Le Grand Festival contre le racisme et l’antisémitisme

In Paris findet im Musée de l’immigration vom Dienstag 21. bis Sonntag 26. März 2017 ein großes Festival gegen Antisemitismus und Rassismus statt.

> Le Grand Festival. Une semaine d’éducation et d’actions contre le racisme et l’antisémitisme

Zur Erinnerung:

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. Mai 2016:


„En tant que Rapporteur national indépendant, la CNCDH rend chaque année un Rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie le 21 mars.“

> CNCDH

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6.5.2016


Siehe auch auch unserem Blog:

Alle Artikel zum Thema > Immigration auf unserm Blog:

Auswahl:

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? -26.10.2016

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4.9.2015

> Literaturhaus Frankfurt: Litprom Literaturtage 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ – mit unserem Dossier – 19.1.2017

> La littérature des immigrés en France – 28.4.2016

Gesucht: Der beste Comic zum Thema „Unterwegs in Frankreich“

https://twitter.com/EKV_klettverlag/status/839770267094302720

Termin! Bis zum 24. April 2017 einreichen: La vie en BDBundeswettbewerb „La vie en BD“ 2016/2017

Der große Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ des Ernst Klett Verlags geht in eine neue Runde. Ab sofort finden Französischlehrkräfte unter > www.klett.de/frankreich die aktuelle Ausschreibung zum Thema: „Sur les routes de France“ – Unterwegs in Frankreich.

Bandes dessinées, gezeichnete Bildergeschichten, gelten in Frankreich als eigenständige Kunstform. In Deutschland haben sie seit vielen Jahren ihren festen Platz im Französischunterricht. Das belegen auch die steigenden Teilnehmerzahlen beim Klett-Comicwettbewerb seit seiner ersten Runde im Jahre 2010.

Bis zum 24. April 2017 können Lehrkräfte die besten Arbeiten ihrer Schülerinnen und Schüler zum diesjährigen Thema „Sur les routes de France“ – Unterwegs in Frankreich“ einreichen. Eine Jury aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern wählt die schönsten Comics aus und belohnt den oder die Sieger/-in mit einer Reise für zwei Personen ins Comicmuseum Centre Belge de la Bande Dessinée in Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2 bis 5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro. Die Plätze 6 bis 25 erhalten Trostpreise.

Mitmachen und gewinnen: Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 aller Schularten mit BDs, die auf maximal einer DIN A3-Seite eine Geschichte rund um das Thema „Sur les routes de France“ zeichnerisch umsetzen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Die Teilnahmebedingungen sind abrufbar unter: > www.klett.de/frankreich.

Tipp: > Rund 100 Artikel zum Thema > Reisen in Frankreich auf unserem Blog

https://twitter.com/klettverlag/status/803209791401115648

Institut Français Stuttgart. Vortrag: Wozu der Laizismus?

Unsere Videos: > Das transportable TV-Studio des Frankreich-Blogs


Henri Pena-Ruiz spricht über das vieldiskutierte Konzept des Laizismus.

9. März 2017 9. März 2017 16:00 Uhr Eintritt frei

In seinem Vortrag Pourquoi la laïcité ? erklärt Henri Pena-Ruiz den viel verkannten Sinn der Trennung von Kirche und Staat und geht auf die Herausforderungen ein, die der Laizismus als zentrales Element der französischen Konzepte zu Erziehung, Schule und der Republik mit sich bringt.

Henri Pena-Ruiz ist französischer Philosoph, Schriftsteller und Experte auf dem Gebiet des Laizismus. Zu seinen Publikationen gehören unter anderem:

Qu’est-ce que la laïcité ? (2003), Qu’est-ce que l’école ? (2005), > Dictionnaire amoureux de la laïcité (2014)

Die Veranstaltung findet auf Französisch statt.

Der Eintritt ist frei. > Anmeldung erforderlich: praktikant.ling.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 / 239 25 24

Veranstalter: > Institut français Stuttgart
Schloßstraße 51
70174 Stuttgart

Auf unserem Blog:
> Der Laizismus in Frankreich – 26. Januar 2015

> Nachgefragt: Je an-Paul Willaime et la laïcité – 30. Januar 2017

> Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. Dezember 2015

Ausstellung im Institut français de Stuttgart: Fabulations

Dienstag, 14. März bis Freitag, 7. April 2017
Vernissage: Donnerstag, 16. März, 19.30 Uhr

Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart


In Frankreich kann man nicht zur Schule zu gehen, ohne je mit Jean de la Fontaines lebendigen Fabeln in Berührung zu kommen: Auswendiglernen und lautes Vortragen der Fabeln sind ein fester Bestandteil in der Erziehung und haben sich dementsprechend tief ins Gedächtnis der meisten Franzosen eingeprägt. Es ist allerdings zu bezweifeln, ob Kinder sich die metaphorische Bedeutung dieser Tiergeschichten, die mitunter eine scharfe Gesellschaftskritik des 17. Jahrhunderts bergen, vollständig erschließen.

