1947-2015

Sind Sie auch schon mal von Ihren Mitmenschen angerempelt worden, die nur Augen für das Display haben, das sie auf der flachen Hand vor sich hertragen? Kann Ihr Navigationsautogerät auch TV zeigen? Was macht eigentlich Ihr neuer 3D-Fernseher? Sie sind doch sicherlich auch überall ohne Unterbrechung ständig erreichbar? Und die Zukunft? In 10 Jahren wird das Display uns nur noch mitteilen, dass wieder ein Beitrag vom Konto abgebucht wurde. Die Onlineläden werden schon wissen, wann sie uns welchen Artikel zuschicken müssen, so wie Ihr Kühlschrank selbst bestellt. Facebook wird längst untergegangen sein, aber der Persönliche Daten Pool PDP wird alle Daten vom CV, Krankenkasse, Steuernummer, Rentenversicherung, Ausleihkonto bei der Bibliothek, Fahr- und Flugkarten sowie Strafzettel u.v.a. immer in einer pratischen Gesamtübersicht bereithalten und jegliche Abweichung des PDP von einer Norm der Oberen Behörde OB unverzüglich z. K. bringen. Dagegen war 1984 ein Roman über den strengsten Datenschutz. Auch > André Barjavel (1911-1985) hat sich für die > Utopie interessiert, sie allerdings in erster Linie für seine kritischen Essays genutzt.

Der folgende Film, von dem die > INA einen Ausschnitt hier zeigt, wäre ein wunderbarer Anlass für eine kleine Unterrichtsreihe, oder zumindest für eine Aufgabe, die mein GK oder LK oder beide zusammen bewältigen müssten. Zuerst einmal den Film (leider ein paar Sek. Werbung) angucken, dann erstellen beide Kurse zusammen ein Glossar mit dem notwendigen Vokabular. PONS wird ihnen dabei gerne helfen.

Auf der Website > www.barjaweb.free.fr, die André Barjavel gewidmet ist, erscheint auf der Seite > http://barjaweb.free.fr/SITE/films/films.pdf:

„Date de sortie : 1947
Titre : Télévision 1947… et 2000 : télévision oeil de demain
Réalisateur : J.K. Raymond-Millet
Participation de Barjavel / détails : Scénario et conseil technique Court-métrage documentaire sur le futur de la télévision (29 mn)“

Sarah Laurent > 1947, un film anticipait ce que seraient nos vies en 2015

> Utopie – Gallica : “ Dans le langage courant actuel, „utopique“ veut dire impossible ; une utopie est une chimère, une construction purement imaginaire dont la réalisation est, a priori, hors de notre portée…“ Mit einer Online-Bibliothek!

Dann kann man sich einen Artikel ausdenken, der sich an diesem Film inspiriert: 1947 et l’avenir dem la télévision portable o.s.ä. Danach kann man sich vorstellen, wie 2034 das Internet, das Fernsehen, das Radio, E-Mail, Gesundheitskarte, Twitter etc. nur noch auf Personal Tablets angeboten wird. Aus dem Persönlichen Kommunikations-Strom PKS errechnet das System dann stets und ständig einen Index, der automatisch immer ein Teil der Persönlichen Identitätsziffer PIZ ist und allen Behörden und Arbeitgebern bekannt ist… vielleicht kommt alles ganz anders. Wie auch immer > PONS ist schon überall.

franzoesisch-lektueren-1

L’enseignement de l’allemand en France

french german 

Ergänzung zu diesem Beitrag, 8. April 2015:

Auf Ihrem Blog antwortet die Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem am 5. April 2015 ihren Kritikern: > Un enseignement de l’allemand conforté > und schreibt u.a.:

„Vous avez été quelques uns à me dire votre crainte de voir l’enseignement de l’allemand fragilisé avec la future mise en place du Collège 2016.
Je souhaite vous dire ici qu’au contraire l’enseignement de l’allemand sera conforté, renforcé.

