Passeurs d’histoires

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Mfa Kera „Fatou Rama“ Lecture + Music

mfa-kera-berlin @ “Soleil du Sud “—Schwedenstr.15b//

13357 Berlin

Sat. May 7th / 20 Uhr

“Fatou Rama”- von und mit Mfa Kera

Vortrag auf Französisch mit musikalischer Belgleitung und Simulatanübersetzung auf Deutsch mit Texten aus dem Roman Fatou Ramader Komponstin und Sängerin Mfa Kera

mfa-kera-fatou-ramaLecture graduée
Mfa Kera: > Fatou Rama
Lektüre mit Audio-CD, abgestimmt auf Découvertes
Ab Ende des 3. Lernjahres
Umfang: 40 Seiten
ISBN: 978-3-12-591814-6

Fatou Rama, eine kleine Novelle, die in den einfachen Worten eines jungen kreolischen Mädchen die Zeit zwischen 1959 und 1962 beschreibt, eine Periode des Umbruchs für sie persönlich als sie von Madagaskar in den Senegal kam, und für Afrika auf dem Weg aus dem Kolonialismus zur Unabhängigkeit. Fatou Rama ist Keras geliebte Nanny, die ihr die Mutter ersetzte.
Für alle, die Geschichten mögen, die zeigen, was zur heutigen Wirklichkeit beitrug.

“I don’t know in which time it was, I always confuse childhood and Eden-like i mix up Death and Life-a bridge of softness connects them” Leopold Sedar Senghor

> www.blackheritage.de

Nachgefragt: Dany Laferrière „Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama“

Am 28. 4. 2016 war Dany Laferrière de l’Académie française im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast. Nach der Lesung hatte www.france-blog.info eine Gelegenheit nachzufragen:

„Ankündigungstext des Literaturhauses in Stuttgart:“ 2014 wurde das erste von Beate Thill ins Deutsche übertragene Werk von Dany Laferrière Das Rätsel der Rückkehr sogleich mit dem Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt Berlin ausgezeichnet. Das Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama nun ist der Roman der Lektüren, ein Buch für jeden, der gerne liest, oder vielleicht auch selbst schreiben möchte – kleine Erzählungen, von Freud und Leid des Schreibens.

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist:

… Dany Laferrière, geboren 1953 in Port-au-Prince, Haiti, arbeitete zunächst als Journalist bis er sich unter dem Druck des politisch repressiven Klimas 1976 gezwungen sah, nach Montréal auszuwandern. Für seinen Roman L’Énigme du retour, dt. Das Rätsel der Rückkehr, erhielt er 2009 den Prix Médicis. Der Autor lebt in Montréal und Miami und ist seit 2014 Mitglied der Académie française.

Das Autorengespräch führt Ina Hartwig, Literaturkritikerin und ehemalige Literaturchefin der Frankfurter Rundschau, in Anwesenheit der Übersetzerin Beate Thill.“

Veranstalter: Institut français Stuttgart & Literaturhaus Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der Vertretung der Regierung von Québec und des Institut français.

Wir haben Dany Laferrière nach seinem Buch L’Art perdu de ne rien faire (Montréal: Boréal) 2011, Paris: Grasset 2014 und Journal d’un écrivian en pyjama, Montreal: Mémoire d’encrer 2013) befragt: Comment un élève, peut-il, aujourd’hui se faire attraper par le virus de la lecture?

„Vive la famille“ – warum Eltern in Frankreich viel entspannter leben.

Das deutsch-französische Institut (dfi), die Stadtbibliothek Ludwigsburg und die VHS Ludwigsburg laden zu der Veranstaltung
„Vive la famille“ – warum Eltern in Frankreich viel entspannter leben. ein.

Die Autorin und Journalistin Annika Joeres stellt ihr Buch gleichen Namens vor und diskutiert mit dem Direktor des dfi Prof. Dr. Frank Baasner.

