Archiv für März 2017

Krimi à la française – Veranstaltungen des Instititut français in Leipzig während der #lbm17

Dienstag, 21. März 2017

>>>>> Das ausführliche Programm

An alle Krimibegeisterte: Entdecken Sie das spannende Programm des Instititut français während der Leipziger Buchmesse:

Krimi-Stadtrallye für alle – Do 25. / Fr 26.03.2017 – jeweils um 10:00 Uhr
Eine spannende Ermittlungsrallye durch die Leipziger Innenstadt.
Museum der bildenden Künste, Foyer, Katharinenstr. 10, 04109 Leipzig
Anmeldung frei. Viele tolle Preise zu gewinnen!

Lesung und Gespräch: Begegnung mit Jugendkrimiautor Julian Press im Rahmen vom Krimifest “Quais du polar”.
Fr 25.03.2017 – 17:30 bis 18:30 Uhr

Julian Press ist sowohl in Frankreich als auch in Deutschland für seine Ratekrimis und Wimmelbilder bekannt.
Institut français de Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig

Übersetzungswettkampf (in deutscher und französischer Sprache)
Fr 25.03.2017 – 18:30 Uhr

Bei diesem “Übersetzungswettkampf” werden Auszüge von Werken von Gary Victor ins Deutsche übersetzt mit Gary Victor und Peter Trier
Institut français de Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig
Eintritt frei. In deutscher und französischer Sprache.

Erste frankophone Kriminacht mit französischsprachigen Autoren aus Amerika und Europa.
Fr 25.03.2017 – 21:00 Uhr

Mitwirkenden: Caryl Férey, Sophie Hénaff, Dominique Manotti, Guy Delisle, Janis Ostiémi, Alexis Ragougneau, Dominique Sylvain, Jérôme Leroy, Gary Victor, Paul Colize, Quentin Mouron
Telegraph-Club, Dittrichring 18–20, 04109 Leipzig
Eintritt frei. In deutscher und französischer Sprache.

Leipziger Stadtrallye für alle: Feierliche Preisverleihung: Alle Teilnehmer an der Stadtrallye sind herzlich eingeladen! Es werden tolle Preise verlost!
Sa 26.03.2017 – 16:00 Uhr

Moderator: Volly Tanner
Institut français de Leipzig, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig – Eintritt frei.

Begegnung mit Guy Delisle
Do 24. März 2017 – 20:00 – 21:30 Uhr

Institut français, Leipzig Thomaskirchhof 20 04109 Leipzig
Lesung und Gespräch in französischer und deutscher Sprache.
Der kanadische Autor präsentiert seine neueste Graphic Novel: Geisel (Reprodukt 2017) (Originaltitel: S’enfuir. Récit d’un otage – Dargaud, 2016).
Moderator: Andreas Platthaus

Guy Delisle: Graphic Novels und Reportage

Montag, 20. März 2017

Café LesBar, Stadtbibliothek, 20. März 20167 20 h
Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Der kanadische Comiczeichner und Autor liest in der Stadtbibliothek.

Vom 18.-26.3. 2017 lädt die Internationale Woche der Frankophonie dazu ein, die Vielfalt der französischen Sprache zu entdecken. In der Stadtbibliothek präsentiert der kanadische Comiczeichner Guy Delisle in der Reihe Graphic Novels mit Geisel die Geschichte von Christophe André, der 1997 als Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen im Nordkaukasus von tschetschenischen Separatisten entführt wurde. Guy Delisle hat ihn einige Jahre später getroffen und die Geschichte seiner Geiselhaft aufgezeichnet: 111 Tage Warten, ohne jedes Wissen um das, was draußen passiert, ob man ihn für tot hält oder um seine Rettung bemüht ist. > Bitte weiterlesen

Veranstalter: Stadtbibliothek Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem > Institut français Stuttgart.

Alfred Grosser, Le Mensch. Die Ethik der Identitäten

Montag, 20. März 2017

Do 23. März 2017 Beginn: 17:00 Uhr | End: 18:30 Uhr
> Begegnung mit Alfred Grosser Zeitgeschichtliches Forum, Leipzig Grimmaische Str. 6 04109 Leipzig


Alfred Grosser Le MenschIm Verlag Verlag J.H.Diez Nachf. in Bonn erscheint in diesem Monat das Buch von Alfred Grosser(92 > Geburtstag) > Le Mensch. Die Ethik der Identitäten, ca. 240 Seiten, ca. 24,90 Euro ISBN 978-3-8012-0499-0.

> Alfred Grosser: Interviews auf unserem Blog

Verlagstext:
“Wer bestimmt, was der Mensch ist: als Individuum oder Amtsinhaber, als Angehöriger einer Gruppe, Religion oder Ethnie? Facettenreich und mit vielen persönlichen Rückblicken schreibt der große Europäer Grosser über die Entstehung und Moral sozialer Identität. Dabei wehrt er sich gegen ein altes Grundübel, das aktueller ist denn je – den Finger, der auf andere zeigt, das »schlimme DIE«: DIE Muslime, DIE Frauen, DIE Juden, DIE Deutschen, DIE Flüchtlinge. Ein großes Buch, das uns auffordert, auch in schwierigen Zeiten niemals unsere Menschlichkeit zu verlieren.

