Die Kathedrale – Romanik – Impressionismus – Moderne

Das Wallraf-Richatz Museum in Köln zeigt vom 26. Sept. 2014 – 18. Jan. 2015 die AUsstellung > Die Kathedrale Romantik – Impressionismus – Moderne

Ausstellungsankündigung: „Caspar David Friedrich hat es getan, genauso wie Alfred Sisley und Auguste Rodin; Claude Monet sogar 33-mal. Und auch Picasso, Macke, Lichtenstein, Warhol und Gursky, um nur die bekanntesten Künstler zu nennen. Sie alle ließen sich von der Anmut, Größe und Strahlkraft berühmter Kathedralen zu wunderbaren Werken inspirieren.

Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf im Herbst/Winter 2014 nach. In seiner großen Sonderausstellung „Die Kathedrale“ bringt das Kölner Haus mehr als 180 Exponate zusammen, die sich alle mit den monumentalsten Bauwerken des Mittelalters auseinandersetzen. Darunter alleine vier Werke aus dem legendären Zyklus von Monet mit dem er die Kathedrale von Rouen verewigte.

Am Beispiel der Kathedrale führt die Schau die Besucher durch einige der faszinierendsten Kapitel der Kunstgeschichte. Dabei zeigt sie nicht nur eine Fülle von Interpretationen aus den verschiedenen Epochen, sondern weist auch überraschende Bezüge der prominenten Künstler untereinander nach und verdeutlicht deren individuelle Zielsetzungen, Sichtweisen und Motivationen.“

Street Embassy 2013 Paris-Berlin

30 junge Rapper, Breaker, Beatboxer und Writer haben im April 2013 dieses Video realisiert. Das Centre Français de Berlin und die Vereine Witness, Gangway und Paris Est Mouv’ bedanken sich beim DFJW, dem Land Berlin und der Stadt Paris für die Unterstützung des Projektes, welches im Rahmen des > 50jährigen Jubiläums des Freundschaftsvertrages – 64 Artikel auf diesem Blog – stattfand.

> Street Embassy 2013

Dienstag, 23.9., 21 Uhr im SR 2: Neue Musik aus Frankreich und Umgebung

> Web 2.0 im Französischunterricht

Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
Ort Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Freitag 17.10. 2014 Uhrzeit 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt frei
Kartenreservierung h.wittmann@klett-gruppe.de
Veranstalter: Ernst Klett Verlag

Jede Menge neue und geniale Musik aus Frankreich und Umgebung heute abend ab 21 Uhr im RendezVous Chanson: >www.sr2.de/rendezvous-chanson – mit Paule-Andrée PA Cassidy, Coralie Biolay Clément, Bénabar, An Pierlé, Garou, Les Stentors, As Animals, Benoit Blue Boy, Salade de filles, Clarisse Lavanant, Frédéric Bobin, Les Maries (Hamburg) (MarieMarie-Laure Timmich), Une touche d’Optimisme, Laurent Berger, Léo Ferré, Les Ogres de Barback [Officiel], Camille, Arnaud Fleurent-Didier, Les Brünettes, Philippe Brach, Alexandre Désilets und The Honeymoon Killers.

Zu hören auch im Netz: > www.sr2.de/webradio.

Institut français de Stuttgart
Retour de Paris: Pension livrée – Demian Bern

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Französische Wochen im Großraum Stuttgart 9.-24.10.2014

Jetzt auf Facebook:

franzoesische-wochen-stuttgart-2014

Vom 9.-24.10.2014 finden im Großraum Stuttgart wieder die Französischen Wochen statt. Die Vorbereitungen können auf > Facebook verfolgt werden.

Die Französischen Wochen werden seit dem Jahr 1999 alljährlich ausgerichtet und stellen eine offene Plattform für die Darstellung der deutsch-französischen Kooperation dar, auf der Künstler, Institutionen und Vereine der Lebendigkeit und Vielfalt des kulturellen Austausches zwischen Deutschland und Frankreich Ausdruck verleihen. Un dieses Jahr ist > Klett wieder mit 2 Veranstaltungen mit dabei. Werfen Sie einen Blick in das > ProgrammheftWas für eine tolle Organisation! Wieviele E-Mails wohl hin-undhergeschickt wurden, wie oft telefoniert wurde! Bis dieses Programm fertig war! Beeindruckend was das Team vom Institut français in Stuttgart mit diesem Projekt schon realisiert hat. Wieder eine echte Steigerung. Die Vielfalt der Veranstaltungen kann sich sehen lassen. Wir sehen und? 9.-24.10.2014 in Stuttgart.

Seit 2010 ist das > Institut français de Stuttgart für die Organisation der Französischen Wochen zuständig.

