Grande Fête populär – Village franco-allemand
Place de la République – 6 juillet 2013 – de 13 h à 23 h

Frisch! Ganz neu renoviert: > http://www.placedelarepublique.paris.fr/

Wir sehen uns? > Grande fête populär auf Facebook

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Pour préparer la fête:
> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Das DFJW auf unserem Blog

> Warum und wieso Deutsch oder Französisch lernen?

Das Zeitzeugenprojekt des DFI

Seit dem Frühjahr 2011 organisiert das Deutsch-Französische Institut im Rahmen des Projektes „Bildungskoffer: Die Anfänge der Europäischen Einigung – die großen Etappen der deutsch-französischen Verständigung“ Begegnungen von Zeitzeugen mit Schülern.

Themen dieser Gespräche können zum Beispiel

– die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend 1962 in Ludwigsburg,
– die Entstehung des Schumanplans 1950,
– das Saarland zwischen 1945 – 1955 oder auch
– Städtepartnerschaften

sein.

Das > dfi stellt außerdem Materialien zur Verfügung, die dabei helfen sollen, die Lehrstunden mit den Zeitzeugen vorzubereiten, zu strukturieren und zu moderieren.

Die Zeitzeugenbegegnungen können sowohl vor Ort in den Schulen als auch im Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg stattfinden. Bei einem Besuch in Ludwigsburg bietet sich die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend als Thema an, da man hier die Begegnung mit dem Zeitzeugen mit einem Besuch des Schlosshofes, in dem de Gaulle gesprochen hat, verbinden kann.

Die Mittel für die Übernahme der Kosten der Zeitzeugenbegegnungen stehen noch bis zum Jahresende 2013 zur Verfügung. Die Organisation der Gespräche ist unkompliziert und relativ kurzfristig möglich.

Falls Sie Interesse an einem Gespräch noch in diesem Schuljahr oder Anfang des nächsten Schuljahres haben, wenden Sie sich bitte an Martin Villinger, Deutsch-Französisches Institut (villinger@dfi.de, 07141-930335).

> Informationen sowie Berichte von Gruppen, die bereits an ein Zeitzeugengespräch geführt haben.

Manfred Kaut, Lehrer für Geschicht und Französisch im Ruhestand, war 21 Jahre als, als er die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend hörte. Im Rahmen des Projekts des Deutsch-Französischen Instituts erinnert er sich an den 9. September 1962 und teilt seine Erfahrung mit Schülern des Gymnasiums Durlach.

Zitate aus Berichten zum Zeitzeugenprojekt:

„Der Vortrag von Herrn Kaut war sehr beeindrucken und emotional, da man sehr gut seine Gefühle und Gedanken nachfühlen und sich besser in die damalige Lage hineinversetzen konnte. Da wir die Geschichte von jemanden hörten, der sie selbst durchlebt hatte, wurde es für uns viel realer.“
Lea Schwoerer und Tiana Zoric, Salier-Gymnasium, Waiblingen

„Le témoin a parfaitement parlé français et décrit le contexte de l’époque, nous avons bien compris que depuis le discours de Charles de Gaulle les relations franco-allemandes sont devenues plus intenses et que c’était le point de départ de la réconciliation franco-allemande“
Schüler des Lycée Ribeaupierre, Ribeauvillé

„Der Besuch der Zeitzeugin wurde bei den Schülerinnen und Schülerin allgemein positiv aufgefasst, da es für diese etwas Neues war, jemanden kennen zu lernen, der aus der im Unterricht behandelten Zeit erzählt. So wurde den Schülern nicht nur die Geschichte vermittelt, sondern man erfuhr auch etwas von den Gefühlen und Eindrücken der Zeitzeugin und von der Wichtigkeit des historischen Ereignisses für die Menschen in der damaligen Zeit. Frau Bergan ging auf alle Fragen der Schülerinnen und Schüler intensiv ein und schaffte es, allen ein klares Bild von der damaligen Zeit und ihrer Bedeutung für die Jugend zu verschaffen.“
Katja Krebs Fachlehrerin Französisch am St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf/Eifel

