèges intitulé „Ensemble“. Comme dans tout manuel, la civilisation francaise, la littérature, le théâtre et la chanson jouent un rôle important dans l’apprentissage de la langue. Mon mentor était un admirateur de Jean Ferrat et moi aussi. Rien de plus naturel, donc, que de choisir une chanson de Jean Ferrat pour illustrer un manuel scolaire. Le choix de la chanson „La paix sur terre“ s’imposa rapidement. C’est une chanson avec un choeur d’enfants qui parle de paix, de solidarité, d’humanisme, bref, tout ce qui fait cruellement défaut dans le monde actuel.

Mais cette chanson parle également de la place de la France dans le monde. Nous voulions ainsi expliquer aux élèves qu’ils avaient raison d’avoir choisi la langue francaise avec tout ce que le pays représente d’humanisme. Lors du travail de demande de droits avec la maison de disques Gérad Meys qui représente Ferrat, je suis tombé sur une équipe merveilleuse. Il y avait Gérard (Meys), le patron, Isabelle (Aubret) et Christine Durozier qui fit tout son possible pour que les Editions Klett puissent publier dans la revue „Trait d’union“ une lettre authentique de Jean Ferrat expliquant la naissance de la chanson „La paix sur terre“. je me souviens que lorsque la lettre devait être publiée, le responsable de la revue voulait dactylographier la lettre de Jeann Ferrat. Quelle étrange idée! Dactylographier une lettre de Ferrat! Heureusement, pour une fois, la raison l’emporta et voici donc la l’histoire de la lettre de Jean Ferrat aux Editions Klett. Merci Jean!

> Jean Ferrat est mort, LE MONDE, 13 mars 2010.

L’imprévisible: Une petite esthétique de l’architecture

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Karambolage zu Gast im Institut français

Das Magazin > KARAMBOLAGE bei ARTE ist schon bei seiner 191. Folge angelangt. Die Autoren und die> Redaktion dieser Sendung werfen mit jeder Sendung einen Blick hinter die deutsch-französischen Kulissen und machen uns die kleinen aber entscheidenden Unterschiede zwischen der französischen und der deutschen Kultur verständlich. Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux, die seit Januar 2004 KARAMBOLAGE leitet.

Mme Rettig kam also nach Stuttgart – Der Generalkonsul und Leiter des Institut français, Christian Dumon, stellte sie vor. Sie hatte im Gepäck zwei Filme von Karamolage: Zuerst zeigte sie, > warum Nutella in Deutschland und Frankreich nicht identisch sind. Ist doch klar! Versuchen Sie mal mit der deutschen Nutella ein französisches Weißbrot zu bestreichen. Geht nicht. Deutsches Nutella ist viel zu fest. Um in Frankreich Käufer zu finden muss Nutelle dort eben viel leichter streichbar sein. Hier funktioniert der Name: ALLE TUN… und auf französisch?

Und im Archiv von KARAMBOLAGE gibt es auch die wunderbare Szene, < wie Ulrich Wickert die Place de la Concorde überquert. Oder wie Angela Merkel sich im Hof des Elyséepalastes dem Thema > Handkuss stellte.

Wissen Sie übrigens, dass in Frankreich Kartoffelpürrees in verschiedenen Farben gibt? Aber nicht in Deutschland. Bei uns sieht der Packungsinhalt immer gleich langweilig gelb aus. Wäre doch ein Thema für KARAMBOLAGE. Oder gab es das schon? Bestimmt werden wir von der Industrie noch mit ganz vielen anderen Produkten bevormundet.

Als zweiten Film hatte sich > die wunderbare Analyse von drei Filmsequenzen. 1. Die Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages dabei, wo man sehen kann, wie der Protokollchef Adenauer eine kleinen Schubs gab, damit er in die Arme des General de Gaulles fiel, der mit weit ausgebreiteten Armen – welche Spannbreite ! – den deutschen Bundeskanzler umarmen wollte. Und wie Kohl Mitterand in Verdun ansah, seinen Blick suchte, und wie Mitterrand dann Kohls Hand ergriff. Und wie Chirac Schröder in der Normandie nacheinander zweimal umarmte, und der Kopf des deutschen Bundeskanzlers jedesmal einen Moment an der Brust des Präsidenten ruhte. Dabei fällt doch auf, dass diese Gesten und Umarmungen immer nur in Frankreich stattfanden. Es wird Zeit, dass die deutsche Regierung auch mal einen Anlass findet oder dass sich auch mal eine Gelegenheit ergibt, den französischen Staatspräsidenten bei uns in einer ähnlich beeindruckenden Weise zu empfangen.

