« Nous demandons au premier ministre et aux candidats à la présidentielle de s’engager à décréter l’urgence climatique » : l’appel de Yann Arthus-Bertrand, Pierre Hurmic, Jean Jouzel, Laurence Tubiana
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Während die AfD in Deutschland die Auffassung der Klimawandel sei menschengemacht als unwissenschaftlich ablehnt und jegliche Maßnahmen dagegen verweigert (> https://www.afd.de/energie-umwelt-klima), gibt es in Frankreich nach den Hitzeperioden und den außergewöhnlichen Waldbränden einen dringenden Aufruf an die Regierung die Folgen des Klimawandels ernstzunehmen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen:
Der Sommer 2026 habe laut den Unterzeichnern deutlich gemacht, wie verwundbar und schlecht vorbereitet Frankreich auf die Folgen des Klimawandels ist. Hitzewellen, extreme Waldbrände, historische Dürren sowie Probleme bei der Wasser- und Stromversorgung zeigen, dass der Klimawandel bereits spürbare Auswirkungen hat. Die Unterzeichner erinnern an die Gebiete rund um Bordeaux, wo mehr als 46.000 Hektar Wald verbrannten und rund 250.000 Menschen evakuiert wurden. Hinter diesen Zahlen stehen die Angst der Bewohner, der Verlust von Häusern und die Zerstörung der Natur. Die Autoren fordern deshalb, dass die französische Regierung und die Kandidaten der Präsidentschaftswahl sich zur Ausrufung eines klimatischen Notstands verpflichten.
« Nous demandons au premier ministre et aux candidats à la présidentielle de s’engager à décréter l’urgence climatique » : l’appel de Yann Arthus-Bertrand, Pierre Hurmic, Jean Jouzel, Laurence Tubiana – Le Monde, 21 septembre 20226