> www.franzoesischewochen.de

> Download des Programmheftes 2014

Der Computer im Französischunterricht

Aus gutem Anlass haben wir diesen Artikel wieder nach oben geholt:

Nach dem Ende meiner Referendarzeit (mit Sprachlabor, Tageslichtschreiber, Kreide und Kassettenrekorder) ist der Computer in die Schule und dann in die Klassenzimmer gekommen. In den letzten Jahren haben sich die didaktischen Rahmenbedingungen für den Französischunterricht stark verändert: > Französischunterricht und das Web 2.0.


Romanistik und Neue Medien.1 Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule, von Heiner Wittmann

Dieser Beitrag erschien zuerst im Bulletin des Frankoromanistenverbandes 1/2012, S. 22-35.


Die Bilanz

Trotz aller teils berechtigten digitalen Euphorie darf man doch nach einer Bilanz fragen. Stellen wir uns eine Schulklasse oder Kurs mit 12 Schülern in der Oberstufe vor. Teilen wir die Klasse. Die eine Hälfte (Gruppe 1) erhält zwei oder drei interessante Texte zu den deutsch-französischen Beziehungen, vielleicht aus dem Horizons Dossier Relations franco-allemandes das Büchlein Mots en Contexte und die Aufgabe, einen Text in Form eines Éditorial zu verfassen, um einige Grundprobleme der deutsch-französischen Beziehungen darzulegen. – Die Schüler der anderen Hälfte (Gruppe 2) bekommen Laptops mit Internet-Zugang und ebenfalls die Aufgabe, einen Text zu verfassen, wie die andere Hälfte ihn schrieben wird. Alle Schüler denken an OÙ est DONC OR NI CAR? und nutzen die Konjunktionen, um ihre Argumente in dem Text zu nennen.

> Mit dem Computer lernen? Eine Auswahl von Artikeln auf unserem Blog 2009-2010 als PDF zum Herunterladen

Welche Hälfte wird zuerst fertig sein? Welcher Teil der Schüler kann den Inhalt der gelesenen Artikel am nächsten Tag noch wiedergeben? Welche Gruppe verfasst den besser strukturierten Text? Gruppe 1 wird wohl > mit der Hand schreiben. Natürlich werden die Schüler der Gruppe 2 sofort sagen, > ohne Computer kann man die Aufgabe nicht erledigen, während Gruppe 1 keine Zeit verliert, nicht in den Untiefen des Internets stöbern muss, sich auf die Inhalte konzentrieren kann und nach einer oder zwei Stunden ihr Papier abgeben kann, während Gruppe 2 immer noch sucht, oder Texte kopiert hat, sich auf die Struktur des Textes noch nicht geeinigt hat. Vielleicht sind sie ja auch schneller als Gruppe 1? Aber den Inhalt ihrer Texte und die Argumente auf ihrem Papier ist Gruppe 1 am nächsten Tag noch bestens geläufig. Und was kann Gruppe 2 noch berichten?

Auch im im digitalen Zeitalter ist es so wie immer, gelernt wird durch eigenes Tun und Erleben. Gibt es hier in der Runde Leser, die Gruppe 2 bevorzugen? Sicher, Sie werden gute Gründe haben. Ihre Schüler können sich bestimmt gut im Internet orientieren. Und haben auch schon Wikipedia im Französischunterricht genutzt.


Ludwig, Luise / Narr, Kristin / Frank, Sabine / Staemmler, Daniel (Hrsg.) (2013): > Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ (PDF). Abschlussbericht der Expertengruppe der 7. Initiative. Berlin: Internet & Gesellschaft Collaboratory,


Wir wissen, dass es viele Ansätze gibt, das > Web 2.0 (198 Artikel auf diesem Blog) im Französischunterricht einzuführen: > Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement. Die neuen Medien im Französischunterricht, die Gretchenfrage lautet aber, wird mit der PC-Technik besser gelernt? Werden mehr Texte gelesen? Werden bessere Texte geschrieben? Mehr Informationen bedeuten nicht unbedingt mehr Wissen. Welche Strategien setzen Lehrer ein, um die ungeheure bunte Vielfalt des Internets als Wissen für ihre Schüler verfügbar zu machen? Würde nur zu gerne wissen, in wieviel Prozent der Französischstunden, die heute stattgefunden haben, der PC eine wichtige Rolle außer als Projektionsgehilfen für den Beamer gespielt hat?

Wenn aber die Schüler das Mitmach-Lexikon von PONS entdecken, dann ist natürlich alles ganz anders:

PONS Wörterbuch online

und den > PONS-Vokabeltrainer finden und nutzen, dort das > deutsch-französische Forum aufrufen, die französische Verbtabelle auswendiglernen, sich > beim Wörterbuch anmelden oder > das Wörterbuch auf der eigenen Website oder auf dem Blog einbinden… dann, ja dann sieht die Beurteilung des Einsatzes des PC im FU ganz anders aus.

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