Après des journées comme celle d’aujourd’hi, on peut se demander qui est-ce qui a gagné ? Nos voisins ? Nous ? Europe. Un bon exercice: Lisez quelques articles et commentaires des journaux pour apprécier le résultat. Où est la vérité ? Les titres des journaux semblent suggérer des appréciations différentes. Toutefois, avant de pouvoir constater un résultat net, on pet se permettre d’insister sur > le rôle des relations franco-allemandes en faveur de l’Europe.
Nach Tagen wie dem heute, darf man sich schon mal fragen, wer hat gewonnen? Unsere Nachbarn? Wir? Europa? Das ist wieder mal eine gute Übung. Lesen Sie einige Zeitungsartikel, um das Ergebnis beurteilen zu können. Wo ist die Wahrheit? Die Überschriften der Zeitungen scheinen ganz unterschiedliche Einschätzungen widerzugeben. Bevor man ein klares Ergebnis formulieren kann, darf man aber schon mal auf die > Rolle der deutsch-französischen Beziehungen zum Vorteil Europas hinweisen.
Schuldenschnitt, neue Kredite. Überall liest man andere Ratschläge, und die Bundeskanzlerin Angela Merkel dämpft die Erwartungen an den morgigen Gipfel, vielleicht um sich hinterher um so mehr über einen Erfolg freuen zu können? Ihren Erfolg? Unseren Erfolg? Einen Erfolg Frankreichs und Deutschlands? Kaum ein Zeitungsartikel kann noch die Dinge so auf den Punkt bringen, dass man die ganze Tragweite des Geschehens erfasst.
Nach wie vor bietet Le MONDE in dieser Krise mit die beste Berichterstattung. Systematisch und ausgewogen mit dem Verweis auf die früheren Artikel, die zum Verständnis der Griechenland-Krise notwendig sind: > Crise grecque : ce qui oppose Sarkozy et Merkel . Europa hat sich vielleicht zu schnell in eine Finanzsystem begeben, ohne dafür wirklich die Strukturen zu haben, oder man hat auf die gemeinsamen Vereinbarungen zu lasch geachtet. Man hat Schuldenobergrenzen vereinbart, die von Mitgliedsländern ignoriert wurden. Aus guten Gründen sahen die Verträge ein gegenseitiges Helfen zunächst und eigentlich auch jetzt nicht voraus. Und trotzdem werden Kredite in Milliardenhöhe gewährt. Kredite wozu? Um die Schulden zu mindern? Oder um ein Investitionsprogramm anzustoßen? Kommen die Kredite zu spät? zu halbherzig.?
Erik Izraelewicz signe un éditorial > „La chancelière et le président face à l’Histoire“ (LE MONDE, 20 juillet 2011) qui me paraît être très pertinent : „Et l’intérêt général, pour tout le monde, c’est de sauver l’euro, ce qui passe sans doute par de nouveaux transferts de souveraineté. L’euro n’est pas seulement la monnaie de 350 millions d’Européens. C’est désormais un bien commun, l’une des grandes devises du monde. Certains, en Allemagne, peuvent croire qu’ils pourraient s’en passer. C’est faux. La mondialisation n’est pas uniformisation, mais régionalisation : le monde de demain sera fait de grands blocs – monétaires, notamment – qui parleront d’égal à égal. L’Allemagne aurait tort de croire qu’elle serait plus forte sans l’Europe
Es ist die unbedingte Einigkeit, die jetzt zu demonstrieren ist. Gefolgt von Taten und nicht von den üblichen Versprechungen. künftig mehr gemeinsam machen zu wollen oder sich noch mehr austauschen zu wollen. Einmal mehr lohnt es sich, > deutsche und französische Zeitungen und Medien durchzusehen, und deren Standpunkte mit den offiziellen deutsch-französischen Beziehungen zu vergleichen. Sammelt man die Beurteilungen, zählt man die Perspektiven auf und betrachtet man die Lösungsvorschläge, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass allein schon auf dem Gebiet der Euro-Politik eine deutsch-französische Einigkeit auch schon ein paar Milliarden wert ist. Deutschland profitiert vom Euro, allein schon weil Schwankungen und Unsicherheiten der Wechselkurse in Europa weggefallen sind. Auch in einem Staatshaushalt wird es kein Regierungschef nie dulden, dass ein Ressort ungehemmt Geld ausgibt. Eine grundlegende Reform der Finanzpolitik steht in Europa auf der Tagesordnung. Eine ständige Reparatur nur in Sichtweite reicht nicht. Der Beginn einer echten gemeinsamen Finanzpolitik wirkt wahrscheinlich so wie ein weiteres Rettungspaket. Nur länger.
