Schwärmen für die französische Kultur

Seit wenigen Tagen läuft der Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ und das erste Projekt wurde bereits eingereicht!!! Wer schwärmt noch für französische Kultur?

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Der Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ wendet sich an alle Kulturliebhaber und Kulturschaffende in Deutschland, die für französische Kultur schwärmen und mit Hilfe der Crowd ein Projekt in diesem Bereich realisieren wollen. Bewerben kann sich jeder, der ein Projekt zur französischen Kultur in den Bereichen Musik, Bildende Künste, Architektur, Design, Mode, Film, Tanz, Theater, Literatur, Sprache, neue Medien, Art de Vivre plant, das zugleich einen Bezug zu einer Region in Deutschland hat. Bis zu 25 Kulturprojekte können am Crowdfunding-Contest „Schwärmen für französische Kultur“ teilnehmen.

Dieser Contest ist eine Initiative des Institut français Deutschland und seiner deutschlandweit 24 regionalen Vertretungen, in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und mit freundlicher Unterstützung von Arte Creative und Citroën Deutschland.

Bewerben Sie sich bis zum bis 31. August 2015 mit einer kurzen Projektbeschreibung (nur für Projekte mit einer maximalen Fördersumme von 8.000 €) auf dieser Seite unter > „Bewerbung“.

Mehr zum Contest auf > http://institutfrancais.startnext.com/

„Double boucle“ – Aleschija Seibt & Oana Vainer – Retour de Paris N° 85 & 86


© Oana Vainer

Aleschija Seibt und Oana Vainer stellen Arbeiten aus, die während ihres Aufenthalts in Paris entstanden.

Vernissage: Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr
Finissage: Mittwoch, 5. August, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. Juli – 5. August
Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

Sechs inspirierende Monate haben die Künstlerinnen Aleschija Seibt und Oana Vainer an der Cité Internationale des Arts Paris verbracht. Nach ihrer Heimkehr präsentieren die Stipendiatinnen des Landes Baden-Württemberg in der Doppelausstellung „Double boucle“ (dt. Doppelschleife) im Institut français Stuttgart Arbeiten, die sie während ihres künstlerischen Aufenthaltes in der französischen Hauptstadt entwickelten – ihre persönliche „Retour de Paris“ (dt. Rückkehr aus Paris).

Aleschija Seibt ist Absolventin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seibts Arbeiten werden im Dialog mit Werken Oana Paula Vainers stehen. Die Absolventin der Kunstakademie in Bukarest und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart präsentiert eine vielgestaltige und politische Arbeit, die häufig mit Performances und Videos verbunden ist.

Mit der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg bietet das Institut français Stuttgart den Stipendiaten des Landes Baden-Württemberg seit 1986 die Gelegenheit, nach ihrer Rückkehr ihre in Frankreich entstandenen Arbeiten zu präsentieren. Bei der Ausstellung von Seibt und Vainer handelt es sich um N°85 und N°86 der Reihe „Retour de Paris“.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-16.00 Uhr Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: > Institut français Stuttgart. Mit der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Von Erlangen nach Oradour

radfahren-nach-oradur

2013 feierten Deutschland und Frankreich das > 50-jährige Jubiläum der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages– 67 Artikel auf diesem Blog. 2014 feierte die Stadt Erlangen ihr 50-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit Rennes in der Bretagne. Vom 17.07. – 01.08. 2015 radeln 20 Schüler, 4 Lehrer, 2 Studenten, 2 Eltern, 6 Vertreter aus Politik u. Wirtschaft auf einer „Friedensfahrt nach Limoges“ des Albert-Schweitzer-Gymnasiums eine Radfernfahrt über 1000 km nach von Erlangen nach Oradour.

> „Friedensfahrt“ nach Oradour – Radfernfahrt Erlangen – Oradour


Auf unserem Blog: > 10. Juni 1944: Gedenken in Oradour-sur-Glane (2013)

Termin

Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum

Auf dem 43. Webmontag in Stuttgart am 20. Juli 2015 hat www.france-blog.info den > Bericht des CNNum #AmbitionNumerique – Für eine französische und europäische Politik des digitalen Wandels – ausführlicher Beitrag auf unserem Blog mit Downloads und Videos – vorgestellt.

> Ambition numérique. Pour une politique française et européene de la transition numérique PDF – Download

Den > Webmontag gibt es in Stuttgart seit 2006. Als wir damit begannen hat uns das Literaturhaus Stuttgart mit der > Hochschule der Medien HDM ins Stuttgart-Vaihingen im Wechsel Räuem zur Verfügung gestellt. Heute unterstützen die > Wirtschaftsföderung Region Stuttgart und > MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft den Webmontag.

> > Conseil National du Numérique CNNum

Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stießen die Erklärungen zum Prozess der „Concertation“, der auf der Website > contribuez.cnnumerique.fr/ dokumentiert ist, und mit dem der Rat dem „Lettre de saisine“ des Premierminister gefolgt und auf der Grundlage von ca. 18000 Beiträgen 70 Empfehlungen in seinem Bericht vorgestellt hat.

Gegenprobe: Wer kennt bei uns die Digitale Agenda der Bundesregierung? Niemand der Zuhörer meldete sich.