L’amélioration des compétences en langues vivantes étrangères des élèves français est l’une de mes priorités essentielles. L’apprentissage des langues vivantes étrangères tient non seulement en effet une place fondamentale dans la construction de la citoyenneté, dans l’enrichissement de la personnalité et dans l’ouverture au monde, mais il est également, comme vous le soulignez, un atout dans l’insertion professionnelle des jeunes, en France comme à l’étranger.“ >


Der Frankreich-Blog ist auch eine Reiseagentur: > Für einen Tag nach Paris | 38 Artikel über Paris | > Sommerplanung 2014 gilt auch für 2015 |


Aktualisiert: Die Antwort der Erziehungsministerin: > Réforme du collège et apprentissage de l’allemand : la réponse de la Ministre … et ma réponse à sa réponse (1er avril 2015) auf der Website des Abgeordneten Pierre-Yves Le Borgn‘:


Pour télécharger : / Zum Herunterladen:

allemand

Des projets franco-allemands non encore realisés ou
Notre collection de poissons d’avril

> poisson d’avril


Des projets franco-allemands qu’on pourrait s’imaginer… mais qui  ne sont pas enore ou qui ne seront pas réalisées :

2025: > Französisch abwählen?

2023 :> Sprachförderung durch die Région Grand Est, Baden-Württemberg und Saarland

2022: > Neues für Französisch: Die Kurswahlen für die Oberstufe

2021: > DFOLR – Nachrichtenfaktoren für die Sozialen Medien

2020: > Schüler/innen können mit dem Online-Lernen verdienen…

2019: > Das neue Tagesjournal

2018: > Le nouveau ministère franco-allemand

2017: > La réforme de la télévision française et allemande

2016: > La coopération franco-allemande et ses capacités

2016: > Französisch in Baden-Württemberg fördern. Französisch als Erste Fremdsprache in allen Gymnasien

2016: > Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD

2015: > Wie kommt man am besten nach Digitalien? I

2014: > Un nouveau Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

2013: > Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich

2012: > Promouvoir la langue française en Allemagne / Mehr Deutsch lernen in Frankreich

2011: > Die neue Deutsch-französische Kommunikationsbehörde DFKB

2010: > Per Sprachtest zum Schüleraustausch. Le test de langue et l’échange scolaire

Der erste Fisch:

2009: > La reconstruction de l’Abbaye de Cluny


> Le Poisson d’avril . Texte et images par Adrien Mitton Mitton, Adrien – Gallica

> Poisson d’avril – Wikipédia


17. Deutsch-französischer Ministerrat: Die gemeinsame Erklärung zum Urheberrecht

Anlässlich des > 17. Deutsch-französischen Ministerrates haben am 31. März 2015 in Berlin haben Fleur Pellerin, Ministerin für Kultur und Kommunikation, und Heiko Maas, Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz eine gemeinsame Erklärung zum Urheberrecht unterzeichnet. In der > Pressemitteilung: Deutsch-französische Erklärung zum Urheberrecht unterzeichnet des Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz wird Bundesminister Heiko Maas mit folgenden Worten zitiert: „Ich freue mich, dass jetzt auch Frankreich für eine europäische Regelung beim Urheberrecht aufgeschlossen ist. In einer digitalisierten Welt brauchen wir europaweite Rahmenbedingungen, um das Urheberrecht als Grundlage kreativen Schaffens zu fördern und zu bewahren.“

In dieser Erklärung erinnern Frankreich und Deutschland an die herausragende Bedeutung des Urheberrechts für die Förderung von kultureller Vielfalt, Kreativität und Innovation auch in der digitalen Informations- und Wissensgesellschaft. Beide Staaten betonen, die Notwendigkeit das Urheberrecht als Grundlage kreativen Schaffens zu fördern und zu bewahren, dabei seien die neuen Technologien, Geschäftsmodelle und sich verändernden Nutzungsgewohnheiten zu berücksichtigen.

Beide Minister möchten lle Anstrengungen zu unternehmen, um in Europa „einen Digitalen Binnenmarkt zu schaffen, in dem das Urheberrecht seine Rolle als Motor für Arbeitsplätze und Wachstum spielen kann, ohne seine kulturellen und sozialen Aufgaben in Frage zu stellen, unnötige Hindernisse für den Zugang zu kreativen Werken und für neue digitale Nutzungsformen zu beseitigen; einen Rechtsrahmen zu schaffen, der sicherstellt, dass Kreative für ihre Werke angemessen vergütet werden und dass kulturelles Schaffen nachhaltig möglich bleibt. Frankreich und Deutschland bekräftigen ihre Absicht, die von der Europäischen Kommission initiierte Modernisierung des Urheberrechts aktiv und konstruktiv zu begleiten,“

Es bleiben Fragen. Welchen Wert wird das Urheberrecht behalten, „seine Rolle als Motor für Arbeitsplätze und Wachstum“ behaupten soll. Zwar heißt es in der Pressmitteilung „ohne seine kulturellen und sozialen Aufgaben in Frage zu stellen“ – aber auch „unnötige Hindernisse für den Zugang zu kreativen Werken und für neue digitale Nutzungsformen zu beseitigen“ – was sind „unnötige Hindernisse“, das klingt schon nach den Verfechtern eines freien Zugangs zum Wissen, die Hindernisse gerne als unnötig bezeichnen. Gehört dazu etwa die Forderung, dabei seien „die neuen Technologien, Geschäftsmodelle und sich verändernden Nutzungsgewohnheiten zu berücksichtigen“?

