Nous sommes Charly – Gedenkveranstaltung im Institut français Stuttgart

Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
8.01.2015, 18:00 Uhr – 19:00 Uhr

Der Generalkonsul Frankreichs in Stuttgart und Direktor des Institut français Stuttgart, Nicolas Eybalin, lud alle, die ihre Solidarität gegenüber den Opfern des gestrigen Anschlags auf „Charlie Hebdo“ in Paris zeigen wollten, dazu ein, sich heute um 18.00 Uhr im Institut français Stuttgart/ Generalkonsulat Frankreichs einzufinden. Ein Kondolenzbuch wird ausgelegt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Oberbürgermeister Fritz Kuhn trugen sich in das Kodolenzbuch ein:

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L’attentat sur CharlieHebdo
„Un attentat terroriste, cela ne fait pas de doute“ François Hollande

François Hollande, Allocution à la suite de l’attentat au siège de Charlie Hebdo

Bei einem barbarischen Angriff auf die Redaktion von CharlieHebdo in Paris gab es heute morgen > 12 Tote in Paris, unter ihnen zwei Polizisten, und zahlreiche Verletzte. Gemäß des Anwalts von CarlieHebdo sollen auch die Zeichner Cabu, Wolinski, Charb und Tigmous unter den Toten sein, schreibt > France24.

> Le Flash actu du FIAGRO

„Nous sommes menacés, car nous sommes un pays de liberté.“ François Hollande

Strasbourg, 9 janvier 2015
2ème journée contributive sur “La loyauté dans l’environnement numérique”


Hat Ihre Klasse sich schon ein Projekt für den > Deutsch-französischen Tag: 22. Januar 2015 ausgedacht?


Der Conseil national du numérique CCNum veranstaltet am Freitag, 9. Januar in Straßburg eine Journée contributive zu “La loyauté dans l’environnement numérique”:

> #Contribuez à la 2ème journée contributive sur “La loyauté dans l’environnement numérique” | Concertation nationale sur le numérique

Et si vous ne pouvez pas participer à cet événement, vous pourrez toujours suivre le live en direct grâce à au partenaire GLOWBL du CCNum :
> Français > Anglais


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique

www.france-blog.info freut sich über die Erwähnung unserer Interviews im> Newsletter N° 9 des CNNum.


Der CCNum hat ein > Dossier de présentation >>>>>>>>>> veröffentlicht, in dem die „Concertation nationale sur le numérique vorgestellt wird.

Wie kann man mitmachen? Man kann sich auf der Website > contribuez.cnnumerique.fr/, die übrigens supergut gemacht ist, die sucht vergeblich ihresgleichen in Deutschland, einschreiben und an den Diskussionen teilnehmen oder /und man kann an den öffentlichen Veranstaltungen des CCNum teilneehmen: > Invitation aux 3 prochaines journées contributives #Strasbourg #Bordeaux #Nantes

„Après Lille, c’est au tour de Strasbourg d’accueillir la concertation nationale sur le numérique, le 9 janvier 2015. A l’occasion de cette deuxième journée contributive sur le thème “La loyauté dans l’environnement numérique“, le Conseil de l’Europe nous ouvre exceptionnellement ses portes!“

Et si vous ne pouvez pas participer à cet événement, vous pourrez toujours suivre le live en direct grâce à au partenaire GLOWBL du CCNum :
> Français > Anglais

Albert Camus – 7. November 1913 – 4. Januar 1960

"Le monde absurde ne reçoit
qu’une justification esthétique."
Albert Camus, Carnets II

Die Konzentration auf das Absurde in den Werken Albert Camus’ entzog ihnen lange Zeit die Aufmerksamkeit, die eigentlich ihrem ästhetischen Anspruch, also dem Platz, den er der Kunst in seinem Werk einräumt, zuteil werden müßte. Der Begriff des Absurden ist besonders in Schul-Interpretationen in Bezug auf sein Werk erheblich strapaziert worden. In keinem seiner Werke, auch nicht im L’étranger, ist eine unverständliche absurde Welt zu erkennen, sondern seine Werke belegen seine Einsicht, daß die absurde Welt die Aktivitäten des Menschen, der ihr gegenübertritt, geradezu herausfordert. In diesem Sinne hat Camus die Aufgaben des Schriftstellers und des Künstlers immer wieder von neuem überdacht. Das Ergebnis ist ein Verantwortungsgefühl für die Kunst, das weit über seine eigene Biographie hinausweist und gerade dadurch seinem Werk eine bestechende Aktualität sichert.

Die Werke von Albert Camus werden auch heute noch meist nur unter der Überschrift des Absurden und des Existentialismus gelesen. Eine Analyse der Bedeutung der Kunst in seinen Prosawerken und in seinen theoretischen Schriften zeigt einen ganz anderen Camus, der das Absurde lediglich als Befund versteht.

> www.romanistik.info/camus.html

Auf unserem Blog (Auswahl):

> Gelesen: Jacques Ferrandez, L’Étranger d’après l’œuvre d’Albert Camus
> Albert Camus oder der glückliche Sisyphos
> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte
> 1952: Der Streit zwischen Sartre und Camus
> Rupert Neudeck parle de La Peste


Am 29. Januar 2010 hat Rupert Neudeck, Journalist und Gründer des Komitees Cap Anamur anläßlich eines Internationalen Koloquiums über Albert Camus, das die Universität in Bonn organisiert hat, in seinem Vortrag La Peste von Albert Camus erwähnt. Aufgenommen von Heiner Wittmann.

> Le 50e anniversaire de la mort d’Albert Camus. Der 50. Todestag von Albert Camus
> L’étranger: Lire un roman
> Albert Camus et Wikipédia

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