Vielleicht hätte Annika Joeres in Deutschland nie Kinder bekommen. Vielleicht hätte sie ihrer Karriere als Journalistin den Vorzug gegeben. Aber inzwischen lebt sie in Frankreich – und hier gehören Kinder zum Alltag. In ihrem Buch „Vive la famille“ versucht die Autorin, Mutter von zwei kleinen Söhnen, zu ergründen, warum die Geburtenrate im Nachbarland so viel höher ist als in Deutschland. Ihr Fazit: Die Franzosen machen vieles besser.

Laut Annika Joeres stellen Kinder in Deutschland einen ungleich größeren Einschnitt im Leben der Eltern dar. Die Folge: mehr Stress, Wettkampf um Kitaplätze, Karriereknick. Viele potentielle deutsche Eltern entscheiden sich deswegen gegen Kinder.
Als Annika Joeres mit ihrem Mann nach Frankreich zieht, findet sie ein Betreuungssystem vor, das weit besser an die Bedürfnisse der Eltern angepasst ist das Deutsche. Französische Eltern geben von ihrem Lebensstil vor der Geburt der Kinder weniger auf als ihre deutschen Pendants; von französischen Müttern und Vätern wird weniger Perfektion erwartet. Auf äußerst unterhaltsame Weise erkundet die Autorin die Unterschiede im System und im Denken.

Wie sehen die Franzosen ihr Betreuungssystem? Kritische Stimmen gibt es auch im Nachbarland. Frank Baasner wird im Anschluss an die Buchvorstellung ausgehend von aktuellen Zahlen den Stand der Kinderbetreuung in Deutschland und Frankreich erläutern und mit Frau Joeres diskutieren.

Anschließend werden sich beide gemeinsam den Fragen des Publikums stellen.

Wann und wo:
Dienstag, 3. Mai, 20 Uhr
Ludwigsburg, Kulturzentrum, großer Saal

Eintrittspreis: 8 Euro

3. Ausgabe des frankophonen Theaterfestival der Jugend FTFJ

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Das Team Thealingua in Kooperation mit Cours & Jardins kündigt die 3. Ausgabe des FTFJ (frankophone Theaterfestival der Jugend) ankündigen zu dürfen. Die Veranstaltung wird vom 13. – 17. Juni 2016 im JugendKulturZentrum Pumpe in Berlin stattfinden.
Das Festival, das von jungen und für junge Menschen zusammengezimmert wurde, bietet die Gelegenheit, die französische Sprache auf eine neue und angenehme Art und Weise durch das Theater für sich zu entdecken.

Im Saarland: Unser Chansonprojekt

UNSER CHANSONPROJEKT unter der Schirmherrschaft von Minister Ulrich Commerçon

Wer teilnimmt, gewinnt: Es gibt keine Verlierer und jeder eingereichte Beitrag wird belohnt!
Die besten Projekte gewinnen Geldpreise für die Klassenkasse (falls Abschlussklassen einen Geldpreis gewinnen, würde die dortige SV über dessen Verwendung entscheiden).

– erster Preis: 1.000 Euro
– zweiter Preis: 500 Euro
– dritter Preis: 250 Euro
– vierte Preise (insgesamt 12 mal): 100 Euro
– des Weiteren: Urkunden und viele Sachpreise von Klett

Einzige Bedingung: Das Projekt muss sich in irgendeiner Weise um französische Lieder im Unterricht drehen (Französisch, Musik, Sachkunde …). Der Inhalt ist den teilnehmenden Klassen überlassen, dennoch einige Ideen zur möglichen Umsetzung: Man
könnte …
– sich mit einem oder mehreren Liedern befassen (analysieren, vergleichen …)
– sich mit einem oder mehreren Sänger_innen befassen (Interview, Portrait …)
– ein eigenes Lied schreiben
– ein Konzert vorbereiten und vor Mitschüler_innen/Eltern geben
– ein Lied singen und auf Video aufnehmen
– einen gemeinsamen Konzertbesuch machen und auswerten
– ein gemeinsames Projekt mit einer französischen Partnerschule durchführen
– einen Artikel für die (Schüler-) Zeitung schreiben
– etwas ganz anderes machen …
Der Umfang des Projekts ist nicht vorgegeben und es gibt es keine Alterskategorien, da allein die Kreativität und die Originalität der Ideen bewertet werden. Selbstverständlich dürfen die Schülerinnen und Schüler die kompetente Unterstützung durch ihre Lehrerinnen und Lehrer in Anspruch nehmen.

