Am Montag gehen wir in die Stuttgarter Oper:
Denisov und Frankreich

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Montag, 3. DEZ 19.30 Uhr
Oper Stuttgart, Opernhaus, Foyer 1. Rang, Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Denisov und Frankreich. Ein Gesprächskonzert

„Es gibt in der ganzen Welt keine Beziehung, die so alt ist wie die zwischen der russischen und der französischen Kultur“, äußerte Edison Denisov im (französischen) Gespräch mit seinem Interpreten Jean-Pierre Armengaud. An Debussy habe ihn zunächst der Eindruck einer unkontrollierten Improvisation fasziniert – um beim näheren Studium dann eine Logik, „ebenso stark wie die Beethovens“, zu entdecken. Dem von ihm bewunderten Henri Dutilleux – „jedes seiner Werke ist vollkommen“– war Denisov auch persönlich verbunden: ihm verdankte er seinen ersten Aufenthalt in Frankreich. Im Gespräch und im gemeinsamen Musizieren mit Fédor Roudine-Denisov evoziert Armengaud das Echo dieser großen russisch-französischen Wahlverwandtschaft.

Claude Debussy: Sonate für Violine und Klavier (1916-17), Stücke für Klavier

Edison Denisov: Trois preludes für Klavier (1994) Signes en blanc für Klavier (1974), Sonate für Violine und Klavier (1963)

Henri Dutilleux: Prélude pour piano “Le jeu des contraires” (1973-88)

Klavier: Jean-Pierre Armengaud

Violine: Fédor Roudine-Denisov

Eintritt: 15 / erm. 7 Euro

Karten unter: > www.oper-stuttgart.de oder unter Tel. 0711/202090

Veranstalter: Oper Stuttgart in Kooperation

Stuttgart: Xavier Le Roy – Lecture Performance mit anschließendem Gespräch

Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart
1.12.2012, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr

„Maybe theory is biography, presenting it is a lecture, and doing a lecture is performing.“

In seiner Lecture Performance „Product of Circumstances“ löst der promovierte Biologe und Choreograph Xavier Le Roy auf humorvolle Weise die scheinbaren Widersprüche zwischen Wissenschaft, Forschung und Tanz auf und veranschaulicht, dass Forschen und Tanzen ebenso eins sind, wie Vorträge zu halten und auf der Bühne zu stehen. Mit seinen Studien, Beispielen und Analysen wird Tanz hier als eine komplexe und umfassende Art definiert, den Körper im Verhältnis zu Gesellschaft und Marktökonomie zu denken.

Im Anschluss an die Performance spricht Xavier Le Roy mit dem französischen Forscher, Kurator und Autor Christophe Wavelet, der derzeit Stipendiat an der Akademie Schloß Solitude ist. Sie verhandeln Themen wie u.a. Autobiographie und Dislozierung als künstlerische Methode; die Genese und Entwicklung von Le Roys choreographischem Material; sein Verständnis von Musik und die Bedeutung des künstlerischen Labors.

Sprache: Englisch

Eintritt: 4 / erm. 2 Euro / Mitglieder frei

Veranstalter: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Institut français Stuttgart

Jean-Louis Trintignant im Alten Schauspielhaus in Stuttgart

Am 15. November 2012 im > Alten Schauspielhaus

Jean-Louis Trintignant rezitiert drei freiheitsliebende Dichter des 20. Jahrhunderts – Boris Vian, Jacques Prévert, Robert Desnos

Vom Theater tri-bühne in Kooperation mit den Schauspielbühnen veranstaltet

Der französische Film- und Theaterschauspieler Jean-Louis Trintignant ist einer der berühmtesten Künstler Frankreichs. Kürzlich erhielt Michael Hanekes Film „Liebe“ mit ihm in der Hauptrolle in Cannes die Goldene Palme.

Neben der Darstellenden Kunst beschäftigt er sich aber mit großer Leidenschaft mit einer weiteren Disziplin: Er ist verrückt nach Poesie, er hält nicht inne, sie zu verschlingen und sie seinen Mitmenschen vorzutragen. Um uns an seiner Passion Teil haben zu lassen, hat er drei Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts gewählt, drei Menschen, die die Freiheit so unabdingbar liebten, wie er selbst es tut. Trintignant rezitiert Prévert, Vian und Desnos. Sie sprechen vom Widerstand und vom Kampf, von der gegenwärtigen Liebe und derjenigen, die fortging. Er spielt mit den Worten, bringt uns, jene wie Waffen schwingend, zum Lachen. Sein Vergnügen ist höchst ansteckend.