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

Leider dauern die Vorträge auf dem Webmontag nur 15 Minuten. Also haben wir uns auf den Prozess der Concertation und einige Schwerpunkte konzentriert:

> Download der Präsentation des Berichts #AmbitionNumerique auf dem Webmontag in Stuttgart


Das PONS online Wörterbuch hilft uns immer.

CNNum: Frankreich und die digitale Transformation
Webmontag, Stuttgart 20.7.2015

Nachdem wir auf unserem Blog schon oft über den > Conseil National du Numérique CNNum berichtet haben, stellen wir am 20. Juli 2015, 18 Uhr, auf dem > Webmontag in Stuttgart den Bericht des CNNum vor, den er vom Oktober 2014 bis März 2015 erarbeitet hat : > #AmbitionNumerique – Der Bericht über die digitale Transformation von Wirtschaft und Politik in Frankreich und den er der Regierung in Frankreich übergeben hat: > @CNNum. Termin am 18. Juni 2015:Übergabe des Berichts #Ambitionnumérique an Premierminister Manuel Valls.

> contribuez.cnnumerique.fr

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/621803574939545603

https://twitter.com/CNNum/status/621782044390072320

https://twitter.com/CNNum/status/622265254836350976


Und wir reagiert die Regierung in Frankreich?

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/622520737706967040

Und hier bei uns?

https://twitter.com/RegierungBW/status/621933119382384640

Staatsgalerie Stuttgart – Thementag – Was darf Satire?

Eine Veranstaltung über die Satire und die Karikaturen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Sommes-nous Charlie?“
Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart
Conférences Sonntag, 5.7. 2015 : – 11:00 Uhr ► 15:30 Uhr À partir de 5.00 €

PROGRAMM:
11.00 Uhr:
Vortrag: „Lachen über die Mächtigen: Karikaturen und die politische Kultur Frankreichs“
Gast: Prof. Annie Duprat, Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM), Académie de Versailles
Moderation der Diskussion: Prof. Dr. Reinhard Steiner, Universität Stuttgart

Die Bürgerinnen und Bürger Europas haben sich die Meinungs- und Pressefreiheit im Zeitalter der Aufklärung hart erkämpft. In Frankreich wurde dabei die Karikatur schon früh zu einer scharfen Waffe gegen staatliche und religiöse Autoritäten. Die Lust am Lachen über die Mächtigen prägt bis heute die politische Kultur Frankreichs. Anders als in Deutschland stehen hier nicht Verständigung und Konsens im Zentrum, sondern die Freude an harte Rhetorik und polemischer Zuspitzung. Beginnend mit den Ursprüngen der politischen Karikatur zeichnet der Vortrag die Genese dieser „exception française“ nach und zeigt historische Kontinuitäten auf.

Annie Duprat ist Professorin für Moderne Europäische Geschichte am Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM) der Académie de Versailles und hat sich u.a. auf die Geschichte von politischen Darstellungen und Ikonographie spezialisiert. Sie ist stellvertretende Direktorin des Masterstudiengangs Geschichte/Geographie an der Université de Cergy-Pontoise und forscht am Zentrum für Kulturgeschichte zeitgenössischer Gesellschaften (CHCSC) der Université Versailles-Saint-Quentin (UVSQ). Darüber hinaus engagiert sie sich im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschriften Annales historiques de la Révolution française, Humoresques sowie Sociétés et représentations. Zu ihren Publikationen zählen u.a. Histoire de France par la caricature, Paris, 1999; Les Rois de papier. La Caricature de Henri III à Louis XVI, Paris, Belin, 2002; Images et Histoire. Outils et méthodes d’analyse des documents iconographiques, Paris, Belin, 2007.

Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzungshilfe.

12.30 Uhr:
„Karikatur – Presse – Freiheit“
Im Dialog: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach und Prof. Hendrik Ziegler, Universität Reims

Vor den Originalen in der Ausstellung machen Hans-Martin Kaulbach, Kurator der Ausstellung, und Prof. Hendrik Ziegler anschaulich, wie sich die Karikatur im Frankreich des 19. Jahrhunderts zu einem zentralen Bestandteil des französischen Zeitungswesens entwickelte – und dabei immer wieder der Zensur unterlag.

14.00 Uhr:
Podiumsgespräch: „Was darf Satire?“
Gäste: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach, Prof. Hendrik Ziegler, Kostas Koufogiorgos (Karikaturist, Stuttgart)
Moderation der Diskussion: Steffen Egle (Staatsgalerie Stuttgart)

Was darf Satire? Diese Frage wird und wurde in verschiedenen politischen Kontexten und Systemen immer wieder neu beantwortet. Die Gesprächsrunde versucht eine aktuelle Antwort mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

Eintritt: € 10 / € 5 (Freunde der Staatsgalerie), freier Eintritt für Studierende

Veranstalter: Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT, des Institut français Stuttgart und der Staatsgalerie Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung.

Institut français de Stuttgart :
PASSEURS D’HISTOIRES

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Le séjour des lauréats du concours scolaire, organisé dans le cadre du centenaire de la Première Guerre mondial

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