Darauf war ich gar nicht gefasst, vor allem nicht ausrüstungsmäßig. Aber eine Videokamera war mit dabei: Der Auftritt der > Bigband des Wagenburg-Gymnasiums aus Stuttgart im Hotel Maritim begeisterte die Gäste anlässlich des Empfangs zum französischen Nationalfeiertag durch Generalkonsul Michel Charbonnier. Das nächste Mal brauche ich für eine so große Band ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv, richtige Beleuchtung und mindestens einen Helfer, damit das Ereignis angemessen und fachgerecht aufgenommen werden kann. Videoaufnahme – der Film folgt gleich hier, – und Fotos, das geht zusammen nicht, aber die Videokamera hat zum Glück einen zusätzlichen Auslöser für Fotos:
Die Fotos vom Empfang kommen auch gleich dran. Einige werden hier gezeigt. Alle anderen auf der Website der Freunde des Institut français.
Das > Institut français de Stuttgart, das französische Generalkonsulat ebenso wie die deutsch-französischen Vereine von Stuttgart und Umgebung beteiligen sich am Sommerfestival der Kulturen, anlässlich des französischen Nationalfeiertages am 14. Juli und präsentieren auf dem Stuttgarter Rathausplatz einen französisch angehauchten musikalischen und festlichen Abend.
Als französischer Gast lassen die fünf Musiker der Gruppe El Gafla (Arabisch für Karawane) die Massen tanzen, dank einer kraftvollen Rhythmik, gekoppelt an wilde Blechblasinstrumente. Beeinflusst von Alternativ-Rock und einer Mischung aus Mano Negra, Negresses Vertes, Zelba und anderen, stellt ihre Musik einen multikulturellen Parcours dar, der einer reichhaltigen künstlerischen Mischung entstammt. Angeführt wird El Gafla von Karim Cahya, einem charismatischer Sänger aus Algerien, der seit 7 Jahren auf Französisch und Kabylisch seine Vision der Welt, seine Zweifel als Immigrant und seinen Alltag darstellt.
Bild
Der Förderverein der Ferdinand Bac Sektion des Wagenburg-Gymnasium wird auf dem Kulturmarkt anwesend sein und französische Spezialitäten zum Verzehr anbieten. Die weiteren Vereine werden mit Infoständen präsent sein, in denen sie über ihre Aktivitäten Auskunft geben.
Freier Eintritt
Veranstalter: Forum der Kulturen e.V. und Institut français de Stuttgart
In Zusammenarbeit mit: > Freunde des Institut français de Stuttgart, Club d’affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg, Club des Alsaciens, Connexion française, Französische katholische Gemeinde Stuttgart, Stuttgart Accueil, Union des Français de l’Etranger, Förderverein der Ferdinand Bac Sektion des Wagenburg-Gymnasium e. V., Förderverein deutsch-französischer Kultur.
Mit der Unterstützung von den Freunden des Institut français de Stuttgart
Le Club des Alsaciens de Stuttgart, l’Association Franco-Allemande de Filderstadt, Stuttgart Accueil et l’Union des Français de l’Etranger-Wurtemberg (UFE) ont décidé cette année d’offrir à tous les Français et amis de la France une fête la veille du 14 juillet ouverte à tout le monde sur la belle terrasse du Consulat Général de France et de l’Institut Français de Stuttgart.
Comme en France, c’est le 13 juillet au soir, à partir de 17 heures que nous nous retrouverons Diemershaldenstraße 11, 70184 Stuttgart où, dans une ambiance chaleureuse et festive, vous pourrez déguster crémant et vins d’Alsace, des spécialités alsaciennes, nos bons fromages français, de délicieux desserts et danser jusque tard dans la soirée.
Le groupe alsacien de Claudius Bannwarth « Musique et Spectacles » donnera la note musicale.
Venez nombreux et amenez vos amis, l’ambiance n’en sera que plus tonique.
Club des Alsaciens de Stuttgart et Environs e.V.
Stuttgart Accueil e.V.