> dfi

La Fête de la musique und französische Kultur in Dresden

1) Am Dienstag, 18. Juni, 19:30 Uhr, findet dort die Vernissage der Ausstellung > “L´étranger d’à côté / Der fremde Nachbar” statt . Die beiden Kuratorinnen, Claire Kuschnig und Anne Mariotte haben es dank intensiver Recherchen und Umfragen möglich gemacht, einen Blick in die Vielfalt der Dresdner französischen Gemeinschaft zu werfen. Wussten Sie, dass heute in Dresden 600 große und kleine Französinnen und Franzosen leben? Ob es so viele sind, wie damals im Augusteischen Zeitalter, als die Residenzstadt Dresden im Zeichen französischer Kultur und Sprache sowie französischer Hugenotten stand? (Siehe Dresdner Hefte 103/2010: Frankreich und Sachsen. Spurensuche in Dresden, 104 Seiten, 4,00 EUR!). Übrigens: der 18. Juni ist in Frankreich ein historischer Tag. Es war am 18. Juni 1940, als der nach London ausgewichene Brigadegeneral Charles de Gaulle über BBC seine Landsleute erstmals aufforderte, den Kampf gegen die deutsche Besatzung nicht aufzugeben. Siehe > www.histoquiz-contemporain.com/Histoquiz/Lesdossiers/LaFrance19391945/3/Dossiers.htm (hier finden Sie sogar eine deutsche Mitschrift des Schweizer Abhördienstes von dem von der BBC nicht aufgezeichneten Appel du 18 Juin, der von der UNESCO übrigens in das internationale Verzeichnis “Mémoire du Monde – Gedächtnis der Welt” aufgenommen wurde!).

> Flyer für die Ausstellung

2) Am Freitag, 21. Juni, Sommeranfang!, findet wieder unter den Fittichen des Institut français Dresden in ganz Dresden die schon legendäre Fête de la Musique statt. Alle Konzerte zur Fête de la Musique sind kostenlos. Wer gern spontan musizieren möchte, kann das tun. Am besten auf der Hauptstraße, aber auch anderenorts ist es möglich. Das ganze Programm dieser auch von unserer Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V. mit gesponserten Veranstaltung finden Sie als Anhang 2. Aktuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Internetseite

> Programm

Deutsch-Französische Sommerschule zum Jubiläum des Élysée-Vertrags

Der Elysée-Vertrag von 1963 markierte eine Zäsur in der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen. Mit der Ratifizierung dieses Vertrags wurden die nach dem Zweiten Weltkrieg neu ausgerichteten Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich nochmals intensiviert, so dass immer dichtere und zahlreichere Verbindungen auf allen Ebenen die Folge waren.

Im Rahmen des 50. Jubiläums der Unterzeichung des Elysée-Vertrags haben die École Nationale d’Administration (ENA) und die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (Universität Speyer) sich entschlossen, eine gemeinsame Sommerschule in September 2013 zu veranstalten. Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Themen der deutsch-französischen Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der unterschiedlichen politischen, sozialen und kulturellen Traditionen zu beleuchten. Gefördert werden soll der interkulturelle Erfahrungsaustausch.

Die Sommerschule richtet sich zum einen an angehende Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung, zum anderen an NachwuchswissenschaflterInnen, die sich mit den Themen der Arbeitsgruppen ‑ „Personalmanagement und Personalführung“, „Außenpolitik der EU“ und „Bildungspolitik (Europa und Exzellenzinitiative)“ ‑ in Theorie und in Praxis befassen. Im Rahmen der drei Arbeitsgruppen sollen die Themen auch anhand von Fällen aus den verschiedenen Perspektiven erörtert und die Ergebnisse gemeinsam präsentiert werden. Der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu den zu diskutierenden Themen dienen Impulsreferate der NachwuchswissenschaftlerInnen. Neben dem interkulturellen Austausch wird damit der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert.

Bewerbungen sollen bis zum 30. Juni 2013 eingereicht werden.

> Ausschreibungsunterlagen *.doc

Zeitraum: 25.09.2013 – 29.09.2013
Ort: Speyer

Quelle: > Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Außenminister Guido Westerwelle in Paris:
« L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

Aktualisiert am 26.5.2013. Und nochmal aktualisiert, 20 Uhr 12.

„Frankreich, Deutschland und die Zukunft Europas“ – Rede von Außenminister Westerwelle beim Le-Monde-Diskussionsforum in Paris – Website des Auswärtigen Amtes

Zum Thema „austérité“ sagte Minister Westerwelle:

„Da gibt es drittens das Bild eines Deutschland, das angeblich einem „Dogma der Austerität“ anhänge und der Frage neuen Wachstums mindestens gleichgültig, wenn nicht sogar ablehnend gegenüberstehe.

