Archiv für die Kategorie 'Schüleraustausch'

IN-Projekte: Ausschreibung für das Jahr 2015
Die Ausschreibung für die IN-Projekte für 2015 hat begonnen!

Dienstag, 16. September 2014

Das Programm „IN-Projekte, innovative, interdisziplinäre und interkulturelle Projekte im deutsch-französischen Schulprojekte-Netzwerk“ (IN-Projekte) fördert gemeinsame Projekte von Schulklassen und -gruppen aus weiterführenden Schulen in Deutschland und Frankreich, in denen die Partnersprache intensiv unterrichtet wird (insbesondere im Rahmen eines bilingualen Zuges oder einer „section européenne“). Die geförderten Begegnungen ermöglichen die Durchführung gemeinsamer Austauschprojekte mit interdisziplinärem, interkulturellem und innovativem Charakter.

Wenn Sie und Ihr französischer Partner als Tandem arbeiten, in dem mindestens eine der beiden Schulen Intensivunterricht der Partnersprache anbietet (bilingualer Unterricht, Abibac, deutsch-französische Schule, Französisch ab der 5. Klasse) und wenn Sie beide ein Schüleraustausch im Rahmen eines interessanten Projektes für das Jahr 2015 organisieren möchten, das fächerübergreifend und innovativ ist sowie interkulturelle Dimensionen aufweist, dann lassen Sie uns Ihre Bewerbung zukommen! Ihr Projekt könnte als eines der « IN-Projekte 2015 » von der deutsch-französischen Kommission ausgesucht werden.

Bewerbungsschluss ist der 7. November 2014

> Online-Bewerbungsformular sowie mehr Informationen

Das Interview auf der Leipziger Buchmesse
Sina Raddatz, DFJW-Juniorbotschafterin

Sonntag, 30. März 2014

31.3.2014: > Unglaublich: DFJW-Juniorbotschafter bilden Menschenkette von Berlin nach Paris

Auf der Leipziger Buchmesse hat Sina Raddatz, DFJW-Juniorbotschafterin, am 13. März auf unsere Fragen geantwortet:(1)

Die 72 DFJW-Juniorbotschafter haben die Aufgabe in ihrer Region das DFJW zu repräsentieren und sind dafür in ganz Deutschland und Frankreich verteilt.

Sie möchten gerne mit den DFJW-Juniorboschaftern in Ihrer Region Kontakt aufnehmen? > DFJW-Juniorboschafter

1. Der Frankreich-Blog war anschließend auf dem Salon du livbre in Paris und dann auf der Didacta, deswegen kommt dieses Interview etwas verspätet.

L’OFAJ au Salon du Livre 2014 de Paris

Sonntag, 16. März 2014

french german 

Nachgefragt: Ein Gespräch mit Béatrice Angrand,
Generalsekretärin des OFAJ/DFJW

Mittwoch, 19. Februar 2014

Am 14. Februar hat Béatrice Agrand, die Generalsekretärin des > Deutsch-französischen Jugendwerkes, uns in Paris zu einem Interview empfangen:

Unsere Fragen:

Madame Angrand, vous étiez la directrice des Instituts français à Timisoara en Roumanie et à Rostock avant d’être pendant 10 ans jusqu’en 2009 la conseillère du Président d’ARTE. Depuis 2009, vous êtes la Sécrétaire Genérale de L’OFAJ ensemble avec > Dr. Markus Ingenlath. L’an dernier, > L’OFAJ a pu fêter des 50 ans, en effet l’OFAJ a été créée en 1963 avec le Traité de l’Élysée.

Parlons tout d’abord de l’influence que L’OFAJ exerce aussi, combien d’échanges entre les élèves allemands et élèves français, l’OFAJ organise-t-il chaque année ? En somme, combien de rencontres ou conférences binationaux ont lieu chaque année?

> 50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

L’OFAJ n’organise pas seulement des échanges scolaires ?

En décembre dernier, votre conseil d’administration de a voté les orientations de l’OFAJ pour 2014-2016 et le budget 2014. Quels sont vos choix majeurs ? – Pendant l’année franco-allemande et le Cinquantenaire du Traité de l’Élysee, l’OFAJ a enfin reçu une augmentation des finances. Quelles activités pouvez-vous renforcer maintenant ?

L’OFAJ ne facilite pas seulement les échanges des jeunes, dans votre éditorial de votre newsletter de janvier, vous évoquez, sans ambages, aussi une mission in politique, en citant le danger de la montée des populismes en Europe.

Dans votre > éditorial de la letre d’information (N° 42, janvie 2014), vous mettez vos lecteurs en garde par rapport aux nouvelles médias, or > vous avez 5500 Fans sur Facebook, vous vous servez de > Twitter, vous intégrez ces médias dans la formation permanente. Web 2.0 est donc indispensable pour votre mission ?

PONS Wörterbuch online

Vous parlez même des > BarCamp et de nouvelles formes d’échanges en ligne. Elle sont un moyen pour atteindre ceux qui pour des raisons très différentes ne peuvent pas participer aux échanges traditionnels ?

