La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (III)

Fotos: > GRAS-BABYS 2015 (LES BB VÉGÉTAUX 2015) | > Die Videos des Frankreich-Blogs. | > Wird die Panoramafreiheit gerettet? |


Ob die Schnelligkeit der Verbreitung von Informationen heute die Qualität der politischen Entscheidungen befördert? Vor 30 Jahren musste ich nach meinem Radio mit Langwelle suchen, das Kabel für den Kassettenrekorder hervorkramen, eine leere Kassette zur Hand haben, um den O-Ton des französischen Präsidenten aufzunehmen… heute wird eine knappe Zeile Code kopiert, und da ist das Video:

Der Präsident sagt: (Zusammenfassung:) Wir nehmen die Entscheidung der Griechen zur Kenntnis. Wir nehmen die Mitteilung aller griechischen Parteien mit dem Wunsch im Euro zu bleiben, zur Kenntnis. Die Tür sei für Vorschläge offen. Ein Programm mit Dauer… Dienstag werde es einen Gipfel der Euro-Länder geben: Man werde die Vorschläge anhören. Es sei Eile geboten. Eine Gebot der Würde. Europa ist auf Prinzipien gegründet, Freiheit, Respekt. Solidarität und Verantwortung, beides seien Leitlinien für unsere Politik der kommenden Tage.

https://twitter.com/RegSprecher/status/618117617492951040

Die Bundeskanzlerin dankt für die Einladung, um uns heute auszutauschen, um eine Lösung zu finden. Allerdings ließ sie durchblicken, dass derzeit die Bedingungen für Verhandlungen noch nicht vorhanden seien.

> Le texte de la Déclaration conjointe à la presse avec Mme Angela Merkel

> Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel nach ihrem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande

Andererseits hat sich der griechische Ministerpräsident bei allen Parteien heute eine Art Vollmacht verschafft, aber unter der Bedingung, dass Griechenland den Euro behalte. Was wird er morgen nach Brüssel mitbringen?

Zur Interpretation dieser Erklärung: > La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (II)

> Deutschland und Frankreich stimmen sich ab – Website der Bundeskanzlerin – Bitte: www.france-blog.info wünscht sich das kurze Pressestatement auf Deutsch.

https://twitter.com/tagesschau/status/618112617920512000

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/618131321802592256


Stimmen aus Deutschland und Frankreich:

https://twitter.com/CSU/status/617755646558126080

Hm… Die systematische Nutzung der Bildfunktion, um die 140 Zeichengrenze zu sprengen, müsste die > Tweets der Républicains bei einem politischen Twitter-Wettbewerb disqualifizieren:

https://twitter.com/lesRepublicains/status/618055586391937024

https://twitter.com/partisocialiste/status/618332797246291968

In den letzten drei Tagen kein Wort zu Griechenland:
https://twitter.com/CDU/status/618022930648289280

Aber hier:
https://twitter.com/cducsubt/status/617607805617500160

La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (II)

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/618074079971680256

Rappel > La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (I)

<<<< Suchwörter: > Hollande Merkel

Selten ist ein Treffen von Präsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel mit solcher Spannung erwartet worden. Die Kanzelerin wird zu einem Gespräch mit dem Präsidenten um 18 h 30 im Elysée-Palast erwartet. Wie wird ihre gemeinsame Antwort auf das griechische Nein ausfallen? Ebenen sie den Weg für neue Verhandlungen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und Griechenland oder wird Griechenland der Grexit nahegelegt? Vielleicht spricht einiges dafür, dass beide wissen, welches Ergebnis heute abend erreicht wird. Man kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass die Kanzlerin nur so kurz nach Paris fliegt, wenn diese wichtige Frage noch ganz offen ist. Aber die Zeit drängt. ZuUm Beispiel twittert > LE MONDE heute, die Kanzlerin sei „inflexible“ vor dem Treffen mit Hollande. L’OBS macht Hollande Vorschläge, was er ihr zu sagen sollte. Wer von beiden hat mehr > Einfluß in Europa? Der NDR zwitschert vor ihrem Treffen: Wird jetzt weiterverhandelt? Währenddessen weiß SPIEGEL online, wie die Kanzlerin wirklich denkt. Ein reißerischer Titel und der Artikel berichtet nur über ihre verständliche und naheliegnde Enttäuschung über Tsipras.

