Archiv für die Kategorie 'Schüleraustausch'

Das Interview auf der Leipziger Buchmesse
Sina Raddatz, DFJW-Juniorbotschafterin

Sonntag, 30. März 2014

31.3.2014: > Unglaublich: DFJW-Juniorbotschafter bilden Menschenkette von Berlin nach Paris

Auf der Leipziger Buchmesse hat Sina Raddatz, DFJW-Juniorbotschafterin, am 13. März auf unsere Fragen geantwortet:(1)

Die 72 DFJW-Juniorbotschafter haben die Aufgabe in ihrer Region das DFJW zu repräsentieren und sind dafür in ganz Deutschland und Frankreich verteilt.

Sie möchten gerne mit den DFJW-Juniorboschaftern in Ihrer Region Kontakt aufnehmen? > DFJW-Juniorboschafter

1. Der Frankreich-Blog war anschließend auf dem Salon du livbre in Paris und dann auf der Didacta, deswegen kommt dieses Interview etwas verspätet.

L’OFAJ au Salon du Livre 2014 de Paris

Sonntag, 16. März 2014

french german 

Nachgefragt: Ein Gespräch mit Béatrice Angrand,
Generalsekretärin des OFAJ/DFJW

Mittwoch, 19. Februar 2014

Am 14. Februar hat Béatrice Agrand, die Generalsekretärin des > Deutsch-französischen Jugendwerkes, uns in Paris zu einem Interview empfangen:

Unsere Fragen:

Madame Angrand, vous étiez la directrice des Instituts français à Timisoara en Roumanie et à Rostock avant d’être pendant 10 ans jusqu’en 2009 la conseillère du Président d’ARTE. Depuis 2009, vous êtes la Sécrétaire Genérale de L’OFAJ ensemble avec > Dr. Markus Ingenlath. L’an dernier, > L’OFAJ a pu fêter des 50 ans, en effet l’OFAJ a été créée en 1963 avec le Traité de l’Élysée.

Parlons tout d’abord de l’influence que L’OFAJ exerce aussi, combien d’échanges entre les élèves allemands et élèves français, l’OFAJ organise-t-il chaque année ? En somme, combien de rencontres ou conférences binationaux ont lieu chaque année?

> 50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

L’OFAJ n’organise pas seulement des échanges scolaires ?

En décembre dernier, votre conseil d’administration de a voté les orientations de l’OFAJ pour 2014-2016 et le budget 2014. Quels sont vos choix majeurs ? – Pendant l’année franco-allemande et le Cinquantenaire du Traité de l’Élysee, l’OFAJ a enfin reçu une augmentation des finances. Quelles activités pouvez-vous renforcer maintenant ?

L’OFAJ ne facilite pas seulement les échanges des jeunes, dans votre éditorial de votre newsletter de janvier, vous évoquez, sans ambages, aussi une mission in politique, en citant le danger de la montée des populismes en Europe.

Dans votre > éditorial de la letre d’information (N° 42, janvie 2014), vous mettez vos lecteurs en garde par rapport aux nouvelles médias, or > vous avez 5500 Fans sur Facebook, vous vous servez de > Twitter, vous intégrez ces médias dans la formation permanente. Web 2.0 est donc indispensable pour votre mission ?

PONS Wörterbuch online

Vous parlez même des > BarCamp et de nouvelles formes d’échanges en ligne. Elle sont un moyen pour atteindre ceux qui pour des raisons très différentes ne peuvent pas participer aux échanges traditionnels ?

70 jeunes avait participé, à l’occasion des élections en Allemagne, en septembre dernier à Berlin à un BarCamp « Les jeunes et la politique, je votre, dans je suis ». Les résultats de ce BarCamp encouragent-ils de prévoir d’autres rencontres de ce type ?

Le projet « L’Europe, c’est mon avenir si… » était un grand succès si l’on considère le nombre des participants… – La politique a pris acte de ce projet eParticipation ?

Vous développez actuellement d’autres projet pour mêler activités en ligne et hors-ligne ?

A part du projet eParticipation, quelles expériences par rapport aux réseaux sociaux faites-vous ? Les jeunes y contribuent avec leurs propres idées où ces échanges en ligne demandent beaucoup d’explications ?

Web 2.0 est aussi un moyen excellent pour promouvoir des connaissances des langues. L’OFAJ développe plusieurs initiatives, Raffuté, Télé Tandem et aussi un App qui s’appelle Mobidico. Comment les jeunes réagissent ? Ils s’en servent ?