Da an vielen Schulen die Zeit vor den großen Ferien für Projektwochen genutzt wird, ist der letzte Abgabetermin das Ende des Schuljahres, der 31. Juli 2016.

Natürlich darf die Dokumentation (z.B. Papierform oder Datenträger) auch schon früher
eingereicht werden:
– per Post: LPM – c/o Wolfgang Winkler – Beethovenstr. 26 – 66125 Saarbrücken
– per Mail: wwinkler@lpm.uni-sb.de hier können auch weitere Informationen erfragt
werden

22.-24. April 2016: Vichy fête Napoléon III

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Napoléon III., der 1848 zum ersten Staatspräsidenten gewählt wurde, und nach seinem (dritten) Staatsstreich am 2. Dezember 1851 im Dezember 1852 Kaiser wurde und bis 1870 Frankreich tiefgreifend modernisierte, fasziniert immer noch diejenigen, die mit seiner Biographie vertraut sind. Das Fest in Vichy bestätigt das spannungsreiche Verhältnis von Kunst und Politik, das in Frankreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Zeichen der beginnenden Moderne steht. Die Selbstdarstellung des Zweiten Kaiserreichs mittels der Kunst Kunst, Architektur und Geschichte sind nicht nur Medien der Macht, das Fest in Vichy erinnert daran, wie das Kaiserreich sich auch selber inszeniert hat.

Seit 2008 gibt es jährlich in Vichy eine historische Feier, die an das Zweite Kaiserreich erinnert:

„L’espace d’un week-end, du 22 au 24 avril, le temps s’inverse et l’architecture monumentale de Vichy, retrouve tout son lustre dans une débauche d’élégance et de musique qui enlève l’admiration des spectateurs pris au jeu.

Pour cette 9ème édition, on retrouvera les temps forts qui ont fait le succès de la manifestation les années précédentes : le prestigieux dîner dansant (samedi 23 avril, 20h) ou le grand défilé (dimanche 24 avril, 15h) de plus de 300 personnes en costumes et calèches. Pour clore ce week-end riche en émotions, le grand casino résonnera une nouvelle fois des fastueux échos des valses, polkas et autres mazurkas pour un grand bal (dimanche 24 avril, fin d’après-midi) réunissant les meilleurs danseurs et musiciens ainsi que les plus beaux costumes:“

> Le programme de Vichy fête Napoléon III

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Heiner Wittmann, Napoleon III. Macht und Kunst, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 17, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2013. Hardcover. ISBN 978-3-631-64209-2

Concours zur Journée franco-allemande – Zu gewinnen: Ein Konzert mit der kreolischen Sängerin Mfa Kera an Ihrer Schule!

keraMit Musik die französische Sprache erleben. Das ist das Motto, unter dem wir Ihren Schülerinnen und Schülern ein besonderes Erlebnis anlässlich der Journée franco-allemande ermöglichen möchten und verlosen dazu ein exklusives Schulkonzert mit der Sängerin, Komponistin und Schriftstellerin Mfa Kera.

Alles was Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler dafür tun müssen ist, uns bis zum 15. April 2016 einen Klassenbeitrag zum Thema Musik im Französischunterricht zu schicken. Das können eigene Kompositionen sein, kleine Videos, Collagen oder Beiträge zur frankophonen Musikwelt. Vielleicht haben Sie mit Ihrer Klasse auch die Lektüre Fatou Rama gelesen und sind davon inspiriert.

Eine Jury aus dem Ernst Klett Verlag entscheidet über die Sieger. Der Termin und Ablauf des Konzertes wird direkt abgestimmt.
Die Französisch-Redaktion des Ernst Klett Verlages

Alle Beiträge sind bis zum 15.4.2016 einzusenden an:

Ernst Klett Verlag GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stichwort: Schulkonzert Französisch
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart

oder per E-Mail an: > pr@klett.de

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