Association Franco-Allemande de Filderstadt
Union des Français de l’Etranger-Wurtemberg (UFE)
Accès avec les transports en commun : U 15 ou Bus 42, arrêt Eugensplatz
Der Club des Alsaciens in Stuttgart, die Deutsch-Französische Gesellschaft Filderstadt, Stuttgart Accueil und die Union des Français de l’Etranger-Wurtemberg (UFE) haben dieses Jahr beschlossen, für alle Franzosen und Freunde Frankreichs am Vorabend des Nationalfeiertages (14.07.) auf der schönen Terrasse des Französischen Generalskonsulats und des Instituts Français in Stuttgart ein Sommerfest zu veranstalten.
Wie in Frankreich treffen wir uns am Abend des 13. Juli ab 17.00 Uhr in der Diemershalden- straße 11, 70184 Stuttgart, wo Sie in geselligem und festlichem Ambiente Crémant und elsässische Weine, elsässische Spezialitäten, unsere guten französischen Käsesorten und köstliche Desserts genießen und bis spät in die Nacht tanzen können.
Die elsässische Gruppe von Claudius Bannwarth „Musique et Spectacles“ wird den musikalischen Rahmen bieten.
Kommen Sie zahlreich und bringen Sie Ihre Freunde mit, die Stimmung wird umso besser.
Club des Alsaciens de Stuttgart et Environs e.V.
Deutsch-Französische Gesellschaft Filderstadt
Stuttgart Accueil e.V.
Union des Français de l’Etranger-Wurtemberg (UFE)
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U15 oder Bus 42 Haltestelle Eugensplatz
En 1972, Michel Sicard a envoyé son étude sur l’œuvre romanesque de Sartre à Jean-Paul Sartre lui-même, qui lui a répondu d’une manière enthousiaste le jour même de son anniversaire, le 21 juin 1972, qui est en plus la date de la parution du 3e tome de L’Idiot de la famille. la vie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857. Dimanche dernier, j’ai interrogé Michel Sicard sur ses tableaux: > Michel Sicard, professeur et artiste. Le même jour nous avons parlé de Jean-Paul Sartre.
Michel Sicard est Professeur à l’Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Il est aussi le trésorier > Groupe d’études sartriennes. Il est l’auteur de nombreux > écrits sur Sartre.
L’entretien était pour nous une occasion de parler sur l’esthétique dans l’œuvre sartrienne. En effet, l’art et l’esthétique sont au centre de toute son œuvre. Nous avons fait le tour autour de l’esthétique de Sartre en parlant des arts plastiques et de la littérature tout en montrant leurs rapports avec sa philosophie pour arriver au contemporain et la signification de La Critique de la raison dialectique (1960) pour nous aujourd’hui.
Le choix des artistes dont Sartre a analysé les œuvres n’est pas fortuit. Il s’intéressait aux artistes d’avant-garde et à ceux qui se trouvait à un tournant, à ceux qui savaient innover. Sicard, avec raison, insiste sur l’aspect esthétique de l’étude sur Flaubert, qu’on ne remarquera pas, si l’on lit cette étude seulement comme une biographie.
Oui, l’art pourrait paraître comme une sorte de chasse-gardée dans l’œuvre de Sartre, car on en parle très peu. Si l’on parle de Sartre en Allemagne, on pense au philosophe et à l’intellectuel de gauche, on pende moins à Sartre qui a tant écrit sur le Tintoret, le peintre vénitien, et tant d’autres artistes. Si l’on tient compte que l’art est toujours au centre des préoccupation de Sartre, on ne s’étonnera pas que L’Imaginaire (1940) nous conduit directement à travers les notions, imaginaire, engagement et liberté à L’Etre et le Néant. Essai d’ontologie phénoménologique (1943)
Revue obliques. n°24-25. Numéro spécial. Sartre et les arts, Nyons 1981.
Revue obliques. n°18-19.Sartre et les arts, Nyons 1979.
H. Wittmann, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, traduit de l’allemand par N. Weitemeier et J. Yacar,
Éditions L’Harmattan (Collection L’ouverture philosophique), Paris: L’Harmattan 2001.
H. Wittmann, Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen: Gunter Narr 1996.
1972 hat Michel Sicard eine Studie über sein Werk an Jean-Paul Sartre geschickt, der ihm ganz enthusiastisch am 21. Juni 1972, seinem Geburtstag und dem Tag des Erscheinens des 3. Bandes von L’Idiot de la famille. la vie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857 geantwortet hat.