Le Club OFAJ existe depuis 2013, c’est un réseau social. Combien de membres y participent déjà ?

Pensez-vous que le Programme Brigitte Sauzet qui permet aux élèves en France et en Allemagne l’échange de trois mois est suffisamment bien connu ? Or, il paraît que les capacités ne suffisent jamais ?

Vous avez mis en route quelques grands projets. Par exemple vous organisez le projet 100 jeunes stagiaires en France et en Allemagne en coopération avec Airbus
?

L’OFAJ, participe-t-il à la commémoration de l’année du Centenaire 1914-1918 ?

Und jetzt noch ein paar Minuten auf Deutsch. Warum sollte man Französisch lernen?

EADS und DFJW: 100 Praktikumsplätze

Dienstag, 19. November 2013

french german 

Nachgefragt:
Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

Donnerstag, 6. Juni 2013

Das > Deutsch-französiche Jugendwerk Im Rahmen des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages von 1963 wird auch der 50. Geburtstag des Deutsch-Französischen Jugendwerks/Office franco-allemand pour la Jeunesse (DFJW-OFAJ) gefeiert. Das DFJW ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Es ist einige Monate nach der Unterzeichnung des Deutsch-französischen Vertrages vom 22. Januar 1963 durch ein zwischenstaatliches Abkommen vom 5. Juli 1963 entstanden. Markus Ingenlath der Generalserketär des DFJW hat uns mit dem > transportablen TV-Studio am Mittwoch, 5. Mai 2013, zu einem Gespräch über das DFJW nach Berlin eingeladen.

Markus Ingenlath ist seit 2012 Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zusammen mit seiner Kollegin, der französischen Generalsekretärin Béatrice Angrand, die seit April 2009 im Amt ist, leitet er das Jugendwerk. Zuerst hat er uns den Status des DFJW erläutert.

Dann haben wir über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen gesprochen. Das Knirschen scheint im Augenblick leiser zu werden?

Dann hat der Generalsekretär uns das Jugendwerk als einen wichtigen Akteur im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation oder Netzwerkes vorgestellt.

Im Infobrief des DFJW von 2012 steht: „Vor allem aber benötigen wir weiterhin ein gemeinsames Ziel, das Deutsche und Franzosen verfolgen. Dies kann nach Lage der Dinge nur ein in Frieden, Freiheit und Wohlstand geeintes Europa sein.“ Herr Ingenlath hat uns erläutert, die dieses Ziel in der Arbeit des DFJW umgesetzt wird. Welche Aufgaben hat das Jugendwerk? Was vermittelt das DFJW in erste Linie? Kulturerfahrungen, Lebensgewohnheiten oder Sprachkenntnisse?

Das > Jugendwerk eine Reihe von> Pilotthemen für seine Arbeit definiert:

• Frühkindliches Lernen und Förderung der Partnersprache
• Berufsausbildung und Kontakte mit Unternehmen
• Integration und Chancengleichheit
• Neue Medien
• Kulturelle Bildung
• Mehrwert des DFJW

Wir haben über die Finanzierung des DFJW gesprochen – es gibt ein bisschen mehr seit Anfang 2013, aber noch immer können nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Und trotzdem müsste das DFJW noch mehr Werbung machen, um bei den Schülern bekannter zu werden. 2011 und 2012 wurden 200 000 junge Deutsche und Franzosen erreicht. Das ist eine beeindruckende Zahl. Aber wir haben in Deutschland 2013 an allgemeinbildenden Schulen in den Klassen 5-13 geschätzt ungefähr anderthalb Millionen Schüler, die Französisch lernen. Oft haben die Abwähler, die Französisch aufgeben, noch nie etwas vom Jugendwerk gehört. Das DFJW erreicht wohl nur nur jeden 6. oder 7. Schüler, der Französisch lernt. Was unternimmt das Jugendwerk, um sich noch bekannter zu machen?

Im Élysée-Vertrag von 1963 steht: „Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen.“ Diese Aufgabe wurde nicht erfüllt und gilt heute immer noch.

> www.ofaj.org – > www.dfjw.org

> Tele-Tandem
> Mobidico – Die Glossar-App des DFJW

> Ofaj Dfjw

Abschlussveranstaltung des Forums “Europa nur mit uns” und der Fachkonferenz “The future of Democracy in Europe” in Ludwigsburg am 21. September 2012.