Hier wieder eine Aufgabe für Schüler: Wenn man die Tweets analysieren würde oder zählen würde, die Wer? WANN ? mit welchem Inhalt ? und den Namen Merkel Hollande verschickt hat, dann stellt sich die Frage, ab wann kann man per Twitter hier herausbekommen kann, wie sich der Präsident und die Kanzlerin entscheiden werden? Und mehr noch kann man an den Tweets – bseonders nach einem Presse-Statement der beiden Politiker ablesen. Gib es Zustimmung? Gibt es Kritik? Von wem? Aus welchem Land? … Von welchen Parteien? Aus welchem Land wird am meisten getweetet? Und für die Analyse der Tweets kann man sich noch mehr Fragen ausdenken. Ein Ereignis, das eine so interessante Grundlage für eine Twitteranalayse bietet, kommt nicht oft vor. Und man in der Tweetliste immer wieder zurückgehen auf diesen Nachmittag: 6. Juli von 16 h- 20h. Aber auch morgen kann man die Reaktionen auf ihr Treffen untersuchen.

https://twitter.com/Elysee/status/617728638927151104

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/616505412473520128

https://twitter.com/RegSprecher/status/617734931163283457

https://twitter.com/LePoint/status/618041035910983680

Zuverlässliche Hilfe beim Online-Nachschlagen:

pons-woerterbuch

C´est cool: Deutsch-Französisches Hip-Hop Konzert für Schulen

Das im Saarland etablierte Schulprojekt „La chanson à l’école“ holte am 1. Juli die zweisprachige Hip-Hop-Band Zweierpasch nach Saarbrücken, um rund 650 Schülern Lust auf die Sprache des Nachbarlandes zu machen. Ermöglicht wurde das Konzert durch das Kultusministerium des Saarlandes, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien und den Ernst Klett Verlag.

Die Zwillingsbrüder Till und Felix Neumann, alias Zweierpasch, rappten und reimten im fließenden Wechsel zwischen Deutsch und Französisch und warben in ihren teils sozialkritischen Songs für Toleranz und Völkerverständigung. Den Schülern gefiel es, hatten sie doch bereits im Vorfeld die Texte im Französischunterricht behandelt und konnten so mühelos mitsingen. „Die fröhliche und lockere Sprachakrobatik, mit der sich das Duo auf der Bühne präsentierte, ist die beste Werbung für die deutsche und französische Sprache“ freute sich Christa Weck, Leiterin der Abteilung Französisch beim Ernst Klett Verlag über den Erfolg des Konzertes und betont den hohen Stellenwert von Musik im heutigen Fremdsprachenunterricht. Dass das so ist, bestätigten auch die beiden aus Kehl stammenden Musiker, die die Sprache für sich über ihre Vorliebe für den französischen Hip-Hop entdeckten. Sie zählen – noch – zu den wenigen Bands, die zweisprachig als „Brückenbauer“ in beiden Ländern unterwegs sind.

Der Ernst Klett Verlag unterstützt das durch Kultusminister Ulrich Commerçon initiierte Projekt „La chanson à l’école“ und erstellt zur Vor- und Nachbereitung der Konzerte Unterrichtsmaterialien für die Fachlehrer.

Fotos: (c) Ernst Klett Verlag, 2015.

Wird die Panoramafreiheit gerettet?

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Stichwort: > Panormafreiheit – Wikipedia

Sonder-Newsletter der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst: > Die Debatte um die Panorama-Freiheit – ein Versuch der Versachlichung


Dieser Beitrag könnte auch die Überschrift haben Twitter (III) – mit dem hier die Vorteile von Twitter demonstriert werden- , weil hier das letzte Tweet des EU-Kommissars für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther H. Oettinger zitiert wird und wir gleich in einer Antwort an ihn per Tweet nachfragen, ob er das wirklich verspricht.

> Artikel auf unserem Blog über das Twittern, gazouiller, Zwitschern.
> La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes und Twitter


<<<< Hashtag > #urheberrecht

Auf ihrem Blog weist die Abgeordnete der Piraten im Europaparlement > Julia Reda auf die Gefahr hin, dass die Panormafreiheit – nicht zu verwechseln mit > Open Access – künftig in Europa eingeschränkt werden könnte:
> Panoramafreiheit in Gefahr. Gestern berichtet der SPIEGEL online, ein Großteil der Abgeordneten des EU-Parlaments sei für die Beibehaltung der Panoramafreiheit.