Michel Sicard ist Professeur an der Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Er ist auch der Schatzmeister der > Groupe d’études sartriennes. Er ist Autor vieler Bücher und Artikel über > Jean-Paul Sartre. Am vergangenen Sontag hat Michel Sicard mit mir über seine Kunst gesprochen: > Michel Sicard, professeur et artiste. Am gleichen Tag haben wir uns auch über Jean-Paul Sartre unterhalten.
Dieses Gespräch war für uns eine Gelegenheit über die Ästhetik im Werk von Sartre zu sprechen. Kunst und Ästhetik bilden den Mittelpunkt seines Gesamtwerks. In diesem Gespräch erwähnen wir alle Aspekte der Ästhetik Sartres und sprechen sowohl von Kunstwerken, wie von der literarischen Ästhetik, die sich einander ergänzen. Und Michel Sicard erklärt, wieso ausser der Kunst in seinem Werk, Sartre z. B. mit der Kritik der dialektischen Vernunft (1960) für uns heute noch eine immense Bedeutung hat, um unsere Gegenwart besser zu verstehen. Er denkt dabei an Sartres Analysen von Gruppen, die entstehen und zu einem gegebenen Zeitpunkt auseinanderfallen, sich wieder neu konsitutieren; Parallelen zu den Aufständen in der arabischen Welt können dabei nicht unbemerkt bleiben.
Die Wahl der Künstler, deren Werke Sartre analysiert hat, war keinesfalls zufällig. Er interessierte sich für Künstler der Avantagarde, die für ihre Zeit wirklich etwas Neues gemacht haben. In diesem Sinne besteht Sicard auch auf den ästhetischen Aspekten der Flaubert-Studie, die übersehen werden, wenn diese Studie nur als eine Bibliographie gelesen wird.
Die Kunst könnte im Werk Sartres als ein kleineres Kapitel unter anderen verstanden werden, von dem man nur wenig spricht. In Deutschland ist Sartre mehr als Philosoph oder Linksintellektueller bekannt. Seine Studien über Tintoretto sind hierzulande immer noch nahezu unbekannt. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Kunst stets im Zentrum seines Denkens ist, wird man verstehen, wie L’Imaginaire (1940) uns mit den Begriffen Einbildungskraft, Engagement, Freiheit und auch Verantwortung zu L’Etre et le Néant. Essai d’ontologie phénoménologique (1943) führt.
Revue obliques. n°24-25. Numéro spécial. Sartre et les arts, Nyons 1981.
Revue obliques. n°18-19.Sartre et les arts, Nyons 1979.
H. Wittmann, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, traduit de l’allemand par N. Weitemeier et J. Yacar,
Éditions L’Harmattan (Collection L’ouverture philosophique), Paris: L’Harmattan 2001.
H. Wittmann, Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen: Gunter Narr 1996.
La littérature en Web 2.0, c’est collaborer à la naissance d’un texte, soit par des commentaires, soit par des messages Twitter ou des comptes rendus sur un blog. Laurent Loty en a inventé une forme inédite au vrai sens du terme d’une autre forme participative.
Oui, Mediapart est payant, (cela restera-t-il vrai? w.) mais je voudrais surtout attirer votre ettention sur le caractére Web 2.0 que Laurent Loty vous propose : Il organise à partir du vendredi 1er juillet l’édition, sur le journal en ligne Mediapart, d’un roman intitulé Un roman du réseau, de Véronique Taquin. Le texte sera diffusé et commenté, au fur et à mesure de sa publication, chaque vendredi durant les deux mois de l’été. Ce devrait être des commentaires très libres (quelques lignes, des images, etc.), mais l’expérience d’interprétation collective se poursuivra peut-être après l’été sous la forme d’articles sur l’ensemble du roman.
Un roman du réseau est un texte dense et énigmatique, sur l’imaginaire contemporain, qui devrait intéresser des lecteurs prêts à s’engouffrer dans les profondeurs du psychisme humain et à lire, en même temps, une représentation de la construction des identités par l’enchevêtrement des imaginaires en réseau. L’histoire est d’abord celle d’individus qui s’envoient des récits de vie sur un site, les réécrivent et les réinterprètent avant de se rencontrer physiquement. L’expérience promet des mises en abyme vertigineuses, à l’intérieur du texte, mais aussi du fait de l’invitation à le commenter sur Internet.
