23. 11. 2015 in Dresden: 20 Jahre Dresden-Straßburg & 20 Jahre Sachsen-Bretagne

Die Stadt Dresden, des Institut français Dresden und der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.laden ein:

“20 Jahre Dresden-Straßburg & 20 Jahre Sachsen-Bretagne” am Montagabend, 23. November, 18 Uhr, im Festsaal Stadtmuseum Dresden, Eingang, Landhausstraße, 3. Etage

Wir wollen am kommenden Montagabend nicht nur ein Zeichen unserer Solidarität mit Frankreich setzen. Wir werden auch zeigen, dass ein Montagabend in der sächsischen Landeshauptstadt unseren Medien auch andere Nachrichten wert sein kann als Meldungen über Pegida-Umzüge.

Zum Herunterladen: > 23.11.15 Programm *.pdf

Mit unserer Festveranstaltung wollen wir unsere Nähe zu Frankreich demonstrieren, Nähe, die Frankreich nicht nur in Stunden der Trauer und des Zorns gilt, sondern kontinuierliche Nähe ist. Eine kontinuierliche Verbundenheit nicht nur abstrakt zum Land Frankreich, sondern als gelebtes Kennenlernen und Verstehen des Nachbarn – zum Beispiel im Rahmen einer Städtepartnerschaft wie Dresden-Straßburg oder einer Regionalpartnerschaft wie Sachsen-Bretagne.

Beide Partnerschaften sind im Kontext der Wende und der deutschen Einheit entstanden. Wir haben dem Zauber des Anfangs vertraut. Wir wollen ihn Stuf‘ um Stufe weiter heben. Das ist nicht nur eine Sache derjenigen, die politisch für diese kommunale oder regionale “Außenpolitik” verantwortlich zeichnen und dafür auch kontinuierlich einstehen sollten. Das ist auch unsere Sache; die der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und dieses Landes, die für eine weltoffene Landeshauptstadt und für ein weltoffenes Sachsen stehen – nach innen und außen – contre vents et marées …

Diejenigen unter ihnen, die unsere Einladung zur Veranstaltung am 23. November annehmen, werden gebeten, ihre Anmeldung per E-Mail bis Freitag an > europa@dresden.de zu signalisieren.

Un message aux écrivains français de la part de la Fédération des gens de lettres Allemagne (VS)

Cher Tous, chers collègues, chers amis,

Au nom de tous les collègues de la Fédération des gens de lettres Allemagne (VS), je vous envoie un message de soutien et de solidarité. Les affiliés ont déjà exprimé et continuent à exprimer sur les réseaux sociaux ce que tous les collègues ressentent: tristesse et solidarité avec les victimes et leurs familles.

Nous pensons aussi à nos collègues français dans les médias qui sont en train de travailler dans ces moment difficiles, pour continuer à informer, documenter et expliquer ce qui s’est passé durant la nuit passé à Paris et qui travaillent aujourd’hui et dans les jours et semaines à venir pour couvrir les suites de cette tragédie.

Aujourd’hui nous espérons simplement que les blessés s’en sortent et que tous ceux qui sont traités dans les hôpitaux peuvent être sauvés. Pour les jours, les semaines et les années à venir, nous espérons sincèrement que la liberté, nos valeur de liberté, égalité et fraternité seront plus fort que la haine.

En solidarité,

Eva Leipprand
Président

Paris et Berlin, 14 novembre 2015 –
Éditorial – #NousSommesUnis

Sechs Attentate in Paris in der Nacht vom 13. auf den 14. November. 129 Tote, 352 Verletzte, davon 99 Schwerverletzte. Der Horror und die Brutalität erschüttern uns alle bis ins Mark.

<<<< Twitter: #ParisAttacks

Und die Terrororganisation „IS“ will oder soll dafür verantwortlich sein. Diese Angriffe gelten unserer gemeinsamen freiheitlichen Grundordnung. Wir dürfen sie nicht von außen weder von innen beschädigen lassen. Denn sie ist stärker als jeder ihrer Feinde.

