L’intervention d’Emmanuel Macron devant la 81ᵉ session de l’Assemblée générale des Nations unies à New York
| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | North American Sartre Society : 31st Annual Meeting 23.-24. Oktober 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |
1. Vous résumez le discours du Président français.
2. Quels sont les principes qu’il nomme pour réagir aux conflits dans le monde?
3. Quelles mesures préconisent-il pour rétablir la paix?
PONS vous soutient :
Il a notamment décrit les répercussions de ces conflits sur les prix mondiaux du pétrole et du gaz, qui posent à tous des défis majeurs. Sa question fondamentale était la suivante : „Au fond, la question qui nous est posée de manière très simple consiste à savoir si nous voulons vivre dans cet état de nature, avec une forme de retour de la loi de la jungle ou dans une société internationale civilisée.“ Und er erinnerte an die internationale Rechtslage. „Le droit international n’a jamais prétendu décrire la réalité. Il dit les limites que des puissances souveraines se sont volontairement fixées. Pour que la force ne soit pas le seul recours en cas de désaccord, pour que même dans le face-à-face de la guerre, l’ennemi demeure un être humain. Ce sont les leçons du XXe siècle. Ceux qui veulent les oublier aujourd’hui commettent tout à la fois une faute morale et une erreur politique.“ Et il s’adressa également à toutes les parties belligérantes : „Au Moyen-Orient, en Ukraine, en Afrique, l’industrialisation des crimes de guerre, des violations du droit et de la destruction des infrastructures civiles ouvrent un nouvel âge de la barbarie. Aucun d’entre nous ne peut vouloir être celui qui démantèle le cadre protecteur des conventions de Genève, alors que les attaques se multiplient de Dnipro à Gaza, de Bukavu à El Fasher, avec la Jordanie et le CICR. “
Macron a énoncé cinq principes fondamentaux : il souhaite œuvrer en faveur de la paix et du droit international, et réduire le fossé entre le Nord et le Sud. Il appelle également à une action résolue contre le changement climatique et en faveur de la biodiversité, ainsi qu’à une coopération et une réglementation internationales en matière d’intelligence artificielle, notamment pour protéger les enfants.
Emmanuel Macron befindet sich vom 21. bis 23. September 2026 nach New York, um dort an der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung teilzunehmen. In seiner Rede vor der Vollversammlung hat er die außenpolitischen Prioritäten Frankreichs vorgestellt. Insbesondere hob er die Vorteile und ie besondere Bedeutung einer wirksamen multilateralen Zusammenarbeit hervor. Er betonte, dass Frankreich will gemeinsam mit Partnern, die ähnliche Werte und Ziele verfolgen,gemeinsam auf internationale Krisen reagieren wolle. In seiner Rede konzentrierte sich der französische Präsident vor allem auf die Lage in der Ukraine („Frankreich ist dazu bereit – gemeinsam mit all jenen, die im Einklang mit den Grundsätzen der Charta handeln wollen und sich nicht mit Ohnmacht abfinden. So vereint in der Ukraine die Koalition der Freiwilligen, die wir gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich und Deutschland gebildet haben, all jene, die bereit sind, Frieden und Stabilität im Herzen Europas zu gewährleisten – dort, wo zwei Weltkriege ihren Anfang nahmen und wo sich niemand des Interesses entziehen kann.“) und im Nahen Osten.
Er beschrieb unter anderem die Auswirkungen dieser Konflikte auf die weltweiten Öl- und Gaspreise, die alle vor große Herausforderungen stellen. Seine grundsätzliche Frage lautete: „Im Grunde genommen lautet die Frage, die sich uns ganz einfach stellt: Wollen wir in diesem Naturzustand leben, in dem gewissermaßen das Gesetz des Dschungels wieder herrscht, oder in einer zivilisierten internationalen Gesellschaft?“ Und er erinnerte an die internationale Rechtslage. „Das Völkerrecht hat nie den Anspruch erhoben, die Realität zu beschreiben. Es legt die Grenzen fest, die sich souveräne Mächte freiwillig gesetzt haben. Damit Gewalt nicht das einzige Mittel im Falle von Meinungsverschiedenheiten ist, damit der Feind selbst in der Konfrontation des Krieges ein Mensch bleibt. Das sind die Lehren des 20. Jahrhunderts. Wer sie heute vergessen will, begeht zugleich einen moralischen Fehler und einen politischen Irrtum.“
Und er wandte sich auch an alle Kriegsparteien: „Im Nahen Osten, in der Ukraine und in Afrika läutet die Systematisierung von Kriegsverbrechen, Rechtsverstößen und der Zerstörung ziviler Infrastruktur ein neues Zeitalter der Barbarei ein. Keiner von uns kann wollen, derjenige zu sein, der den Schutzrahmen der Genfer Konventionen untergräbt, während sich die Angriffe von Dnipro bis Gaza, von Bukavu bis El Fasher, mit Jordanien und dem IKRK, häufen. “
Macron nennt fünf zentrale Prinzipien: Er will sich für Frieden und internationales Recht einsetzen, Dound die Kluft zwischen Globalem Norden und Süden verringern. Außerdem fordert er entschlossenes Handeln gegen den Klimawandel und für Biodiversität sowie eine internationale Zusammenarbeit und Regulierung bei künstlicher Intelligenz, insbesondere zum Schutz von Kindern.
> Discours du Président de la République lors de la 81e Assemblée générale des Nations Unies *.pdf -site du Palais de l’Élysée.
Traduit avec le soutien de deepl.com.