Mit mehr Abstand zu den Texten und einem geschärften Blick auf die Welt – bereichert durch ihre künstlerische Erfahrung – kehren Eloïse Cotty und Elsa Farbos als Erwachsene zu diesen besonderen Werken der französischen Literatur zurück. In „Fabulations“ präsentieren sie eine Gegenüberstellung ihrer unabhängig voneinander entwickelten künstlerischen Arbeiten, in denen sich das Imaginäre der Fabeln im Dialog zwischen Malerei und Bildhauerei bewegt.

Eloïse Cotty studierte an der Ecole Nationale Supérieure d´Art de la Villa Arson in Nizza. Sie machte dort ihren Abschluss (DNAP) und setzte ihr Studium an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Cordula Güdemann fort. Seit November arbeitet sie an einer Gemäldeserie über Lafontaines Fabeln. Darin erscheinen die Tiere in einem veralteten, fossilisierten Zustand, beziehungsweise als Skelette. Durch Strich und Farbe reaktualisiert sie die Thematik mit einem Augenzwinkern.
Elsa Farbos diplomierte (DNSEP) an der Haute Ecole des Arts du Rhin in Strasbourg. Anschließend studierte Sie im Rahmen eines Austauschprogramms an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Mariella Mosler. In ihrer Arbeit zur Fabel La mort et le Bûcheron (Der Tod und der Holzfäller) steht die Moral der Geschichte in Bezug zu ihrer skulpturalen Arbeit. Die starke Beziehung zwis¬chen Holzfäller und Holz spielt auf die enge Verbindung von Bildhauer und Material an. Das Porzellan in ihrer Installation deutet auf die Widersprüchlichkeit des gleichsam starken und zerbrechlichen Körpers hin.

Der Eintritt ist frei
Ausstellungsöffnungszeiten: Di-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-16.00 Uhr
Veranstalter: Institut français Stuttgart. In Zusammenarbeit mit der GEDOK.

Nachgefragt: Zu Besuch im Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung

french german 

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Produktion und Produkte in Zeiten des demografischen Wandels

Donnerstag, 23. Februar, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Als gesellschaftliches Phänomen betrifft der demografische Wandel sowohl Frankreich als auch Deutschland. So ist die Geburtenrate seit 1972 in Deutschland niedriger als die Sterberate und bereits heute sind 25 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Frankreich konnte seit den 1970er Jahren eine dynamische Geburtenrate aufweisen, aber auch dort beginnen die Werte zu stagnieren und so sind die Franzosen durch die konstante Erhöhung der Lebenserwartung der letzten Jahrzehnte ebenso von der Alterung der Bevölkerung betroffen.

Dieser Altersanstieg hat direkte Auswirkungen auf die Produktion und den Konsum. Um ihre Produktivität und Dynamik zu erhalten, sucht die deutsche Industrie im Ausland nach qualifizierten Arbeitskräften und versucht u.a. mit familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen, oder der Robotisierung von Arbeitsprozessen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Die besonderen Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft führen zu neuen Marktsegmente für Produkte und Dienstleistungen wie Roboter und Überwachungssysteme.

Das Gespräch wird sich mit den Herausforderungen für die Industrie und den damit einhergehenden Chancen zur Erschließung neuer Märkte befassen.

Grußworte:
Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreich und Leiter des Institut français Stuttgart
Günther Fleig, Mitglied des Vorstands der Freunde des Institut français Stuttgart e.V.

Präsentationen mit anschließender Podiumsdiskussion

Referenten:
Guy Maugis, Präsident der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer und Berater der Geschäftsführung Robert Bosch GmbH
Stephan Kreutzer, Leiter der Geschäftsfeldentwicklung AAL bei der HAGER Group und Geschäftsführer der Atral-Secal GmbH Weinheim
Moderation:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13
Veranstalter: Institut francais Stuttgart und Freunde des Institut français Stuttgart e.V. In Kooperation mit der Stadt Fellbach, der DGAP, der IHK Stuttgart und dem Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Ibis und Dassault Systemes.

Didacta 2017 in Stuttgart – Auf dem Stand des Ernst Klett Verlags

www.france-blog.info war heute auf der Didacta 2017 in Stuttgart: 14.-18.2.2017.

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Wir sehen uns dort morgen wieder?

> Unternehmen Bildung: Die Verlage der Klett Gruppe auf der didacta 2017

Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017
Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre

Prix des lycéens allemandsAm 3. Februar 2017 hat Charlotte Erlih zu Gast im > Institut français de Stuttgart ihren Thriller> 20 pieds sous terre Stuttgarter Schülern vorgestellt und mit ihnen über ihren Roman Francfort en français 2017 diskutiert. Georges Leyenberger, der stellvertretende Direktor des Institut français, stellte Charlotte Erlih den Schülerinnen und Schülern vor, die, und das merkte man ihren Fragen, den Roman sehr genau gelesen hatten und mehr als eine Stunde die Autorin nach der Konzeption ihres Romans, nach den Charakteren und der Art und Weise, wie sie ihr Buch geschrieben hat, befragt haben.

> Prix des lycéens allemands 2017

Manions Bruder Théo stirbt durch einen Stromschlag auf den Schienen der Pariser Metro. Was machte Theo mitten in der Nacht in dem U-Bahn-Tunnel zwischen den Stationen Père Lachaise und Gambetta? War es wirklich ein Unfall? Manon akzeptiert das nicht und macht sich auf die Suche.

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