Diese Vorstellung ist die Eröffnung des vom Theater tri-bühne veranstalteten 11. Stuttgarter Europa Theater Treffens (SETT 2012).
In französischer Sprache (mit Übersetzungshilfe)

Inszenierung: Gabor Rassov
Licht: Orazio Trotta

Mit Jean-Louis Trintignant (Rezitation)
Daniel Mille (Akkordeon)
Grégoire Korniluk (Violoncello)

Do 15.11.2012 – 20:00 Uhr im > Alten Schauspielhaus
In französischer Sprache – mit Übersetzungshilfe
Eintrittspreis 24,- /19,-

> Kartenvorverkauf

8. Kongress des Frankoromanistenverbandes in Leipzig
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle

Sie finden 130 Fotos vom > Staatsakt in Ludwigsburg am 22. 9. 2012 und von der gemeinsamen > Presse-konferenz mit Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel auf diesem Blog.

Anlässlich der Eröffnung des 8. Kongresses des Frankenromanistentages in Leipzig (19.9.-21.9.2012) unter dem Motto [R]Evolution der Medien hat Frau Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, die Vorsitzende des Verbandes auf unsere Fragen gantwortet.

Frau Professor Oster-Stierle hat einen Lehrstuhl an der Universität Saarbrücken inne und ist dort auch Vizepräsidentin für Europa und Kultur. Der Verband trägt die Bezeichnung Frankoromanistenverband im Deutschen Romanistenverband e.V. Wir haben über diese Bezeichnung gesprochen, und ich habe sie gefragt, wofür ihr Verband steht?

Der Vorschlag für die diesjährige Tagung enthielt eine historische und aktuelle Perspektive. Medien waren in jeder Form schon immer ein Thema romanistischer Forschung. Aber unter dem Eindruck der Neuen Medien rücken die Medienrevolutionen vergangener Jahrhunderte in ein neues Licht? Die Neuen Medien mit ihren Inhalten können selber ein Studienobjekt sein. Zugleich darf man auch fragen, wird in dem Fach Romanistik das Angebot der Neuen Medien bisher zum Vorteil des Faches wirklich genutzt? Blogleser sind manchmal kritisch und finden, dass universitäre Forschung zu weit vom Schulunterricht weg ist. Tatsächlich dauert es lange, bis Forschungsergebnisse in der Didaktik oder gar in den Schulbüchern wirklich angekommen sind. Andererseits möchte ihr Verband die Aufmerksamkeit nicht ur auf die Universität, sondern überhaupt auf das Fach Französisch ziehen. Wie wird das gemacht?

Der Lesetipp:

Patricia Oster-Stierle, > Wir haben genug von euch, und ihr habt genug von uns. Fünfzig Jahre deutsch-französische Freundschaft: Wer erlernt heute noch die Sprache des Nachbarn, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2012.

In Ludwigsburg wird an diesem Wochenende der 50. Jahrestag der Rede de Gaulles an die deutsche Jugend mit einem > Staatsakt gefeiert. Wie will und kann der Romanistenverband zu einer Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen etwas beitragen?

In ihren Antworten kommt klar und eindeutig der Wunsch zum Ausdruck, mit dem ganzen Gewicht des Verbandes zu einer substantiellen Aufwertung des Französichunterrichts in den Schulen beitragen zu wollen.

In unserem Gespräch wurde die Agenda 2020 genannt.
Wir haben den > Aufruf von Professor Nerlich und seinen Kollegen erwähnt.

Letzter Aufruf: XXe. Festival AMIFRAN du 27.10 au 2.11.2012 à Arad en Roumanie

En Roumanie, on regrette vivement et avec raison qu’aucune troupe allemande participera au XXe. festival AMIFRAN du 27.10 au 2.11.2012 à Arad en Roumanie.

Des troupes de théâtre de

1 Pecs, Hongrie
2) Lycée Scientifique “ Galileo Galilei “ Catania, Italie
3) Lycée “ Xelmirez I “ Saint- Jacques- de- Compostelle, Espagne
4) Club Français de Moscou, Russie
5) Lycée Classique Européen de Catania, Italie
6) Lycée Français de Vienne, Autriche
7) Université de Smolensk, Russie
8) Lycée Elaios de Zaragoza, Espagne
9) Ecole Saint-Louis, Montréal, Québec, Canada
10) Ecole-des- Enfants- de- la- Terre, Waterville, Québec, Canada
11) Heilig Hart & College, Halle, Belgique

participent à ce Festival. Et les Allemands?