Klar in der Sprache und konkret in der Sache nimmt Alfred Grosser das Menschsein auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens unter die Lupe: Kultur, Politik und Erziehung, Geschlecht, Geschichte und Religion, Geld und nationale Mythen – und natürlich unsere Identität in einem Europa mit Flüchtlingen oder ohne. Er warnt eindringlich vor Politikverachtung und zieht Bilanz über das ‘Menschwerden inmitten der Verzweiflung am Weltgeschehen’. Sein Credo: ‘Penser juste, donc à la fois avec justesse et avec justice – Richtig denken heißt, mit Richtigkeit und mit Gerechtigkeit denken. Das klingt zwar im Deutschen nicht so gut, sagt aber doch das Wesentliche.'”

Veranstaltungen mit Alfred Grosser zu diesem Buch:

Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
> Eine Veranstaltung im Rahmen der lit.COLOGNE Moderation: Joachim Frank, Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger
Sonntag, 12. März 2017, Beginn: 17:00 Uhr
Börsensaal der IHK Köln


Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Moderation: Claus Leggewie, Professor für Politikwissenschaften und Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)
Dienstag, 14. März 2017, Beginn: 20:00 Uhr
LVR Landesmuseum, > Colmantstraße 14-16, 53115 Bonn < auf Google-Maps ansehen

Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Eine Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie und der VHS Düsseldorf
Moderation: Frank Vollmer, Rheinische Post
Mittwoch, 15. März 2017 – Beginn: 19:00 Uhr
Palais Wittgenstein, > Bilker Str. 7 – 9, Düsseldorf < auf Google-Maps ansehen und > weitere Termine.

18 au 26 mars 2017 : 22e édition de la Semaine de la langue française et de la Francophonie.

Sonntag, 19. März 2017

24. März 2017 Beginn: 14:30 Uhr | Ende: 21:00 Uhr
Eintritt frei
> Journée de la francophonie: Fokus Afrika
im Institut français Stuttgart, Schlossstr. 51, 70174 Stuttgart
Vorträge, Musik und Film zum Thema Frankophonie.



Spot de la Semaine de la langue française et de… von culture-gouv

La Semaine de la langue française et de la Francophonie – > #Sllf17 – est organisée chaque année autour du 20 mars. Elle est le rendez-vous régulier des amoureux des mots en France comme à l’étranger. Elle offre au grand public l’occasion de fêter la langue française en lui manifestant son attachement et en célébrant sa richesse et sa diversité. C’est une bonne ocasion de partager son goût pour les mots en organisant une manifestation autour de la langue française – nous le faisons sur notre blog depuis 10 ans avec bientôt 3000 articles – une conférence, un spectacle, une joute oratoire, un concours de poésie, un atelier d’écriture, etc. Cette semaine est aussi l’occasion de valoriser les multiples projets réalisés dans le cadre de l’opération « Dis-moi dix mots ».

La Semaine de la langue française et de la Francophonie vous invite à jouer avec les mots du numérique du 18 au 26 mars 2017 : > Les mots du numérique.

Wir ziegen hier schon mal die Tweetline von Bernard Pivot. Auf der Website der Semaine française steht: ” Pour incarner cette thématique, il fallait une personnalité à la fois passionnée de langue française et adepte des nouvelles technologies. Qui d’autre que Bernard Pivot, « gazouilleur » chevronné sur Twitter, comme il se définit lui-même, pour parrainer cette édition ?”

Damit haben wir auch gelernt, dass es nicht mehr twittern oder oder tweeter wie auch immer heißt, sondern gazouiller. Die Autoren der Website der Semaine française lassen keinen Zweifel zu: “Si l’on ne peut pas tout dire sur la Toile, tout peut se dire en français !”

> Dis-moi six mots sur la Toile

U.A. > Fureteur PONS hilft immer.

> Poésie en liberté 2017 : “La nouvelle édition du concours “Poésie en Liberté” sera lancée en janvier 2017 ! Tous les jeunes de 15 à 25 ans seront invités à s’emparer de la langue française et à proposer un texte inédit, en…”

Lehrerfortbildung: Journée de la francophonie: Fokus Afrika

Sonntag, 19. März 2017
> Francophonie
30 Artikel auf unserem Blog, u.a.:

> Le Grand tour de la Francophonie 2017 – 19.2.2017

> Nachgefragt: Pedro Kadivar, Une littérature-monde ? – 23.1.2017

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? – 23.1.12017

> Literaturhaus Frankfurt: Litprom Literaturtage 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ – mit unserem Dossier – 19.1.2017

Freitag, 24. März, ab 14.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart Im Rahmen der > Internationalen Woche der Frankophonie (18.-26.3. 2017) lädt das Institut français mit dem Journée de la francophonie dazu ein, politische, kulturelle und literarische Aspekte der Frankophonie unter dem Blickwinkel „Fokus Afrika“ zu entdecken. Während sich der erste Teil mit einer Fortbildung und Vorträgen zunächst speziell an LehrerInnen richtet, ist das anschließende Programm mit einer Lesung, Konzert und Filmvorführung frei für alle Interessierten.