> Urheberrecht: Gemeinsame deutsch-französische Erklärung (PDF, 788 KB)

> Droit d’auteur: Déclaration commune franco allemande (PDF, 834 KB)

Auf unserem Blog:

> Réformer le droit d’auteur ?

Wie kommt man am besten nach Digitalien?

|Wie kommt man nach Digitalien? (I) | > Wie kommt man nach Digitalien? (II) | > Wie kommt man nach Digitalien? (III)|

Dieser Artikel gehört in die Reihe der > Des projets franco-allemands non encore realisés.

Und die Wirklichkeit: > Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) – 16. November 2016 von H. Wittmann

In Frankreich gibt es landesweite Initiativen, die Einführung des digitalgestützen Lernens massiv und vor allem mit staatlicher Unterstützung zu fördern. > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école. Wir haben auf unserem Blog in den letzten Monaten über diese Initiativen ausführlich berichtet. Ein Bericht wie > Jules Ferry 3.0 mit seinen so gut gelungenen zentralen Empfehlungen wäre in Deutschland kaum möglich, müsste man doch zuerst die Vielfalt der überall so unterschiedlichen Ansätze in den 16 Bundesländer auflisten. Landesweite Initiativen wie das > Netzwerk Canopé in allen Regionen Frankreichs oder die perfekt gestaltete Website von > Eduscol suchen in Deutschland vergeblich ihresgleichen.

Im Grunde genommen sind die digitalen Lernsituationen beiderseits des Rheins eigentlich unvergleichbar. Jeder Versuch eines Vergleichs stösst nur auf Unterschiede. Das ist aber überhaupt kein Grund zur Entmutigung, denn beide Seiten verfügen über bemerkenswerte Trümpfe, die zusammengenommen, bewertet man sie vom Standpunkt der Ergänzung aus, gemeinsam genutzt werden sollten, zumal die Ziele, Bildung durch den Einsatz der PC-Technik zu verbessern, dieselben sind.

Einheit in der Vielfalt meinte eine Gruppe von deutsch-französischen Lehrern jüngst bei einem Pädagogischen Symposium, das dem Trend der Zeit folgend virtuell sozusagen in einer deutschfranzösischen Cloud schwebend abgehalten wurde, auch wenn fehlende finanzielle Mittel ein Hauptgrund dafür gewesen sind. Rund 180 Lehrerinnen und Lehrer aus Frankreich und Deutschland haben an dem Projekt teilgenommen. In mehreren Referaten wurden viele verschiedene Aspekte des Online-Lernen hüben und drüben vorgestellt. Aufgrund der exzellenten Moderation durch den CNNum auf französischer Seite und eine Gruppe von Spezialisten aus den bundesdeutschen Landesinstituten wie z. aus Soest wurden viele wegweisende Beschlüsse gefasst, die uns vorab in einer exklusiven Pressemitteilung ohne Sperrfrist zur Verfügung gestellt wurden: Auf diesem Symposium wurde die schon vorher vorbereitete Gründung eines Vereins auf bundesdeutscher Seite und einer Association auf französischer Seite beschlossen, die sogleich aufgrund eines Antrags in eine gemeinsame Organisation, den Deutsch-französischen Rat für digitales Lernen DFRDL/Conseil franco-allemand pour l’apprentissage numérique CFAAN aufgingen. Ein Gerangel um den Sitz der Organisation wurde geschickt vermieden, da ihr Sitz in der deutsch-französischen Wolke DFW /Nuage franco-allemand NFA sein wird, die durch das Symposium bereits so vorzüglich eingeweiht worden ist. Die Zukunftsaussichten dieser Organisation sind prächtig, kann doch jede Lehrerin und jeder Lehrer aus Deutschland und Frankreich ihr beitreten. De facto entsteht so ein soziales deutsch-französisches Netzwerk, mit dessen sehr schnell wachsender Mitgliederzahl die Schulbehörden in beiden Länder künftig werden rechnen müssen: „Deutsch-französischer Vergleich. Wir nutzten das Beste gemeinsam“, so fassen die Gründungsmitglieder ihre Idee prägnant zusammen.