Einer meiner Freunde hat mir geschrieben: „Il ne faut pas céder ni les uns ni les autres à la terreur, ni à la peur véhiculée par les médias.“ Die Medien haben eine große Verantwortung, sie dürfen die von den Terroristen verbreitete Angst nicht schüren. Sachliche Berichterstattung ist angesagt.

Die Terroristen bringen den Islam in Misskredit, denken sie überhaupt so weit? Hoffen sie auf die Förderung des FN? Ihre Verbrechen bringen auch die Flüchtlinge in Misskredit. Diejenigen, die vor dem Terror, dem Tod, Krieg und Verfolgung fliehen, Schutz in der EU suchen, werden von den Terroristen hier indirekt verfolgt, um sie in die Nähe des Terrorismus zu rücken. Wenn wir zu unterscheiden wissen und Schutzbedürftigen die ihnen zustehende Hilfe und Sicherheit geben, ist das im Sinne des Satzes von Angel Merkel „Wir schaffen das“? Ihr Satz war doch so gemeint? Er galt unseren freiheitlichen Strukturen, den Menschenrechte, die bei uns uneingeschränkt Geltung haben, und deren Einschränkung wir uns in Europa nicht von außen diktieren lassen? Eher so, als nur alleine für die zahlenmäßige Größe der Zuwanderer.

https://twitter.com/ZDF/status/665631861679484929

Die Terroristen wird man nicht verstehen können. Ihnen würden auch die Worte fehlen, um ihre verblendeten Taten auch nur ansatzweise erklären zu können. Aber es könnte nicht schaden, wenn der Westen sich vermehrt über die Ursprünge ihres Hasses Gedanken macht. Der Friedensprozess im Nahen Osten begleitet uns schon immer, zu groß sind die Missverständnisse auf allen Seiten, zu wenig Ausgleich gibt es, zu viele ständig enttäuschte Hoffnungen. Dem entsetzlichen Leiden der Zivilgesellschaft in allen betroffenen Staaten, der Perspektivlosigkeit der Jugendlichen und den immer wieder enttäuschte Hoffnung auf Frieden muss Einhalt geboten werden. Was hat der Westen versäumt? Haben wir uns weggeduckt? Warum ist der „IS“ so stark geworden?

Der Beweggrund für unseren Blog ist die phantastische Verbindung von Literatur, Geschichte und Politik in Frankreich. Wenn Schüler beginnen, diese Verbindung zu verstehen, dann haben sie unendlich viel mehr begriffen als nur Französisch gelernt. Vokabeln und Grammatik reichen nicht aus, um einen Einblick in unser Nachbarland zu bekommen. Es ist der ständige Austausch zwischen Literatur und Politik, der die französische Geschichte in ganz besonderer Weise in allen Epochen prägt. Eine solche Beobachtung gilt auch für andere Länder, aber für Frankreich eben in ganz besonderer Weise. Das Land, in dem 1789 die Menschen- und Bürgerrechte veröffentlicht wurden, von denen der „IS“ nichts wissen will.

Wir müssen alle zusammen Antworten auf den unsinnigen Hass finden, mit denen die selbsternannten Kämpfer des „IS“ die Menschen im Nahen Osten und im Westen in Angst und Schrecken zu versetzen suchen. Versichern wir unseren französischen Freunden, dass die Solidarität, die im Herzen unserer Freundschaft steckt, keine bloße Worthülse ist. Nach den Beileidsbezeugungen wird unsere Solidarität nicht vorbei sein. Serrons le rang, wir rücken zusammen. Das gilt nicht nur für Frankreich und Deutschland, sondern für alle Mitglieder der EU. Wir müssen dieses wunderbare Projekt eines vereinten Europas, das nach der deutsch-französischen Aussöhnung geschaffen wurde, zu unserem besten Exportartikel machen. In dieser EU sind Kriege fehl am Platze und werden von ihren Mitgliedern geächtet. Darum beneiden uns viele Staaten in der Welt. Was erzeugt denn den Hass? Unsere Freiheit? Die Menschenrechte? Unsere Toleranz? Oder nur das Gefühl, daran nicht teilhaben zu dürfen? Wir wissen, dass die Probleme viel tiefer liegen, aber wir wollen nicht die Gedankengänge derjenigen, die unsere Freiheit verteufeln, zu erklären versuchen. Halten wir es mit Sartre. Der Mensch ist frei, und er ist für diese Freiheit verantwortlich, und diese Verantwortung darf die EU nicht alleine nur durch ihre Existenz wahrnehmen, sie muss sie jeden Tag durch Taten und durch Zusammenhalt behaupten und sie nach außen wirkungsvoll vertreten. Zäune und Abschottung sind kontraproduktiv.

