CNNum: Frankreich und die digitale Transformation
Webmontag, Stuttgart 20.7.2015

Nachdem wir auf unserem Blog schon oft über den > Conseil National du Numérique CNNum berichtet haben, stellen wir am 20. Juli 2015, 18 Uhr, auf dem > Webmontag in Stuttgart den Bericht des CNNum vor, den er vom Oktober 2014 bis März 2015 erarbeitet hat : > #AmbitionNumerique – Der Bericht über die digitale Transformation von Wirtschaft und Politik in Frankreich und den er der Regierung in Frankreich übergeben hat: > @CNNum. Termin am 18. Juni 2015:Übergabe des Berichts #Ambitionnumérique an Premierminister Manuel Valls.

> contribuez.cnnumerique.fr

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/621803574939545603

https://twitter.com/CNNum/status/621782044390072320

https://twitter.com/CNNum/status/622265254836350976


Und wir reagiert die Regierung in Frankreich?

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/622520737706967040

Und hier bei uns?

https://twitter.com/RegierungBW/status/621933119382384640

Staatsgalerie Stuttgart – Thementag – Was darf Satire?

Eine Veranstaltung über die Satire und die Karikaturen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Sommes-nous Charlie?“
Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart
Conférences Sonntag, 5.7. 2015 : – 11:00 Uhr ► 15:30 Uhr À partir de 5.00 €

PROGRAMM:
11.00 Uhr:
Vortrag: „Lachen über die Mächtigen: Karikaturen und die politische Kultur Frankreichs“
Gast: Prof. Annie Duprat, Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM), Académie de Versailles
Moderation der Diskussion: Prof. Dr. Reinhard Steiner, Universität Stuttgart

Die Bürgerinnen und Bürger Europas haben sich die Meinungs- und Pressefreiheit im Zeitalter der Aufklärung hart erkämpft. In Frankreich wurde dabei die Karikatur schon früh zu einer scharfen Waffe gegen staatliche und religiöse Autoritäten. Die Lust am Lachen über die Mächtigen prägt bis heute die politische Kultur Frankreichs. Anders als in Deutschland stehen hier nicht Verständigung und Konsens im Zentrum, sondern die Freude an harte Rhetorik und polemischer Zuspitzung. Beginnend mit den Ursprüngen der politischen Karikatur zeichnet der Vortrag die Genese dieser „exception française“ nach und zeigt historische Kontinuitäten auf.

Annie Duprat ist Professorin für Moderne Europäische Geschichte am Institut Universitaire de Formation des Maîtres (IUFM) der Académie de Versailles und hat sich u.a. auf die Geschichte von politischen Darstellungen und Ikonographie spezialisiert. Sie ist stellvertretende Direktorin des Masterstudiengangs Geschichte/Geographie an der Université de Cergy-Pontoise und forscht am Zentrum für Kulturgeschichte zeitgenössischer Gesellschaften (CHCSC) der Université Versailles-Saint-Quentin (UVSQ). Darüber hinaus engagiert sie sich im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschriften Annales historiques de la Révolution française, Humoresques sowie Sociétés et représentations. Zu ihren Publikationen zählen u.a. Histoire de France par la caricature, Paris, 1999; Les Rois de papier. La Caricature de Henri III à Louis XVI, Paris, Belin, 2002; Images et Histoire. Outils et méthodes d’analyse des documents iconographiques, Paris, Belin, 2007.

Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzungshilfe.

12.30 Uhr:
„Karikatur – Presse – Freiheit“
Im Dialog: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach und Prof. Hendrik Ziegler, Universität Reims

Vor den Originalen in der Ausstellung machen Hans-Martin Kaulbach, Kurator der Ausstellung, und Prof. Hendrik Ziegler anschaulich, wie sich die Karikatur im Frankreich des 19. Jahrhunderts zu einem zentralen Bestandteil des französischen Zeitungswesens entwickelte – und dabei immer wieder der Zensur unterlag.

14.00 Uhr:
Podiumsgespräch: „Was darf Satire?“
Gäste: PD Dr. Hans-Martin Kaulbach, Prof. Hendrik Ziegler, Kostas Koufogiorgos (Karikaturist, Stuttgart)
Moderation der Diskussion: Steffen Egle (Staatsgalerie Stuttgart)

Was darf Satire? Diese Frage wird und wurde in verschiedenen politischen Kontexten und Systemen immer wieder neu beantwortet. Die Gesprächsrunde versucht eine aktuelle Antwort mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

Eintritt: € 10 / € 5 (Freunde der Staatsgalerie), freier Eintritt für Studierende

Veranstalter: Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT, des Institut français Stuttgart und der Staatsgalerie Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung.

