Der Frankreich-Blog auf Reisen
Das Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“ in Berlin

Wie wird der Buchmarkt im 21. Jahrhundert aussehen?

Die Französische Botschaft in Berlin organisiert am 9. September in Berlin ein Forum zum Thema „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“.

Das > Programm dieses Forums wurde mit der Verlagsvertretung Frankreichs, dem ehemaligen Kultur- und Justizminister Jacques Toubon und mit deutschen Partnern – Deutscher Kulturrat, Börsenverein und Frankfurter Buchmesse – erstellt. Ziel der Veranstaltung sei es, „die europäische Zivilgesellschaft und Politik für die Herausforderungen des Buchsektors zu sensibilisieren und Handlungsansätze zu entwickeln“, so werden die Partner zitiert. Die Veranstaltung will zu einen Dialog zwischen den EU-Ländern führen, „in dem sich gemeinsame politische Ansätze zur Unterstützung des Buchsektors entwickeln lassen, gerade auch im Hinblick auf neue Fragestellungen rund um das Thema E-Book“, heisst es in der Ankündigung.

ZUKUNFT DES BUCHES, ZUKUNFT EUROPAS- > Programme
Gesprächsforum am 9. September 2013 – 9:00 – 18:00
in der Vertretung der Europäischen Kommission
Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin (1. Stock)

Venedig: 50 Jahre deutsch-französischer Vertrag

Auf unserem Blog haben wir in 60 Beiträgen über das deutsch-französische Jahr berichtet, mit dem 2012/2013 der > 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages gewürdigt wurde. Auf der > Kunst-Biennale in Venedig gab es auch eine Würdigung des Vertages, nicht nur ein weiteres so oft beschworenes Zusammenrücken, sondern einen echten Austausch.

Frankreich:

und Deutschland:

haben ganz einfach die Pavillons getauscht. > Der französische Beitrag Ravel Ravel Unravel (2013) zur Biennale fand im deutschen Pavillon statt und > der deutsche Beitrag mit den Arbeiten von Ai Weiwei, Romuald Karmakar, Santu Mofokeng und Dayanita Singh war im französischen Pavillon zu besichtigen.

> Die Schwere der Vergangenheit vergessen – Deutschlandradio Kultur
55. Biennale: Frankreich und Deutschland haben die Pavillons getauscht
Susanne Gaensheimer und Christine Macel im Gespräch mit Vladimir Balzer

> Biennale von Venedig: Wo „Francia“ draufsteht, ist „Germania“ drin – SPIEGEL ONLINE
Von Karin Schulze

Urlaub in Frankreich: Auf nach Avignon!

Die Päpstinnen bis 11. November 2013

Das Office du Tourisme Avignon und die Sammlung Lambert zeigen im Papstpalast und in der Sammlung Lambert Werke von 5 internationalen und bedeutenden Künstlerinnen: Camille Claudel, Louise Bourgeois, Kiki Smith, Jana Sterbak, Berlinde de Bruyckere…150 Werke dieser Künstlerinnen, die die zeitgenössische Kunst prägen, werden in der Großen Kapelle ausgestellt: Skulpturen, Gemälde, Installationen…

www.lespapesses.com| www.avignon-tourisme.com | www.collectionlambert.fr

Luminessences d’Avignon ( Illuminiertes Denkmal) täglich vom 15. August – 28. September 2013:

Eine 35-minütige originelle und grandiose Licht-show, bei der der Zuschauer Zeit und Raum verlässt. Der Ehrenhof des Papstpalasts wird in Licht getaucht und der Zuschauer findet sich inmitten monumentaler Bilder mit hoher Auflösung und 3D-Sequenzen wieder.

Die Mehrfachprojektionen werden von einem überwältigenden Klangerlebnis, das von mehreren Punkten aus übertragen wird, untermalt.
Diese Show wird realisiert vom Schöpfer der großen Pariser Erfolge wie „La Nuit aux Invalides” und „Au parvis de l’inconnu“, bei der Notre Dame de Paris in Szene gesetzt wird… Es gibt an allen Abenden zwei Veranstaltungen.
15. bis 31. August täglich um 21h15 und um 22h15; Im September Freitags und samstags ebenfalls 21h15 und 22h15. Von Sonntag bis Donnerstag im September um 21h15

Informationen und Reservierungen: > www.lesluminessences-avignon.com

Fotos: > http://de.rendezvousenfrance.com

Paris-Berlin : Génération créative

Vous aimez les idées neuves ? L’exposition Paris-Berlin : Génération créative vous invite à redécouvrir l’amitié franco-allemande au plus près de l’humain. Vous allez rencontrer des Allemands et des Français qui débordent d’énergie et d’idées. À deux ou à dix, ces jeunes créatifs montent des projets qui rivalisent d’ingéniosité dans leur domaine de prédilection : vidéo, cirque, musique… bienvenue dans l’amitié franco-allemande 2.0 !