En absence d’une troupe allemande, les organisateurs se demandent si une petite délégation, professeurs et élèves, ne serait pas interessée à venir participer à leur festival (27 oct-2 nov) en qualité de „spectateurs actifs“ c’est à dire partager avec l’expérience du festival, participer à toutes les activités sans présenter un spectacle. Ce serait une excellente opportunité de découvrir et „d’attraper le virus du théatre en français“. Les organisateurs savent que cette info paase un peu tard sur le blog, or, “ qui ne tente rien n’a rien“. Il y des courses regulières Stuttgart-Timisoara et Timisoara est à 50 km d’Arad.

> Inscriptions au XX e festival.

> Le Festival – Les éditions – 1994-2011

> Asspociation Roumaine pour la Défense et l’illustration de la langue française

Abschlussveranstaltung des Forums “Europa nur mit uns” und der Fachkonferenz “The future of Democracy in Europe” in Ludwigsburg am 21. September 2012.

Nach sechs Veranstaltungen ab Mittwoch der letzten Woche einschließlich eines > Staatsaktes hat sich hier ein gewisser Stau ergeben. Aber jetzt kommen erst mal die Fotos von der Veranstaltung des Deutsch-französischen Instituts und der Stadt Ludwigsburg: Die Abschlussveranstaltung des Forums “Europa nur mit uns” und der Fachkonferenz “The future of Democracy in Europe” in Ludwigsburg am 21. September 2012 an die Reihe:

Mehr als 1000 Gäste kamen zu diesem Europa-Forum. Hier kommen die Fotos von der Veranstaltung. Und die war so perfekt gelungen, dass die Auswahl der Fotos sehr schwer fällt:

Rund 70 Fotos werden hier auf Klick in einer Lightbox auf schwarzem Hintergrund angezeigt, unter dem Mauszeiger erscheint am rechten Rand der Pfeil zum Weiterklicken, falls das nicht funktioniert bitte nocheinmal starten, unten rechts ein Link zum Schließen des Fensters CLOSE.


(Aus der Pressemitteilung des DFI:) „Sie alle beglückwünsche ich! Ich beglückwünsche Sie zunächst, jung zu sein. Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, … die persönliche Leidenschaftlichkeit, … um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat.“ Bei seiner „Rede an die deutsche Jugend“ im Schlosshof von Ludwigsburg am 9. September 1962 hatte de Gaulle die Jugendlichen ermutigt, sich aktiv an der Gestaltung der europäischen Zukunft zu beteiligen. 50 Jahre später könnte eine neue Generation junger Europäer an seine Botschaft anknüpfen und zeitgemäße Antworten dafür finden, wie sich die Bürger in Europa Gehör verschaffen können und welche Voraussetzungen an den Schulen gegeben sein müssen, um nachwachsenden Generationen das notwendige Wissen zu vermitteln, etwa in Form von Europa-Seminaren im Politik- und Geschichtsunterricht. Einen weiteren wichtigen Baustein zur Weitergabe von Informationen könnten die Medien liefern. Getreu der Überzeugungen des damaligen Staatspräsidenten de Gaulle, dass Europa ohne die Jugend nicht vorankommen wird.

Zum Gedenken an die Rede von 1962 haben die Stadt Ludwigsburg und das Deutsch-Französische Institut (dfi) im Jubiläumsjahr 2012 die Ludwigsburger Initiative gestartet, das dreisprachige online Forum Europa nur mit uns: > www.europa-nur-mit-uns.eu. Das Forum hat 350 junge Menschen aus Frankreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, Spanien, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik und den Niederlanden seit März 2012 zusammen gebracht. Ihr Auftrag ist es, konkret zu erproben, wie junge Leute angesichts der großen politischen Herausforderungen der Schuldenkrise, des demographischen Wandels und der Migration, des Klimawandels und der
Energieversorgung ihre Mitwirkung in Europa organisieren können. 100 ihrer Vertreter werden am 21. und 22. September tatsächlich hochrangige Politiker treffen.
Die 350 Teilnehmer haben über Monate hinweg in 31 Gruppen die großen politischen Themen in Europa diskutiert. Sie haben sich mit unterschiedlichsten Informationen, Texten und Meinungen auseinandergesetzt, um für sie brauchbare Formen der Mitwirkung zu finden.

100 der Teilnehmer kamen vom 19. bis 22. September 2012 nach Ludwigsburg und setzten ihre Debatten fort. Sie wurden von den 20 Wissenschaftlern unterstützt, die zeitgleich bei der internationalen Fachkonferenz „The Future of Democracy in Europe“ in den Räumen des dfi arbeiten werden. Das Schlusskommuniqué beider Gruppen soll am Abend des 21. September vorlegten.


