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| Aktuelle Themen auf unserem Blog | Online #Französischlernen I ff. |


Französische Wochen! In Stuttgart. 15.-30.10.2015

franzoesische-wochen-stuttgart-2015

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Das Institut français Stuttgart freut sich, dass das 15. Jubiläum der Französischen Wochen 2014 ein so großer Erfolg war und kann von hohen Besucherzahlen und positiver Resonanz berichten. Die Französischen Wochen 2015 finden vom 15. bis 30. Oktober statt. In diesem Jahr widmet sich das Großprojekt dem Thema Freiheit. Unter dem Motto „J’écris ton nom – Liberté“ nach dem Gedicht von Paul Éluard beleuchten zahlreiche der rund 60 Veranstaltungen die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Schauen Sie in das Programm *.pdf. Es lohnt sich, dieses Jahr ist die Programmgestaltung besonders gut gelungen. Nehmen Sie sich nichts anders vor. 15-.30.10.: Wir sehen uns in Stuttgart.

Abgesehen von unseren Fotos bei und von Veranstaltungen unterstützen der Ernst Klett Verlag und www.france-blog.info die französischen Wochen auch mit einem Vortrag:

> Der Erste Weltkrieg und die französische Literatur

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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Französische Schriftsteller und Dichter haben in ihren Tagebüchern, Romanen, Gedichten und Briefen das Grauen des Krieges ausführlich dokumentiert. Viele von ihnen glaubten noch 1914 an einen kurzen Krieg, bevor die ersten Schützengräben ausgehoben wurden. Im ersten Kriegsjahr fallen schon 133 französische Schriftsteller, unter ihnen Charles Péguy – wie auf der deutschen Seite sein Übersetzer Ernst Stadler – und Alain-Fournier. Bis 1918 verliert Frankreich 560 Schriftsteller. Dieser Vortag stellt ausgewählte Werke französischer Schriftsteller vor und fragt, ob sie in den Untersuchungen, die anlässlich des hundertsten Jahrestages des Kriegsausbruchs von 1914 erscheinen, gewürdigt werden.
Referent: Dr. Heiner Wittmann
Ort: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Mittwoch 21.10.2015 – 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Eintritt: frei
Veranstalter: Institut français Stuttgart und Ernst Klett Verlag GmbH
Kontakt: info.stuttgart@institutfrancais.de

Schwärmen für die französische Kultur

Seit wenigen Tagen läuft der Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ und das erste Projekt wurde bereits eingereicht!!! Wer schwärmt noch für französische Kultur?

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Der Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ wendet sich an alle Kulturliebhaber und Kulturschaffende in Deutschland, die für französische Kultur schwärmen und mit Hilfe der Crowd ein Projekt in diesem Bereich realisieren wollen. Bewerben kann sich jeder, der ein Projekt zur französischen Kultur in den Bereichen Musik, Bildende Künste, Architektur, Design, Mode, Film, Tanz, Theater, Literatur, Sprache, neue Medien, Art de Vivre plant, das zugleich einen Bezug zu einer Region in Deutschland hat. Bis zu 25 Kulturprojekte können am Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ teilnehmen.

Dieser Contest ist eine Initiative des Institut français Deutschland und seiner deutschlandweit 24 regionalen Vertretungen, in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und mit freundlicher Unterstützung von Arte Creative und Citroën Deutschland.

Bewerben Sie sich bis zum bis 31. August 2015 mit einer kurzen Projektbeschreibung (nur für Projekte mit einer maximalen Fördersumme von 8.000 €) auf dieser Seite unter > „Bewerbung“.

Mehr zum Contest auf > http://institutfrancais.startnext.com/

#Legislatives2017 : Der Blick nach Frankreich:
Das Wahlrecht für die Abgeordneten

Aus gegebenem Anlass holen wir diesen Artikel vom 27. Juli 2012 noch mal noch oben.


Hier geht es um das französische französische Wahlsystem mit dem Mehrheitswahlrecht, das vielleichtvielleicht doch demokratischer und besser sei als unser Wahlsystem zum Deutschen Bundestag mit seinen sicheren Listenplätzen und mit seinen komplizierten System der Überhangsmandaten, deren Inhaber kaum ein Wähler mit Namen kennt. Hand aufs Herz, wer von uns kennt wirklich den Abgeordneten seines Wahlkreises?

Dieser Beitrag könnte
ein Thema oder Aufhänger für eine Schülerarbeit sein:

Comparez les systèmes électoraux en France en Allemagne. Formulez vos suggestions pour la réforme du droit électoral en Allemagne.

Wie würde sich die politische Landschaft in Deutschland verändern, wenn der Bundestag bei der anstehenden Novellierung des Wahlrechts für die Abgeordneten zum Deutschen Bundestag sich am französischen Wahlrecht für die Nationalversammlung orientieren würde? Aber die Parteien im Bundestag würden wohl nie auf die sicheren Listenplätze verzichten? Jeder Politiker würde dann – wie in Frankreich – seinen Wahlkreis haben – oder erstmal erobern müssen.

> Wahlsysteme im Vergleich – Website der Bundeszentrale für politische Bildung

> La République et le suffrage universel – Website der Assemblée Nationale

> Les modalités d’élection en France – Website des Außenministeriums in Paris

> Les élections en France – Website des Innenministeriums in Paris

> Bundeswahlgesetz – Website des Deutschen Bundestages

> Wahlrecht verstößt gegen das Grundgesetz – Website des Deutschen Bundestages

> Alles hängt an den Überhangmandaten – DIE ZEIT, 26. Juli 2012

> Medien in Deutschland und Frankreich

Tastatur oder Füller?