Wenn jetzt das Brandenburger Tor in Berlin auf dem Pariser Platz, wo auch die Französische Botschaft steht, in den Farben Frankreichs erstrahlt, erinnert Deutschland Frankreich an unsere Freundschaft, unseren Respekt, unsere gemeinsamen Werte.

https://twitter.com/AuswaertigesAmt/status/665564605188583427

Najat Vallaud-Belkacem: Message suite aux attentats du 13 novembre

Nous reproduisions ici la letttre de Mme N. Vallaud Belkacem aux professionnels de l’éducation:
Envoyé: Samedi 14 Novembre 2015

Madame, Monsieur,

Les attentats terroristes qui ont frappé Paris et la Seine-Saint-Denis ce vendredi 13 novembre ont atteint une nouvelle fois le cœur de notre République et nous ont tous bouleversés. Le Président de la République a déclaré l’état d’urgence et trois jours de deuil national.

Toutes mes pensées vont vers les victimes de ces actes abominables et leurs proches.

En tant que professionnel de l’éducation, vous serez dès lundi devant vos élèves, des plus jeunes aux plus âgés. Des élèves auxquels rien de cette tragédie n’aura échappé et qui vous interrogeront sans aucun doute, vous qui êtes pour eux des repères importants. Parce que vous leur offrez les savoirs nécessaires à la compréhension du monde d’aujourd’hui, il est important que vous puissiez leur répondre. Ce dialogue, je le sais, n’est jamais évident à mener. Pour vous aider dans cette difficile mission, des ressources spécifiques sont mises à votre disposition : http://eduscol.education.fr/cid95370/savoir-accueillir-la-parole-des-eleves-apres-les-attentats-terroristes-en-ile-de-france.html
Vos chefs d’établissement et vos inspecteurs sont par ailleurs mobilisés pour vous accompagner ou organiser collectivement ces temps d’échange.

Enfin, comme l’a décidé le Président de la République, une minute de silence sera respectée dans l’ensemble des services publics ce lundi 16 novembre. Dans les écoles et les établissements scolaires, il est important que ce moment de recueillement, dont la forme doit prendre en compte l’âge des élèves, puisse être précédé de ces temps d’échange avec les élèves.

Des consignes complémentaires ont été envoyées à tous les Recteurs et Rectrices et vont parvenir à vos directions.

L’École de la République transmet aux élèves une culture commune de la tolérance mutuelle et du respect. Chaque élève y apprend à refuser l’intolérance, la haine et la violence sous toutes leurs formes. C’est malheureusement dans des heures aussi douloureuses que celles que nous vivons actuellement que l’importance de cette mission apparaît avec autant de force et d’intensité.

Madame, Monsieur, dans ce moment grave, je vous renouvelle mon soutien et vous remercie pour votre professionnalisme et votre mobilisation.

Najat Vallaud-Belkacem
Ministre de l’Éducation nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherch

Paris, la nuit du 13 au 14 novembre 2015

Vendredi nuit, Président Hollande s’est exprimé à la télévision :


Déclaration à la suite des attaques à Paris von elysee

https://twitter.com/fhollande/status/665308718335070212

https://twitter.com/lemondefr/status/665307503853367297

> Plusieurs dizaines de morts à Paris dans des attaques terroristes, l’état d’urgence décrété

> Attaques à Paris : ce que veut dire la déclaration d’« état d’urgence » en France – Le Monde.fr | 14.11.2015 à 00h17

11 novembre 1918

Schade. Die Tagesschau in der ARD hätte heute den Jahrestag des Waffenstillstandes erwähnen können. Das ist ein gemeinsamer Gedenktag der Franzosen und der Deutschen.