Sie berichtet über den Rechtsausschuss des Europaparlaments der am 16. Juni ihren Bericht über die Evaluation des EU-Urheberrechts angenommen hat: „Zu den meisten Punkten meines Berichts konnte ich gemeinsam mit allen Fraktionen Kompromisstexte aushandeln, zu einem Thema konnten wir uns aber nicht einigen: dem Recht, Abbildungen öffentlicher Gebäude oder Skulpturen frei zu verwenden, der so genannten Panoramafreiheit.“ Sie zeigt auf ihrem Blog eine Karte mit dem heutigen Stand der Panoramafreiheit. Ihr Ziel war es, die Panoramafreiheit, so wie sie z. B. in Deutschland exisitert, in allen EU-Mitgliedsstaaten durchzusetzen. Nun hat aber der Abgeordnete Jean-Marie Cavada (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa ) einen Änderungsantrag eingebracht, der zur Folge hätte – wenn das Europaparlament diesem Antrag, also dem Bericht von Reda folgen würde, dass alle kommerziellen Nutzung von Abbildungen öffentlicher Werke, auf eien nichtkommerzielle Nutzung eingeschränkt oder verboten werden. Das hat gravierende Auswirkungen auf alle Fotos mit Gebäuden, die auf beispielsweise auf Facebook hochgeladen wurden. Bekanntlich sichert Facebook sich das Nutzungsrecht an allen Fotos, die man dort hochlädt. Je4des Foto ist ein Geschenk an Facebook. Und mit dem Hochladen sichert man Facebook zu, dass man alle Rechte an dem Foto besitze, wenn das nicht mehr so ist, kann man sich die Folgen, nein die fotografierten Gebäude schwarz ausmalen, deren Urheber noch keine 70 Jahre tot sind.

Am 9. Juli, so berichtet Reda, werde das Plenum des Europaparlaments über ihren Bericht zur Urheberrechtsreform abstimmen. Das neue Gesetz, eine EU-Richtlinie kommt aber von der Kommission wohl im Herbst. Der wiederum wird vom Parlament und den EU-Staaten verhandelt, und beide müssen sich einigen.

Es gibt Hoffnung, so SPIEGEL online am 2. 2.2015: > Panoramafreiheit: Mehrheit im EU-Parlament offenbar gegen Foto-Einschränkungen

https://twitter.com/Senficon/status/616713997530705921

Amtlich? Eben vor 10 Minuten twitterte EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther H. Oettinger:

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/616900165786578944

> Wir brauchen ein europäisches Urheberrecht, auf das wir uns verlassen können. – Blog von Klett-Cotta

La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (I)

Ergänzung:

[fb-post href=“https://www.facebook.com/Bundesregierung/posts/860356170722787″]

Ergänzung:

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/616505412473520128


[wp-cumulus]
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

… ou est-ce une crise de l’Europe ? de l’Euro ? A-t-on oublié, après la création de l’Euro de créer des institutions appropriées en Europe qui puissent gérer l’administration financière au lieu de chercher à résoudre des crises en naviguant à vue ? Et aujourd’hui, combien du franco-allemand y a-t-il dans les tentations pour résoudre la crise en Grèce? Ce matin, les résultats de nos recherches sur Twitter:

Dieser Artikel ist ein Versuch, Schüler zur Recherche via Twitter anzuleiten. Twitter kann aber nur ein Ausgangspunkt für weitere Recherchen im Netz sein. – Aber in in unserem heutigen Beispiel gelingt es doch mit einigen Tweets, s. u., den Puls der Deutsch-französischen Beziehungen heute am 1. Juli abzuhorchen. Also die Aufgabe: Frage, so oder ähnlich: Wie stimmen sich Paris und Berlin vor dem geplanten Referendum in Griechenland ab? Es geht dabei nicht nur um die Information, sondern auch um die Frage, welche Akteure melden sich hier zu Wort? Wer ist z. B. Harlem Désir? Wer ist Michael Roth? Auf welchen Ebenen wird die Krise in Griechenland diskutiert? Welche Lösungsansätze gehen von Paris oder Berlin oder gemeinsam von Paris und Berlin aus?