Dimanche dernier, à Paris, Michel Sicard m’a reçu chez lui pour un entretien que nous avons enregistré > en vidéo.
Michel Sicard, né en 1950 a étudié la littérature française et la philosophie. En 1972, il écrit une étude sur Jean-Paul Sartre et fait sa connaissance. En 1974, il entreprends une Thèse de doctorat avec Roland Barthes. Les premières productions picturales de Michel Sicard remontent vers la fin des années soixante-dix et s’appellent „Les écrivures“. S’y ajoutent des diverses expériences de poésie visuelle, de la photographie.
Sa première rétrospective de ses livres d’artiste a lieu en 1991, à la Médiathèque d’Avignon, puis à la Bibliotheca Wittockiana de Bruxelles en 1992. Depuis, la > liste de ses expositions devient de plus en plus longue. Il est lauréat du Prix Fontenelle d’art contemporain, de la Ville de Rouen, en 1988.
Depuis 1998, Michel Sicard es professeur à l’Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. En plus, il est aussi le Trésorier du > Groupe d’études sartriennes.
L’entretien a commencé avec le texte > Signes et Flux (*.pdf), où il dit: “ Dans les labyrinthes du monde, nous cherchons des structures pour nousaccompagner, nous aider, trouver l’issue. “ – C’est cela, la tâche de l’art ? Trouver une issue ? ai-je demandé.
L’an dernier, Michel Sicard m’a donné un de
<< ces tableaux (56 cm × 80 cm). L'occasion était bonne pour l'interroger sur la signification de ce tableau.
Voilà quelques une de mes questions: Je pense qu’il fait partie de toute une série ? Devant un public, dans un musée, comment est-ce tu leur expliquerais ce tableau ? Les couleurs dans ce tableau, possèdent-elle une signification précise ? Quels éléments du tableau devraient amener les spectateur à une interprétation ? La technique, les outils que tu as utilisés ont-il un rapport avec le sujet du tableau ?
Dans la troisième partie de notre entretien, nous avons parlé de ses > livres d’artistes.
Prochainement, nous publierons un entretien en vidéo avec Michel Sicard sur Jean-Paul Sartre.
Michel Sicard, Jg. 1950, hat Literatur und Philosophie studiert. 1972 schreibt er eine Studie über Jean-Paul Sartre und lernt ihn kennen. 1974 verfasst er bei Roland Barthes eine Doktorarbeit. Seine ersten künstlerischen Arbeiten stammen vom Ende der siebziger Jahre. Er nennt sie „Les écrivures“. Weiter Arbeiten zur visuellen Poesie und Photographie folgen.
Sein erste Retrospektive mit > Künstlerbüchern fand 1991 in der Médiathèque von Avignon statt. Seitdem wird seine > Liste mit Ausstellungen immer länger. 1998 erhält er den Prix Fontenelle d’art contemporain der Stadt Rouen.
Seit 1998 ist Michel Sicard Professeur an der Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Er ist auch Schatzmeister der > Groupe d’études sartriennes.
Unser Gespräch beginnt mit dem Text > Signes et Flux (*.pdf), wo Sicard schreibt: “ Dans les labyrinthes du monde, nous cherchons des structures pour nous accompagner, nous aider, trouver l’issue. “ – Ist das die Aufgabe der Kunst? Einen Ausweg zu finden? habe ich ihn gefragt?
Letztes Jahr hat Michel Sicard mir eines seiner (<<) Bilder (56 cm × 80 cm) geschenkt. Unser Gespräch war eine gute Gelegenheit, den Künstler nach der Bedeutung des Bildes zu fragen. Diese Fragen hatte ich mir notiert: Dieses Bild ist sicher Teil einer Serie? Wie würdest Du dieses Bild vor einem Publikum in einem Museum erklären? Habe die Farben auf diesem Bild eine bestimmte Bedeutung? Welche Elemente des Bildes sollen den Betrachter zu einer Interpretation anleiten? Haben die Technik und die Werkzeuge, die du für dieses Bild benutzt hast, eine bestimmte Beziehung zu dem Thema des Bildes?
Im dritten Teil unseres Gesprächs haben wir über seine Künstlerbücher gesprochen: Les > livres d’artistes.
Auf diesem Blog veröffentlichen wir bald ein weiteres mit Video aufgezeichnetes Gespräch mit Michel Sicard über Jean-Paul Sartre.