Das Interesse an dieser Veranstaltung war riesig. Anlässlich dieser Podiumsveranstaltung im Forum am Schlosspark, an der die beiden Europaminister aus Deutschland, Staatsminister Michael Link, und Frankreich, Ministre Bernad Cazeneuve, teilnahmen, wurde das Ergebnis des Jugendforums „Europa nur mit uns`!“ überreicht: > Ludwigsburger Initiative *.pdf

Die Tagung des Frankoromanistenverbandes in Leipzig, 19.-22.9.2012: (R)evolution der Medien

Ab morgen tagt der Frankromomanistenverband in Leipzig.

Auf der Homepage des Verbandes steht „Der Frankoromanistenverband versteht sich als Fachverband für alle Wissenschaftler, die das Fach Französisch und die Frankophonie vertreten. Dies betrifft Sprachwissenschafter, Literaturwissenschafter, Kulturwissenschafter und Fachdidaktiker, die sich mit einem riesigen Forschungsgebiet beschäftigen: 220 Millionen Frankophone in 51 Ländern der Erde auf 5 Kontinenten sprechen Französisch.


> Argumente für Französisch – auf diesem Blog


Der Frankoromanistenverband setzt sich für den Unterricht des Französischen an den Universitäten und Schulen ein. Er arbeitet eng mit der Französischen Botschaft und den französischen Konsulaten zusammen, um dies effektvoll realisieren zu können. Er richtet alle zwei Jahre eine Tagung aus, die ein Forum für Nachwuchswissenschaftler darstellt und die allen Fachvertretern die Möglichkeit bietet, sich innerhalb verschiedenster Sektionen wissenschaftlich auszutauschen und gemeinsam über Probleme und Perspektiven des Fachs zu diskutieren.“


> Romanistik und neue Medien – auf diesem Blog


[R]evolution der Medien

Die Tagung nimmt die Medien in einer historischen und aktuellen Perspektive in den Blick. Schon die Epochenschwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit ist auch das Ergebnis einer Medienrevolution. An die Stelle der steinernen Botschaft der Architektur tritt als Medium mit einer „technischen Reproduzierbarkeit“ nämlich als der Druck, der Literatur und Wissenschaften in immer schnellere Bewegung versetzt, und sie größeren Leserschaften zugänglich macht. In den Sektionen dieser Tagung werden diese Fragen gestellt: „Welche Bedeutung hat die Erfindung des Buchdrucks für die Zirkulation des Wissens und für die Innovationen der Literatur? Wie verändert das neue Medium die Herausbildung eines neuen Lesepublikums? Wie wirken sich Zeitung und Feuilleton mit ihrer Beschleunigung der Druckverfahren (Schnellpresse, Endlospapier) auf die Herausbildung neuer literarischer Formen wie Feuilletonroman und Reportage als journalistische Form aus? (Vgl. hier etwa den Aufsatz von Fritz Nies „Schnell und viel – Gattungsbildung in Frankreich im Zeitalter des Endlospapiers“) Wie wurden und werden Medienumbrüche in der französischen und frankophonen Literatur immer wieder neu reflektiert? Welchen Einfluss hatte und haben sie auf die Sprache? Welche politische Rolle kommt in diesem Zusammenhang dem Schriftsteller zu? Inwiefern können aber auch die neuen Kommunikationsformen, die die medialen Revolutionen der allerjüngsten Zeit hervorgebracht haben, auf gesellschaftliche Verhältnisse Einfluss nehmen? (Vgl. als jüngstes Beispiel die Bedeutung der medialen Kommunikation für die Veränderung der politischen Situation in Tunesien)“

Das Medium der Sprache und die Vermittlung der Literatur durch Medien sind ein wesentlicher Forschungsgegenstand der Frankoromanistik. Mit den ‚neuen’ Medien hat sich das Feld der Frankoromanistik erheblich erweitert: Auch Methoden und die Ergebnisse der vergleichenden Medienwissenschaft die alle Arten von Medien analysiert – Filme, filmische Transpositionen, Text-Bild-Relationen, bande dessinée und Photographie, die Medien Fernsehen, Presse, Radio und Internet (Blogs, Netzliteratur…) – in den Blick nimmt, werden bei dieser Tagung berücksichtigt.

Die Tagung ist für die Frankoromanisten eine gute Gelegenheit, die Stärke und die Vielfalt der Romanistik in der Öffentlichkeit zu demonstrieren.

> Der Frankoromanistenverband im Deutschen Romanistenverband e.V.

> [R]evolution der Meiden. 8. Kongress des Franko-Romanisten-Verbands – Leipzig, 19.-22.9.2012


> Romanistik und Neue Medien – auf diesem Blog


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