Die deutschen und französischen Jugendlichen auf dem Soldatenfriedhof in Cernay nahe Colmar im August 2014:

cernay

in: > Jugendbegegnung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ anlässlich des Treffens der Staatschefs Deutschlands und Frankreichs vom 31. Juli bis 4. August 2014 in Colmar / Hartmannswillerkopf

> L’Armistice: 11 novembre 1918: „François Hollande wird heute am 11. November um 15 Uhr das internationale Mémorial gegenüber dem Friedhof von Notre-Dame-de-Lorette in Ablain-Saint-Nazaire in der Nähe von Arras einweihen. …“ 11. November 2014

Alle Fotos auf diesem Blog, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet: © Heiner Wittmann

> La cérémonie de commémoration franco-allemande du centenaire de la Grande Guerre – Monument National du Hartmannswillerkopf (Alsace)

Im August 12014 haben Präsident Hollande und Bundespräsident Gauck gemeinsamm auf dem Mémorial auf dem Hartmannswillerkopf im Elsaß in den > Grundstein des deutsch-französischen Historial, das dort errictet werden soll, die Friedensbotschaft der französischen und deutschen Jugendlichen gelegt:

> L’Armistice: 11 novembre 1918: „François Hollande wird heute am 11. November um 15 Uhr das internationale Mémorial gegenüber dem Friedhof von Notre-Dame-de-Lorette in Ablain-Saint-Nazaire in der Nähe von Arras einweihen. …“

> Hartmannsweilerkopf: Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs – 4. August 2014

> Lektüreempfehlung: Ein Jahrhundert später. Der Erste Weltkrieg und die deutsch-französische Aussöhnung (1914-2014) 6. August 2014

> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie – 6. August 2014

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche – 25. März 2014

> La cérémonie de commémoration franco-allemande du centenaire de la Grande Guerre – Monument National du Hartmannswillerkopf (Alsace)

> 33 Artikel zum Ersten Weltkrieg auf unserem Blog

Helmut Schmidt ist tot

https://twitter.com/lemondefr/status/664093818682126336

Helmut Schmidt (23. Dezember 1918 – 10. November 2015) starb heute im Alter von 96 Jahren in Hamburg. Von 1974 bis 1982 war er Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Als Senator der Polizeibehörde in Hamburg wurde er während der Sturmflut 1962 bekannt. Er war Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion von 1967 bis 1969. 1969 wurde er Bundesminister der Verteidigung und 1972 übernahm er auch noch das Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen. Zusammen mit seinem Freund Valéry Giscard d’Estaing, der von 1969 bis 1972 das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft im Kabinett von Jacques Chaban-Delmas leitete, auch im Kabinett Messmer behielt er von 1972 bis 1974 diesen Ministerposten. von 1974 bis 1981 war er Staatspräsident. Schmidt und Giscard d’Estaing haben durch ihre deutsch-französische Währungspolitk die Grundlagen für den > Europäischer Wechselkursverbund EMS gelegt und damit eine wichtige Weiche für das europäische Währungssystem gestellt. Damals konnte man noch sagen, nichts funktioniert in Europa, was nicht vorher zwischen Paris und Bonn ausprobiert wurde. Beide begründeten die > G-7-Treffen.

Hier werden die Grundlagen des EMS erklärt: > Valéry Giscard-d’Estaing et Helmut Schmidt, 1974-1981


L’ex chancelier allemand Helmut Schmidt est mort à l’âge de 96 ans


Auf unserem Blog am 3.12.2013> Helmut Schmidt wird heute 95 Jahre alt: Er würde uns sagen: „Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.“

Mit freundlicher Genehmigung des Siedler-Verlags zitieren wir hier die Passage aus seinem Buch, in der Helmut Schmidt mit Nachdruck auf die Bedeutung der französischen Sprache hinweist:

Helmut Schmidt - Außer Dienst„Ich will in diesem Zusammenhang noch eine weitere Empfehlung für junge Politiker der nachfolgenden Generation aussprechen, muß dabei aber zugleich ein eigenes Versäumnis einräumen. Als ich es in den siebziger Jahren begriff, war es zum Nachholen des Versäumten längst zu spät. Ich spreche von dem schwerwiegenden Mangel, der französischen Sprache nicht mächtig zu sein. Mein Freund Valéry Giscard d’Estaing und ich haben immer nur englisch miteinander sprechen können; sein Deutsch war minimal, mein Französisch gleich Null. Bei Gegenständen, deren Behandlung schwierige Fachausdrücke erforderte, waren wir auf unsere Dolmetscherinnen angewiesen. Ich habe das als erhebliche Beeinträchtigung empfunden. Weil meine ansonsten vorzügliche Lichtwarkschule in Hamburg nicht allzuviel Wert auf Sprachen gelegt hatte, verfügte ich zunächst nur über Schulenglisch und über Anfangsgründe im Lateinischen. Ich hätte als junger Abgeordneter, noch keine vierzig Jahre alt, meine Freizeit nutzen sollen, Französisch zu lernen und anzuwenden. Als ich mit fünfzig Jahren Minister wurde, war es dafür zu spät, auch gab es keine Freizeit mehr. Ich konnte nie mehr nachholen, was ich in jüngeren Jahren versäumt hatte.
Im 21. Jahrhundert, in dem die Entfernungen noch viel mehr zusammenschrumpfen werden, wird Englisch für viele Berufe zu einer selbstverständlichen Voraussetzung werden. Ein deutscher Politiker aber, der als Fremdsprache allein das Englische einigermaßen beherrscht, kann sich nur mit Einschränkungen überall verständlich machen. Jungen Deutschen, die begabt genug sind und den Willen zum Lernen haben, stehen – fast ohne Ausnahme – alle Schulen und Hochschulen offen. Wer die Angebote nicht nutzt, parallel zu seiner speziellen Berufsvorbereitung mindestens zwei lebende Fremdsprachen zu erlernen, läuft Gefahr, für immer zweitrangig zu bleiben.“
Helmut Schmidt, Außer Dienst, (c) Siedler, München 2008 (S. 25-26)


L’axe franco-allemand:
https://twitter.com/MYTF1News/status/664189440055713792

https://twitter.com/ARTEjournal/status/664118917976076289


> Schmidt trifft Giscard Manches dauert noch
Helmut Schmidt besucht Valéry Giscard d’Estaing – ein letztes Mal. Sie sprachen über die Krise und den Euro und sparten nicht an Kritik.
30.05.2013, von Michaela Wiegel, Paris


https://twitter.com/Porte_Parole/status/664103308718694400

https://twitter.com/OlafScholz/status/664096236060807168

https://twitter.com/franceinfo/status/664092514031304705

> Helmut Schmidt – www.france-allemagne.fr

> Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing erhalten den Deutsch-Französischen MedienpreisAuf unserem Blog: 2- Mai 2014

> Verleihung des Deutsch-Französischen Medienpreis an Valéry Giscard d’Estaing Video | 04.07.2014 | Dauer: 00:12:03 | – (c) SR

> Altbundeskanzler Helmut Schmidt zu Besuch bei Premierminister Jean-Marc Ayrault – 29. Mai 2013

> Helmut Schmidt – DIE WELT, 10. November 2011

> Die Rede von Altkanzler Helmut Schmidt auf dem SPD-Parteitag – 4. Dezember 2011

https://twitter.com/ARDde/status/664159059461865472

> Altkanzler gestorben : Zum Tod von Helmut Schmidt: Sein Leben in neun Videos – shz.de

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/664100549193801728

> Helmut-Schmidt-Bibliographie ***

Matthias Waechter, Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing. Auf der Suche nach Stabilität in der Krise der 70er Jahre, Bremen (Edition Temmen) 2010, 168 S. (Studien der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung, 6), ISBN 978-3-8378-2010-2.

> Interview de Valéry Giscard d’Estaing (Paris, 17 novembre 2008) (durée: 01:22:55)

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