La campagne électorale sur Second life
Sur Second Life, des Internautes ont créé une deuxième vie. On peut y acheter des ilôts deterre et les coloniser. Il y a même un site qui annoncent les prochains événements sur Second life: > http://desirsdavenir-secondlife.net/.
> france2.fr
> www.marianne2007.info
> blog.netpolitique.net
> L’EXPRESS
Le 2 avril 2007, 19 h, Second Life sera discuté par des spécialistes du Web 2.0:
Literaturhaus Stuttgart: > Webmontag
In Second Life haben Surfer eine zweite Welt als zweites Leben gebaut. Man kann dort Land kaufen und es besiedeln. Es gibt auch eine Website, die die nächsten Ereignisse in der Permanence von Ségolène Royal ankündigt: > http://desirsdavenir-secondlife.net/.
> france2.fr
> www.marianne2007.info
> blog.netpolitique.net
> L’EXPRESS
Am 2. April 2007, 19 Uhr, ist Second Life das Diskussionsthema anläßlich einer Zusammenkunft von Web 2.0 Spezialisten im Rahmen des Webmontags im Stuttgarter Literaturhaus > Webmontag. Eintritt frei. Aber man sollte sich auf der Website anmelden.


Am 15. März 2007 war André Glucksmann zu Gast im Literaturhaus. Er las einen Text „Darfur, unser Spiegel“, in dem er im ersten Ansatz nach unserer Einstellung zum Genozid fragte: „Wir gewöhnen uns langsam daran.Langsam, unauffällig, sachte, ohne zu leiden, aber wir gewöhnen uns daran. Genozid?“ Dann erinnerte er an die Massker, denen 1994 drei Monate lang täglich 10.000 Tutsis zum Opfer fielen.
Die Bilder der halb verhungerter äthiopischer Kinder lösten Ende 1986 zunächst eine Spendenweille aus, dann aber als die politischen Gründe für dieses Elend bekannt wurden, versiegten, so Glucksmann, die finanziellen Hilfsquellen. Und dann erinnerte Glucksmann an Krieg in Tschetschenien. „Gleichgültigkeit ist laut Ionesco die Struktur der Nashörnergesellschaft. Doppelt gepanzert gegen die äußere Welt und gegen ihre innerer Welt, sind die Nashörner, die wir sind, – weder realistisch noch sentimental – sanftmütige, ja beinahe sympathische Wesen. Kein Tierschutzverein wird das Überleben einer so kurzsichtigen, und gelehrt stummen Art sischern können,“ fügte Glucksmann hinzu.
Er warnte die Jugend Europas vor Gleichgültigkeit und erinnerte mit Nachdruck an die Arbeit von > 