KARAMBOLAGE gelingt es immer wieder, unser Bewusstsein für die besonderen Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen zu schärfen. Natürlich macht es mir immer wieder Spaß durch einen französischen Supermarkt, durch einen französischen Buchladen zu gehen oder auch nur die > Websites und Blogs der französischen Parteien anzusehen, um sich an ihnen inspirieren zu lassen, um herauszufinden, warum man hierzulande, so viel von Frankreich lernen könnte. Umgekehrt ist das kaum anders. Und deswegen ist der Austausch zwischen unseren beiden Ländern so spannend. Jetzt ist der Beitrag so lang geworden, aber diese Sendung ist ja auch so klasse. Heute also keine Übersetzung.

> KARAMBOLAGE wird jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.

Am 31. Januar gibt es die 200ste Karambolagesendung! Und zwar, Achtung, Achtung, um 20h45!

Hier sit das > komplette Archiv von KARAMBOLAGE. Vorsicht nur öffnen, wenn sie heute wirklich nichts mehr vorhaben.

ARTE hat übrigens diesen Abend aufgezeichnet und wird ihn auf dem > Blog von ARTE-KARAMBOLAGE zeigen.

Die neue Website des Institut français in Stuttgart

Entdecken sie die neue Website des > Institut français de Stuttgart. Die ganze Vielfalt der französischen Kultur und Sprache in Stuttgart auf einen Blick.

Und werfen Sie gleich einen Blick auf das > Novemberprogramm: Krimis, Fortschritt, Choreographie: Da findet jeder etwas. Und nebenbei können Sie im Institut français auch gleich für einen > Sprachkurs anmelden. Schauen Sie sich das Angebot zum Französischlernen mit maßgeschneiderten Kursen jeder Art an: > Argumente für Französisch gibt es genug. Auch für Schüler: > Schülerkurse und Nachhilfe

> www.freunde-ifs.de

Quatrième rencontre entre les recteurs d’académie et les ministres de l’Éducation des Länder allemands

(kooperation-international.de Nachrichten) Am 2.11.2009 fand in der Sorbonne das 4. Treffen der 23 Recteurs d’académie mit den Kultusministern der Länder statt. Der Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit (z.Zt. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin) nahm auch an diesem Treffen teil.

Unter der Überschrift: „Frankreich: Erziehungsminister Luc Chatel wirbt vor den Kultusministern der Bundesländer für Vertiefung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bildungswesen“ zitiert kooperation-international.de einen Bericht über das 4. Treffen der 23 Rektoren der Akademien mit den Kultusministerien der Bundesländer: am 2.11.2009:

Die vorangegangenen Treffen fanden in Saarbrücken (November 2004), Straßburg ( Mai 2006) und Berlin (Dezember 2007) statt. Nach den Eröffnungsansprachen des französischen Erziehungsministers, des Bevollmächtigten und des Kultusministers des Landes Baden-Württemberg (Helmut Rau) in Vertretung des KMK-Präsidenten war zentrales Thema (Podiumsdiskussion) des Treffens "Die deutsch-französische Zusammenarbeit: welche Strategien für die nächsten fünf Jahre ?"mit den Unterthemen:"Die Partnersprache: Welche Perspektiven ?""Das deutsch-französische Geschichtsbuch: welche Fortsetzungsmöglichkeiten ?""Die deutsch-französische Mobilität: welchen Mehrwert hat sie ?"Weiteres Thema war: "Best Practice Projekte und innovative Maßnahmen" mit u.a. als Unterthemen:"Die Sprache des Nachbarn: Schlüssel zum Erfolg""Berufliche Bildung in der Luft- und Raumfahrt und Entwicklung einer europäischen Kultur". Das für den Ablauf des Treffens vorbereitete 50-seitige zweisprachige Arbeitsdokument stellt den Sachstand der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bildungswesen dar. Erziehungsminister Luc stellte an den Beginn seiner Eröffnungsansprache die Feststellung, dass der Rückgang von Deutsch an französischen Schulen und des Französischen an deutschen Schulen zum Stillstand gekommen sei. Als Erfolge der deutsch-französischen Zusammenarbeit bezeichnete er: in beiden Ländern die Verdoppelung der Anzahl der Schulen, welche Möglichkeit der Ablegung des Abibac als Doppelabschluss  bieten, die Austauschtätigkeit des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW),die Bilanz des Deutsch-Französischen Sekretariats für den Austausch von Jugendlichen und Erwachsenen in beruflicher Erstausbildung oder Fortbildung (Saarbrücken), u.a.die Entwicklung von 150 integrierten bi- bzw. trinationalen Studiengängen durch die Deutsch-Französische Hochschule (Saarbrücken), das deutsch-französische Geschichtsbuch. Luc Chatel setzte in seiner Ansprache folgende weiterführende Akzente: Er plädiert dafür, dass künftig alle französischen Schulverwaltungsbezirke ("académies") und alle deutschen Länder die Möglichkeit zur Ablegung des Abibac bieten. Darüberhinaus gibt er zu erwägen, das Abibac in Drittländern an einigen französischen und deutschen Auslandschulen zu erproben. Weiter hebt er die positive Auswirkung für das Deutsche von in Frankreich eingerichteten "classes bilangues" hervor, die gleichzeitig als Unterrichtsfach Englisch und Deutsch ab der 1. Klasse der Kollegstufe ("sixième") anbieten. Er spricht sich für den weiteren Ausbau von Schulpartnerschaften und den verstärkten Austausch von Lehrern, Lehrlingen sowie deren Lehrern und Ausbilder aus. Jeder Schüler, der sich für die Erlernung der Partnerprache entscheide, solle Gelegenheit zu einem mehr oder weniger langen Aufenthalt im Partnerland erhalten. Auch an die Absolvierung eines ganzen Schuljahres bei Gewährleistung seiner vollen Anerkennung im Heimatland sei zu denken. Er befürwortet die Mobilität des Lehrpersonals und von Führungskräften des Erziehungswesens; sie müsse ohne Einschränkung ermutigt werden. Er schlägt ein deutsch-französisches Sprachdiplom als Instrument der Nachprüfung französischer Sprachenntnisse nach dem Modell des von der KMK entwickelten und seit Längerem mit Erfolg praktizierten "Deutschen Sprachdiploms" als "examen bi-niveaux" vor. Er hielte es für bedauerlich, wenn die dem deutsch-französischen Geschichtsbuch zugrunde liegende Idee nicht für andere Unterrichtsfächer eine Fortsetzung fände. Als Beispiel hierfür stellt er ein deutsch-französisches Lehrbuch der Geographie zur Diskussion. Er sähe hierin eine "neue umfassend angelegte Baustelle einer intellektuellen, wissenschaftlichen und pädagogischen Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland". Er stellt die Frage, ob man nicht "unseren Kontinent" zum Thema eines solchen Lehrbuches wählen solle. Über die Ansprachen des Bevollmächtigten und des Kultusministers von Baden-Württemberg als Vertreter des KMK-Präsidenten wird, sobald sie verfügbar sind, getrennt berichtet.

> Dossier remis aux participants

Quelle: www.education.gouv.fr
Redaktion: 06.11.09, von: Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT

Viele Informationen und Materialien zu diesem Treffen: > www.education.gouv.fr/cid49463/ouverture-de-la-quatrieme-rencontre-franco-allemande.html

Sartre, Der Teufel und der liebe Gott

Heute abend habe ich eine beeindruckende Aufführung des Theaterstücks von Sartre > Der Teufel und der liebe Gott in der St. Johanniskirche in Mainz gesehen. Die Altartreppe als einfaches Bühnenbild genügte für den Rahmen dieses Stücks, das von den elf Schauspielern in beeindruckender Weise aufgeführt wurde. Dieser Inszenierung ist eine viel größere Publizität zu wünschen.

Am Sonntag, 8. November um 19 Uhr 30 findet noch eine letzte Aufführung dieses Stücks zugunsten der Renovierung der Kirche statt. Weitere Fotos der Aufführung sind auf der Website der > Sartre-Gesellschaft und hier im > Fotoalbum auf der Facebook-Seite des Frankreich-Blogs erschienen.

Der Feldherr Goetz erhält vom Priester Heinrich den Schlüssel für die Stadt Worms.

Götz lässt sich – durch ein Würfelspiel – zum Guten konvertieren.

Man muss auch Böses tun, um Gut zu sein.

Als Vorstandsmtglied der > Sartre-Gesellschaft in Deutschland und der > Groupe d’Études sartriennes in Frankreich habe ich vor Beginn der Aufführung die Grüße der beiden Gesellschaften überbracht und auf Einladung des Veranstalters in der Kirche einige einleitende Worte gesagt:

Das Stück Der Teufel und der liebe Gott nimmt unter den anderen Theaterstücken Sartres, wie Die Fliegen, Bei geschlossenen Türen oder Tote ohne Begräbnis eine besondere Stellung ein. Hier geht es um nicht um eine Situation, in der eine Wahl getroffen wird, sondern um die Revision einer Wahl, auch Konversion genannt. Goetz, der Feldherr, war einst böse, hatte also einst das Böse gewählt, und wird zu einer Umkehr bewegt, die ihn am Ende zu einer erneuten Revision seiner Wahl führt: „Ich wollte das Gute. Wie töricht. Auf dieser Erde und in dieser Zeit sind das Gute und Böse untrennbar. Ich bin bereit, böse zu sein, um gut zu werden.“ – „Du hast Dich verändert,“ antwortet ihm Nasty.