Das Wort „Austerität“ gibt es in der deutschen Sprache nicht einmal. Auch für Deutschland steht die Frage, wie sich neues und zugleich nachhaltiges, dauerhaftes Wachstum fördern lässt, ganz oben auf der Agenda. Aber wir haben klar erkennen müssen, dass die aus dem Ruder gelaufene Schuldenpolitik in Europa, noch dramatisch beschleunigt durch die Finanzkrise, eine kritische Schwelle überschritten hat. Sie nimmt uns die Glaubwürdigkeit. Sie nimmt uns auf Dauer auch unsere Unabhängigkeit und Souveränität. Zu viele Schulden machen die Politik zum Sklaven der Finanzindustrie.“

Und der Minster antworete auf den > Vorschlag von Staatspräsident Hollande vom 16. Mai 2013 als dieser bei seiner Pressekonferenz, die Einrichtung einer europäischen Wirtschaftsregierung anregte:

„Präsident Hollande hat vor wenigen Tagen den Weg skizziert. Frankreich und Deutschland müssen eine gemeinsame Vision für Europa schmieden. Wir müssen Europa über die Krise hinaus denken, um die Krise überwinden zu können.

In Frankreich spricht man von einer „Wirtschaftsregierung“, wenn es darum geht, unsere Fiskal-, Finanz- und Wirtschaftspolitiken künftig noch enger zu verzahnen, damit nationale Fehlentwicklungen nicht länger ganz Europa aus dem Gleichgewicht bringen können. Wir Deutsche sprechen etwas nüchterner von „wirtschaftspolitischer Koordinierung“, meinen aber letztlich etwas Ähnliches. Es geht darum, dass wir uns dort ständig und verbindlich abstimmen, wo wirtschaftspolitische Weichenstellungen in einem Land weitreichende Folgen für die gesamte Union haben können.“


Frédéric Lemaître, der Korrespondent von LE MONDE in Berlin, hat Außenminister Guido Westerwelle interviewt:

> Guido Westerwelle : „Je suis inquiet pour l’économie française“ Interview, LE MONDE | 23.05.2013

Hm… Ja, er findet die Idee einer Wirtschaftsregierung gut, aber Minister Westerwelle spricht aber von einem „long terme“. Er spricht von Übereinstimmungen, da könnte man zwischen den Zeilen Diskussionsbedarf herauslesen, immerhin, bestätigt er, dass die Regierungen in Paris und Bonn routinemässig sehr eng zusammenarbeiten, ein Grad der Zusammenarbeit, der woanders in der Welt unerreicht sei. Es wird oft davon hesprochen, aber diese Mechanismen din zu wenig bekannt, darf man hier einmal hinzufügen

Das Hauptproblem ist die Vergemeinschaftung der Schulden, so Minister Westerwelle. Er unterstreicht die Bereitschaft Deutschlands zur Solidarität, pocht aber auf mehr Wachstum und Wettbewerb und warnt vor neuen Schulden.

Das Interview ist in LE MONDE nicht kostenlos lesbar.


Diesen Vortrag kündigt eben die > Deutsch-französische Hochschule auf ihrer Facebook-Seite an:

« L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »
Discours de M. Guido Westerwelle, Ministre des Affaires Étrangères Allemand

Le Monde, la Société des lecteurs du Monde et la Maison Heinrich Heine ont le plaisir de vous convier à assister au discours de M. Guido Westerwelle, Ministre des Affaires Étrangères Allemand sur le thème suivant : « L’Allemagne, la France et l’avenir del’Europe. »

M. le Ministre sera accueilli par Natalie Nougayrède, directrice du Monde.

Le débat avec le public, à l’issue du discours, sera animé par Alain Frachon, directeur éditorial.
Date : Vendredi 24 Mai à 11 heures
Lieu: Auditorium du journal Le Monde
80 bd Auguste-Blanqui, 75013 Paris

Merci de confirmer votre participation par mail avant le jeudi 23 Mai à > sdl@lemonde.fr

François Hollande gratuliert der SPD in Leipzig

Suivez en direct l’intervention du président de la République lors de la cérémonie du 150ème anniversaire du Parti Social-Démocrate d’Allemagne (SPD), à Leipzig #DirectPR #DirectPR Cérémonie du 150ème anniversaire du Parti Social-Démocrate d’Allemagne (SPD)

Wieder für Schüler eine erstklassige Hör- und Sehverstehensübung: 1 x ansehen und -hören, ein paar Notizen machen, evtl > hier nachschlagen, dann 2. nochmal ansehen, dann 3. eine Kurzfassung schrieben und dann erst den > Text der Rede von François Hollande in Leipzig lesen. Man kann den Schwierigkeitsgrad der Übung etwas abmildern, indem man den Text vorher schon mal liest, bevor man eine Zusammenfassung anfertigt. Die Übung lohnt sich.

