Le miracle de la réconciliation franco-allemande.
Il y a 48 ans: La signature du traité de l’Élysée

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Les vœux du Président de la République au monde de la Connaissance et de la Culture

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Bestseller: Schon fast eine Million Exemplare
Stéphane Hessel, Indignez-vous!

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22 janvier 2011 : La journée franco-allemande /
Der deutsch-französische Tag

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La journée franco-allemande du 22 janvier
ou faire mieux connaître l’importance des relations franco-allemandes

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Frankeich und Deutschland:
Von der Erbfeindschaft zur Kernfreundschaft

Donnerstag, 20. Januar 2011 | 19.30 Uhr
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Eine Außenübertragung im Foyer der Stadtbücherei bieten wir an.
Stadtbücherei Stuttgart
Von der Erbfeindschaft zur Kernfreundschaft
Klaus Harpprecht | La Croix-Valmer
Elysée-Festvortrag

Der Elysée-Festvortrag erinnert an die Unterzeichnung des deutsch-französischen > Freundschaftsvertrages im Jahr 1963. Im Januar 2001 wird die Universität Stuttgart die Ehre haben, mit Klaus Harpprecht einen bedeutenden Intellektuellen und Mittler zwischen Deutschland und Frankreich als Festredner begrüßen zu dürfen. Klaus Harpprecht arbeitete seit 1948 als Journalist und wurde nach Stationen beim RIAS und WDR Korrespondent des ZDF in Washington. Als Leiter des S. Fischer Verlags von 1966-1969 erlebte er die Turbulenzen der Studentenbewegung in Frankfurt. Willy Brandt holte ihn 1972 als Berater ins Kanzleramt. 1982 wurde er Frankreich-Korrespondent der Wochenzeitung der ZEIT. Heute lebt er in Südfrankreich und gibt mit Michael Naumann die legendäre bibliophile Buchreihe Die Andere Bibliothek im Eichborn Verlag heraus.

In seinem Festvortrag wird er zentrale Entwicklungsstationen der deutsch-französischen Kooperation rekonstruieren und von seinen persönlichen Erfahrungen berichten.

Vortrag in deutscher Sprache.

Der Vortrag wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Do, 20. Januar 2011 19:30
Stadtbücherei Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 2

Ist der Elysée-Vertrag veraltet? / Le traité de l’Elysée est-il dépassé?

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Von Brassens bis Piaf: Saar-Uni erhält zweitgrößtes Archiv für französische Chansons in Deutschland

Non, je ne regrette rien von Edith Piaf oder „Les copains d’abord“ von Georges Brassens sind bekannte Chansons, die fast jeder mitsummen kann. Mehr als 20.000 französischsprachige Titel und Konzertmitschnitte werden jetzt im Institut für Musikwissenschaft der Saar-Uni archiviert. Dort können sich Interessierte ab Mitte Januar über 2000 CDs anhören. Zur Verfügung gestellt wurde die Sammlung von Radiomoderator Gerd Heger, der beim Saarländischen Rundfunk die Sendung Rendezvous Chanson präsentiert und die Konzertveranstaltung Bistrot Musique leitet. Das Chansonarchiv an der Uni wird am Mittwoch, dem 12. Januar, mit einem musikalischen Festakt eröffnet. Grußworte werden der französische Generalkonsul Philippe Cerf, die Vizepräsidentin für Europa und Kultur, Patricia Oster-Stierle, und Professor Rainer Kleinertz sprechen. Für die musikalische Unterhaltung bei der Eröffnung sorgt ebenfalls Gerd Heger. Zusammen mit seinem Partner Guido Allgaier präsentiert er Songs aus seinem Programm Je t’aime, du mich auch ein gemütlicher Gainsbourg-Abend auf deutsch.

Die wichtigsten Songwriter, echte Entdeckungen, aber auch völlig unbekannte Songs enthält das neue Chansonarchiv in der Bibliothek der Musikwissenschaft an der Universität des Saarlandes. „Das Archiv ist ein Querschnitt durch die Chansongeschichte von 1950 bis jetzt. Die wichtigsten Künstler wie etwa Georges Brassens, Barbara, Jean-Jacques Goldman oder Edith Piaf sind vertreten. Ebenso gibt es dort CDs von aktuellen Künstlern wie etwa Arnaud Fleurent-Didier oder La Grande Sophie,“ erklärt Gerd Heger. Der Journalist vom Saarländischen Rundfunk, der auch unter dem Namen Monsieur Chanson bekannt ist, stellt dem Professor für Musikwissenschaft an der Saar-Uni, Rainer Kleinertz, am 12. Januar seine umfangreiche CD-Sammlung mit französischen, belgischen, afrikanischen und schweizerischen Künstlern zur Verfügung.

Neben dem Musikarchiv des Saarländischen Rundfunks hat die Universität dann mit über 20.000 Titeln die zweitgrößte Chansonsammlung in Deutschland. Das neue Chansonarchiv in der Institutsbibliothek Musikwissenschaft (Gebäude C5 2, Zimmer 26, Lesesaal) ist offen für alle Interessierten. Sowohl Studenten und Dozenten als auch Lehrer und interessierte Privatleute können sich die CDs vor Ort anhören. „Ich freue mich, dass die Sammlung damit allen zur Verfügung steht, die sich für frankophone Chansons interessieren“, sagt Gerd Heger. Die Institutsbibliothek Musikwissenschaft ist montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags nach Vereinbarung geöffnet, eine Ausleihe der CDs ist nicht möglich. Literatur zu den Chansons wie Biographien und eine Überblicksgeschichte gibt es ebenfalls in der Institutsbibliothek. Auf der Basis des Chansonarchivs werden spezielle Lehrveranstaltungen in der Musikwissenschaft und der Romanistik angeboten, die sich im gleichen Gebäude befindet. Geplant sind außerdem Konzerte und Vorträge für die interessierte Öffentlichkeit rund um das Archiv.

Unterstützt wurde die Einrichtung des neuen Chansonarchivs an der Saar-Uni von der Vizepräsidentin für Europa und Kultur, Patricia Oster-Stierle, und den Romanistik-Professoren Valérie Deshoulières und Hans-Jürgen Lüsebrink.

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