Während der Belagerung von Worm gerät Nasty (Dennis Pfuhl), Bäcker und Revolutionär, in die Gewalt des Feldherrn Götz (Max Rohland), der in den Diensten des Erzbischof von Worms steht, dessen Bewohner sich gegen ihn aufgelehnt haben. Nasty versucht Götz davon abzubringen, Böses zu tun, das nur die vorhandene Ordnung aufrechterhalten würde. Götz geht auf ihn ein, wandelt sich, konzentriert sich auf das Gute, errichtet einen „Sonnenstaat“ zum Wohl seiner Untertanen. Er weigert sich sogar, auch den Aufstand seiner Bauern anzuführen, dieser scheitert und Götz versteht, dass seine Weigerung 25000 Tote verursacht hat. Er akzeptiert, dass das Leiden auch größeres Leiden verhindern kann und willigt ein, die Aufständischen mit allen Konsequenzen zu führen.

Im wesentlichen wird dieser Inhalt des Stücks mit den Dialogen zwischen Götz und Nasty dargestellt. Aber es gibt auch noch den Priester Heinrich (Sergej Gößner), der auf seine Weise den Konflikt verkörpert, den dieses Stück illustrieren will: Sartre dazu in einem Interview: „Wenn er zu den Armen hält, verrät der die Kirche, wenn er zu der Kirche hält, verrät er die Armen. Daß es sich in einem Konflikt befindet, wäre noch gelinde gesagt. Es ist selbst ein Konflikt. Und das Problem ist für ihn absolut unlösbar, denn er ist bis in das Mark getäuscht. Da ihm also selbst vor ihm graut, beschließt er, böse zu werden. Solche verzweifelte Situationen kann es geben,“ sagt Sartre über ihm. Im Stück klingt das dann so: „Die Welt ist voller Unbill; findest du dich damit ab, so bist du schon ein Mitschuldiger du wenn du sie verändern willst, musst du zum Henker werden,“ damit bewirkt Heinrich in Goetz genau das Gegenteil: „Ich war ein Verbrecher, ich wandle mich, ich drehe meine Weste rum, und – was wollen wir werden – es wir noch ein Heiliger aus mir.“ Aber er wird bald merken, dass es nicht einfacher ist, das Gute als das Böse zu tun.

Es geht in diesem Stück aber auch um eine Moral. Eine Fußnote in dem Buch über Jean Genet, Komödiant und Märtyrer, das zur gleichen Zeit entsteht, ist eindeutig: „Jede Moral, die sich nicht zu gleich als heute unmöglich zeigt, trägt zur Mystifizierung und zur Entfremdung der Menschen bei. Das ‚Problem‘ der Moral entsteht für uns, weil die Moral für uns zugleich unumgehbar und unmöglich ist.“ (Saint Genet, S. 212)

Ob Gott existiert oder nicht, das Drama zwischen Gut und Böse bleibt. Und Götz begreift am Ende „eine menschliche Wahrheit“. In einem gewissen Sinn, läßt das Stück eine Entwicklung Sartres vom Autor einer Individualmoral zu einem engagierten Militant erkennen. Sein Stück stellt die Frage, nach einer Moral; es läßt uns ohne eine konkrete Antwort, es sei denn die Aufforderung, im Suchen nach einer Moral nicht nachzulassen, würde uns genügen. Wenn die Menschen aus ihrer Suche nach der Moral ein wenig Hoffnung schöpfen, gewinnen sie. Und > hier trifft sich Sartre wieder mit Camus, der in der Pest zeigt, dass das Virus in dem Moment an Virulenz verlor, als die Menschen wieder Hoffnung schöpften.

Claude Lévi-Strauss est mort

Claude Lévi-Strauss, Anthropologe und Ethnologe, ist in der Nacht auf Sonntag im Alter von 100 Jahren gestorben. Dies hat, so LE MONDE, die Ecole des hautes études en sciences sociales am 3. November mitgeteilt.

Lévi-Strauss untersuchte in vielen Werken die Beziehungen zwischen Sprache und der Kultur. Er formulierte eine Theorie der Anthropologie. Er meinte, dass ähnlich wie in der Linguistik Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in der Kultur erkannt werden können.

> Zum 100. Geburtstag von Claude Lévi-Strauss. Ein Zivilist in der Fremde
Von Henning Ritter, FAZ, 28. 11.2008

Surprise d’anniversaire : La patrouille de France

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