VdF à Jena : Présentation du DELF
Un indéniable succès

Tout le monde s’est réveillé. Nous sommes samedi, 28 mars, il est 9 h :

JEANNE NISSEN / DR. GILLES FLORET / FRÉDÉRIC AUVRAI
Présentation générale du DELF scolaire pour les collèges et lycées allemands
Atelier / Sekundarstufe I und II
En partant du Cadre européen commun de référence pour les langues (CECRL), les intervenants présenteront les 4 unités du DELF scolaire (de A1 à B2) et les différents types d’exercices, ainsi que des conseils pratiques pour l’évaluation et la correction des épreuves écrites et orales du DELF.

Jetzt gehts los. M. Christophe Fauchon, (Ambassade de France à Berlin) ouvre la séance. 164 Partnerländer mit über 1000 Stellen, wo das DELF abgenommen werden kann. Das Centre international d’Études pédagogiques (CIEP-Sèveres) koordiniert die DELF-Diplome: Formulierung der Prüfungsthemen, hier gehen die Ergebnisse ein, und hier werden auch die Diplome ausgestelllt. 2006 haben in Deutschland 30800 Kandidaten das Diplom erhalten. 49000 im Jahr 2008, und 2009 zeichnet sich eine weitere Steigerung ab. Das sind beeindruckende Zahlen und ein Riesenerfolg für alle, die an der Organisation des DELF beteiligt sind.

Ein DELF prim wird es ab 2010 geben. Es wird eine neue Internet-Seite und neue Informationsbroschüren geben. Die Ausbildung der Prüfer wird verbessert werden.

> Didacta in Stuttgart: DELF und Découvertes 5

Jetzt kommt Gilles Floret dran, und er erklärt die Grundlagen und die unterschiedlichen Niveaus des > DELF: DEL A 2„La communication qui prime !“ – Nicht immer gleich zum Rotstift greifen. Das Heft enhält viele praktische Hinweise zur Vorbereitung der DELF-Prüfung: La politesse, attention à la ponctualité, attention à la tenue, pas de dictionnaire, pas de téléphone portable, ne pas tutoyer l’examinateur( sauf dans le cadred’un jeu de rôle), BIEN suivre les consignes des axaminateurs. – Diese Veranstaltung hat mich auf die Idee gebracht, auf diesem Blog demnächst mehr über das DELF zu schreiben. Erstmal verdienen die erfolgreichen Prüfungen und den damit verbundenen Anstrengungen der Schülerinnen und Schüler viel mehr Aufmerkmerksamkeit und außerdem muss hier über Sinn und Zweck der DELF-Prüfung viel mehr gesagt werden.

VdF 2009: Préparer la visite à Jena

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Der Vergleich:
Ausgewählte Websites der französischen und deutschen Regierungen

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20 mars 2009 : La journée de la Francophonie dans le monde et à Stuttgart

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Prix des lycéens 2009: Die Ansprache des Botschafters,
M. Bernard de Montferrand

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Fachdidaktik Französisch: Lernaufgaben im Sprachunterricht

LernaufgabenDer > Vortrag von Eynar Leupold auf der Didacta in Hannover hat mich daran erinnert, dass ich hier sein Heft über > Lernaufgaben, das er als Gastherausgeber der Zeitschrift Der fremdsprachliche Unterricht Französisch verfasst hat, gar nicht erwähnt habe.

Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen zusammen mit den länderübergreifenden Bildungsstandards sowie neue Rahmenpläne sind eine gute Gelegenheit, die Aufgaben zur Ausbildung der Sprachkompetenz theoretisch und praktisch zu überdenken. Das vorliegende Heft, eigentlich ein Buch in Kurzform, denn alle Beiträge stammen von Eynar Leupold, stellt die Auswahl, die Gestaltung und die fachdidaktische Begründung von Lernaufgaben vor. Viele einzelne Aspekte wie PISA, überprüfbare Kompetenzen, Evaluation, GeR, Task-based Language learning beeinflussen die Gestaltung von Lernaufgaben, deren Formulierung auch Fragen der Progression berücksichtigen muss. Leupold stellt Beispiele von Lernaufgaben zu verschiedenen Kompetenzbereichen vor und erklärt, wie mit ihnen die Mediationskompetenz der Schüler gefördert werden kann.

Viele Lehrer klagen immer wieder darüer, dass ihre Schüler im unterricht nicht genug selber sprechen. Der Beitrag „Blog oder nicht Blog – voilà la question. Mit Lernaufgaben die Sprechkompetenz fördern“ ermuntert die Leser, diese Beispiele auszuprobieren. „Prendre d’abord un texte…“ enthält eine Checkliste zur Konzeption von Lernaufgaben. Diese können auch interkulturelle Kompetenzen fördern, genauso wie ihr zielgenauer Einsatz auch eine Differenzierung der Aufgaben erleichtert. Aber Lern- und Testaufgaben dürfen nicht miteinander verwechselt werden.

Die Vielfalt dieses Heftes ist auch ein Hinweis auf die Bewegung, die in die Fachdidaktik dieses Faches geraten ist. Im Sinne seines oben genannten Vortrags darf daran erinnert werden, dass der Autor mit einem bloßen Akzeptieren der neuen Richtlinien sich keinesfalls zufriedengibt. Er hat die Besucher seines Vortrags explizit aufgefordert, sich an den den theoretischen und praktischen Überlegungen seines Vortrags zu beteiligen. Im Grunde genommen zeigt dieses Heft verschiedene Bausteine zur Entwicklung einer modernen Fachdidaktik und fordert zum Dialog unter den Lehrern auf.

> Mark Bechtel (Didaktik der Romanischen Sprachen, Universität Bremen) wird auf dem VdF-Kongresses in Jena (26.-28. März 2009) am Freitag, 27. März 2009, zwischen 11:00 bis 11:45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Kompetenz- und Aufgabenorientierung. Ein Schulbegleitforschungsprojekt zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernaufgaben im Französischunterricht“ halten.

Motivation im Französischunterricht

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