Vor der Hör- und Sehverstehensübung bitte hier nicht weiterlesen:

Wir zitieren hier einige Sätze auf Französisch. Eine Übersetzung durch die französische Botschaft wird sicher folgen:

[wp-cumulus]
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

„Nos pays sont différents ; nos histoires ne sont pas interchangeables. Nos cultures politiques syndicales sont singulières. Mais je garde de la social-démocratie le sens du dialogue, la recherche du compromis et la synthèse permanente entre la performance économique et la justice sociale. C’est cette démarche qui m’inspire pour la construction de l’Europe. Car nous avons une responsabilité particulière, nous, Français et Allemands. C’est notre amitié qui a permis l’Europe.“ (Ce document PDF. A a été généré automatiquement depuis le site elysee.fr, il ne s’agit pas d’un document officiel de la Présidence de la République.- Ale Hervorhebungen : www.elysee.fr)

„C’est notre amitié qui, après des siècles d’affrontements dévastateurs, a rendu possible la paix : je n’oublie pas que cette année est aussi celle du bicentenaire de la « bataille des Nations » qui, ici à Leipzig en 1813, faucha plus de cent mille jeunes européens. C’est notre amitié qui a ouvert la voie à la réunification de l’Allemagne et à l’élargissement. C’est notre amitié qui a autorisé la monnaie unique : l’euro.“

Unsere Freundschaft hat den Frieden und Europa möglich möglich gemacht. Die > deutsch-französische Aussöhnung nach 1945 ist immer noch und für lange Zeit das allerbeste Exportgut Europas. Für Länder, die mit ihren Nachbarn im Konflikt leben, muss die deutsch-französische Aussöhnung ein Vorbild sein.

„L’Europe doit entrainer le monde et non pas le subir. Dans cette perspective, les valeurs que nous célébrons aujourd’hui, la démocratie, le progrès, le réalisme peuvent nous inspirer.Nous devons nous convaincre que la mise en commun de nos forces et de nos ressources apportera à nouveau le progrès.“

Vielleicht war dies nicht unbedingt der richtige Ort, neue Intiativen anzukündigen, das hatte Hollande derade in der Pressekonferenz am 16. Mai in Paris gemacht. Hollande war gekommen, um der SPD zu gratulieren.

„C’est le sens de l’intégration solidaire que j’ai proposée. La France souhaite ouvrir cette discussion avec tous les Européens, et en premier lieu avec l’Allemagne. C’est cette ambition qui donnera son contenu à l’union politique. L’Europe a été capable, ces derniers mois, d’en finir avec l’instabilité financière. Elle a su apporter la preuve que les pays de l’Union n’abandonneraient jamais l’un des leurs à ses difficultés. Elle a introduit des règles et des disciplines en matière budgétaire et bancaire. L’Europe doit désormais faire preuve de la même détermination pour donner priorité à la croissance et offrir à la jeunesse une nouvelle espérance.“

Diese Ansage ist klar und präzise: Die Länder der EU haben Regeln hinsichtlich der Haushaltsdisziplin eingeführt. Man könnte sagen, dieses Lob war an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet. Dann kommt aber doch eine Art Absichtserklärung, die er wohjl doch an die Bundesregeierung richtete: Jetzt müsse, man sich, so Hollande, mit der gleichen Entschlossenheit dem Wachstum zuwenden und der Jugend eine neue Hoffnung geben. Heißt das genug gespart, jetzt müsse man in Europa wieder wachsen? Vielleicht hätte der Akzent doch einen Tick mehr auf das Sparen als dem Investieren legen müssen, denn in diese Richtung wird das deutsch-französische Paar sich bewegen. Ressourcen besser einsetzen und die Zivilgesellschaft mehr am deutsch-französischen Dialog beteiligen. Thheen gibt es genug. Aber Sparen und Investieren sind nicht zwei Abschnitte der europäischen Agenda. Außerdem weiß Hollande, dass zuu Hause der Staat bei ihm mehr sparen muss. Aber die Zusammenarbeit in Europa wird wieder Wachstum erlauben. Sparen kann und muss man oft allein, aber wachsen könne wir in Europa gemeinsam und zusammen.

Und allen, die sich für die Sache Europa einsetzen, sagt der Präsident:

„Si je n’avais qu’un seul message à vous transmettre aujourd’hui, un seul mot à vous dire, ce serait celui par lequel j’ai ouvert mon propos et par lequel je veux le clore : unité. Unie, l’Allemagne est devenue plus forte. Unies, la France et l’Allemagne feront avancer l’Europe. Unie, l’Europe sera capable de prolonger son histoire pour porter une grande ambiti on fondée sur la démocratie, le progrès et la solidarité.
Vive l’Allemagne ! Vive la France !
Vive l’amitié franco-allemande !
Es lebe Deutschland !
Es lebe Frankreich !
Es lebe die deutsch-französische Freundschaft !“

Nuit Sartre à l’ENS – 7 juin 2013

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