Cet article concerne l’enseignement suopérieur :

Lernen mit der Tastatur oder mit dem Schulfüller?

Was willst du böser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei
Goethe Faust. Der Tragödie Erster Teil

Wir bleiben dabei. Schülerinnen und Schüler müssen zuerst mit einem Füller Texte schreiben lernen, denn ein elektronisches Eingabegerät stiftet nur Verwirrung, macht die Konzentration kaputt und beschert dem Schüler nur Frust, weil seine Schreibwelt nur von außen gesteuert wird. Alles was er einbringt, wird digital von der Maschine verschlungen. Sie macht aus ihm einen Konsumenten, der Lernschritte irgendwie ahnt, aber nicht richtig verinnerlicht. Sein Schreiben leidet unter immer neuen Impulsen, es kann sich nicht oder nur schwerlich mit seinem Vorwissen koordinieren. Seine Phantasie kann sich nicht entfalten, weil jdes

Lernen mit Online-Medien

> Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?

> Lernen mit den Aufgaben auf unserem Blog – 6. September 2018

> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 16. Oktober 2014

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 24. August 2017

> Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école – 2. September 2014

> Développer l’école numérique – Digital lernen – 17. Februar 2010

> Kann man eine Hausarbeit mit einer automatischen Bibliographie vorbereiten? – 19. März 2017

> Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet -30. September 2016

Programm in irgendeiner Weise ihm Vorgaben macht. Manchmal darf er im Internet was suchen, ohne einen Eindruck davon zu haben, was da überhaupt drin ist. Immerhin. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt sehr wohl Pädagogen, die wissen, wie man Schüler/innen auf kluge Weise in die Welt der Online-Medien einführt: So enthält der Bericht > Jules Ferry 3.0 auch eine kluge Abhandlung über den Beitrag der digitalen Welt zum Lernen. Alles in Maßen.

Meine Schüler/innen müssten, bevor sie im Unterricht einen PC anfassen einen PC-Führerschein machen, der aus dem Nachweis besteht, 3-4 Seiten lang zusammenhängend per Füller einen oder mehrere Gedanken entwickeln zu können ohne dabei viel zu streichen. Gelingt ihnen diese Konzentration, dann dürfen sie an den PC.

Auf unserem Blog zu Tastatur, Füller und rund um das Web 2.0 (Auswahl) – > Web 2.0 – 251 Artikel


https://twitter.com/Scritporalis/status/623404609411915776


<<< > Tippen Sie auf der Tastatur oder schreiben Sie mit der Hand? – 15. Januar 2015 von Heiner Wittmann auf dem Blog von Klett-Cotta: „Auch Bücher von 2005 verdienen es, hier angezeigt zu werden. Kaum was anderes ist für die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern so wichtig wie die Sprache. Jean-Paul Sartre hat das in den beiden Kapiteln „Lire“ und „Écrire“ seiner Autobiographie Les Mots (1960) sehr eindringlich beschrieben. Die Entdeckung der Welt mittels der vielen Bücher in der Bibliothek seines Großvaters. Das Aufschlagen der richtigen Seite, das Abschreiben, das Einfügen der Konjunktionen, alles zusammen machte seine Feder zur Waffe.“ > Bitte weiterlesen.


Denis Diderot : 5.10.1713-31. Juli 1784

Twitter als unser Pressedienst. Wir antworten auf ein Tweet des Louvre, retweeten es und dürfen eine Kommentar dazuschreiben, in dem natürlich die Erinnerung an das wunderbare > Gespräch mit Laurent Loty über Diderot, steht, das er uns gegebene hat. Welche Leidenschaft, welch ein Wissen, was für ein Vergnügen, mit Laurent Loty über Diderot zu sprechen!

> Nachgefragt: Laurent Loty spricht über Denis Diderot

> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie

Le jardin du Luxembourg

Wann waren Sie zum letzten Mal im Jardin du Luxembourg?

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist, dauert einen Moment. 38 Fotos.

Alle Fotos auf diesem Blog © Heiner Wittmann, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet.

Kürzlich hatten wir einen Interviewtermin mit > Gustave Flaubert (1821-1880) – wir haben ihn kurz vor der Fertigstellung von Madame Bovary. Mœrs de Province befragt. Was für einen Skandal dieses Buch produzieren sollte! > Jean-Paul Sartre hat 2801 Seiten darüber geschrieben, um herauszufinden, wie Flaubert sich in die Lage versetzen konnte, diesen modernen Roman, wie Sartre ihn bezeichnete, schreiben zu können: L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert Flaubert de 1821-1857 (Paris: Gallimard, 1970-1972).

> Henri Murger (1822-1861) hat uns auch empfangen. Ihn haben wir nach seinem Roman Scènes de la vie de bohème befragt. Ein tolles Buch, das die Beschreibung des > Kunstbetriebs im 2. Kaiserreich vorwegnimmt.

Gedichte von > Charles Baudelaire (1821-1867) gbt es hier zu hören. > Eugène Delacroix (1798-1863) hatte sein Atelier am Place Fürstenberg, George Sand (1804-1876), Paul Verlaine (1844-1896), Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804-1869) und Frédéric Chpoin (1810-1849) finden Sie auch auf Ihrem Spaziergang durch diesen Park.

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