Programm Teil 1 (Nur für LehrerInnen): 14.30 Uhr Vortrag « La Francophonie, une idée qui fait son chemin »
Das noch recht junge Konzept der Frankophonie zieht politisch wie kulturell eine neue Grenze des Französischen. Im Rückgriff auf die Schlüsselworte Diversität, Zusammenarbeit, Austausch, Entwicklung und Dialog erfordert das Konzept eine andere Perspektive auf die Welt und findet sich in einer neuen internationalen Gesamtheit wieder, in der mit der zunehmenden Länderzahl vielfältigste geographische, politische und religiöse Horizonte aufeinandertreffen.
Referent: Jacques Pécheur, ehemaliger Leiter der Abteilung Langue française des Institut français Paris und Chefredakteur der Zeitschrift Le Français dans le monde

15.45 Uhr Vortrag « 1960-2010 : 50 années d’indépendances africaines ? 50 années de création littéraire ! »
50 Jahre wirtschaftliche Unabhängigkeit machen sich nicht nur in der Politik bemerkbar, sondern stehen zweifellos auch für 50 Jahre Kreativität im literarischen Schaffen. Produktive Jahre, in denen afrikanische Schriftsteller Verleger und ein neues Publikum überzeugen konnten und so Stück für Stück die Buchhandlungen und die Weltbibliothek eroberten.
Referent: Bernard Magnier, Journalist und Herausgeber der Reihe Lettres africaines (Actes Sud), Experte für afrikanische Literatur und Kurator verschiedener Ausstellungen: Théâtres d’Afrique noire (Centre Georges Pompidou, 1984), Littératures d’Afrique Noire de A à Z (ADPF, 1991), Sony Labou Tansi (1947-1995) du Congo au monde (BFM Limoges 2015).
Die Veranstaltungen finden auf Französisch statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich: > praktikant.ling.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 / 239 25 24

Programm Teil 2 (für alle): 17.00 Uhr
Lesung & Gespräch: Janis Otsiemi „Libreville“

In seinem Kriminalroman beschreibt der gabunesische Schriftsteller Janis Otsiemi die komplizierte Aufklärung eines politischen Mordes und gibt Einblicke in die Verstrickungen von Macht, Politik und Korruption: Ein Jahr vor den Wahlen wird ein Journalist am Strand von Libreville nahe dem Palast des Präsidenten der Republik mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Aufgrund seiner kritischen Berichterstattung über die Ermordung des Sicherheitschefs der gabunischen Verteidigung und seiner Untersuchungen über die heimlichen wirtschaftlichen Beziehungen in Ghana war er den Mächtigen des Landes ein Dorn im Auge. Mit den Ermittlungen im Mordfall werden zwei Polizisten beauftragt, die ohne die bei uns übliche DNA-Analyse und Forensik auskommen müssen und auf Zeugenaussagen und Informanten angewiesen sind.

18.00 Uhr Buffet mit Musik: Duo Biaba-Sahbai
Der Komponist, Sänger und Gitarrist Landry Biaba wuchs in Kamerun auf, wo er sich bereits als Kind seine erste Gitarre mit Saiten aus Bremszügen alter Fahrräder baute. Sein Musikstil ist nicht minder kreativ: Mit der originellen Mischung aus Jazz, Pop, Bossa Nova und der traditionellen Musik seines Heimatlandes – Mangambeu und Bikutsi – geht er gemeinsam mit seinem Jazzpianisten Sam Sahbai über die kulturellen und musikalischen Grenzen hinaus. Mit einer Musik, die eine Hymne an die Hoffnung und die Toleranz sein will, laden die beiden zur Entdeckung ihres komplexen, musikalischen Universums ein.

19.00 Uhr Filmvorführung: „Aya de Yopougon“
Der auf dem gleichnamigen Comic von Marguerite Abouet und Clément Oubrerie basierende Animationsfilm (F 2013, 84 Min., OmeU) rückt fernab aller westlichen Klischees das turbulente afrikanische Alltagsleben der drei jungen Frauen Aya, Adjoua und Bintou in den Mittelpunkt. Sie sind Freundinnen und leben Ende der 1970er-Jahre in der ivorischen Metropole Abidjan – während die 19-jährige Aya von einer Zukunft als Ärztin träumt, schlagen sich Adjoua und Bintou die Nächte in den örtlichen Tanzbars um die Ohren und rauben ihrer Freundin mit ihren chaotischen Liebschaften den letzten Nerv…
Die Veranstaltungen finden auf Französisch statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13
Veranstalter: Institut français Stuttgart und Forum Afrikanum Stuttgart.
Mit freundlicher Unterstützung der Dr. Karl Eisele & Elisabeth Eisele Stiftung.

La formation des jeunes en Europe

Sonntag, 19. März 2017

Dieses Tweet von France-Strategie

ist eine gute Gelegenheit an unsere Bibliographie zu diesem Thema zu erinnern:

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

> Weitere Tweets: Formation des jeunes

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> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. - 26. September 2017

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