Institut français de Stuttgart :
PASSEURS D’HISTOIRES

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Le séjour des lauréats du concours scolaire, organisé dans le cadre du centenaire de la Première Guerre mondial

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Le colloque annuel du Groupe d’Etudes sartriennes 2015

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Vortrag. Jacques François (Caen): Die Romanistik des 19. Jahrhunderts: Deutsche Linguisten vs. französische Philologen

Datum: 10. Juni 2015 19:30
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Die Gründungsgeschichte der Romanistik im 19. Jahrhundert war durch den intensiven Austausch zwischen deutschen und französischen Literatur- und Sprachwissenschaftlern geprägt. Im Bereich der Sprachwissenschaft orientierten sich die französischen Forscher stark an den Arbeiten ihrer deutschen Vorläufer, um das Projekt einer systematischen, historisch-vergleichenden Disziplin voranzutreiben. Und selbst im Bereich der romanischen Philologie konnte die deutschsprachige Perspektive als Vorbild dienen, denn während die Franzosen vor allem die provenzalische Literatur erforschten, strebten die deutschen Philologen danach, den ganzen Raum der Romania in den Blick zu nehmen.

Der Vortrag wird am Beispiel von großen Forscherpersönlichkeiten wie L. Diefenbach, F. Diez, H. Schuchardt, W. Meyer-Lübke, G. Gröber und deren französischen Kollegen wie F. Raynouard, G. Paris, P. Meyer, J. Bédier die ebenso komplexen wie spannenden Wechselwirkungen dieser Disziplin nachzeichnen.

In deutscher Sprache.
Auf Einladung von Prof. Dr. Achim Stein (Institut für Linguistik/Romanistik).
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Zum 4. Mal: Der Theaterpreis der VDFG.

Die > Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. verleiht in Kooperation mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. im Rahmen ihres 60. Jahreskongresses 2015 in Düsseldorf am 20. September 2015, zum vierten Mal den Theaterpreis der VDFG.

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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Oberstufenkurse deutscher Gymnasien, Seminare der Romanistischen Fakultäten deutscher Universitäten, Arbeitsgemeinschaften oder andere vergleichbare Initiatoren, die im Schuljahr/Universitätsjahr 2014/2015 französischsprachiges Theater, Sketche, Performancen einstudiert und öffentlich aufgeführt haben oder aufführen werden können sich für den Theaterpreis bewerben. Stücke, die im Blick auf den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 das Thema „Frieden“ aufgreifen, sind besonders willkommen.

Die Bewerber reichen bis zum 26. Juni 2015 einen DVD-Videomitschnitt und einen Bericht über die Genese des Vorhabens, den Verlauf und die Auswertung bei der VDFG ein. Eine unabhängige Jury, koordiniert durch die Vereinigung der Französischlehrerinnen und –lehrer (VdF), wird die Preisträger ermitteln. Ausgelobt sind ein 1. Preis mit einem Preisgeld von 1.000 €, ein 2. Preis mit einem Preisgeld von 500 € und ein 3. Preis mit einem Preisgeld von 250 €. Eine kurze szenische Vorstellung des Erstprämierten ist programmlich in geeignetem Rahmen erwünscht.

Meldungen mit den erforderlichen Anlagen an: Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V., Postfach 1106, D 55001 Mainz.
Rückfragen an: Gereon Fritz, Raiffeisenweg 16, D 59929 Brilon, + 49.2961/53324 mfgfritz@versanet.de

> Ausschreibung Jugendtheaterpreis 2015 – deutsch
> Appell d’offres: Prix de theatre de la VDFG – français

François Hollande : Sommet des Entreprises pour le Climat

Die > 21. UN-Klima-Konferenz wird vom 30. November bis 15. Dezember 2015 in Paris stattfinden.

Die Rede von François Hollande anlässlich der Eröffnung « Sommet des Entreprises pour le Climat »(Unesco) am 20. Mai 2015 ist auch für Schülerinnen und Schüler eine gute Gelegenheit, sich mit dem Vokabular vertraut zu machen. > PONS hilft dabei:

„Vous y avez répondu à travers un certain nombre de grandes initiatives qui ont été lancées par de nombreuses organisations d’entreprises, de sociétés financières qui sont toutes convaincues que ce qui se joue, c’est l’avenir de la planète. Et de ce point de vue, quelle que soit sa place dans l’entreprise ou sa place dans la société, nous sommes tous concernés. Mais ce qui se joue à Paris, c’est aussi la transformation du monde, (Hervorhebung. d. Red.) soit parce que nous n’aurons pas été capables de trouver un accord, et alors nous serons sur une planète qui sera de plus en plus difficile à vivre, de plus en plus dure pour ses habitants, avec des risques de conflit majeur et de déplacements de populations, et avec aussi des défis industriels à relever de plus en plus difficiles à traduire par des réponses rationnelles.“

DIE ÜBUNG: Am besten zweimal anhören und dann eine kurze Zeitungsmeldung verfassen.

Und dann den Text der Rede Hollandes > Discours lors de l’ouverture du « Sommet des Entreprises pour le Climat ».(Unesco) lesen oder vorher mal reingucken… Wie gesagt > PONS hilft dabei.


saul-adhs-luege
Diagnose und Behandlung von ADHS hält Richard Saul beides gleichermaßen schlichtweg für falsch:

Richard Saul
> Die ADHS-Lüge
Eine Fehldiagnose und ihre Folgen – Wie wir den Betroffenen helfen.
Aus dem Amerikanischen von Dieter Fuchs (Orig.: ADHD does not exist)
1. Aufl. 2015, 317 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98046-2


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