Am besten mit > Grèce, „Hollande Merkel“ > France, Allemagne, Grèce oder mit „Merkel Grèce„, etc. suchen:

Bemerkenswert, wie oft > Präsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel zusammen in den Tweets autauchen. Die Erwartungen an beide sind offenkundig hoch.

https://twitter.com/nminkmar/status/615495026618011648

https://twitter.com/LePoint/status/616140357152153600

https://twitter.com/zeitonline/status/614871528367370240

https://twitter.com/OuestFrance/status/615906433897361409

https://twitter.com/partisocialiste/status/615760050200580096

https://twitter.com/MYTF1News/status/615792428444860416

https://twitter.com/CerfaIfri/status/614419329480847360

> Pour Angela Merkel, c’est aux Grecs de trouver le moyen de sortir de la crise LE MONDE ECONOMIE | Par > Frédéric Lemaître (Berlin, correspondant)

> La Grèce, sujet de tensions entre Angela Merkel et son ministre des finances
Le Monde.fr | Par > Frédéric Lemaître (Berlin, correspondant)

> Merkel et Hollande déçus, mais le dialogue reste ouvert avec Athènes – Euronews

L’histoire d’un couple :
> http://www.lexpress.fr/actualite/politique/hollande-merkel-couple-franco-allemand_1627018.html – L’EXPRESS

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/616159046694006784

Staatsgalerie Stuttgart – Thementag – Was darf Satire?

Eine Veranstaltung über die Satire und die Karikaturen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Sommes-nous Charlie?“
Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart
Conférences Sonntag, 5.7. 2015 : – 11:00 Uhr ► 15:30 Uhr À partir de 5.00 €

PROGRAMM:
11.00 Uhr:
Vortrag: „Lachen über die Mächtigen: Karikaturen und die politische Kultur Frankreichs“
Gast: Prof. Annie Duprat, Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM), Académie de Versailles
Moderation der Diskussion: Prof. Dr. Reinhard Steiner, Universität Stuttgart

Die Bürgerinnen und Bürger Europas haben sich die Meinungs- und Pressefreiheit im Zeitalter der Aufklärung hart erkämpft. In Frankreich wurde dabei die Karikatur schon früh zu einer scharfen Waffe gegen staatliche und religiöse Autoritäten. Die Lust am Lachen über die Mächtigen prägt bis heute die politische Kultur Frankreichs. Anders als in Deutschland stehen hier nicht Verständigung und Konsens im Zentrum, sondern die Freude an harte Rhetorik und polemischer Zuspitzung. Beginnend mit den Ursprüngen der politischen Karikatur zeichnet der Vortrag die Genese dieser „exception française“ nach und zeigt historische Kontinuitäten auf.

Annie Duprat ist Professorin für Moderne Europäische Geschichte am Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM) der Académie de Versailles und hat sich u.a. auf die Geschichte von politischen Darstellungen und Ikonographie spezialisiert. Sie ist stellvertretende Direktorin des Masterstudiengangs Geschichte/Geographie an der Université de Cergy-Pontoise und forscht am Zentrum für Kulturgeschichte zeitgenössischer Gesellschaften (CHCSC) der Université Versailles-Saint-Quentin (UVSQ). Darüber hinaus engagiert sie sich im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschriften Annales historiques de la Révolution française, Humoresques sowie Sociétés et représentations. Zu ihren Publikationen zählen u.a. Histoire de France par la caricature, Paris, 1999; Les Rois de papier. La Caricature de Henri III à Louis XVI, Paris, Belin, 2002; Images et Histoire. Outils et méthodes d’analyse des documents iconographiques, Paris, Belin, 2007.

Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzungshilfe.

12.30 Uhr:
„Karikatur – Presse – Freiheit“
Im Dialog: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach und Prof. Hendrik Ziegler, Universität Reims

Vor den Originalen in der Ausstellung machen Hans-Martin Kaulbach, Kurator der Ausstellung, und Prof. Hendrik Ziegler anschaulich, wie sich die Karikatur im Frankreich des 19. Jahrhunderts zu einem zentralen Bestandteil des französischen Zeitungswesens entwickelte – und dabei immer wieder der Zensur unterlag.

14.00 Uhr:
Podiumsgespräch: „Was darf Satire?“
Gäste: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach, Prof. Hendrik Ziegler, Kostas Koufogiorgos (Karikaturist, Stuttgart)
Moderation der Diskussion: Steffen Egle (Staatsgalerie Stuttgart)

Was darf Satire? Diese Frage wird und wurde in verschiedenen politischen Kontexten und Systemen immer wieder neu beantwortet. Die Gesprächsrunde versucht eine aktuelle Antwort mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

Eintritt: € 10 / € 5 (Freunde der Staatsgalerie), freier Eintritt für Studierende

Veranstalter: Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT, des Institut français Stuttgart und der Staatsgalerie Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung.

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