Regelmäßige Online-Symposien, ein gemeinsamer Blog, die Einrichtung eines gemeinsamen Twitter-Accounts, die baldige Gründung eines deutsch-französischen sozialen Schülernetzwerks, wozu das OFAJ/DFJW als kompetenter Berater gewonnen werden soll, eine Linkliste, die zu allen Initiativen zugunsten des Online-Lernens beiderseits des Rheins führt, sowie die Erarbeitung einer gemeinsamen deutsch-französischen Fremdsprachendidaktik DFFD / Didactique franc-allemande DFA gehören zu den Aufgaben, die die neue Organisation sich gestellt hat, die von > www.france-blog.info unterstützt wird.

Auskünfte:

> Deutsch-französischer Rat für digitales Lernen DFRDL
> Conseil franco-allemand pour l’apprentissage numérique CFAAN

17e Conseil des ministres franco-allemand, à Berlin

Der Élysée-Palast hat das Pressekommuniqué, die Photos, das Video der Pressekonferenz und den dazugehörigen Text im Wortlaut, den Texte der „propos liminaire“ veröffentlicht:

Le propos liminaire:

Die gemeinsame Pressekonferenz:

> Conseil des ministres franco-allemand, à Berlin – 31 Mars 2015

[wp-cumulus]
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Das Pressekommuniqué zeigt eine beeindruckende, wiedergefundene Überzeugung, für die gemeinsame Sache zusammen einzutreten: „La France et l’Allemagne se sont accordées sur des coopérations bilatérales visant à approfondir le partenariat franco-allemand et bénéficiant à l’Union européenne dans son ensemble. Elles procéderont à des échanges sur les réformes et les investissements auxquels elles procèdent à titre national pour renforcer la compétitivité de leurs économies. La France et l’Allemagne souhaitent ainsi contribuer aux efforts au niveau européen pour la croissance, la compétitivité, les investissements et l’emploi, combinés à des finances publiques solides.“ Das Zusammenrücken kennen wir schon… Man muss auch ganz genau lesen, Ziel beider Länder ist es „… renforcer la compétitivité de leurs économies.“ Nimmt man aber die Liste der vereinbarten Aktionen zur Kenntnis, ergibt sich doch ein gemeinsames Bild:

Die neuesten Interviews und Gespräche auf unserem Blog:

> Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer
> Michel Sicard. Trois entretiens sur l’art
> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II)
> S.E. Philippe Étienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland
> Christine Lazerges, Présidente de la CNCDH
> Benoît Thieulin, CCNum
> Le Défenseur des droits: Jacques Toubon
> Jan Krewer, CNNum
> Pierre-Yves Le Borgn’,député des Français de l’étranger

Zu Recht können Frankreich und Deutschland auf gemeinsame Erfolge ihrer Außenpolitik hinweisen: „Les deux parties poursuivront leur étroite coopération afin de parvenir à un règlement pacifique durable de la crise ukrainienne.“

Verteidigungspolitik:
Und sie kündigen Neues an: „Les deux gouvernements prépareront ensemble, ainsi qu’avec la Pologne, le Conseil européen de juin 2015 pour une Politique de Sécurité et de Défense Commune (PSDC) plus forte et plus efficace dans un esprit de solidarité.“ Und sie erinneren an den Eisnatz der deutsch-französischen Brigade und des Eurocorps in Mali.

Beide Verteidigungsministerien werden auf dem Gebiet der Überwachungssatelliten zusammenarbeiten: „Un accord sur les détails techniques sera signé d’ici juin pour permettre l’entrée de l’Allemagne dans le système CSO en cours de réalisation et l’accès de la France aux capacités du système radar SARah. Cet accord se traduira par le lancement de la réalisation en commun d’un troisième satellite CSO améliorant les performances globales du système.“

Frankreich und Deutschland werden zusammen mit Italien eine neue Drohnengeneration entwickeln, die 2020/25 einsatzbereit sein soll.