> Exposition : Paris-Berlin – Génération créative

Informations pratiques

CIDAL • 31 rue de Condé • 75006 Paris
Du 1er juillet au 30 septembre 2013
Lundi, mercredi et vendredi de 11 à 13 heures et de 14 à 17 heures
Mardi et jeudi de 14 à 17 heures
Entrée gratuite
En savoir plus : www.allemagne.diplo.de

Grande Fête populär – Village franco-allemand
Place de la République – 6 juillet 2013 – de 13 h à 23 h

Frisch! Ganz neu renoviert: > http://www.placedelarepublique.paris.fr/

Wir sehen uns? > Grande fête populär auf Facebook

grande-fete-populaire

Pour préparer la fête:
> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Das DFJW auf unserem Blog

> Warum und wieso Deutsch oder Französisch lernen?

Das Zeitzeugenprojekt des DFI

Seit dem Frühjahr 2011 organisiert das Deutsch-Französische Institut im Rahmen des Projektes „Bildungskoffer: Die Anfänge der Europäischen Einigung – die großen Etappen der deutsch-französischen Verständigung“ Begegnungen von Zeitzeugen mit Schülern.

Themen dieser Gespräche können zum Beispiel

– die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend 1962 in Ludwigsburg,
– die Entstehung des Schumanplans 1950,
– das Saarland zwischen 1945 – 1955 oder auch
– Städtepartnerschaften

sein.

Das > dfi stellt außerdem Materialien zur Verfügung, die dabei helfen sollen, die Lehrstunden mit den Zeitzeugen vorzubereiten, zu strukturieren und zu moderieren.

Die Zeitzeugenbegegnungen können sowohl vor Ort in den Schulen als auch im Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg stattfinden. Bei einem Besuch in Ludwigsburg bietet sich die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend als Thema an, da man hier die Begegnung mit dem Zeitzeugen mit einem Besuch des Schlosshofes, in dem de Gaulle gesprochen hat, verbinden kann.

Die Mittel für die Übernahme der Kosten der Zeitzeugenbegegnungen stehen noch bis zum Jahresende 2013 zur Verfügung. Die Organisation der Gespräche ist unkompliziert und relativ kurzfristig möglich.

Falls Sie Interesse an einem Gespräch noch in diesem Schuljahr oder Anfang des nächsten Schuljahres haben, wenden Sie sich bitte an Martin Villinger, Deutsch-Französisches Institut (villinger@dfi.de, 07141-930335).

> Informationen sowie Berichte von Gruppen, die bereits an ein Zeitzeugengespräch geführt haben.

Manfred Kaut, Lehrer für Geschicht und Französisch im Ruhestand, war 21 Jahre als, als er die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend hörte. Im Rahmen des Projekts des Deutsch-Französischen Instituts erinnert er sich an den 9. September 1962 und teilt seine Erfahrung mit Schülern des Gymnasiums Durlach.

Zitate aus Berichten zum Zeitzeugenprojekt:

„Der Vortrag von Herrn Kaut war sehr beeindrucken und emotional, da man sehr gut seine Gefühle und Gedanken nachfühlen und sich besser in die damalige Lage hineinversetzen konnte. Da wir die Geschichte von jemanden hörten, der sie selbst durchlebt hatte, wurde es für uns viel realer.“
Lea Schwoerer und Tiana Zoric, Salier-Gymnasium, Waiblingen

„Le témoin a parfaitement parlé français et décrit le contexte de l’époque, nous avons bien compris que depuis le discours de Charles de Gaulle les relations franco-allemandes sont devenues plus intenses et que c’était le point de départ de la réconciliation franco-allemande“
Schüler des Lycée Ribeaupierre, Ribeauvillé

„Der Besuch der Zeitzeugin wurde bei den Schülerinnen und Schülerin allgemein positiv aufgefasst, da es für diese etwas Neues war, jemanden kennen zu lernen, der aus der im Unterricht behandelten Zeit erzählt. So wurde den Schülern nicht nur die Geschichte vermittelt, sondern man erfuhr auch etwas von den Gefühlen und Eindrücken der Zeitzeugin und von der Wichtigkeit des historischen Ereignisses für die Menschen in der damaligen Zeit. Frau Bergan ging auf alle Fragen der Schülerinnen und Schüler intensiv ein und schaffte es, allen ein klares Bild von der damaligen Zeit und ihrer Bedeutung für die Jugend zu verschaffen.“
Katja Krebs Fachlehrerin Französisch am St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf/Eifel

> dfi

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