Dienstag, 25. September 2012

Nach sechs Veranstaltungen ab Mittwoch der letzten Woche einschließlich eines > Staatsaktes hat sich hier ein gewisser Stau ergeben. Aber jetzt kommen erst mal die Fotos von der Veranstaltung des Deutsch-französischen Instituts und der Stadt Ludwigsburg: Die Abschlussveranstaltung des Forums “Europa nur mit uns” und der Fachkonferenz “The future of Democracy in Europe” in Ludwigsburg am 21. September 2012 an die Reihe:

Mehr als 1000 Gäste kamen zu diesem Europa-Forum. Hier kommen die Fotos von der Veranstaltung. Und die war so perfekt gelungen, dass die Auswahl der Fotos sehr schwer fällt:

Rund 70 Fotos werden hier auf Klick in einer Lightbox auf schwarzem Hintergrund angezeigt, unter dem Mauszeiger erscheint am rechten Rand der Pfeil zum Weiterklicken, falls das nicht funktioniert bitte nocheinmal starten, unten rechts ein Link zum Schließen des Fensters CLOSE.


(Aus der Pressemitteilung des DFI:) „Sie alle beglückwünsche ich! Ich beglückwünsche Sie zunächst, jung zu sein. Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, … die persönliche Leidenschaftlichkeit, … um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat.“ Bei seiner „Rede an die deutsche Jugend“ im Schlosshof von Ludwigsburg am 9. September 1962 hatte de Gaulle die Jugendlichen ermutigt, sich aktiv an der Gestaltung der europäischen Zukunft zu beteiligen. 50 Jahre später könnte eine neue Generation junger Europäer an seine Botschaft anknüpfen und zeitgemäße Antworten dafür finden, wie sich die Bürger in Europa Gehör verschaffen können und welche Voraussetzungen an den Schulen gegeben sein müssen, um nachwachsenden Generationen das notwendige Wissen zu vermitteln, etwa in Form von Europa-Seminaren im Politik- und Geschichtsunterricht. Einen weiteren wichtigen Baustein zur Weitergabe von Informationen könnten die Medien liefern. Getreu der Überzeugungen des damaligen Staatspräsidenten de Gaulle, dass Europa ohne die Jugend nicht vorankommen wird.

Zum Gedenken an die Rede von 1962 haben die Stadt Ludwigsburg und das Deutsch-Französische Institut (dfi) im Jubiläumsjahr 2012 die Ludwigsburger Initiative gestartet, das dreisprachige online Forum Europa nur mit uns: > www.europa-nur-mit-uns.eu. Das Forum hat 350 junge Menschen aus Frankreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, Spanien, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik und den Niederlanden seit März 2012 zusammen gebracht. Ihr Auftrag ist es, konkret zu erproben, wie junge Leute angesichts der großen politischen Herausforderungen der Schuldenkrise, des demographischen Wandels und der Migration, des Klimawandels und der
Energieversorgung ihre Mitwirkung in Europa organisieren können. 100 ihrer Vertreter werden am 21. und 22. September tatsächlich hochrangige Politiker treffen.
Die 350 Teilnehmer haben über Monate hinweg in 31 Gruppen die großen politischen Themen in Europa diskutiert. Sie haben sich mit unterschiedlichsten Informationen, Texten und Meinungen auseinandergesetzt, um für sie brauchbare Formen der Mitwirkung zu finden.

100 der Teilnehmer kamen vom 19. bis 22. September 2012 nach Ludwigsburg und setzten ihre Debatten fort. Sie wurden von den 20 Wissenschaftlern unterstützt, die zeitgleich bei der internationalen Fachkonferenz „The Future of Democracy in Europe“ in den Räumen des dfi arbeiten werden. Das Schlusskommuniqué beider Gruppen soll am Abend des 21. September vorlegten.


Das Interesse an dieser Veranstaltung war riesig. Anlässlich dieser Podiumsveranstaltung im Forum am Schlosspark, an der die beiden Europaminister aus Deutschland, Staatsminister Michael Link, und Frankreich, Ministre Bernad Cazeneuve, teilnahmen, wurde das Ergebnis des Jugendforums „Europa nur mit uns`!“ überreicht: > Ludwigsburger Initiative *.pdf

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