70 jeunes avait participé, à l’occasion des élections en Allemagne, en septembre dernier à Berlin à un BarCamp « Les jeunes et la politique, je votre, dans je suis ». Les résultats de ce BarCamp encouragent-ils de prévoir d’autres rencontres de ce type ?

Le projet « L’Europe, c’est mon avenir si… » était un grand succès si l’on considère le nombre des participants… – La politique a pris acte de ce projet eParticipation ?

Vous développez actuellement d’autres projet pour mêler activités en ligne et hors-ligne ?

A part du projet eParticipation, quelles expériences par rapport aux réseaux sociaux faites-vous ? Les jeunes y contribuent avec leurs propres idées où ces échanges en ligne demandent beaucoup d’explications ?

Web 2.0 est aussi un moyen excellent pour promouvoir des connaissances des langues. L’OFAJ développe plusieurs initiatives, Raffuté, Télé Tandem et aussi un App qui s’appelle Mobidico. Comment les jeunes réagissent ? Ils s’en servent ?

Le Club OFAJ existe depuis 2013, c’est un réseau social. Combien de membres y participent déjà ?

Pensez-vous que le Programme Brigitte Sauzet qui permet aux élèves en France et en Allemagne l’échange de trois mois est suffisamment bien connu ? Or, il paraît que les capacités ne suffisent jamais ?

Vous avez mis en route quelques grands projets. Par exemple vous organisez le projet 100 jeunes stagiaires en France et en Allemagne en coopération avec Airbus
?

L’OFAJ, participe-t-il à la commémoration de l’année du Centenaire 1914-1918 ?

Und jetzt noch ein paar Minuten auf Deutsch. Warum sollte man Französisch lernen?

EADS und DFJW: 100 Praktikumsplätze

Dienstag, 19. November 2013

french german 

Nachgefragt:
Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

Donnerstag, 6. Juni 2013

Das > Deutsch-französiche Jugendwerk Im Rahmen des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages von 1963 wird auch der 50. Geburtstag des Deutsch-Französischen Jugendwerks/Office franco-allemand pour la Jeunesse (DFJW-OFAJ) gefeiert. Das DFJW ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Es ist einige Monate nach der Unterzeichnung des Deutsch-französischen Vertrages vom 22. Januar 1963 durch ein zwischenstaatliches Abkommen vom 5. Juli 1963 entstanden. Markus Ingenlath der Generalserketär des DFJW hat uns mit dem > transportablen TV-Studio am Mittwoch, 5. Mai 2013, zu einem Gespräch über das DFJW nach Berlin eingeladen.

Markus Ingenlath ist seit 2012 Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zusammen mit seiner Kollegin, der französischen Generalsekretärin Béatrice Angrand, die seit April 2009 im Amt ist, leitet er das Jugendwerk. Zuerst hat er uns den Status des DFJW erläutert.

Dann haben wir über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen gesprochen. Das Knirschen scheint im Augenblick leiser zu werden?

Dann hat der Generalsekretär uns das Jugendwerk als einen wichtigen Akteur im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation oder Netzwerkes vorgestellt.

Im Infobrief des DFJW von 2012 steht: „Vor allem aber benötigen wir weiterhin ein gemeinsames Ziel, das Deutsche und Franzosen verfolgen. Dies kann nach Lage der Dinge nur ein in Frieden, Freiheit und Wohlstand geeintes Europa sein.“ Herr Ingenlath hat uns erläutert, die dieses Ziel in der Arbeit des DFJW umgesetzt wird. Welche Aufgaben hat das Jugendwerk? Was vermittelt das DFJW in erste Linie? Kulturerfahrungen, Lebensgewohnheiten oder Sprachkenntnisse?

Das > Jugendwerk eine Reihe von> Pilotthemen für seine Arbeit definiert:

• Frühkindliches Lernen und Förderung der Partnersprache
• Berufsausbildung und Kontakte mit Unternehmen
• Integration und Chancengleichheit
• Neue Medien
• Kulturelle Bildung
• Mehrwert des DFJW

Wir haben über die Finanzierung des DFJW gesprochen – es gibt ein bisschen mehr seit Anfang 2013, aber noch immer können nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Und trotzdem müsste das DFJW noch mehr Werbung machen, um bei den Schülern bekannter zu werden. 2011 und 2012 wurden 200 000 junge Deutsche und Franzosen erreicht. Das ist eine beeindruckende Zahl. Aber wir haben in Deutschland 2013 an allgemeinbildenden Schulen in den Klassen 5-13 geschätzt ungefähr anderthalb Millionen Schüler, die Französisch lernen. Oft haben die Abwähler, die Französisch aufgeben, noch nie etwas vom Jugendwerk gehört. Das DFJW erreicht wohl nur nur jeden 6. oder 7. Schüler, der Französisch lernt. Was unternimmt das Jugendwerk, um sich noch bekannter zu machen?

Im Élysée-Vertrag von 1963 steht: „Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen.“ Diese Aufgabe wurde nicht erfüllt und gilt heute immer noch.

> www.ofaj.org – > www.dfjw.org

> Tele-Tandem
> Mobidico – Die Glossar-App des DFJW

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