Auf dem Gebiet des Klimaschutzes werden Frankreich und Deutschland zusammenarbeiten: L’Allemagne soutiendra activement la France cette année dans le processus de négociation. Le Dialogue de Petersberg sur le climat, qui se déroulera à Berlin le 19 mai avec la participation de la Chancelière et du Président de la République, et le Sommet du G7 à Elmau en juin donneront une forte impulsion en ce sens.“

Frankreich und Deutschland setzen sich in Europa mit Nachdruck für Wachstum und Beschäftigung ein: „Elles soutiennent en particulier le plan d’investissement du Président de la Commission Européenne Jean-Claude Juncker afin d’améliorer le climat de l´investissement et de mobiliser des nouveaux investissements. Elles ont décidé de créer ensemble des coopérations dans les domaines clés de l’industrie, l’énergie et du numérique.“

Beide Länder unterstützen das TTIP: „Ils réaffirment leur attachement à la transparence des négociations commerciales.“

U.a. unterstützen Frankreich und Deutschland die Entwicklung neuer digitaler Techniken: „qui permette à l’Europe de retrouver un rôle de leadership dans le monde grâce au soutien à l’innovation ainsi qu’au développement des nouvelles technologies et des modèles commerciaux innovants…“. Im Herbst 2015 werden die beiden Wirtschaftsministerien eine gemeinsame Konferenz über die digitale Wirtschaft veranstalten.

Kultur und Urheberrecht: „La France et l’Allemagne rappellent l’importance du développement des industries culturelles et créatives qui représentent d’ores et déjà plus de 4% du PIB de l’UE. Elles soulignent le rôle crucial à cet égard du droit d’auteur qui constitue un mécanisme efficace pour promouvoir la création et la diversité culturelle. C’est pourquoi le droit d’auteur doit être promu et préservé comme le fondement de l’activité de création, tout en veillant à la prise en compte des innovations dans les technologies, les modèles économiques et les habitudes d’usage.“

„Frankreich und Deutschland erinnern an die Bedeutung des Kultur-und Kreativwirtschaft, die schon mehr als 4 % des BSP der EU beträgt. Sie unterstreichen die wichtige Rolle des Urheberrechts, das ein wichtiger Mechanismus ist, um die kulturelle Vielfalt und Produktion zu fördern. Deshalb muss das Urheberrecht gefördert und beibehalten werden als Grundlage des Kulturschaffens, während dabei auch die Innovation der Technologien, die Wirtschaftsmodelle und die Nutzergewohnheiten berücksichtigt werden sollen. übers. v. www.france-blog.info, der hofft, dass dieser Absatz wirklich die Bedeutung des Urheberrechts anerkennt und dass es nicht durch den letzten Satz des gerade zitierten Absatzes aufgeweicht wird.

Beide Länder unterstützen den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für E-Books, für Online-Presseerzeugnisse und anderen Online-Informationssystemen.

ARTE sollte mehrsprachiger werden.

Beide Staaten wünschen eine Intensivierung der gemeinsamen Forschung auf dem Gebiet der Energie und der Sicherheit der Informationssysteme.

Frankreich und Deutschland erneuern ihre Unterstützung für die Deutsch-Französische Universität.

Das Centre Marc Bloch situé à Berlin soll einen binationalen Status erhatlen.

Arbeitsrecht und Soziale Sicherheit und Zuwanderung
waren weitere Themen.

Die > saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, der frühere Premierminister, Jean-Marc Ayrault, werden beauftragt, bis zum nächsten deutschen-französischen Ministerrat gemeinsame Projekte zugunsten einer besseren Integration vorzulegen.

Der Vergleich: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

Die folgende vier Accounts könnten miteinander verglichen werden. Um den Vergleich abzurunden könnten noch andere Facebook-Accounts dazu genommen werden. Anzahl der Likes, Konzeption: worüber wird geschrieben? Handelt es sich um eigene Beiträge? oder soll die Aufmerksamkeit auf andere Websites oder die eigene Website gelenkt werden? Welche politischen Themen werden angesprochen? Welche Themen werden diskutiert? Welche Unterschiede in der politischen Kultur werden deutlich?

> Account des Palais de l’Élysée auf Facebook
> Französische Regierung auf Facebook

> Angela Merkel – auf Facebook
> Bundesregierung auf Facebook

Auf diesem Blog:

Der Vergleich…

Flugzeugabsturz in Frankreich

Mit 150 Menschen, gemäß DIE WELT, an Bord war der A320 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. In Südfrankreich in der Nähe von Barecellonnette ist die Maschine heute gegen 11 h 20 abgestürzt.

25 mars 2015: Déclaration commune de François Hollande avec Angela Merkel et Mariano Rajoy à Seine-Les Alpes :


Hollande : "Les conditions de l'accident… von lemondefr

> Hollande : « Les conditions de l’accident laissent penser qu’il n’y aurait aucun survivant »

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